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Thema: "[WZ-Podcast] Der WSV schöpft sein Fanpotenzial nicht aus" [ Seite 1 2 3 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag roswitaros , 29.11.2023, 18:19 Beitrag #31   
Die einzige Tradition die der WSV hat, zu 95% im wichtigsten Moment zu verkacken.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Klaus Heissler , 29.11.2023, 18:39 Beitrag #32   

Crow hat folgendes geschrieben:
In der Saison 2003/2004 hatten wir einen Schnitt von 6.790, was doch sehr ordentlich war. Es ging also auch mit Runge, dessen größte Verfehlungen allerdings erst danach kamen.

Die Probleme für den mangelnden Zuschauerzuspruch sind allerdings sehr viel komplexer. Wenn es um etwas geht, kommen immerhin noch deutlich über 10.000 Zuschauer. Wie kein anderes Publikum in Deutschland braucht der gewöhnliche Wuppertaler das Gefühl eines riesigen Events. Oder aber wenigstens das Gefühl, in jeglicher Hinsicht total überlegen zu sein.

Anders als RWE oder auch Aachen waren wir nur eine kleine Momentaufnahme in den höchsten deutschen Ligen. Ich fand es schon immer gewagt, uns überhaupt als Traditionsverein zu bezeichnen. Auch wenn wir schon dreimal in der höchsten Klasse spielten, gibt es uns erst seit 1954. Die meisten wirklichen Traditionsvereine gründeten sich schon vor 1910. Wir konnten uns noch nie länger in einer höheren Liga festsetzen und haben somit Generationen an potenziellen Fans verloren, die lieber in die Bundesligastadien pilgern.

Unser Stadion ist trotz der jüngsten Verbesserungen immer noch eine Schande für ganz Wuppertal. Dies liegt nicht an der Architektur, welche ich sogar sehr schätze, sondern vielmehr an den fehlenden Dächern, Zugängen und fest installierten Verkaufsständen. Noch nicht mal ein Vereinsheim haben wir.

Auch wenn die Erkenntnis weh tut: Wir sind genau da, wo wir (noch) hingehören. An eine positive Wende glaube ich erst, wenn Menschen ohne WSV-Vergangenheit (und den damit verbundenen Grabenkämpfen) den Verein übernehmen und in seriöse Fahrwasser lenken. Bis dahin heißt es hoffen, dass wir irgendwie überleben und nicht ganz in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sind.

In Summe so ziemlich genau das was ich meine.
2003/04 hatten wir aber schon den Zwangsabstieg hinter uns, den ich durchaus als Großleistung verbuche.


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Toggle   Kein neuer Beitrag 1.saisonwarbeste , 30.11.2023, 11:47 Beitrag #33   

Klaus Heissler hat folgendes geschrieben:

Crow hat folgendes geschrieben:
In der Saison 2003/2004 hatten wir einen Schnitt von 6.790, was doch sehr ordentlich war. Es ging also auch mit Runge, dessen größte Verfehlungen allerdings erst danach kamen.

Die Probleme für den mangelnden Zuschauerzuspruch sind allerdings sehr viel komplexer. Wenn es um etwas geht, kommen immerhin noch deutlich über 10.000 Zuschauer. Wie kein anderes Publikum in Deutschland braucht der gewöhnliche Wuppertaler das Gefühl eines riesigen Events. Oder aber wenigstens das Gefühl, in jeglicher Hinsicht total überlegen zu sein.

Anders als RWE oder auch Aachen waren wir nur eine kleine Momentaufnahme in den höchsten deutschen Ligen. Ich fand es schon immer gewagt, uns überhaupt als Traditionsverein zu bezeichnen. Auch wenn wir schon dreimal in der höchsten Klasse spielten, gibt es uns erst seit 1954. Die meisten wirklichen Traditionsvereine gründeten sich schon vor 1910. Wir konnten uns noch nie länger in einer höheren Liga festsetzen und haben somit Generationen an potenziellen Fans verloren, die lieber in die Bundesligastadien pilgern.

Unser Stadion ist trotz der jüngsten Verbesserungen immer noch eine Schande für ganz Wuppertal. Dies liegt nicht an der Architektur, welche ich sogar sehr schätze, sondern vielmehr an den fehlenden Dächern, Zugängen und fest installierten Verkaufsständen. Noch nicht mal ein Vereinsheim haben wir.

Auch wenn die Erkenntnis weh tut: Wir sind genau da, wo wir (noch) hingehören. An eine positive Wende glaube ich erst, wenn Menschen ohne WSV-Vergangenheit (und den damit verbundenen Grabenkämpfen) den Verein übernehmen und in seriöse Fahrwasser lenken. Bis dahin heißt es hoffen, dass wir irgendwie überleben und nicht ganz in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sind.

In Summe so ziemlich genau das was ich meine.
2003/04 hatten wir aber schon den Zwangsabstieg hinter uns, den ich durchaus als Großleistung verbuche.



Aber er konnte doch damals die Zahlung an die BG nicht veranlassen, weil er sie für unberechtigt hielt.
Somit waren wir erstmals viertklassig und haben nur 4 Jahre in der Oberliga verbracht.
Darunter eine herbe Heimklatsche gegen die Amas von Leverkusen. Die spielten mit Berbatov und wir hatten 7.000 Zuschauer.



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Toggle   Kein neuer Beitrag Klaus Heissler , 30.11.2023, 14:32 Beitrag #34   

1.saisonwarbeste hat folgendes geschrieben:

Klaus Heissler hat folgendes geschrieben:

Crow hat folgendes geschrieben:
In der Saison 2003/2004 hatten wir einen Schnitt von 6.790, was doch sehr ordentlich war. Es ging also auch mit Runge, dessen größte Verfehlungen allerdings erst danach kamen.

Die Probleme für den mangelnden Zuschauerzuspruch sind allerdings sehr viel komplexer. Wenn es um etwas geht, kommen immerhin noch deutlich über 10.000 Zuschauer. Wie kein anderes Publikum in Deutschland braucht der gewöhnliche Wuppertaler das Gefühl eines riesigen Events. Oder aber wenigstens das Gefühl, in jeglicher Hinsicht total überlegen zu sein.

Anders als RWE oder auch Aachen waren wir nur eine kleine Momentaufnahme in den höchsten deutschen Ligen. Ich fand es schon immer gewagt, uns überhaupt als Traditionsverein zu bezeichnen. Auch wenn wir schon dreimal in der höchsten Klasse spielten, gibt es uns erst seit 1954. Die meisten wirklichen Traditionsvereine gründeten sich schon vor 1910. Wir konnten uns noch nie länger in einer höheren Liga festsetzen und haben somit Generationen an potenziellen Fans verloren, die lieber in die Bundesligastadien pilgern.

Unser Stadion ist trotz der jüngsten Verbesserungen immer noch eine Schande für ganz Wuppertal. Dies liegt nicht an der Architektur, welche ich sogar sehr schätze, sondern vielmehr an den fehlenden Dächern, Zugängen und fest installierten Verkaufsständen. Noch nicht mal ein Vereinsheim haben wir.

Auch wenn die Erkenntnis weh tut: Wir sind genau da, wo wir (noch) hingehören. An eine positive Wende glaube ich erst, wenn Menschen ohne WSV-Vergangenheit (und den damit verbundenen Grabenkämpfen) den Verein übernehmen und in seriöse Fahrwasser lenken. Bis dahin heißt es hoffen, dass wir irgendwie überleben und nicht ganz in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sind.

In Summe so ziemlich genau das was ich meine.
2003/04 hatten wir aber schon den Zwangsabstieg hinter uns, den ich durchaus als Großleistung verbuche.



Aber er konnte doch damals die Zahlung an die BG nicht veranlassen, weil er sie für unberechtigt hielt.
Somit waren wir erstmals viertklassig und haben nur 4 Jahre in der Oberliga verbracht.
Darunter eine herbe Heimklatsche gegen die Amas von Leverkusen. Die spielten mit Berbatov und wir hatten 7.000 Zuschauer.


Sie war auch unberechtigt.
Es war aber klar dass wenn nicht bezahlt würde der Zwangsabstieg folgen würde.
Den hätte man umgehen können wenn man den Betrag unter Vorbehalt gezahlt hätte und sich die Differenz rückerstatten lassen.
Das war damals allen klar, die ihn berieten.



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