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Thema: "Viele Ex-WSVer beim FC Remscheid – bald auch im Vorstand?" [ Seite 1 ]
06.04.2026, 00:02
Sportlich sieht es beim FC Remscheid, die ihre Abendspiele unter Flutlicht auf dem kleinen Jahnplatz in Lüttringhausen vor meist rund 100 Zuschauern austragen, nicht mehr ganz so rosig aus. Anfang der 90er-Jahre kickte der FCR nochmal in der 2. Bundesliga, jetzt droht der Abstieg aus der Landesliga. Tabellenplatz 16 und 11 Punkte bis zum rettenden Ufer. Gerade einmal 17 Punkte bei 24 Spielen sprangen bisher heraus. Nach Björn Joppe übernahm der 36-Jährige ebenfalls in Wuppertal geborene und ehemalige WSV II-Spieler Nermin Jonuzi zuletzt den Kader, dem mit Luka Sola, Furkan Tasdemir, Dominik Heinen, Dimitrios Papadopoulos, Finn Belzer, Jan Nsu Kayala und Torhüter Maurice Horn einige ehemalige WSV (Jugend) Spieler angehören. Mit Torwarttrainer Markus Swoboda reiht sich ein weiterer Offizieller in die Riege ein. Jetzt könnten noch zwei beim Wuppertaler SV bekannte Namen hinzukommen. Laut dem Remscheider General Anzeiger (RGA) und der Solinger Bergische Morgenpost könnte Carsten Pröpper in Kürze dem neuen Vorstand der Remscheider angehören. Mit dabei sein könnte laut dem RGA Christian Vorbau, der noch vor kurzem einen Offenen Brief verfasste. Beide waren letzten Donnerstag beim 1:1 des FC Remscheid gegen den SC Kapellen-Erft (Platz 2) unter den 112 Zuschauern.
06.04.2026, 01:40
Übrigens: Hier gibt es Bilder vom "Lost Place" des 1. FC Klausen in Remscheid vom Ostermontag im vergangenen Jahr.
06.04.2026, 08:15
Ist Pröpper eigentlich beim WSV auch noch Stammgast auf der Tribüne? Ich hatte gehofft, der neue VWR würde sich um ihn bemühen.

06.04.2026, 10:21

Ich glaube es war letztes Jahr,als sechs Iugendspieler den WSV Richtung Remscheid verließen,mangels entsprechendem Unterbaus.In diesem Jahr droht das gleiche.Hier ist einmal die ,oder eine " Kreativabteilung "gefragt,wie man dieses Problem auffangen kann,sonst ist die Jugendabteilung zwar ein schönes Beiwerk für den Verein,aber letztlich " für die Katz "
06.04.2026, 11:59
Oder ein Zugpferd im Verein könnte in vielen Dingen die Sache vereinfachen bzw. Promoten.
Haben wir im Verein ein Zugpferd?

Wenn ich da an meine Zeit denke 🤔
06.04.2026, 12:52
Was willst denn ziehen?

Solange die 2. Kreisliga B spielt , hast du keinen Unterbau.
Wenn kein Moos da ist, kriegst auch nur „ Fusskranke “ .
Ich würde eher in Richtung Kooperation denken , mit einem WSV kompatiblen Landesligisten solange die U19 NRW Liga spielt.
Also nicht Remscheid oder Solingen,eher Wülfrath oder so.
Allerdings wenn man nächstes Jahr selbst nur Oberliga spielt,passt die Jugend schon eher rein.
06.04.2026, 18:32
Ich frage mich auch, was ein Mitglied des WSV reitet, in den Vorstand des FC Remscheid zu gehen. Wie bei Christian Vorbau. Langeweile ? Da würde ich doch nicht im Traum dran denken.
06.04.2026, 19:12
Vielleicht soll der FC Remscheid in ein paar Jahren der "große" Fußballverein des Bergischen Landes werden.
06.04.2026, 20:18

Ronsdorfer WSVer hat folgendes geschrieben:+/-



Das hat mitunter etwas mit gekränkter Eitelkeit zu tun,wenn man zum Beispiel im eigenen VWR nicht mehr gewünscht war,es aber allen noch mal zeigen will.
06.04.2026, 20:44
Also was für Markus Durchlaub?
06.04.2026, 22:55

Schiene hat folgendes geschrieben:+/-


Genauso sieht es aus.

Der Mann, der uns ausführlich erklärt hat, dass „Zusammen ausm Tal“ nur noch eine Marketingfloskel sei und der Verein angeblich seine Werte verloren habe, heuert jetzt also beim FC Remscheid an.

Genau mein Humor.

Damals noch große Worte über Zusammenhalt, Respekt und die angeblich falsche Entwicklung im Verein, heute reicht es dann für den Wechsel zum sportlich deutlich kleineren Nachbarn. Rivalität? Geschenkt. Prinzipien offenbar auch.

Im Nachhinein liest sich der ganze Brief eher wie eine sehr persönliche Abrechnung, garniert mit viel Pathos und wenig Substanz. Vor allem aber wie die Vorbereitung auf den eigenen Abgang, inklusive moralischer Überhöhung. Armselig.

Das „Zusammen“ war also nie das Problem. Es war nur so lange wichtig, wie die eigene Rolle groß genug war.

Und jetzt?
Neue Bühne, weniger Anspruch, weniger Öffentlichkeit, aber immerhin wieder eine Funktion.

Kurz gesagt:
Große Worte im Tal, kleiner Schritt nach Remscheid.
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