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Thema: "WSV-Frauen: Interview mit Trainer Sebastian Schorre" [ Seite 1 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 29.05.2024, 20:10 Beitrag #1   
Sebastian Schorre ist seit Anfang Februar Trainer der WSV-Frauen. Nach einem großen Umbruch im Winter liegt viel Arbeit vor ihm und dem Trainerteam. Wir haben mit ihm u.a. über seine Verbindung zum WSV gesprochen und wie es dazu kam, dass er jetzt an der Seitenlinie der Frauen steht.

Hallo Sebastian, du bist seit Anfang Februar für das Frauenteam des WSV verantwortlich. Wie kam es dazu?
Rund um den Jahreswechsel hatte ich die WSV-Frauen auf Social Media verfolgt. Da ging es aber mehr um die Leidenschaft für den Verein. Als dann die größeren Veränderungen ins Haus standen, habe ich in einem Gespräch mit einer Spielerin erfahren, dass neben Spielerinnen auch ein Trainer gesucht wird. Ich habe mich dann schnell auf ein Gespräch eingelassen, welches mit Thomas Richter und Dirk Lehnert-Vaupel (neuer Abteilungsleiter der Freizeitabteilung, Anm. d. Red.) stattfand. Thomas kenne ich natürlich noch aus meiner Zeit beim Verein.

Du sprichst es schon an: Der Trainerjob beim Frauenteam ist nicht deine erste Station für Rot-Blau.
Genau, ich habe von 2014 bis 2019 die Medienarbeit des WSV im digitalen Bereich mit aufgebaut, war im WSV-TV Team gemeinsam mit Stadionsprecher Carsten Kulawik, Kameramann Tim Folger und Fotograf Tim Leusmann vor und hinter der Kamera aktiv. Als der Verein 2019 relativ schnell eine große Summe Geld gebraucht hat, habe ich mit dem Kollegen Leusmann die Crowdfunding-Aktion des WSV gestartet, die sich dann komplett verselbständigt hat. Man kann also sagen, ich habe schon viel mit dem Verein erlebt (lacht).

Nach den Veränderungen im Frauenteam im Winter hast du dir die Entscheidung sicher nicht leicht gemacht, diese Aufgabe zu übernehmen, oder?
Ehrlich gesagt schon. Wenn der Verein, den man im Herzen trägt, Bedarf hat, sagt man nicht nein. Ich habe vor der Entscheidung für das Team Stefan Schey kontaktiert, den ich seit 2014 kenne, um mit ihm weiterhin ein sauberes Verhältnis haben zu können. Das war mir wichtig, denn er hat viel für den WSV geleistet. Die Gespräche mit Thomas Richter, Dirk Lehnert-Vaupel und Tom Welz waren sehr gut. Mir war klar, dass es viel Arbeit werden kann. So ist es auch gekommen, aber ich bereue die Entscheidung zu keiner Sekunde.

Du hast bei deinem Heimatverein TuS Hasslinghausen bereits Jugend- und Herrenmannschaften trainiert. Jetzt zum ersten Mal ein Frauenteam. Gibt es Unterschiede im Coachen von Frauen- und Männerteams?
Ich denke ja, wobei ich das nicht pauschalisieren würde. Wie auch bei Herrenteams gibt es viele verschiedene Charaktere, junge Spielerinnen und erfahrene. Als Trainer muss man alle unter einen Hut bekommen. Das klappt vor allem, weil wir im Team arbeiten. Gerade in den ersten Wochen hat es sich ausgezahlt, dass wir diese Aufgabe als Team mit Thomas Richter als Sportchef des Gesamtvereins, Dirk Lehnert-Vaupel als Organisator und mit mir als Sportverantwortlichen angegangen sind. Kommunikation war enorm wichtig und zeitintensiv. Das hätte ich nicht allein geschafft.

Woran arbeitet ihr gerade und wie sieht es für die nächste Saison aus?
Durch unser erstes Probetraining hat sich die Personallage leicht entspannt. Wir sind allerdings weiterhin auf der Suche nach Spielerinnen. Am 11. und 16. April werden weitere Probetrainings stattfinden. Insgesamt wollen wir bei Heim- und Auswärtsspielen einen Auftritt haben, der respektvoll ist und den WSV sympathisch und offen zeigt. So sind wir als Team, das wollen wir auch zeigen. In die nächste Saison möchten wir stärker gehen als wir in die Rückrunde gegangen sind. Das ist klar.

Was ist deine Botschaft an die Fans?
Kommt sonntags zum Stadionnebenplatz! Wir freuen uns über euren Support. Und: Sprecht mich gern an, wenn wir uns bei den Heimspielen der Regionalliga-Herren sehen und ihr Fragen habt. Wir sehen uns auf der Gegengerade!

Quelle: neunzehn54


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Toggle   Kein neuer Beitrag Ronsdorfer WSVer , 29.05.2024, 21:51 Beitrag #2   
Es sollte schon für einen Verein wie den WSV der Anspruch sein, mit der ersten Frauenmannschaft ein paar Ligen höher zu spielen. Sonst kann man es auch lassen.


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