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News
Gelesene News  „Geniales Kacktor vom Wuppertaler SV“ bei Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Das Gegentor zum 2:0 für Rot-Weiß Oberhausen gegen den Wuppertaler SV beim gestrigen Regionalligaspieltag hat es zu einem "Kacktor" bei Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs geschafft. Moritz Römling passte den Ball nach 75 gespielten Minuten zurück auf Torwart Sebastian Patzler, dem ein Patzer unterlief. Das Tor gibt es als Facebook-Video bei Zeigler zu sehen:


Direktlink: https://www.facebook.com/zeiglerswelt/videos/435065627756379
Von: Tobi, Vor 29 Minuten 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Wuppertaler SV Trainingsplan – 1. bis 7. März 2021 Wuppertaler SV » WSV Aktuell » Wochenpläne


Alle Einheiten und Spiele während des Lockdowns ohne Zuschauer. Kurzfristige Änderungen seitens des Wuppertaler SV vorbehalten.
Von: Tobi, Heute, 11:55
 
Gelesene News  Spielerstimmen nach der Niederlage in Oberhausen von neunzehn54 Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Torhüter Sebastian Patzler hatte im heutigen Spiel wenig zu halten, aber dennoch viele entscheidende Szenen. Freute er sich dennoch wenigstens über den Sonnenschein im Stadion Niederrhein an der Emscher? „Fünf Grad mehr heute wären schon angenehmer gewesen. Es war ja nicht so, dass ich heute 17 Bälle halten musste", hatte er nach dem Schlusspfiff seinen Humor nicht verloren. Sein Fazit zur ersten Halbzeit fiel so aus: „In der ersten Halbzeit haben wir es gegen den Ball sehr ordentlich gemacht. Oberhausen hatte sicherlich mehr vom Spiel, aber auch nicht die zwingenden, großen Torchancen. Aus zwei guten Möglichkeiten machen sie dann leider nach einem Standard das Tor. Mit dem Ball haben wir es nicht gut genug gemacht. Der Ball war einfach immer zu schnell wieder weg, so dass wir viel hinterherrennen mussten.“ Mit dem 0:1-Pausenrückstand sah aber auch „Patze“ noch alle Möglichkeiten, etwas Zählbares aus Oberhausen mitzunehmen: „Wir kommen besser aus der Kabine und haben etwas mehr Spielkontrolle, ohne dass wir drückend überlegen waren.“ In der 61. Minute hielt unsere Nummer 31 die Mannschaft im Spiel, als er nach einem Foul von Joey Paul Müller den anschließenden Strafstoß von RWO-Mittelfeldakteur Bastian Müller parierte: „Da habe ich Glück, dass ich die richtige Ecke ahne, so bleibt die Partie noch etwas länger offen.“ Anschließend bewarb er sich in der 76. Minute für die Auszeichnung zum „Kacktor des Monats“, welches im WDR bei "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs" verliehen wird: „Da brauchen wir nicht drüber reden, dass das mein Ding ist. Als Torwart hast du nun einmal nur noch das Tor im Rücken und wenn der Ball einem dann mal verspringt... Das darf nicht passieren, aber es kann passieren.“ Einen Platzfehler machte er nicht für das Malheur zum 0:2 verantwortlich: „Ich traue mir schon zu, den Ball kontrolliert anzunehmen und wegzuschlagen, sonst würde ich es nicht versuchen. In der Situation hätte ich es einfach besser lösen müssen.“ Wie sah unser Schlussmann die erste Niederlage im Jahr 2021? „Das heutige Spiel muss natürlich analysiert werden und dann geht es schon weiter in der Liga. Es war zu erwarten, dass die Niederlage irgendwann kommt. Schon gegen Aachen war es kein Glanzspiel von uns, wo es hätte passieren können. Das 0:3 heute ist aber nichts, was uns jetzt komplett aus der Bahn werfen würde. Wir werden die Dinge ansprechen, die wir besser machen können - zum Beispiel, dass wir nicht wieder ein Standard-Gegentor kassieren und dass wir mit Ballbesitz mehr anfangen. Dann bin ich guter Dinge, dass wir weiter unsere Punkte holen werden.“ Defensiv steht die Mannschaft mittlerweile sehr gut. Ob das zu Lasten der Offensive geht, wollten wir noch von Sebastian wissen: „Das ist schwierig zu erklären. Es war halt so, dass wir im Ballbesitz nicht die richtigen Entscheidungen getroffen haben und dann wieder hinterherlaufen mussten. Ich glaube aber, dass beides geht - dass wir gut defensiv stehen, aber unser Spiel mit Ball verbessern können und weniger Fehler machen. Dann wird es auch offensiv wieder klappen.“ Dann richtet unser Schlussmann den Blick wieder nach vorne: „Es ist jetzt das Beste, was es gibt, dass es direkt am Mittwoch gegen Fortuna Köln weitergeht. Wir müssen uns nicht eine ganze Trainingswoche darüber den Kopf zermartern, sondern wollen und werden zeigen, dass wir es besser als heute können. Auch wenn der Gegner sicherlich keine blinde Mannschaft ist. Wir sind 2021 noch ohne Gegentor und ungeschlagen in unserem Stadion", so „Patze“ ein wenig augenzwinkernd.

Abwehrchef Christopher Schorch sah zunächst eine ausgeglichene erste Halbzeit: „In den ersten 30 Minuten waren wir aus meiner Sicht gut im Spiel. Wir hatten dann aber einfach zu viele und zu schnelle Ballverluste. Beim Gegentor laden wir Oberhausen bei einem Standard zur Führung ein, was total ärgerlich ist.“ Für die zweite Halbzeit waren somit zunächst noch alle Möglichkeiten offen. Unsere Nummer 15 analysierte den weiteren Spielverlauf wie folgt: „Dann kommen wir aus der Pause raus und hätten ein Feuer entfachen müssen, was wir heute einfach nicht geschafft haben. Dann laden wir den Gegner zu den weiteren Gegentoren ein, was er ausnutzt, so dass wir der verdiente Verlierer sind." "Schorchi" freut sich, dass die Pause bis zur nächsten Begegnung nur kurz ausfällt: „Das heutige Spiel müssen wir mit Blick auf die englische Woche schnell abhaken. Wir haben jetzt nach der Winterpause aus vier Spielen neun Punkte geholt. Gegen Fortuna Köln heißt es nun, ein gutes Spiel zu machen und an die Zweikampfstärke aus dem Aachen-Spiel anzuknüpfen, dann kommt das Spielerische von selbst. Aber erst einmal müssen wir ein ganz anderes Niveau als heute erreichen."

„Wir wussten natürlich, dass wir nicht jedes Spiel gewinnen werden, sondern dass auch mal eine Niederlage dazwischenkommen kann. Wir haben aber am nächsten Mittwoch die Chance, wieder alles reinzuhauen und die drei Punkte zu holen," so Spielmacher Kevin Rodrigues Pires. Zum zweiten unglücklichen Gegentor sagte Piro: „Das gehört leider zum Sport dazu. Patze kann das wieder gut auffangen."

Der eingewechselte Isaak Simion Akritidis zog folgendes Fazit: „Wir sind ganz gut aufgetreten in den ersten Minuten. Aber als das erste Gegentor fiel, haben wir es nicht mehr hinbekommen, uns zu fangen. Dass das Ergebnis so hoch ausfällt, muss nicht sein. Wir hatten schon versucht, vorne Druck zu machen, aber das hat leider nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir wollten vorne die Bälle erobern, damit wir einen kurzen Weg zum Tor haben. Wir haben die ersten drei Spiele 2021 gewonnen, daran müssen wir wieder anknüpfen und nach vorne schauen."

Unsere Nr. 11, Jonas Erwig-Drüppel, der zur 2. Halbzeit ins Spiel kam, verriet den Matchplan: „Der Plan war, ein bisschen umzustellen, Joey Paul Müller sollte das Zentrum stärken, Burak Gencal und Semir Saric sollten über Außen anlaufen, Marco Königs hat den Zehner übernommen. Wir wussten, dass RWO oft lange auf Jerome Propheter spielt, das wollten wir damit verhindern. Die langen Bälle sind auch wie erwartet gekommen, wir waren aber nicht so richtig im Spiel und konnten unsere Angriffe nicht so durchspielen. Wir hatten Glück, dass Sebastian Patzler den Elfmeter hält. Danach leider sein Fehler, der zum 2:0 führt - aber das passiert mal, wenn der Ball verspringt. Dafür hält er uns davor im Spiel. Einen Konter spielen wir dann nicht aus, wo wir drei gegen zwei in Überzahl spielen. Unter dem Strich lief heute nicht so viel zusammen. Dass es jetzt immer mit Siegen weitergehen würde, damit konnten wir auch nicht rechnen. Das war heute leider kein guter Tag für uns, aber wir werden am kommenden Mittwoch wieder richtig angreifen und eine bessere Leistung bringen, so dass wir dann wieder Punkte holen."

Den kompletten Spielbericht gibt es unter wsv1954.de. Alle Fotos zum Spiel bei Rot-Blau.com.
Von: Tobi, Gestern, 20:44 5 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WR] WSV-Trainer Mehnert: "Mund abwischen und weitermachen" Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Björn Mehnert (WSV-Trainer): „Das war ein kampfbetontes Spiel gegen eine formstarke Mannschaft, die physisch sehr präsent ist. Kleinigkeiten haben die Partie entscheiden. Wir haben wenig zugelassen, aber, das muss man ehrlich sagen, auch wenig Zwingendes nach vorne zustande gebracht. Beim 0:1 verhindern wir die Flanke nicht und sind dann nicht nah genug am Mann. In der Halbzeit haben wir etwas umgestellt, RWO etwas weiter vom Tor ferngehalten und hatten mehr Zugriff. Aber es fehlten uns ... Weiterlesen bei Wuppertaler-Rundschau.de

> Statistiken und Fotos zum Spiel bei Rot-Blau.com
Von: Tobi, Gestern, 17:34 4 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] WSV-Serie reißt in Oberhausen: 0:3 gegen das starke Team vom Niederrhein Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Rot-Weiß Oberhausen bleibt das punktbeste Team in der Regionalliga West nach dem Winter. Der WSV kassiert eine 0:3 (0:1) Niederlage. Unglücklich, dass ausgerechnet ein Eigentor des bis dahin erneut ganz starken WSV-Torwarts Sebastian Patzler nach 79 Minuten dem WSV die Chance auf eventuell noch einen Punkt raubte. ... Weiterlesen bei WZ.de

> Liveticker von Rot-Blau.com zum Nachlesen
Von: Tobi, Gestern, 17:32
 
Gelesene News  LIVE: Rot-Weiß Oberhausen – Wuppertaler SV (28. Spieltag Regionalliga West 20/21) Wuppertaler SV » Spielberichte


Sportclub Rot-Weiß Oberhausen-Rheinland – Wuppertaler Sportverein
(17.02.2021, 14:00 Uhr, Stadion Niederrhein)

> zur Spielerbewertung <


> 101 Fotos vom Spiel (6 pro Seite) | (22) | (52) | alle auf einer Seite <
Fotos: Gunnar

Tore: 1:0 Winter (39.), 2:0 Patzler (Eigentor nach Rückpass von Römling, 76.), 3:0 Terada (85.)

Aufstellung RW Oberhausen: 36 Robin Benz - 3 Pierre Fassnacht, 4 Jerome Propheter (C, ab 87. Goralski), 8 Bastian Müller, 10 Shaibou Oubeyapwa, 11 Sven Kreyer (ab 82. Terada), 15 Maik Odenthal, 16 Adam Lenges (ab 79. Wellers), 17 Torguel Erat (ah 88. Marpe), 27 Jeffrey Obst, 30 Nils Winter
Bank: 1 Justin Heekeren - 6 Leander Goralski, 9 Shun Terada, 13 Dominik Reinert, 19 Raphael Steinmetz, 22 Jan Weilers, 24 Jan Marpe
Trainer: Mike Terranova

Aufstellung Wuppertaler SV: 31 Sebastian Patzler - 3 Moritz Römling, 5 Tjorben Uphoff (C), 6 Joey Pual Müller (ab 83. Akritidis), 7 Semir Saric (ab 46. Erwig-Drüppel), 15 Christopher Schorch, 10 Kevin Rodrigues Pires (ab 87. Grebe), 21 Noah Salau, 28 Lars Bender, 48 Marco Königs, 53 Burak Gencal (ab 59. Aramburu)
Bank: 40 Safarpour.Mlekabad - 4 Daniel Nesseler, 8 Daniel Grebe, 11 Jonas Erwig-Drüppel, 14 Mateo Aramburu, 24 Isaak Simion Akritidis, 27 Kevin Pytlil
Trainer: Björn Mehnert

Zuschauer: 0
Gelbe Karten: Saric (Foul, 20.), Müller (Foul im Strafraum, der Elfmeter wurde von Patzler gehalten, 60.)
Schiedsrichter: Tobias Severins (28, SV Grün-Weiß Langenberg-Benteler, Gütersloh) | Assistenten: Waldemar Stor (41, FC Unteres Kalletal, Lemgo) und Jonathan Lautz (26, SG Hickengrund, Siegen-Wittgenstein)

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Von: Tobi, Gestern, 12:01 108 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [RWO] #RWOWSV: Vier-Chancen-Tournee – zweiter Teil Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Am 28. Spieltag steht ein echter Westschlager an. Rot-Weiß Oberhausen empfängt den Wuppertaler SV (Anstoß: 14 Uhr) im Stadion Niederrhein. Der Livestream auf www.rwo-live.tv ist ab 13:40 Uhr für alle Tageskarten-Käufer freigeschaltet. Digitale Mitglieder sehen bereits ab 13 Uhr die 25. Folge von „Sach ma‘, Vorstand… Das Original“. ... Weiterlesen bei RWO-Online.de
Von: Tobi, Gestern, 11:29
 
Gelesene News  [WR] Verträge hängen derzeit von Sponsor Friedhelm Runge ab Wuppertaler SV » WSV Aktuell
[...] Eine Handvoll Akteure besitzt nach Rundschau-Informationen unterdessen Verträge für die kommende Saison. Wie es weitergeht, hängt entscheidend von den Finanzen ab. Und damit von Gesprächen mit Sponsor Friedhelm Runge oder aber von anderen, bislang noch nicht bekannten Konzepten. Trainer Björn Mehnert, der zunächst bis zum Ende der Saison unterschrieben hat, zeigt sich indes offen für eine Verlängerung. Es mache großen Spaß – mit der Mannschaft, aber auch mit dem Team im Umfeld, so der 44-Jährige auf Anfrage der Rundschau. ... alles zum Spiel RWO -WSV bei Wuppertaler-Rundschau.de lesen
Von: Tobi, Gestern, 11:14
 
Gelesene News  Stefan Vollmerhausen stellte sich den Fragen der Junglöwen Abteilungen » Jugend
In einer Videokonferenz via Zoom hat sich Ex-WSV Trainer Stefan Vollmerhausen den Fragen der U11 und U12 des Wuppertaler SV gestellt. „Die Jungs hatten viele Fragen vorbereitet und konnten so viele Einblicke, Tipps und Informationen rund um die Trainerstationen und Philosophie von Stevie erfahren. Es hat riesig Spaß gemacht und war sehr interessant für die Junglöwen. Danke an Stevie und hoffentlich sehen wir uns bald alle mal auf dem Platz“, so WSV-Jugendtrainer Oliver Nickel. Ingesamt stellten die Kids 27 Fragen an den Trainer. Darunter unter anderem: "Was braucht man, um Fußballprofi zu werden was sollte so ein Spieler alles können?“, "Möchtest du nochmal zum WSV zurückkommen und die Erste Mannschaft trainieren?" oder aber auch ernährungstechnische Fragen wie "Wie sieht der Tagesablauf-Ernährungsplan eines Profis aus, was ist wichtig zu erfüllen welche Einschränkunen gibt es, was ist zu beachten?".
Von: Tobi, 26.02.2021, 23:03 2 Kommentar(e)
 
Gelesene News  „Mit Pröpper ist der WSV auch Vierter geworden“ – Wuppertal im Freitagsfilm im Ersten Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Wuppertaler SV – und die Wuppertaler Schwebebahn – haben es wieder (> Das Stadion am Zoo im Freitagsfilm im Ersten) in den ARD-Freitagsfilm geschaft. In Minute 33:14, mit der Schwebebahn im Hintergrund, fällt der Satz: "Ja, mit dem Pröppter ist der WSV auch Vierter geworden“ und spielt damit auf die erfolgreiche Bundesligazeit des Wuppertaler SV an, bei der die Rot-Blauen in der Saison 1972/73 einen vierten Platz im Oberhaus belegten. Günter "Meister" Pröpper musste sich mit 21 erzielten Treffern nur Gerd Müller und Jupp Heynckes in der Torschützenliste geschlagen geben. Dazu wird das Kind "Stella" von Sophia Heinzmann, der Tochter von Ex-WSV Stürmer Dirk Heinzmann, gespielt. Der 20:15 Uhr-Film im Ersten "Väter allein zu Haus: Andreas" von heute ist der ARD-Mediathek bis zum 26.08.2021 verfügbar. Bereits letzte Woche lief mit Väter allein zu Haus: Timo, ebenfalls zum Teil in Wuppertal gedreht, ein weiterer Ableger. Die Reihe besteht aus bisher vier Filmen: Gerd, Mark, Timo und Andreas – in allen spielte Sophia Heinzmann mit.
Von: Tobi, 26.02.2021, 21:21
 
Gelesene News  Die U17 ist wieder zurück auf dem Platz Abteilungen » Jugend
Wuppertaler SV Nachwuchs: „Das Team von Trainerteam Fabian Springob, Hassan Saouti und Ilias Dimou ist seit Wochenanfang wieder auf dem Platz, wenn auch in anderer Form.

Möglich macht es die neue Coronaschutzverordnung, ab Montag ist wieder Einzeltraining in der Kombination Spieler plus fester Trainer möglich. Die U17 hat in dieser Woche schon ambitioniert begonnen: Viermal wöchentlich trainieren unsere Junglöwen im Einzeltraining.“
Von: Tobi, 26.02.2021, 20:00 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  rwo-live.tv – WSV zu Gast bei Rot-Weiß Oberhausen Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Livestream-Info aus Oberhausen: Am Samstag (27.02.21, 14 Uhr) ist der Wuppertaler SV zu Gast bei Rot-Weiß Oberhausen. Auch wenn aufgrund der aktuellen Corona-Lage keine Stadionbesucher zugelassen sind, habt ihr die Chance, das Spiel live zu verfolgen.

RWO und sein Video-Dienstleister LEAGUES gehen ab 13:30 Uhr auf Sendung. Das TV-Team liefert den Fans beider Lager alles Wissenswerte rund um die Partie direkt ins Wohnzimmer, in den Garten oder das Büro – auf jedes Endgerät vom Smartphone bis zum Smart-TV. Der Stream wird vom Dienstleister LEAGUES im Stile einer vollwertigen Live-Fernsehübertragung produziert – inklusive Vor- und Nachberichterstattung – und ist für nur 6,- EUR unter www.rwo-live.tv abrufbar.

„Ja, es ist RWO-TV! Aber, nein! Wir sehen nicht alles durch die rot-weiße Brille“, verspricht Rot-Weiß Oberhausens Vorstandsvorsitzender Hajo Sommers. „Wir sind bei der Berichterstattung rund um das Spiel weitgehend um Neutralität bemüht, sodass sich auch unsere Gäste wohlfühlen. Die RWO-Jacke unseres Moderatoren mag man uns verzeihen.“

Der WSV und RWO wünschen viel Vergnügen. Hier noch einmal der Link zum Live-Stream: www.rwo-live.tv

Den kostenlosen Liveticker zum Spiel von Rot-Blau.com gibt es hier.
Von: Tobi, 26.02.2021, 19:12 16 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Thorsten Finger gibt das letzte Hemd Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Hintergrund: WSV-Spielerpatenschaft

Seit vielen Jahren begleitet der kürzlich komplett erblindete Thorsten Finger den WSV. Im Rahmen der Crowdfunding-Aktion vor zwei Jahren unterstützte er den Verein erstmals mit einem großen Betrag finanziell. In diesem Sommer hat er wieder einen symbolischen Betrag gegeben, den er mit einem Appell an uns alle verbindet.

Vor zwei Jahren löste Thorsten seine Altersvorsorgen auf, um dabei mitzuhelfen, den WSV am Leben zu halten: „Ich laufe seitdem praktisch splitternackt durch die Gegend. Es ist ja nicht so, dass ich viel Geld habe. Ich habe von dem Rest, den ich zur Verfügung hatte, damals quasi alles gegeben.“ Die Insolvenz war letztlich nicht zu vermeiden, doch den WSV gibt es noch. Dazu hat Thorsten mit seinem Geld beigetragen, das er jetzt größtenteils verloren hat. Gewünscht hatte er sich vor allem, dass weitere Unterstützer seinem selbstlosen Engagement folgen würden: „Ich hatte eigentlich darauf gehofft, dass mehr Menschen und Firmen aus Wuppertal das Portemonnaie aufmachen.“

Obwohl dieser Wunsch bisher nur bedingt in Erfüllung gegangen ist, ist ihm die Dankbarkeit von Daniel Grebe, der ebenfalls ständig auf der Suche nach Sponsoren ist, sicher: „Wir sind ihm alle sehr für sein Sponsoring und seine dauerhafte Unterstützung dankbar. Er ist ein sehr positiver Typ und stellt sein persönliches Schicksal ganz klar hinten an. Er ist jemand, der wirklich etwas macht und nicht nur erzählt. Das ist beeindruckend!“

„Nicht quatschen, sondern tun - jeder einzelne kann den Verein unterstützen“

Deshalb startete Thorsten im Sommer einen neuen Anlauf, mit dem er erneut ein Zeichen setzen will: „Ich möchte mit gutem Beispiel vorangehen, Brücken bauen und positive Zeichen setzen. Ich möchte zeigen, dass man immer etwas machen kann. Obwohl ich seit Anfang Februar endgültig komplett erblindet und in vielen praktischen Dingen auf Hilfe angewiesen bin, schlägt mein rot-blaues Herz unentwegt weiter.“ Diesmal nennt er seinen Beitrag in Höhe von 1.954 € netto nur „symbolisch“, bestätigt aber auf Nachfrage, dass auch dieser Betrag „für jemanden, der an der Grasnarbe lebt, natürlich viel Geld ist.“

Aber Finger geht es um seine Botschaft, die er in den Verein und in die Stadt tragen möchte: „Nicht quatschen, sondern tun - jeder einzelne kann den Verein unterstützen!“ Dabei ist es ihm egal, ob 19,54 € oder die ganz großen Beträge gegeben werden: „Kleinvieh macht auch Mist! Man braucht nur Rot-Weiss Essen ansehen. Die haben, glaube ich, hunderte Kleinsponsoren und jetzt als Corona-Aktion über 5.000 Dauerkarten verkauft.“ In unserem Verein vermisst er hingegen nach wie vor diese Bereitschaft: „Beim Wuppertaler SV wird nur genörgelt und gemeckert, jeder gegen jeden, aber passieren tut dann nichts. Das ist aber, glaube ich, auch ein Problem in der Stadt und dagegen möchte ich gerne mit positiver Energie ansteuern.“

„Da kann man nur den Hut ziehen und das größtmöglich ehren“

Trotz aller Sorge um den Verein ist der 52-jährige natürlich immer noch glühender Fan und tauscht sich regelmäßig mit Tjorben Uphoff und Daniel Nesseler aus, für die er sich durch seinen Beitrag letzte Saison eine Spielerpatenschaft gesichert hatte. Gianluca Marzullo, mit dem er sich immer „bombe“ verstanden hat, gehörte auch zu seinen Paten. Besonders gerne diskutierte er nach den Spielen - bei denen er immer von WSV-Fan Stefan begleitet wird - mit dem Kapitän, der sein Engagement zu schätzen weiß: „Der Thorsten ist sehr, sehr eng mit dem WSV verbunden und hat den WSV mit viel Geld unterstützt. Da kann man nur den Hut ziehen und das größtmöglich ehren. Ihm steht der WSV sehr nahe. Vor Corona war er bei fast allen Heimspielen und wir haben uns nach den Spielen oft im VIP-Raum ausgetauscht. Man glaubt gar nicht, wie viel er trotz seiner Erkrankung vom Spiel und von einzelnen Szenen mitbekommt. Bei kritischen Szenen gibt er gerne seine Meinung ab und möchte meine Einschätzung wissen. Seine Einsatzbereitschaft, dem WSV zu helfen, obwohl er selbst nicht in der günstigsten Lage ist, ist schon beeindruckend. Das kann man eigentlich von niemandem erwarten.“

So sieht es auch Daniel Nesseler: „Thorsten und ich tauschen uns regelmäßig aus. Er hat mir viel von seiner Situation und seinem außergewöhnlichen Lebensweg erzählt. Obwohl er selbst genügend Probleme hat, er ist ja vor ein paar Wochen komplett erblindet, hat er mir während meiner Verletzung immer wieder geschrieben und gefragt, wie es mir geht. Was der Thorsten für den Verein leistet, ist schon unmenschlich, das muss man einfach so sagen. Wir können ihm nur für seinen Support danken. Gerade im Fußball geht es für viele nur ums Geld. Seine Interessen mal hintenan zu stellen fällt vielen schwer. Als ich gehört habe, was der Thorsten, obwohl er keine großartigen Einkünfte hat, dem Verein gibt, war ich verblüfft. Das ist schon was, Hut ab! Ich wünsche ihm und seinem Hund alles Gute und drücke ihm immer alle Daumen.“

Quelle: neunzehn54
Von: Tobi, 26.02.2021, 14:33 7 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WR] Wuppertaler SV als realistischer Punktesammler Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Denn, das räumten die Beteiligten sehr freimütig ein, der Dreier war ziemlich glücklich, die Alemannia das bessere Team mit den größeren Torchancen. Was sicherlich auch daran lag, dass der WSV nach einem Monat voller Spielausfälle zwar Willens war, der Rhythmus sich nach den ordentlichen ersten 20 Minuten aber nicht einstellen wollte. „Die Jungs wissen, dass es besser geht“, sagte Trainer Björn Mehnert. ... Weiterlesen bei Wuppertaler-Rundschau.de
Von: Tobi, 26.02.2021, 12:56
 
Gelesene News  [WZ] Kann der Wuppertaler SV in Oberhausen nachlegen? Wuppertaler SV » WSV Aktuell
„Es war kein Leckerbissen, aber wir haben alle gekämpft und haben ein Tor mehr gemacht als der Gegner. Nach drei Siegen aus drei Spielen werde ich bestimmt nichts schlecht reden. Wir nehmen die Punkte gern mit und holen am Samstag die nächsten.“ Die Stimme von Kapitän Tjorben Uphoff nach dem von den Spielanteilen her glücklichen 1:0-Erfolg des Wuppertaler SV gegen Alemannia Aachen am Mittwochabend war symptomatisch für die Stimmung beim Fußballregionalligisten nach dem Winter. Am Samstag geht es nach Oberhausen, das mit 13 Punkten neben Spitzenreiter Dortmund die meisten Punkte aller 21 Regionalligsten nach der Winterpause gesammelt hat - aber aus sechs Spielen. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, 26.02.2021, 00:00 6 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Presseschau zum Heimsieg gegen Alemannia Aachen Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Anbei die Presseberichte zum Heimsieg gegen TSV Alemannia Aachen:


> an der Spielerbewertung teilnehmen
> Fotos, Videos und mehr zum Spiel auf Rot-Blau.com
> Liveticker zum Nachlesen
Von: Tobi, 25.02.2021, 18:13
 
Gelesene News  Marwin Studtrucker darf gegen den WSV nicht spielen Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Kristoffer Andersen, Interimstrainer beim West-Regionalligisten Alemannia Aachen, konnte in der Nachholpartie beim Wuppertaler SV (0:1) nicht auf Winter-Neuzugang Marwin Studtrucker (Foto, 30) zurückgreifen. Der Im Januar vom WSV verpflichtete Offensivspieler durfte als Teil der Wechselvereinbarung zwischen beiden Vereinen nicht gegen seinen Ex-Klub auflaufen. Die Regelung gilt auch für das zweite Aufeinandertreffen am 35. Spieltag. ... alles bei media-sportservice.de sehen
Von: Tobi, 25.02.2021, 17:58
 
Gelesene News  WSV-Stimmen nach dem Heimsieg gegen Aachen von neunzehn54 Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Unser sportlicher Leiter Stephan Küsters zog nach dem Abpfiff folgendes Fazit: "Ich denke, nach so einer langen Pause muss man den Jungs ein Kompliment machen, denn sie haben alles rausgehauen. Es ist natürlich nicht so einfach, wenn man ein paar Wochen kein Fußball spielt und nur trainieren kann. Man hat es gesehen: Auf dem Boden war es sehr, sehr schwer. Wir haben aufgrund des Kampfes und der Tatsache, dass wir gut dagegen gehalten haben, die Punkte mitgenommen. Dass es etwas glücklich war und dass man ab Mitte der ersten Halbzeit nicht mehr richtig ins Spiel kam, lag daran, dass man nicht mehr richtig im Rhyhtmus war. Deswegen nehmen wir die drei Punkte gerne mit. Ich denke, wenn man das Spiel gesehen hat, will ich nicht sagen, dass es verdient war. Der Glücklichere hat heute den Sieg geholt, aber Glück muss man sich auch erarbeiten und das haben die Jungs auch gemacht und deswegen mein Kompliment."

Ähnlich sah es auch Heimkehrer Kevin Hagemann aus der ungewohnten Perspektive von der Haupttribüne: "Obwohl die Atmosphäre eigentlich nicht vorhanden war, weil keine Zuschauer kommen dürfen, war es trotzdem eine schöne Atmosphäre. Und es war auch mal wieder schön, hier zu sein und das Stadion zu erleben. Das hat natürlich auch zum Spiel gepasst. Es war ein umkämpftes Spiel und am Ende haben wir drei Punkte", so der Winterneuzugang lachend.

Jonas Erwig-Drüppel freute sich über die nächsten drei Punkte: „Es war wie erwartet ein schweres Spiel gegen Aachen. Wir sind aber gut ins Spiel gekommen und hatten am Anfang auch unsere Chancen. Dann holen wir den Elfmeter raus und verwandeln den auch. Hätten wir das zweite Tor nachlegen können, wäre das Spiel vielleicht ruhiger geworden. Aber nun kam Aachen angerannt. Da merkte man halt schon, dass sie ein paar Punkte mehr haben und wir gegen den Abstieg spielen. Wir waren dann nicht mehr ganz so sicher und haben die Spielzüge nicht mehr so gut ausgespielt. Letztendlich haben wir alles reingeworfen, um dieses eine Tor zu verteidigen und die drei Punkte mitzunehmen. Nun sind wir natürlich überglücklich, dass wir es durchziehen konnten und die drei Punkte in Wuppertal bleiben.“

Offensivspieler Semir Saric sagte zum Spielverlauf folgendes: „In den ersten 15, 20 Minuten waren wir gut im Spiel, wo wir dann auch unser Tor gemacht haben. Wir hatten dann noch eine zweite große Chance. Anschließend haben wir ein bisschen die Kontrolle verloren und uns hinten reindrängen lassen. Aachen hat das auch ein bisschen besser gemacht. Wir sind mit 1:0 in die Halbzeit gegangen und haben uns vorgenommen, zu Beginn der 2. Halbzeit taktisch gut zu stehen, was uns auch gelungen ist. Aachen ist noch ein paar Mal zum Torschuss gekommen. Hätten wir das zweite Tor gemacht, hätten wir wahrscheinlich ein bisschen mehr Ruhe reingebracht. Aber wir haben drei Punkte eingefahren und schlussendlich zählt das Ergebnis.“

Den kompletten Spielbericht der Redaktion von neunzehn54 gibt es unter wsv1954.de.
Von: Tobi, 24.02.2021, 23:12
 
Gelesene News  [WR] WSV-Trainer Mehnert: "Ein hart erkämpfter Sieg" Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Trainer Björn Mehnert musste zwar weiterhin auf mehrere angeschlagene Spieler verzichten – Kevin Hagemann (Bauchmuskelverletzung, im individuellen Training), Beyhan Ametov (Sehnenentzündung, im Aufbautraining), Tolga Cokkosan (individuelles Training, Fersenentzündung) und Lars Holtkamp (Innenbandriss). Dafür fehlte bei Aachen der Ex-WSVer Marwin Studtrucker, der im Dezember freigestellt worden war und im Januar in die Kaiserstadt gewechselt ist. Er darf aus vertragsrechtlichen Gründen auch im Rückspiel nicht auflaufen. ... Weiterlesen mit den Stimmen vom Trainer und Sportdirektor bei Wuppertaler-Rundschau.de

> Fotos vom Spiel von Rot-Blau.com
Von: Tobi, 24.02.2021, 23:08
 
Gelesene News  [RS] Küsters lobt Trainer nach Abwehrschlacht gegen Aachen Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Küsters: Mannschaft strahlt Sicherheit aus

Die Leistung seiner Wuppertaler wollte der Sportliche Leiter dennoch nicht schmälern. Küsters erkenne im Vergleich zur Hinserie einen anderen WSV. „Trotz der hektischen Schlussminuten strahlte die Mannschaft eine gewisse Sicherheit aus“, fand er. Dies machte er beispielhaft an der Torwart-Leistung des von Viktoria Köln gekommenen Sebastian Patzler fest. „Er ist jemand, der die restlichen Jungs mitnimmt. Das ist in unserer Situation enorm wichtig“, erklärte er. ... Weiterlesen bei RevierSport.de

> Fotos vom Spiel von Rot-Blau.com
Von: Tobi, 24.02.2021, 23:07

 
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