Thema: "René Klingbeil übernimmt das Löwenrudel bis Saisonende" [ Seite 1
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Der KSV Hessen Kassel freut sich mit dem 43-jährigen René Klingbeil einen neuen Trainer vorzustellen. Klingbeil ist A-Lizenzinhaber und erhält beim KSV einen Vertrag bis zum Saisonende.
Für René Klingbeil ist der KSV die dritte Station seiner noch jungen Trainerkarriere. Er war bis Mitte Oktober beim West-Regionalligisten Wuppertaler SV unter Vertrag, zuvor trainierte der in Berlin geborene 51-malige ehemalige Bundesligaspieler Carl Zeiss Jena in der Regionalliga Nordost. In seiner Karriere als Profifußballer hat Klingbeil 149 Zweitligaspiele, 71 Drittligaspiele sowie zwei Einsätze in der Champions League mit dem HSV erreicht.
„Mit René Klingbeil gewinnen wir einen jungen Trainer, der eine klare Idee von Fußball hat und weiß, wie die Kabine riecht. Er bringt die notwendige Energie und den fachlichen Inhalt mit, um gemeinsam mit der Mannschaft die Wende hinzubekommen. Ich bin überzeugt davon, dass es ihm gelingt unsere jungen Spieler weiterzuentwickeln und der Mannschaft die nötige Stabilität zu geben, sowohl im Kopf, als auch auf dem Platz“, sagt Sören Gonther, KSV-Geschäftsführer.
Klingbeil wird schnell mit seiner mitreißenden Art die Mannschaft erreichen und als Einheit mit dem Trainerteam die notwendigen Punkte für die Trendwende holen: „Jetzt geht es einzig und allein darum, als Team aufzutreten und schnell Punkte zu sammeln, um den Klassenerhalt zu schaffen“, so Gonther.
„Ich freue mich sehr, die Rolle als Trainer bei Hessen Kassel zu übernehmen und danke dem Verein für das Vertrauen in mich und meine Philosophie. Der KSV Hessen Kassel hat eine lange und stolze Tradition, und ich bin gespannt auf die Herausforderung, diese Mannschaft weiterzuentwickeln und gemeinsam mit dem Team unser Ziel des Klassenerhalts zu erreichen“, sagt René Klingbeil.
Der 43-jährige Klingbeil betont, dass er als ersten Schritt den Fokus auf die mannschaftliche Geschlossenheit legt: „Mir ist es wichtig, eine Einheit auf dem Platz zu schaffen, in der jeder seine Rolle versteht und wir als geschlossene Mannschaft auftreten. Wir wollen intensiven und zielgerichteten Fußball spielen, der nicht nur uns, sondern auch den Fans Freude macht. Ich bin überzeugt, dass wir zusammen viel erreichen können. Ich freue mich auf die kommende Aufgabe in Kassel, das Kennenlernen meiner neuen Mannschaft sowie des Umfelds und auf den lautstarken Support der Löwenfans", führt Klingbeil fort.
Herzlich willkommen in Kassel und viel Erfolg!
Großer Einsatz von André Schubert
„Ein riesiges Dankeschön an André Schubert. Er hat großes geleistet, in kürzester Zeit sich reingefuchst und intensiv mit der Mannschaft und dem Trainerteam gearbeitet. Leider hat es in der Liga nur für einen Punkt gegen Fulda genügt, aber er hat einige Weichenstellungen vorgenommen, von denen wir uns nun erhoffen, den Turnaround hinzubekommen, zudem ist mit ihm der Einzug in die nächste Pokalrunde gelungen“, sagt Gonther.
Der Verein bedankt sich ganz herzlich für seinen Einsatz.
Quelle: KSV Hessen Kassel e.V.
Die tun mir jetzt schon leid. Habe bei uns noch nie so eine Mischung aus Konzeptlosigkeit und Schönrednerei gesehen. Für mich ein Wunder, dass er direkt auf ähnlichem sportlichen Niveau einen Job findet. Jeder, der sich unsere Spiele, die Entwicklung der Mannschaft und seine Interviews angeguckt hätte, würde sich gegen eine Verpflichtung entscheiden.
Und ich dachte zuerst unseren Löwenstall....wer Lesen kann ,ist schon im Vorteil

heute gab es dann eine 1:3 Niederlage gegen die Stuttgarter Kickers vor 3100 Zuschauern
Löwen verlängern Vertrag mit Trainer René Klingbeil
Der KSV Hessen Kassel freut sich, den Vertrag mit seinem Cheftrainer René Klingbeil zu verlängern. Klingbeil unterschrieb einen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30.6.2026.
„René hat unserer Mannschaft neues Selbstvertrauen gegeben. Wir sind als Mannschaft nicht nur mental stabil, wir spielen jetzt auch richtig guten Fußball, der auch unsere Fans begeistert. Mit seiner offenen Art passt er einfach perfekt zu unserem Verein“, freut sich KSV-Geschäftsführer Sören Gonther über die Vertragsverlängerung mit dem Trainer.
René Klingbeil gilt bei den Nordhessen als der Vater der erfolgreichen Rückrunde, in der die Löwen am vergangenen Sonntag vorzeitig den Klassenerhalt fest machen konnten.
"Ich fühle mich beim KSV sehr wohl. Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg. Mit dem Klassenerhalt haben wir das erste Saisonziel erreicht. Jetzt wollen wir auch im Finale des Krombacher Hessenpokals die Saison mit einem Sieg gegen Wehen-Wiesbaden vergolden“, sagt René Klingbeil. Dem Sieger des Pokalfinales am 24. Maiwinkt der Einzug in den DFB-Pokal.
„Mit Klingbeils Verpflichtung haben wir die Wende eingeleitet“, führt Gonther fort. Mit dem feststehenden Klassenerhalt könne der Verein die weiteren Planungen für die kommende Saison in der Regionalliga Südwest konkretisieren: „Mit Klinge haben wir dazu nun den ersten Schritt getan. In den kommenden Tagen und Wochen arbeiten wir nun daran, unseren Kader für 2025/26 Schritt für Schritt zusammenzustellen. Unser Fokus liegt darauf, den Kern unseres Teams zusammenzuhalten“, sagt Gonther.
Hilfreich dabei seien, so Gonther, auch weitere Signale aus der Sponsorenschaft, die dem KSV durch ihre Zusagen und mögliche Erweiterungen des Sponsorings mehr Spielräume für die weiteren Kaderplanungen geben könnten.
„Die Zusammenarbeit mit Sören ist hervorragend. Ich spüre den Rückhalt durch ihn und den gesamten Verein, damit wir hier sportlich gemeinsam was entwickeln können, dass die Fans und Sponsoren begeistert“, fügt Klingbeil hinzu.
Quelle: KSV Hessen Kassel e.V.
freut mich für ihn.

1954%Wuppertal hat folgendes geschrieben:

Die tun mir jetzt schon leid. Habe bei uns noch nie so eine Mischung aus Konzeptlosigkeit und Schönrednerei gesehen. Für mich ein Wunder, dass er direkt auf ähnlichem sportlichen Niveau einen Job findet. Jeder, der sich unsere Spiele, die Entwicklung der Mannschaft und seine Interviews angeguckt hätte, würde sich gegen eine Verpflichtung entscheiden.
So kann man sich täuschen ...
Ich hoffe, Hessen Kassel spielt eines Tages auch mal wieder oben mit (auch wenn in der Regionalliga Südwest einige altbekannte Vereine dabei sind, die ich schon gerne in der 3. Liga sehen würde - zuallererst natürlich den OFC).
Ein geiles Stadion, welches mich mit seinen klassischen Stehkurven an den deutschen Fußball der 80er und 90er Jahre erinnert.
Vom Zuschauerpotenzial her geht da sicher auch noch viel mehr und der Verein ist wohl derzeit ganz grob in einer ähnlichen Gesamtlage wie der WSV. Die letzten wirklich großen Erfolge sind inzwischen auch sehr lange her (auch wenn man im Gegensatz zum WSV nie in der Bundesliga vertreten war bzw. den Aufstieg in den 80er Jahren mehrfach verpasst hat).
Mit Klingbeil hat es wohl einfach nicht gepasst mit der Mannschaft, die er in Wuppertal vorgefunden hat. Freut mich für ihn, dass es zwischen ihm und Kassel nun funktioniert.
Vertragsverlängerung: René Klingbeil bleibt Cheftrainer des KSV Hessen Kassel bis 2028
Der KSV Hessen Kassel setzt weiter auf Kontinuität und verlängert den Vertrag mit seinem Cheftrainer René Klingbeil vorzeitig bis zum 30. Juni 2028. Damit setzen die Löwen frühzeitig ein klares Zeichen, auch in den kommenden Jahren den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und damit den Weg für die nächsten Schritte in der sportlichen Entwicklung zu ebnen.
Seit seinem Amtsantritt als Cheftrainer hat René Klingbeil maßgeblich dazu beigetragen, den KSV Hessen Kassel sportlich weiterzuentwickeln und das Team nachhaltig zu stärken. Unter seiner Leitung gelang der ersten Mannschaft der Löwen nicht nur der Turnaround mit dem Klassenerhalt und Einzug ins Hessenpokalfinale in der Saison 2024/25, auch in der aktuellen Saison ist eine klare Steigerung in der fußballerischen Qualität erkennbar. Mit dieser kontinuierlichen Leistungssteigerung ist es zudem gelungen, die Fans und Partner des Vereins regelmäßig mit attraktivem Fußball zu begeistern, was sich auch in gestiegenen Zuschauerzahlen widerspiegele.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Vereins und die Möglichkeit, den eingeschlagenen Weg in den nächsten Jahren beim KSV weiterzugehen. Gemeinsam mit meinem Team, der Vereinsführung und unseren Fans möchte ich die erfolgreiche Entwicklung fortsetzen und weitere Ziele erreichen. Wir wollen eine erfolgreiche Rest-Rückrunde spielen und streben den Finaleinzug im Hessenpokal an“, erklärt René Klingbeil zu seiner Vertragsverlängerung.
„Mit René Klingbeil haben wir einen kompetenten und engagierten Cheftrainer, der hervorragend zum KSV und unserer Stadt passt. Seine Verlängerung ist ein starkes Zeichen der Kontinuität und Stabilität. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit ihm die nächsten Schritte erfolgreich gestalten werden“, sagt KSV-Aufsichtsrat Karsten Crede.
„Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung setzt der KSV Hessen Kassel ein deutliches Zeichen der langfristigen Planung und zeigt Vertrauen in die sportliche Führung. Ziel bleibt es, mit René Klingbeil die positive Entwicklung fortzusetzen und die Mannschaft für die kommende Herausforderungen in der Regionalliga Südwest und im Hessenpokal optimal aufzustellen“, ergänzt KSV-Finanzvorstand Florian Beisheim.
René Klingbeil übernahm das Cheftraineramt im November 2024. Zusammen mit dem damaligen KSV-Geschäftsführer Sören Gonther und Co-Trainer Mirko Dickhaut bildeten sie die sportliche Leitung des Vereins. Nach dem Wechsel von Sören Gonther zu Dynamo Dresden hat der Verein eine „Taskforce“ gebildet, die die Aufgaben im sportlichen Bereich neu aufgeteilt hat. René Klingbeil und Mirko Dickhaut sowie die Vorstände Florian Beisheim und Daniel Bettermann organisieren den weiteren Prozess. Mit der Verpflichtung von Tim Knipping, Jan Dahlke und jetzt Vertragsverlängerung von René Klingbeil hat der Verein frühzeitig die Weichen für die Gestaltung der restlichen Rückrunde sowie zur Planung der kommenden Spielzeit gestellt.
Ein Dank geht an Löwenbegleiter Nils Jerratsch, der mit seinem unermüdlichen Einsatz dazu beiträgt, die Löwen in der Akquise neuer Partner zu unterstützen und damit das Fundament erweitern, um die weiteren Planungen für die kommende Saison zu forcieren.
Quelle: KSV Hessen Kassel e.V.
Tobi hat folgendes geschrieben:

Vertragsverlängerung: René Klingbeil bleibt Cheftrainer des KSV Hessen Kassel bis 2028
Der KSV Hessen Kassel setzt weiter auf Kontinuität und verlängert den Vertrag mit seinem Cheftrainer René Klingbeil vorzeitig bis zum 30. Juni 2028. Damit setzen die Löwen frühzeitig ein klares Zeichen, auch in den kommenden Jahren den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und damit den Weg für die nächsten Schritte in der sportlichen Entwicklung zu ebnen.
Seit seinem Amtsantritt als Cheftrainer hat René Klingbeil maßgeblich dazu beigetragen, den KSV Hessen Kassel sportlich weiterzuentwickeln und das Team nachhaltig zu stärken. Unter seiner Leitung gelang der ersten Mannschaft der Löwen nicht nur der Turnaround mit dem Klassenerhalt und Einzug ins Hessenpokalfinale in der Saison 2024/25, auch in der aktuellen Saison ist eine klare Steigerung in der fußballerischen Qualität erkennbar. Mit dieser kontinuierlichen Leistungssteigerung ist es zudem gelungen, die Fans und Partner des Vereins regelmäßig mit attraktivem Fußball zu begeistern, was sich auch in gestiegenen Zuschauerzahlen widerspiegele.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Vereins und die Möglichkeit, den eingeschlagenen Weg in den nächsten Jahren beim KSV weiterzugehen. Gemeinsam mit meinem Team, der Vereinsführung und unseren Fans möchte ich die erfolgreiche Entwicklung fortsetzen und weitere Ziele erreichen. Wir wollen eine erfolgreiche Rest-Rückrunde spielen und streben den Finaleinzug im Hessenpokal an“, erklärt René Klingbeil zu seiner Vertragsverlängerung.
„Mit René Klingbeil haben wir einen kompetenten und engagierten Cheftrainer, der hervorragend zum KSV und unserer Stadt passt. Seine Verlängerung ist ein starkes Zeichen der Kontinuität und Stabilität. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit ihm die nächsten Schritte erfolgreich gestalten werden“, sagt KSV-Aufsichtsrat Karsten Crede.
So kann es gehen, aber nicht bei uns in der Provinz.
„Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung setzt der KSV Hessen Kassel ein deutliches Zeichen der langfristigen Planung und zeigt Vertrauen in die sportliche Führung. Ziel bleibt es, mit René Klingbeil die positive Entwicklung fortzusetzen und die Mannschaft für die kommende Herausforderungen in der Regionalliga Südwest und im Hessenpokal optimal aufzustellen“, ergänzt KSV-Finanzvorstand Florian Beisheim.
René Klingbeil übernahm das Cheftraineramt im November 2024. Zusammen mit dem damaligen KSV-Geschäftsführer Sören Gonther und Co-Trainer Mirko Dickhaut bildeten sie die sportliche Leitung des Vereins. Nach dem Wechsel von Sören Gonther zu Dynamo Dresden hat der Verein eine „Taskforce“ gebildet, die die Aufgaben im sportlichen Bereich neu aufgeteilt hat. René Klingbeil und Mirko Dickhaut sowie die Vorstände Florian Beisheim und Daniel Bettermann organisieren den weiteren Prozess. Mit der Verpflichtung von Tim Knipping, Jan Dahlke und jetzt Vertragsverlängerung von René Klingbeil hat der Verein frühzeitig die Weichen für die Gestaltung der restlichen Rückrunde sowie zur Planung der kommenden Spielzeit gestellt.
Ein Dank geht an Löwenbegleiter Nils Jerratsch, der mit seinem unermüdlichen Einsatz dazu beiträgt, die Löwen in der Akquise neuer Partner zu unterstützen und damit das Fundament erweitern, um die weiteren Planungen für die kommende Saison zu forcieren.
Quelle: KSV Hessen Kassel e.V.
So kann es gehen, aber nicht bei uns in der Provinz.
Weil der WSV traditionell in allen Bereichen von Stümpern geführt wird.
Ronsdorfer WSVer hat folgendes geschrieben:

Weil der WSV traditionell in allen Bereichen von Stümpern geführt wird.
Das ist ein hartes Wort,aber punktuell gebe ich dir Recht.Es ist zu oft Gewohnheit oder Standadverhalten zu erkennen.
Trainer René Klingbeil ist beim KSV nun auch Sportlicher LeiterDer Trainer des KSV Hessen Kassel bekommt eine Doppelrolle - und kann sich nun seinen Wunschkader zusammenstellen. Denn: fast alle Verträge laufen aus.
... Weiterlesen bei hna.de
Auf sowas könnte es bei uns auch hinauslaufen. Nach den Äusserungen von Kineke gestern sehe ich Manno nach der Saison zumindest nicht mehr in der bisherigen Form beim WSV.
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