Thema: "Liveticker Vorstellungsveranstaltung vor der JHV 2026" [ Seite
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Es geht weiter mit dem nächsten TOP: Podiumsdiskussion.
Das waren zunächst alle Kandidaten mit ihrer Vorstellungsrunde.
Marcus Lindemann: "Ich bin 59 Jahre jung und in Wuppertal geboren, arbeite als Sportreporter. Ich kümmer mich um innere und äußere Kommunikation. Ich habe auch mitbekommen, dass die interne Kommunikation deutlich verbesserungswürdig ist. Wirtschaftlich bin ich ein interessierter Laie. Ich möchte auch auf den Löwenstall gucken. da gibt es auch eine Stellschrauben zum Stellen, Zur Kritik am VWR: 90% die öffentlich und auch in Foren geäußert werden sind völlig gerechtfertigt. Ich bin ehrlich was den VWR an geht: Es ist eher ein gegeninander ins Tal der Tränen nicht mehr nicht weniger. Das Gremium lebt vom Team. Das Gegenteil war der Fall. Es hat nicht alles funktioniert. Ich stelle mich nochmal zur Wahl, weil ich nicht glauben mag, dass es nochmal so ablaufen wird. Ich bin Optimist. Ich glaube, dass in der nächsten Legislaturperiode ein Team da ist. Der WSV müsse sich neu erfinden? Da bin ich komplett anderer Meinung. Der Klub ist eine Marke und hat eine Wucht. Er muss einfach in seriöses Fahrwasser. Es braucht Kontinuität und Seriosität."
Heimo Schitter: "Die Werbetrommel habt ihr kräftig gerührt, auch in Radio Wuppertal habe ich es gehört. Es wurde viel erzähl von den Kandidaten, was sie machen wollen. Aber das allerwichtigste ist, dass wir Ruhe reinbekommen und miteinander arbeiten. Meine Kernkompetenz ist das Sprachrohr zwischen Fans, Fanprojekt und Abteilungen und dem Verein an sich. Ich habe die Ehre auch im Fanrat mit zu arbeiten und bin regelmäßig im FP. Ich unterstützte auch die Abteilungen und war schon Weihnachtsmann beim Kinderturnen und den Futsalern. Wenn jemand gebraucht wird, bin ich da, mir ist nichts zu schade. Wir müssen an einem Strang ziehen. Dann bin ich zu Hause und lese schon wieder was. Das muss dringend aufhören, Das ist ein Appell an alle. Mir ist auch egal wer im VWR sitzt, Hauptsache derjenige hat Bock und will was bewegen. Da stehe ich zu."
Ralf Dasberg: "Die meisten von euch müssten mich eigentlich kennen. Ich bin seit weit über 30 Jahren Mitglied im Verein. Vor 10 Jahren habe die Abteilung Schiedsrichter mit aufgebaut und bis letztes Jahr geführt. Im VWR bin seit 5 Jahren und war auch Vorsitzender. Es ist viel erzählt worden. Wir müssen den Verein auch nicht neu erfinden, wir müssen aber Ruhe reinbringen bis ganz unten. Die Außendarstellung muss besser werden. Wir müssen die Strukturen neu erfinden. Die Mitglieder müssen für sich entscheiden, die Kandidaten zu wählen, die dem Verein weiterhelfen. Wir müssen den Vorstand unterstützt."
Jens Klein: "Ich bin 58 Jahre alt und seit 33 Jahre verheiratet mit 2 Kindern. Ich wohne und arbeite in Neviges, aber bin Wuppertaler. bin in Elberfeld geboren und habe dort 25 Jahre gelebt. Ich bin sehr heimatverbunden. Der WSV hat mich immer begleitet. Mein Sohn hat einige Jahre hier an der Nevigeserstraße fußballgespielt. Ich bringe Kompetenz, Erfahrung und ein Netzwerk mit. ich bin mein ganzen Leben im Sportverein gewesen. Habe bis zur Regionalliga Tischtennis gespielt. Über 12 Jahre war ich im Fußball tätigt im Vorstand. "Jens Klein Fußball Velbert" kann man auch googeln, da steht ganz viel drin. Eins möchte ich auch sagen: Wenn ich die Erfahrung und Kompetenz nicht hätte, würde ich nicht kandidieren, das würde dem WSV und mir nichts bringen. Ich bin der Meinung ich kann dem Verein einen Mehrwert bieten. Warum kandidiere ich? 23/24 hatte ich mit meinen Kindern eine DK auf der Nord. Einige Dinge fand ich nicht so toll. Meine Familie hat dann gesagt: Nicht nur meckern, auch engagieren! Ich hab im Förderkreis und Arbeitskreis gesessen und war bei Sponsorenabenden. JHV 25 habe ich auch was erzählt und habe den Förderkreis vorgestellt. Der WSV ist ein Mitglieder geführter Verein, die viel Verantwortung haben. Wir sind mehr als "nur die 1. Mannschaft". Wir sind Damen, Löwenstall, Kinderturnen und E-Sport und und Futsal. Der WSV ist so viel mehr. Ich finde es wichtig, dass wir alle mitnehmen. Wir müssen Menschen wieder einsammeln, die für den Verein mal was Gutes gemacht. Die Leute müssen sich auch regelmäßig treffen können. Gerade in Zeiten, die nicht so toll sind, braucht es auch Menschen, die sich engagieren,. Dirk hat mich dann irgendwann angerufen. Wir haben uns verabredet. Für mich war innerlich dann klar: Ja möchte ich machen. Hatte dann noch um Bedenkzeit gegeben, aber dann zugesagt, Ich bekomme jetzt schon wieder Gänsehaut. Ich glaube wirklich der Verein braucht Veränderung. Das soll zum aktuellen VWR nicht dispektierlich sein. Es braucht Menschen mit Herz und Leidenschaft und Verbindung zur Stadt und Bergisch Land. Ich habe da richtig Bock rauf. Ich würde mich sehr über die Stimme der Mitglieder freuen."
Uwe Mausbeck: "Ich unterstützt den Verein mit Trainingslager wie im Sommer wie Winter und habe es maßgeblich finanziert. Wenn die Herren das dürfen habe ich dann gesagt, dann dürfen die Frauen das auch an der Mosel. Nicht zum Wein trinken, wirklich zum Wein trinken. Ich stehe dafür den Verein weiter so zu unterstützen. Ich bin viel bei der Mannschaft und den Spielen und kenne mich viel beim Personal aus. Ich möchte das gerne so weitermachen. Ich möchte auch, dass zu den Heimspielen mehr Zuschauer kommen. Wenn wir nur 2000 Leute Samstag im Stadion haben ist das schon etwas beschämend. Wenn mehr kommen, hat das auch positiven Einfluss auf die Finanzen."
Harald Lucas: "Ich bin glaube ich der dienstälteste hier. Ich bin am 8. 7. 1954 geboren. Das ist das Gründungsjahr des WSV. Ich habe eine besondere Verbindung zum Verein. Ich möchte alles dafür geben, dass dieser nicht untergeht. Ich habe viele kommen und gehen sehen in den letzten Jahren. Es ist nicht alles hier wünsch dir was, ich habe schon viele kommen und gehen sehen. Es darf nicht sein, dass der eine sagt: Guck mal da rein und du da rein und macht das strubbelig. Das darf einfach nicht sein. Ich war bei IBM im IT-Bereich. Dort habe ich einige Abteilungen aufgebaut und geführt. Seit 19 Jahren mit ich selbstständiger Unternehmensberater. Ich maße mir einfach an, dass ich das ein oder andere weiß. Ini 2.0 hörte sich gut an, es hat allen viel Erfolg versprochen. Auch danach kamen einige und es hatte wieder nicht funktioniert. Ich bin stolz, dass ich immer bei der Stange war. Ich war auch mit einer Bürgschaft dabei und wie bei Bernd Gläßel hat es mich auch eine Stange Geld gekostet."
Silvio Pagano: "Ich bin aktuell im VWR. Mein Bereich ist der Sportbereich. Bei den anderen Bereichen kenne ich mich ein wenig aus, aber das ist nicht mein Fachbereich. Jeder hat auch dieses Jahr schon Bereiche in seinen Bereichen. Wir reden jetzt neu darüber, aber man sollte sich auch nur um seine Ressourcen kümmern und sich nicht woanders einmischen."
Marc Schulz: "Ich bin 47 Jahre alt und moderiere auch den Seniorenkreis beim Verein und sitze gegenüber im Büro von der OB. Da kommen 40 Leute. Wir haben viel zu wenig Formate wie das. Der WSV ist nicht nur ein Verein von einem, sondern von vielen."
Bernd Gläßel ist auf der Bühne. "Ich bin pensionierter Polizeibeamter. Ich gehörte auch zur Ini 2.0 und habe Erfahrungen im VWR gesammelt. Da habe ich auch einige Fehler gemacht und daraus gelernt. Als Bürge hat mich das auch eine kleine Stange Geld gekostet. Ich sehe den VWR nicht nur als Gremium, dass den Vorstand kontrolliert sondern diesen auch unterstützt und berät. Amositäten und Befindlichkeiten sollten beiseite gelegt. Im VWR haben wir keine Zeit uns zu finden und müssen direkt von 0 auf 100 schnellen. Es gibt eine Menge zu tun und es ist schon viel Zeit vergangen. Es müssen Leute in den VWR die Fußballsachverstand haben und Gremien kennen und wie da gearbeitet wird. Für jedes VWR-Mitglied hatten wir damals einen Kompetenzbereich, ich denke, dass sollte jetzt auch wieder der Fall sein. Wir müssen das anpacken. Wir haben mit zusammen ausm Tal einen vernünftigen Slogan, den müssen wir leben und mit Leben füllen. Vereinen kommt von vereint. Nur als Team schaffen wir das. Ohne gegeneinander sich gegen das Schienbein zu treten. Es gehört auch nicht nur die 1. Mannschaft dazu, wir haben auch noch Abteilungen, die wir mitnehmen müssen. Und wir müssen transparenter werden. Auch Sponsoren müssen gepflegt werden, da müssen wir auch eine gewisse Demut zeigen."
Dirk Polick: "Ich war vorher nirgendwo im Verein und bin der Bäcker um die Ecke. Nach meinem Berufsleben wollte ich was anderes machen und habe mich für den WSV entschieden. Wir allen können da mit anpacken. Wir müssen vor allem vorankommen."
"Ich bin seit einem Jahr im VWR und auch mit der Verursacher der Veranstaltung hier."
Die Vorstellungsrunde beginnt.
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