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News
Gelesene News  Abschlusstraining vor dem Auswärtsspiel in Wiedenbrück | Fotos Wuppertaler SV » WSV Aktuell

Trainingsplan | Weitere Trainingsfotos: 17.07. | 18.07. | 19,07. | 20.07. | 20.07. (2) | 21.07. | 22.07. | 23.07. | 24.07. | 27.07. | 28.07. | 30.07. | 31.07. | 08.08. | 10.08. | 11.08. | 13.08. | 17.08. | 17.08. (2) | 19.08. | 20.08. | 21.08. | 22.08. | 25.08. | 27.08. | 28.08. | 01.09. | 02.09. | 03.09. | 04.09. | 08.09. | 09.09. | 10.09. | 11.09. | 14.09. | 15.09. | 18.09. | 21.09. | 22.09. | 29.09. | 30.09. | 01.10. | 02.10. | 06.10. | 06.10. (2) | 07.10. | 08.10. | 09.10. | 13.10. | 14.10. | 15.10. | 16.10. | 22.10. | 23.10. | 24.10. | 27.10. | 28.10 | 29.10. | 30.10. | 12.12. | 02.01. | 09.01. | 22.01. | 23.02. | 02.03. | 05.03. | 09.03. | 12.03. | 16.03. | 19.03. | 23.03. | 26.03. | 30.03. | 31.03. | 01.04. | 02.04. | 09.04. | 13.04. | 16.04. | 29.04. | 04.05.
Von: Tobi, Heute, 16:53
 
Gelesene News  Presseschau zum Pokalsieg gegen VfB Homberg Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Anbei die Presseberichte zum Pokalsieg (3:1) des Wuppertaler SV gegen den Ligakonkurrenten VfB Homberg im Stadion am Zoo:


> Fotos, Videos und mehr zum Spiel auf Rot-Blau.com
> Liveticker zum Nachlesen
Von: Tobi, Gestern, 23:11
 
Gelesene News  Neue Coronaschutzverordnung ab 15. Mai für NRW – Zuschauer in (weiter) Sicht Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Ab dem 15.05.2021 gilt in Nordrhein-Westfalen die neue Coronaschutzverordnung (PDF, alle Änderungen sind gelb markiert)). Diese beinhaltet vor allem bei niedrigen Inzidenzen (besonders unter 100, teilweise erst ab unter 50) neue Lockerungen für die Städte. Allerdings muss die 7-Tages-Inzidenz fünf Tage hintereinander stabil unter diesem Wert liegen, damit neue Lockerungen greifen. Wuppertal ist aktuell von dieser Marke noch recht weit entfernt (über 150). Die aktuellen Zahlen gibt es an Werktagen täglich hier im Forum. Zudem gilt weiter die Bundesnotbremse (gültig aktuell bis 30.06.2021). Falls der Wert konstant sinken würde, wären bei Sportveranstalungen unter freiem Himmel unter strengen Auflagen wieder Zuschauer zugelassen: „Der Zutritt von Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportanlagen unter freiem Himmel ist bis zu 20 Prozent der regulären Kapazität zulässig, höchstens aber 500 Personen, mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest [...]. Zulässig sind nur Sitzplätze, die besondere Rückverfolgbarkeit [...] ist sicherzustellen.“

Weiterführende Links:

- https://www.land.nrw/corona
- https://www1.wdr.de/nachrichten/nrw-landesregierung-lockert-corona-auflagen-100.html
- https://www.wuppertal.de/presse/meldungen/meldungen-2020/mai20/Verordnungen-Corona-ueberblick.php
Von: Tobi, Gestern, 12:10
 
Gelesene News  Neururers und weitere Stimmen zum Viertelfinalsieg Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Sport-Vorstand Peter Neururer nach dem Glückwunsch zum Einzug in die nächste Runde gegenüber neunzehn54: „Genau das zählt und nichts anderes. Gut spielen und gewinnen kann jeder. Heute waren wir mit Sicherheit nicht gut, haben aber drei Tore gemacht. Von daher: Mund abputzen und gucken, was nächsten Mittwoch gegen Duisburg möglich ist. Fußballerisch muss es wesentlich besser werden, aber das Ergebnis kann bleiben."

Trainer Björn Mehnert auf die Frage, warum der WSV heute als Gewinner vom Feld gegangen ist: „Weiß ich nicht (lacht). Nein, im Ernst: Es war ein Pokalfight. Wir haben zehn, fünfzehn Minuten gut gespielt, den Gegner unter Druck gesetzt, ein, zwei Chancen gehabt und sind dann verdient in Führung gegangen. Aber anschließend haben wir den Faden verloren, haben uns auf die Hektik eingelassen und waren dann keinen Deut besser. Letztendlich zählt der Pokalsieg, wir sind eine Runde weiter und mehr zählt heute Abend nicht."

Der Torschütze zum 3:1, Joey Paul Müller, zog nach dem Spiel folgendes Fazit zum hart umkämpften Sieg: „Ich finde, die ersten 20 bis 25 Minuten haben wir es sehr gut gemacht und sehr gut gespielt. Danach hat nicht mehr so viel geklappt. Wir haben uns auch in der zweiten Halbzeit zwischen den Reihen nicht mehr so gut bewegt. Das war heute nicht unser bestes Spiel, aber am Ende haben wir 3:1 gewonnen. Das Ergebnis ist vielleicht deutlicher als das Spiel zwischenzeitlich war - aber am Ende sind wir froh, dass wir eine Runde weiter sind.“

Unser Mittelfeldmotor Kevin Rodrigues Pires sah die eigenen Gesetze eines K.O.-Spiels: „Es war ein typisches Pokalspiel und ich glaube, jeder weiß, was ein Pokalspiel bedeutet. Wir haben die ersten 15 bis 20 Minuten gut gespielt, machen das Tor und werden dann zu passiv. Daraufhin machen wir nicht mehr das, was wir uns vorgenommen haben und kriegen dann das 1:1. Ich glaube trotzdem, wir haben bis zum Gegentor eigentlich sehr gut gespielt in der ersten Halbzeit. Aber was wir uns ankreiden müssen, ist, dass wir einfach weiter hätten machen müssen - auch nach dem 1:0, denn im Pokal ist man sofort raus, da gibt es kein Rückspiel oder sonst irgendwas. Aber wir haben gewonnen und das ist die Hauptsache."

Isaak Akritids, der die Flanke schlug, aus der das wichtige 2:1 resultierte, sah ebenfalls Licht und Schatten: „Die ersten 20 Minuten sind wir sehr gut ins Spiel gekommen. Dann hat Homberg ein bisschen Druck aufgebaut, da sind wir etwas zusammengebrochen. In dieser Phase hätten wir uns auch ein, zwei Tore fangen können. Dann haben wir uns in der zweiten Halbzeit peu à peu herangekämpft und den Sieg nach Hause geholt." Zum nächsten Pokalgegner MSV Duisburg befragt, sagte unsere Nummer 24: „In diesem Spiel müssen wir alles reinwerfen und alles geben. Das wird ein schwieriger Gegner, aber es ist alles machbar."

Die Analyse von Torhüter Sebastian Patzler fiel wie folgt aus: „Bis zum Tor waren wir sehr gut, bis dahin ist der Plan sehr gut aufgegangen. Das Tor hat uns dann irgendwie ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen. Danach haben wir keine zweiten Bälle und keine Zweikämpfe mehr gewonnen. Durch einen abgefälschten Schuss kassieren wir das 1:1 und bringen den Gegner wieder ins Spiel. Nach der Halbzeit hatten wir noch ein paar Probleme, die haben wir dann aber auch überstanden. Am Ende waren wir effektiv: Mit dem ersten Schuss aufs Tor machen wir das 2:1 und dann fällt das 3:1. In diesem Moment war der Deckel dann drauf. Es war ein hartes Stück Arbeit. Ich bin froh, dass wir nach drei Spielen endlich wieder gewonnen haben. Jetzt kann Duisburg kommen!"

Den kompletten Spielbericht von neunzehn54 gibt es unter wsv1954.de. Alles Fotos hier bei Rot-Blau.com.
Von: Tobi, 12.05.2021, 23:17
 
Gelesene News  [WR] WSV-Trainer Mehnert: "Müssen nicht groß analysieren" Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Björn Mehnert (WSV-Trainer): „Es war 10, 15 Minuten ordentlich. Dann war es kein ansehnliches Fußballspiel mehr. Es geht im Pokal darum, ein Runde weiterzukommen. Das sind wir. Wir müssen nicht groß analysieren. Die Jungs wissen, dass sie es viel besser können. Burak Gencal hatte vergangene Woche das Tor vorbereitet. Marco Königs und Tjorben Uphoff sind noch angeschlagen und nicht bei 100 Prozent. Da riskieren wir nichts.“

Stephan Küsters (Sportlicher Leiter WSV): ... Weiterlesen bei Wuppertaler-Rundschau.de

> alles zum Pokalspiel bei Rot-Blau.com
Von: Tobi, 12.05.2021, 23:13
 
Gelesene News  [RS] Zukünftiger Schalke-Spieler sichert Halbfinal-Einzug Wuppertaler SV » WSV Aktuell
[...] „Ich denke, dass wir da sehr viele Meter machen müssen, um im Spiel zu bleiben“, wagte Patzler nach dem Spiel gegen Homberg bereits eine erste Prognose auf das Duell mit den Zebras, gegen die der 30-Jährige ein anderes Spiel erwartet, als es beim 3:1-Erfolg über den VfB Homberg der Fall war: „Es wird natürlich ein bisschen anders als das Spiel gegen Homberg. Ich denke, dass der MSV wesentlich mehr Ballbesitz haben wird. Wir müssen bei eigenem Ballbesitz möglichst viel Ruhe ausstrahlen, um Duisburg vielleicht hier und da mal anzupiksen.“ ... alles bei RevierSport.de lesen

> alles zum Pokalspiel bei Rot-Blau.com
Von: Tobi, 12.05.2021, 23:11
 
Gelesene News  [WZ] Wuppertaler SV zieht ins Halbfinale gegen den MSV Duisburg ein Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Zuletzt vor 14 Jahren hat der Wuppertaler SV als Niederrheinpokal-Sieger den DFB-Pokal erreicht. Seit Mittwochabend sind es theoretisch nur noch zwei Stationen bis in diesen bundesweiten Wettbewerb. Gegen Liga-Konkurrent VfB Homberg wurden die Wuppertaler im Viertelfinale des Verbandspokals ihrer Favoritenrolle gerecht und zogen durch einen wenn auch mühevollen 3:1-Erfolg ins Halbfinale ein. Dort wartet am kommenden Mittwoch an gleicher Stelle mit dem MSV Duisburg allerdings ein anderes Kaliber. Die Zebras hatten sich schon am Nachmittag im Duell der Drittligisten gegen den KFC Uerdingen klar mit 5:0 durchgesetzt. ... Weiterlesen bei WZ.de

> Fotos vom Spiel von Rot-Blau.com
Von: Tobi, 12.05.2021, 23:09
 
Gelesene News  [WZ+] Peter Neururer: Wenn ich etwas mache, dann richtig Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Sie haben mal gesagt: Ich? Mich bewerben? Ich muss gefunden werden. Wer hat Sie für den WSV gefunden?

PETER NEURURER: Das war Friedhelm Runge. [...]

[...] Am Dienstag habe ich den Verwaltungsrat kennengelernt. Da scheint genug Kompetenz zu sein, um den Verein wieder nach oben zu bringen? [...]

[...] Sie sind, wie erwähnt, im Beirat von WSV-Trikotsponsor Stölting. Inwieweit ist da ein Interessenkonflikt ausgeschlossen?

NEURURER: Da kann keiner sein. Ich bin Beirat und habe keine Funktion, in der ich in dem Unternehmen etwas zu sagen habe. Im Augenblick ist Stölting beim WSV auf der Brust, aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Eine Abhängigkeit gibt es nicht.

Es wurde gesagt, ihr Amt beim WSV koste den Verein nichts. Können Sie sagen, worüber Sie bezahlt werden?

NEURURER: Fakt ist, der WSV hat nicht einen Cent Kosten an meiner Person.

[...] Klar werde ich auch in der Geschäftsstelle sein. Ich bin für den Bereich Sport, Kommunikation und Marketing zuständig. Das heißt nicht, dass ich mal komme und dann schnell wieder weg bin. [...] ... alles mit WZ+ lesen
Von: Tobi, 12.05.2021, 21:39 48 Kommentar(e)
 
Gelesene News  LIVE: Wuppertaler SV – VfB Homberg (Viertelfinale Niederrheinpokal 20/21) Wuppertaler SV » Spielberichte


Wuppertaler Sportverein – Verein für Bewegungsspiele Homberg 3:1 (1:1)
(12.05.2021, 19:00 Uhr, Stadion am Zoo)


> 93 Fotos vom Spiel (6 pro Seite) | (22) | (52) | alle auf einer Seite <

Ruhrkick.TV:

Eriks Video:

Zusammenfassung von Soccerwacht:

Tore: 1:0 Aramburu (15.), 1:1 Hirschberger (40.), 2:1 Römling (78.), 3:1 Müller (89.)

Aufstellung Wuppertaler SV: 31 Sebastian Patzler - 3 Moritz Römling, 6 Joey Paul Müller, 9 Beyhan Ametov (ab 57. Grebe), 10 Kevin Rodrigues Pires (C), 14 Mateo Aramburu (ab 57. Königs), 21 Noah Salau, 27 Kevin Pytlik, 28 Lars Bender (ab 46. Saric), 30 Kevin Hagemann, 53 Burak Gencal (ab 72. Akritidis)
Bank: 30 Peyam Safarpour-Malekabad - 5 Tjorben Uphoff, 7 Semir Saric, 8 Daniel Grebe, 13 Joelle Tomczak, 16 Lars Holtkamp, 17 Niklas Fensky, 19 Furkan Tasdemir, 24 Isaak Akritidis, 48 Marco Königs
Trainer: Björn Mehnert

Aufstellung VfB Homberg: 1 Felix Buer - 5 Pierre Nowitzki (ab 83. Asare), 8 Nicolas Hirschberger, 10 Pascale Talsrski, 11 Marvin Lorch, 13 Mike Koenders, 14 Thorsten Kogel (C), 15 Necirwan Mohammad (ab 87. Palla), 20 Said Harouz (ab 46. Walker), Ricardo Antonaci, 25 Cottrell Ezekwem
Bank: 26 Philipp Gutowski - 3 Kingsley Helmut Marcinek, 16 Justin Sankowski, 19 Justin Walker, 21 Clinton Asare, Luca Palla
Trainer: Oliver Adler

Zuschauer: 0
Gelbe Karten: Hagemann (45.), Grebe (82.), Salau (86.) – Mohammad (45.)
Schiedsrichter: Cedric Gottschalk (23, Batenbrocker Ruhpott Kicker, Oberhausen-Bottrop) | Assistenten: Torsten Schwerdtfeger (Adler Union Frintrop, Essen) und Jonathan Becker (Blau-Weiß Concordia Viersen, Mönchengladbach & Viersen)

Liveticker:
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Von: Tobi, 12.05.2021, 16:52 77 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Große Presseschau zu „Pedda“ Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Peter Neururer wurde gestern Abend in den Vorstand des Wuppertaler Sportverein e.V. gewählt. Das bringt den Verein überregional in die Schlagzeilen. Mittlerweile hat sich zudem Ex-WSV Spieler Christian "Knappi" Knappmann im Forum zu der neuen Personalie geäußert.

Anbei ein Überblick über die Presselandschaft in Deutschland mit ihrer Berichterstattung über „Pedda“:



> aktuelle Umfrage zu Neururer
Von: Tobi, 12.05.2021, 12:21
 
Gelesene News  [WR] Neururer freut sich auf die Aufgabe beim WSV Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Zunächst gelte es sich einen Überblick zu verschaffen, so Neururer, der auch Repräsentant des Trikotsponsors „Stölting“ ist. Man habe seinerzeit das Engagement beim WSV begonnen, „weil wir der Meinung waren und sind, dass der Verein es fußballerisch wieder weiter nach oben schaffen kann“. Dazu müsse der WSV aber Schritt für Schritt professionalisiert werden. Dabei wolle er helfen. Das erste gemeinsame Ziel sei es, das „Optimum“ aus den restlichen Spielen herauszuholen. Dann müsse die Frage geklärt werden, „wo es sportlich hingehen soll“. Wo und wie man personell nachlegen könne, hänge auch davon ab, welcher Etat zur Verfügung stehe. ... Weiterlesen bei Wuppertaler-Rundschau.de
Von: Tobi, 12.05.2021, 11:19 32 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [RS] Wuppertaler SV: Neururer-Deal perfekt - so erklärt er sein WSV-Engagement Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Es hatte sich in den vergangenen Tagen angedeutet, nun ist es offiziell: Peter Neururer bekleidet ab sofort einen von vier Vorstandsposten beim Regionalligisten Wuppertaler SV. RevierSport hat kurz nach der offiziellen Entscheidung mit dem 66-Jährigen gesprochen. ... Weiterlesen bei RevierSport.de
Von: Tobi, 11.05.2021, 21:28 6 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Pressemitteilung des Verwaltungsrates des Wuppertaler Sportverein e.V. - Aufstockung des Vorstandes Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Verwaltungsrat hat auf seiner heutigen, außerplanmäßigen Sitzung Herrn Dr. Jochen Leonhardt sowie Herrn Peter Neururer in den Vorstand des WSV berufen.
Durch seine ausgewiesene Expertise als Wirtschaftsprüfer sowie als Vorstandsmitglied des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft - ist Dr. Leonhardt für alle Fragen u.a. - optionaler Neustrukturierung des Vereins - ein herausragender Experte und Impulsgeber.

Herr Dr. Leonhardt übernimmt weiterhin die Bereiche Betriebswirtschaft und Finanzierung.

Peter Neururer ist ein bundesweit bekannter und vernetzter Fachmann, der das „Fußball-Geschäft“ in allen seinen Facetten kennt und der somit dem Verein auf unterschiedlichen Feldern helfen und diesen weiterentwickeln kann. Der VWR sieht dies schwerpunktmäßig in den Bereichen, Erweiterung Sportvorstand, Marketing und Kommunikation.

Der Verwaltungsrat ist erfreut darüber, zwei solch herausragende Persönlichkeiten in den Vorstand des WSV berufen zu haben und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit.

Wünschenswert wäre es noch eine(n) Kandidaten(in) in aus der regionalen Wirtschaft für die Vorstandsarbeit gewinnen zu können.

Quelle: WSV-Medienteam / Foto: Jochen Classen
Von: Tobi, 11.05.2021, 20:58 4 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Neururer und Leonhardt in den WSV-Vorstand gewählt Wuppertaler SV » WSV Aktuell
[...] Zur Frage ob sie ehrenamtlich oder hauptamtlich agieren, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Ralf Dasberg: „Dem WSV entstehen durch beide keine zusätzlichen Kosten.“ Die Wahl sei einstimmig erfolgt. ... alles bei WZ.de lesen
Von: Tobi, 11.05.2021, 20:46
 
Gelesene News  [WR] Peter Neururer nun offiziell im Vorstand des Wuppertaler SV Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der ehemalige Bundesliga-Trainer Peter Neururer ist neues Vorstandsmitglied des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV. Der Verwaltungsrat des Vereins hat am Dienstagabend (11. Mai 2021) in einer Sondersitzung offiziell zugestimmt.

Neben Neururer wurde auch Dr. Jochen Leonhardt in das Gremium aufgenommen, das mit Melanie Drees und Thomas Richter nun wieder vier Personen umfasst. ... Weiterlesen bei Wuppertaler-Rundschau.de
Von: Tobi, 11.05.2021, 19:39 87 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Trainer Björn Mehnert im Gespräch mit neunzehn54 Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Nach einer eher enttäuschenden Hinserie und einigen Veränderungen in der Winterpause ist der WSV zu einer der besten Rückrundenmannschaften der Regionalliga West mutiert. Einer der Väter des Erfolgs: Trainer Björn Mehnert, dessen Vertrag vor zwei Wochen verlängert wurde. Vor dem Spiel gegen Rot-Weiss Essen am vergangenen Samstag (1:2) hat sich die neunzehn54-Redaktion für Ausgabe 10 des WSV-Stadionmagazins mit „Mehne“ u.a. über den Rückrundenverlauf und die Zukunftsperspektiven unterhalten.

Hallo Mehne. Im Kalenderjahr 2021 hat die Mannschaft richtig „gezündet“ und ist eines der besten Rückrundenteams. Worin siehst du die konkreten Gründe?
Wir haben in der Winterpause Veränderungen vorgenommen, die - so glaube ich - zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Wir haben defensiv Stabilität reinbekommen, was ein großer Faktor war, denn darauf baut alles auf. Aber auch in der Offensive haben wir uns noch mal verändert. Wir haben Qualität hinzugeholt und bestimmte Positionen mit Spielern besetzt, die dort ihre Stammposition haben - zum Beispiel die Außenverteidigerposition, die zuvor so ein bisschen verwaist war. Das Hinzuholen von Qualität und die Tatsache, dass die Neuzugänge und die Spieler aus dem Stamm, die im Winter geblieben sind, sich sehr gut verstehen und zu einer Einheit geworden sind, waren für mich die wichtigsten Punkte.

Wie kann man als Trainer steuern, dass die Spieler zu einer Einheit werden?
Man kann das als Trainer von Außen mit geeigneten Maßnahmen unterstützen, aber letztendlich müssen diese Mechanismen innerhalb einer Mannschaft geschehen. Die Charaktere müssen zueinander passen und das ist bei uns der Fall.

Du hast im Winter die 21 ausstehenden Spiele als „Pokalserie“ ausgerufen. Kann man wirklich jede Partie wie ein Alles-oder-nichts-Spiel angehen und wie vermittelt man dieses Bild in der Kabine?
Ich habe mir im Winter Gedanken dazu gemacht und das Ganze dann visualisiert: Als eine Art „Roadmap“, also einen Weg, den wir auf unserer Pokalreise gehen - mit den einzelnen Haltestellen, die die Gegner darstellen. In dem Kontext habe ich ein Belohnungssystem eingeführt. Die Jungs können sich mit Siegen nach einer gewissen Anzahl von Punkten belohnen. Zu diesem Zweck darf ich mir dann etwas überlegen.

Ihr zeigt eine Heimstärke, die es so jahrelang nicht gegeben hat. Wie hat sich das entwickelt?
Wir haben den Jungs versucht zu vermitteln, was es bedeutet, für den WSV spielen zu dürfen: Nämlich dass hier eine riesige Tradition und eine große Fanbasis existiert - auch wenn diese leider gerade nicht im Stadion sein darf. Wir haben den Jungs vor Heimspielen anhand von ein paar Szenen gezeigt, was hier abgehen könnte, wenn keine Pandemie wäre. Das hat vielleicht dabei geholfen, den gewissen Kick zu verspüren, hier in unserem Wohnzimmer unbedingt gewinnen zu wollen. Natürlich fehlt uns die Unterstützung der Fans. Aber wir müssen alle gemeinsam noch ein wenig durchhalten, denn für die Fans ist es genauso schwierig. Umso schöner ist es, dass wir ihnen für ihre Treue nun ein Stück weit etwas zurückgeben konnten.

Die Mannschaft hat nach Niederlagen regelmäßig eine Reaktion gezeigt. Wie ist euch dies gelungen?
Wir haben gute und starke Charaktere in der Mannschaft, die wissen, dass zum Fußball - wie auch zum Leben - Niederlagen dazugehören, und die diese für sich und für die gesamte Truppe dann wieder schnell abschütteln konnten. Ich konnte mich stets darauf verlassen, dass die Jungs auf dem Platz alles raushauen. Auch bei den Niederlagen war kein Spiel dabei, bei dem man ihnen den Vorwurf hätte machen können, sie hätten nicht alles gegeben. Aber es gibt eben auch Tage, wo einem nicht so viel gelingt wie dem Gegner.

Vor zwei Wochen hast du deinen Vertrag beim WSV verlängert. Was waren die ausschlaggebenden Gründe und wie verlief der Entscheidungsprozess?
Das ging alles sehr schnell und entspannt. Es war ein Gespräch von einer halben Stunde. Natürlich hat man sich auch schon vor ein paar Wochen mal in die Augen geschaut und gesagt, dass man sich einen weiteren gemeinsamen Weg vorstellen kann. Aber mir war wichtig, das habe ich immer betont, zunächst das Gespräch mit Friedhelm Runge zu führen. Was hat er vor? Bleibt er dabei? Die Antworten waren mir sehr wichtig, denn ich glaube, jeder hat gesehen und verstanden, dass es ohne ihn nicht in die richtige Richtung gehen wird. Ich sage ganz ehrlich: Ich habe meine Zukunft auch ein Stück weit mit seiner Person und damit verbunden, wie Friedhelm Runge den weiteren Weg des WSV sieht. Aber: Es geht auch nicht nur alleine mit Friedhelm Runge - das wissen ebenfalls alle. Die Beteiligten müssen sich vernünftig an einen Tisch setzen, miteinander reden und gemeinsam die weiteren Wege gehen. Zu den ausschlaggebenden Gründen gehört natürlich auch, dass mir das Arbeiten im Team mit Stephan Küsters, Thomas Richter und Gaetano Manno sehr viel Spaß macht. Wir lachen viel miteinander, aber wir arbeiten eben auch sehr intensiv. Ich denke, man sieht, dass wir an den richtigen Themen gearbeitet haben und dies auch weiter tun werden.

Welche Ziele verfolgst du für die kommende Spielzeit? Welcher WSV schwebt dir auf dem Platz vor?
Ich tue mich immer schwer damit, so weit in die Zukunft zu schauen, weil wir in dieser Saison noch viele Spiele haben. Natürlich habe ich gewisse Vorstellungen, die man auch im Ansatz schon sieht: Ich möchte Mentalität sehen und Spieler, die auf dem Platz ihr Herz für den Verein geben. Ich kenne die WSV-Fans sehr gut. Sie verzeihen auch Niederlagen - aber nur dann, wenn sie sehen, dass die Spieler für den Verein und das Trikot, das sie tragen, alles in die Waagschale geworfen und alles rausgehauen haben. Genau das möchte auch ich sehen: Dass wir Fußball arbeiten, kämpfen und dass wir natürlich auch guten Fußball spielen. Mentalität und Charakter - für diese Attribute möchte ich die richtigen Spieler an Bord haben.

Hast du schon ein Bild im Kopf, welches du zur neuen Saison zeichnen wirst? Von einer erneuten „Pokalserie“ wird man nicht sprechen können, richtig?
Ja, das war eine Idee für die aktuelle Situation, die von der Mannschaft auch gut angenommen wurde, wie man sieht. Man kann das zur neuen Saison nicht eins zu eins wieder so machen, aber ich glaube, ich bin kreativ genug, mir etwas anderes einfallen zu lassen.

Xhuljo Tabaku und Durim Berisha kommen vom SC Wiedenbrück. Wie weit sind die Kaderplanungen für die kommende Saison ansonsten fortgeschritten?
Wir führen zunächst Gespräche mit den Spielern des aktuellen Kaders, denn das gehört sich auch einfach so. Natürlich muss man parallel Augen und Ohren offen halten, damit man nicht zu spät dran ist. Wir werden definitiv einen Kern der Mannschaft behalten, wollen uns aber qualitativ weiter verbessern.

Mit Sportdirektor Stephan Küsters, Chefscout Gaetano Manno, Vorstand Thomas Richter und dir als Trainer bringen gleich mehrere Personen Kompetenzen bei der Kaderplanung ein. Wie verlaufen die Entscheidungsprozesse konkret und wer nimmt welche Rolle ein?
Ich glaube, an dieser Stelle haben wir ein großes Faustpfand: Wir kommen alle aus dem Fußball und haben ein bisschen Ahnung von der Materie - die Drei mehr als ich (lacht). Letztendlich ergänzt sich das alles ganz gut. Theoretisch bringt jeder eigene Ideen ein, aber da wir alle ähnlich ticken, haben wir auch ähnliche Ideen, was die Abläufe natürlich erleichtert. Wir tauschen uns aus, gerne auch kontrovers, und wenn wir am Ende etwas machen, stehen wir alle zu 100 Prozent hinter der Entscheidung. Andernfalls wird es nicht umgesetzt.

Zuletzt kam RWE ins Stadion am Zoo. Welche persönlichen Erinnerungen hast du an diesen alten Westschlager und was erwartest du von dieser Begegnung im Jahr 2021?
Ich habe viele positive Erinnerungen an die Spiele gegen Rot-Weiss Essen, wir haben sie im Stadion am Zoo das eine oder andere Mal geschlagen. Ich kann mich auch noch dunkel daran erinnern, dass ich an der Hafenstraße bei einer deutlichen Niederlage mal einen Elfmeter in den Fanblock geschossen habe, als ich weggerutscht bin (lacht). Es ist schade, dass diesmal keine Zuschauer im Stadion sein werden, aber viele Fans werden das Spiel sicher am Livestream verfolgen. Wir werden alles raushauen und versuchen, Rot-Weiss Essen zu ärgern. Ich denke, sie stehen schon immens unter Druck, denn wenn sie aufsteigen wollen, dürfen sie sich am besten keinen Patzer mehr erlauben, da Dortmund vermutlich nicht mehr viel liegenlassen wird. Meine Jungs freuen sich genauso wie ich auf das Spiel, denn es ist immer etwas Besonderes, so ein Derby spielen zu dürfen.

Vielen Dank für das Gespräch, Mehne!

Quelle: neunzehn54
Von: Tobi, 11.05.2021, 19:39
 
Gelesene News  [WZ] Turbulenzen beim Wuppertaler SV vor der Vorstandswahl Wuppertaler SV » WSV Aktuell

„Wir WSV“ streicht Löwe aus dem Logo

[...] Marcus Harzen bestätigte auf Nachfrage der WZ, dass er als Vorsitzender des Wahlausschusses zurückgetreten ist. Einen Grund wollte er nicht nennen. Er hatte aber zuletzt darauf hingewiesen, dass es nicht unproblematisch sei, Joachim Leonhardt aus der Wahlliste zu streichen. Der hat für einen Sitz im Verwaltungsrat kandidiert, was nicht mehr möglich ist, wenn er ein Vorstandsamt übernimmt. ... alles bei WZ.de lesen
Von: Tobi, 11.05.2021, 17:11 15 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Rechtsanwalt Stephan Ries zur Tagesordnung der heutigen Verwaltungsratssitzung Wuppertaler SV » WSV Aktuell
„Liebe Mitglieder des Verwaltungsrates,

ich möchte mich zu den einzelnen Tagesordnungspunkten der heutigen Sitzung nicht inhaltlich äußern, jedoch - nach zwischenzeitlicher Rücksprache mit den damaligen Satzungstextverfassern – auf einige formale Aspekte wenigstens äußerst vorsorglich hingewiesen haben:

1. Der Wesenskern von § 15 Abs. 2 letzter Satz der WSV-Satzung erschließt aus den Erfahrungen früherer Jahre infolge besonderer Streitkonfliktsituationen; und so ist er dann auch auszulegen. Demnach sollte bei einem Absinken unter die Mindestzahl von 5 Mitgliedern niemand mehr länger im Amt bleiben, sondern – selbst für die eigentlich noch offene restliche Amtszeit – der gesamte Verwaltungsrat komplett neu gewählt werden (abweichend zur sonst üblichen Nachwahl einzelner Nachrücker). Das Ganze wird in der Satzung unterlegt durch einen „Unverzüglichkeitshinweis“ – es soll deshalb umgehend eine neue Mitgliederversammlung stattfinden.

Zwischenfazit: Der verbliebene Rumpf von 4 Verwaltungsratsmitgliedern ist nicht mehr im Amt, jedenfalls nicht mehr beschlussfähig.

2. Der „WSV“ hat sich m.E. zur Neuwahl des Verwaltungsrates auf den falschen Weg begeben. Ich vermute, man hat dem LSB zuvor nicht alle wesentlichen Informationen übermittelt. Ansonsten war die dortige Beratung leider schlecht. Nach § 5 Abs. 2 GesRuaCOVBekG sind nämlich MV’s im Hybridformat auch ohne 50%-Beteiligungsquorum durchführbar. Dass das geht, haben sogar viele große Parteien mit zigtausenden Mitgliedern medial bewiesen. Angesichts der besonderen Dringlichkeit nach der Satzung (s.o. Ziff. 1 „unverzüglich“; m.a.W.: ohne schuldhaftes Zögern sofort) und der Alternativmöglichkeiten des § 5 Abs. 2 GesRuaCOVBekG war also die Durchführung eines „langwierigen“ und wegen des 50%-Quorums „unsicheren“ schriftlichen Umlaufverfahrens m.E. ein grober Kunstfehler. Richtigerweise war umgehend eine COVID-konforme Mitgliederversammlung abzuhalten.

Zwischenfazit: Ich kann wirklich nur empfehlen, hier alsbald in einer pandemiebedingt zulässigen Form diese Mitgliederversammlung durchzuführen und etwa jetzt anstehende wichtige Beschlüsse, will man sie nicht angreifbar machen, erst durch einen von dieser Versammlung neu gewählten Verwaltungsrat fassen zu lassen. Alles andere erschiene mir rechtlich viel zu unsicher und auch nicht konform zu den Regeln, die sich der verbliebene Rumpfverwaltungsrat zuletzt öffentlich in der Auseinandersetzung mit einem früheren Wahlvorgang aus Dezember 2020 selbst gegeben hat. Jetzt mit zweierlei unterschiedlichem Maß zu messen und geltendes Satzungsrecht beiseite zu schieben erschiene mir wenig seriös und auch öffentlich kaum zu vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Ries (Mitglied Nr. 800)“
Von: Tobi, 11.05.2021, 15:40 17 Kommentar(e)
 
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Von: Tobi, 11.05.2021, 10:13

 
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