Der FSV Duisburg hat im Niederrheinpokal ein großes Los gezogen. Der Fußball-Bezirksligist aus Hamborn trifft in der zweiten Runde auf den Wuppertaler SV, der nach den Drittligisten MSV Duisburg, Fortuna Düsseldorf und Rot-Weiss Essen und Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen wohl der fünftgrößte Klub im Verbandswettbewerb ist. An der Warbruckstraße ist die Freude über das Flutlichtspiel, das am 22. oder 23. September ausgetragen werden soll, groß. ... Weiterlesen bei NRZ.de
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