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Thema: "„Wuppertal ist meine Heimat“" [ Seite 1 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 09.06.2021, 23:38 Beitrag #1   
Beiträge: 67954
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Unser Stadionmagazin neunzehn54 im Gespräch mit Isaak Akritidis

Nachdem im „Eins zu Eins“ zuletzt vor allem die Winterneuzugänge der 1. Mannschaft vorgestellt worden sind, um diese besser kennenzulernen, sprach die neunzehn54-Redaktion für das letzte „Eins zu Eins“ der gerade abgelaufenen Regionalligaspielzeit 2020/21 (nachzulesen in Ausgabe 12 des WSV-Stadionmagazins) mit Offensivakteur Isaak Akriditis. Der Wuppertaler spielte bis zum Saisonabbruch unter Trainer David Zajas in der U19-Bundesliga, wo er eigentlich auch fest eingeplant war, bekam jedoch darüber hinaus die Chance, bei den Profis mitzutrainieren und empfahl sich für Einsätze im Regionalligateam.

Isaak Akritidis erblickte am 10. April 2002 in Wuppertal das Licht der Erde. In Wuppertal wohnt er nicht nur aktuell, sondern schon sein ganzes Leben. So ist es nicht verwunderlich, dass Isaaks erster Fußballverein ebenfalls aus dem Tal kommt: Bis 2011 ging unsere Nummer 24 für den SV Heckinghausen auf Torejagd. Dort lief es für den jungen Offensivmannn so gut, dass der Löwenstall auf den Deutsch-Griechen aufmerksam wurde und Isaak fortan für den höchstklassigsten Fußballverein aus seiner Heimatstadt die Schuhe schnürte. In der Saison 2015/16 spielte der Rechtsfuß eine Saison im Nachwuchs des aktuellen Zweitligameisters VfL Bochum, bevor er zurück nach Hause zum Wuppertaler SV wechselte. Seit Sommer 2016 war unser Nachwuchsmann wieder Teil des Löwenstalls und führte seine Mannschaft in der B-Jugend als Spielführer aufs Feld. Da die Leistungen des inzwischen 1,80 Meter großen Offensivmannes so überzeugend waren, unterschrieb der damalige Kapitän im Dezember 2018 einen Vertrag beim WSV, der bis zum Ende der Saison 2021/22 gültig ist. So berichtet unsere Nummer 24: „Es war natürlich eine pure Freude, die ich empfunden habe, dass der Verein mir in so jungen Jahren bereits so viel Vertrauen geschenkt und mir einen längerfristigen Vertrag angeboten hat. Als Wuppertaler Junge macht mich das natürlich sehr stolz und motiviert mich zusätzlich!“ Der 19-jährige wohnt bei seinen Eltern, wie er uns verrät: „Ich lebe noch bei meinen Eltern hier in Wuppertal, die mich immer auf meinem Weg unterstützend begleitet haben und das hoffentlich auch zukünftig tun werden.“

Fußball im Fokus, Plan B im Hinterkopf

Doch nicht nur seine Eltern unterstützen ihn, sondern auch Michael Stuckmann. „Stucki“ wird den meisten eingefleischten Rot-Blauen noch ein Begriff sein, war er doch von 2004 bis 2009 Innenverteidiger bei uns im Tal, schaffte mit dem WSV den Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale und die Qualifikation zur 3. Liga. Inzwischen ist Stuckmann Spielerberater und sein Schützling, Isaak Akriditis, ist froh, ihn an seiner Seite zu haben: „Mit Michael Stuckmann habe ich da jemanden an meiner Seite, der bereits gezeigt hat, dass er Spieler aus der Regionalliga in den Profifußball bringen kann. Er hilft mir bei allem, sei es mit Fußball oder auch in anderen Belangen. Er hat immer ein offenes Ohr für mich, ist immer für mich da und unterstützt mich in jeder Weise.“ Für die Zukunft hat sich unser Offensivmann, der gegen den SV Rödinghausen in der letzten Saison von Pascal Bieler zum ersten Mal das Vertrauen für einen Einsatz bei den Senioren bekommen hatte, einiges vorgenommen: „Im letzten Jahr habe ich meine Schule beendet, was die Voraussetzung war und ist, mich nun erst mal voll und ganz auf den Fußball fokussieren zu dürfen, ohne dabei Plan B aus den Augen zu verlieren.“ Weiter fügt er an: „Im nächsten Jahr bin ich das erste Mal offiziell Seniorenspieler. Ich werde die Zeit nutzen und weiter hart an mir arbeiten. Mein Anspruch ist es, in jeder Trainingseinheit, in jedem Spiel das Maximum zu investieren und mich zu verbessern, um dem Verein und somit auch mir zu helfen. Ich hoffe sehr, dass wir den positiven Trend der Rückrunde mit in die neue Saison nehmen können, um dann vielleicht auch mal andere Ziele formulieren zu können, denn in unserer Mannschaft steckt viel Potential.“

Was viele nicht wissen: Unser Nachwuchstalent trainierte nicht erst seit der Unterbrechung in der U19-Bundesliga (die inzwischen ganz abgebrochen wurde, womit der WSV die Klasse gehalten hat) in der ersten Mannschaft mit, sondern bereits seit längerer Zeit. Isaak ist entsprechend dankbar: „Ich freue mich natürlich sehr, dass ich Teil der ersten Mannschaft bin und hier trainieren und spielen darf, obwohl ich eigentlich noch U19-Spieler bin. Ich hatte das Glück, bereits als U17-Spieler regelmäßig bei der Ersten trainieren zu dürfen, von daher sind mir die Abläufe mittlerweile bekannt. Trotzdem verfolge ich die Entwicklung meiner Jungs aus der U19 natürlich intensiv, auch wenn sie leider schon lange nicht mehr spielen konnten.“ Mit Blick auf die Regionalligatruppe ergänzt der Wuppertaler folgendes: „Ich bin sehr froh, von der Mannschaft super aufgenommen worden zu sein. Hier kann ich sehr viel lernen und muss mich dennoch in vielen Situationen durchsetzen. Das ist auch ein Lernprozess für mich und es freut mich, dass der Verein und der Trainer mich als Jungtalent fördern und mir die Möglichkeit geben, mich persönlich weiterzuentwickeln.“

Geschätzte Gewohnheiten und neue Erfahrungen

Im Gegensatz zu seinem sportlichen Vorbild Lionel Messi, der - wenn keine Pandemie herrscht - immer in vollen Stadien spielt und es vermutlich gar nicht mehr anders kennt, ist es bei unserem Rechtsfuß anders: Da bei den Jugendspielen nicht allzu viel los war und seine (Stand jetzt) 19 Einsätze in der aktuellen Saison auch nicht von Fans im Stadion bejubelt werden konnten, freut sich unsere Nummer 24 auf die Zuschauerrückkehr nach der Pandemie und zieht ein ehrliches Fazit: „Ich habe noch nie vor sehr vielen Zuschauern gespielt, da bin ich ganz ehrlich. Ich denke, wenn das Stadion wieder voller wird, wird es eine ganz neue Erfahrung für mich sein, zu erleben, wie die Fans unser Team anfeuern, und es damit eine richtig tolle Atmosphäre im Stadion geben wird. Darauf freue ich mich sehr“, so der Junge aus dem Tal.

Wenn der inzwischen 19-jährige nicht auf dem Trainingsplatz steht oder andere Verpflichtungen hat, trifft er sich am liebsten mit seinen Freunden in seiner Heimatstadt. „Wuppertal ist meine Heimat. Es gibt sehr viele schöne Orte, wo man sich hier aufhalten kann. Ich bin sehr gerne mit meinen Freunden in der Wuppertaler Innenstadt unterwegs“, so der frischgebackene Abiturient. Als sein Lieblingsreiseziel nennt uns der 1,80 Meter große Offensivmann Griechenland. Sein Lieblingsverein ist der neue und alte Deutsche Meister, der FC Bayern München. Da wir das „Eins zu Eins“ - Gespräch vor dem Niederrheinpokalfinale führten, fragten wir unseren Mittelfeldspieler, ob er nicht vielleicht schon von einem Duell mit seinem Lieblingsclub aus dem Süden der Region träumt: „Wir sind sehr gut vorbereitet für das Pokalendspiel, dennoch wird die Partie kein Selbstläufer werden und wir müssen alles raushauen und griffig in den Zweikämpfen sein. Gegen Duisburg haben wir uns nicht den Schneid abkaufen lassen, eine sehr gute Mentalität an den Tag gelegt und verdient gewonnen. Ich träume schon mein Leben lang, beim DFB-Pokal dabei zu sein. Solche Momente mitnehmen zu können ist einer der Gründe, weshalb man Fußball spielt. Mal sehen, wie das Spiel am kommenden Samstag aussehen wird. Wir werden mit Sicherheit alles geben.“

Wir bedanken uns bei Isaak Akriditis, dass er sich die Zeit für die neunzehn54-Redaktion genommen hat und uns Rede und Antwort stand. Wir drücken ihm sowohl auf als auch neben dem Platz die Daumen und wünschen - gerade in der aktuellen Phase - Gesundheit sowie eine erfolgreiche Zeit bei uns im Tal. Viel Spaß weiterhin im Stadion am Zoo und im rot-blauen Trikot!

Quelle: neunzehn54


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Toggle   Kein neuer Beitrag Betrachter1958 , 10.06.2021, 10:01 Beitrag #2   
Beiträge: 7403
Registrierung: 30.11.2015
Wohnort: Wuppertal
 
 
Isaak steht für das lächeln...Fokussierung und Gelassenheit...
Meine Erfahrung sagt, die Kraft kommt aus Wuppertal,
wünsche dir dabei alles Gute.


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