Thema: "Liveticker Wuppertaler SV vs. Arminia Bielefeld U21" [ Seite 1
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WSV-Abwehrspieler Serhat Kacmaz: „Es ist so kurz nach dem Spiel schwierig. Aber wir haben noch einiges vor uns. Man hat es heute gegen einen Gegner gesehen, der uns größtenteils gefordert hat. Bielefeld U21 ist keine schlechte Mannschaft und wird eine sehr gute Rolle in der Oberliga Westfalen spielen. Aber wir haben heute gesehen, dass wir einiges vor uns haben. Die Basics, Intensität und Laufbereitschaft müssen wir auf jeden Fall an den Tag bringen. Damit kannst du einiges abdecken. Bei den Abläufen muss man sagen, dass wir noch eine sehr junge Truppe sind. Eine Truppe, die noch nicht ganz eingespielt ist. Das wir nach und nach kommen. Aber das Fundament müssen wir erst einmal legen. Dafür brauchen wir die Basics wie Intensität und Laufbereitschaft.“
Trainer
Tim Schneider: „Mit dem Eindruck von heute, haben wir zum Glück einiges gesehen, was wir verbessern müssen. Das ist das Gute daran, wenn man einen auf die Mütze bekommt wie heute. Aber wir haben uns bewusst einen starken Gegner ausgesucht. Eine Mannschaft die im Oberligafußball unterwegs ist, aber Profibedingungen hat. Sie trainieren auch vormittags mehrmals die Woche. Wir wollten sehen, woran es noch hapert. Mit der 1. Halbzeit bin ich gar nicht zufrieden. Wir hatten unsere Möglichkeiten, aber waren überhaupt nicht auf dem Platz. Es fehlte die Intensität. Es war eher eine Sommerkickmentalität. Das war wirklich schade. In der Kabine habe ich es angesprochen und bin glaube ich das erste Mal laut geworden. Mit der 2. Halbzeit war ich eher mit zufrieden. Wir machen dann aber so einen Fehler. Im Sechzehner kannst du nicht mit einem Zidane-Trick versuchen den Gegner auszuspielen. Das geht nicht! Dann bekommst du ein Foulspiel. Am Anfang haben wir uns eigentlich gute Szenen erarbeitet, es kam auch etwas Applaus von draußen. Aber dann holst du dir das 0:3. Es war heute insgesamt einfach zu wenig. Ich habe aber mit Niklas [Bonnekessel, Co-Trainer] gute Eindrücke gesammelt. Ich habe auf jeden Fall Spieler gesehen, die an einigen Dingen noch arbeiten müssen. Es kann nicht alles auf einmal funktionieren, Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Das Gute muss man mitnehmen. Das Gute heute ist leider jedoch, dass wir noch ein bisschen Arbeit vor uns haben. Aber wir wissen auch, woran wir arbeiten müssen. Das nehme ich heute mit. Ansonsten ist es sehr, sehr ärgerlich. Auch für die Zuschauer bei einem Heimspiel. Ich hatte mich heute so gefreut hier zu spielen auf dem Rasen im Stadion am Zoo. Normalerweise stehe ich als Trainer nicht so viel, aber in der 2. Halbzeit hatte ich das Gefühl, dass ich coachen muss. Man hat von Innen gemerkt, dass die Erfahrung fehlt – wo man dann auch mal sagt: Das packen wir jetzt so an oder es wird von hinten nach vorne gesprochen. Das fehlt uns aktuell. Das müssen wir definitiv besser machen.“
Video Interview:
wz.de
Hier folgen nachher noch ein paar Stimmen. Nächste Wochen geht es Pokal los.
Endstand 0:4 verloren.
Nochmal Bärenwaldt, holt sich einen schnellen Ball vor der Auslinie. Spielt dann zurück.
Hinten rechts schlägt der WSV den Ball raus.
Einer sagt: "Pfeif lieber ab, eher traurig das Ganze hier".
Bärenwaldt setzt sich rechts nochmal durch. Da grätscht Westenberger gerade noch so rein. Fast kullert der Ball noch ins eigene Tor.
Bielefeld direkt wieder am Ball, spielen jetzt etwas hinten herum.

Anstoß WSV
87. Minute: 0:4 Jeredy Hilterman
Über rechts sprintet Jacome-Fontana nach vorne, spielt in die Mitte, da schiebt ein Bielefelder ein, es wird noch versucht dazwischen zu grätschen, aber der Ball ist drin.
"Nach vorne", ruft jemand laut rein.
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