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Thema: "„Sehr geehrte Damen und Herren, die etwas für Wuppertal tun möchten“" [ Seite 1 2 3 4 6 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag ToDo , 06.03.2021, 09:57 Beitrag #16   
Beiträge: 1509
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alter haudegen hat folgendes geschrieben:

ToDo hat folgendes geschrieben:

alter haudegen hat folgendes geschrieben:

Wupper-Olli hat folgendes geschrieben:
Der Haudegen zlmmert sich bestimmt schon sein Statement gegen Heynkes zusammen+


Da braucht man sich nichts zurechtzuzimmern. Viele wissen, dass von Herrn H. meistens nur flotte Sprüche kamen, aber dem WSV wenig geholfen hat.


Ach, du kennst die Beträge, die er seit 2013 dem WSV im Rahmen von Sponsoring zur Verfügung gestellt hat? Wahnsinn!

Und unabhängig davon, ob er dem WSV geholfen hat. Glaubst du, die Art und Weise von FR hilft dem WSV bei dem Kreis der Empfänger des Schreibens? Ob es dir gefällt (wie alles, was von FR kommt), spielt keine Rolle. Denn du hast dem WSV finanziell ganz sicher noch weniger geholfen als JH und du wirst auch künftig die finanziellen Löcher nicht stopfen, die solche Aktionen von FR verursachen, weil die Art und Weise mehr Unternehmer abschreckt als anlockt!




Wie sollte ich als durchschnittlicher Normalverdiener den WSV finanziell helfen? Ich bin kein Unternehmer mit eigener Villa wie Herr Heynkes oder Herr Runge.

Fazit wieder einmal ein :dp


Ja, war dumm von mir (dumm, dass ich dir wieder eine Vorlage gegeben habe, dich auf einen Teil eines Beitrags zu beziehen, um die eigentlich wichtigen Fragen unbeantwortet zu lassen) - sorry.

Deshalb noch einmal ohne die Dummheit:

Du kennst die Beträge, die er seit 2013 dem WSV im Rahmen von Sponsoring zur Verfügung gestellt hat?

Und unabhängig davon, ob JH dem WSV geholfen hat. Glaubst du, die Art und Weise von FR hilft dem WSV bei dem Kreis der Empfänger des Schreibens?



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Toggle   Kein neuer Beitrag nurderwsv20 , 06.03.2021, 09:57 Beitrag #17   
Beiträge: 27
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Man kann zu JH stehen, wie man will, aber auch Er hat mal versucht, dem WSV zu helfen !!!! Ob das jetzt glücklich war oder nicht, ist erst einmal zweitrangig.


Es kann nicht sein, dass es der WSV weiter zulässt, dass ehrenamtliche Helfer öffentlich diskreditiert werden. Ich möchte, dass sich der Vorstand öffentlich von diesem Sponsorenaufruf distanziert. Ich hoffe sehr auf die Ultras und die aktive Gegengerade, um dieses Anliegen durchzusetzen und würde mich namentlich anschließen.


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Toggle   Kein neuer Beitrag nurderwsv20 , 06.03.2021, 09:59 Beitrag #18   
Beiträge: 27
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Ach ja...und Danke an Tobi, dass er uns hier so gut auf dem Laufenden hält :wsv


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Toggle   Kein neuer Beitrag Paul , 06.03.2021, 10:20 Beitrag #19   
Beiträge: 8508
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Ob der Vorstand sich jetzt öffentlich davon distanziert wage ich doch zu bezweifeln. Von wg. Hand und beisst und so...
Das ist mal wieder so ein typischer echter Runge...na Danke !!


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Toggle   Kein neuer Beitrag BigSpender , 06.03.2021, 10:37 Beitrag #20   
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Ich kann es nur noch humoristisch sehen. Brüller.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Rookie_Ball_Boaah , 06.03.2021, 11:39 Beitrag #21   
Beiträge: 74
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Rückblick:

18.Januar 2013

Quelle WZ:
Kommen und Gehen bei den WSV-Sponsoren
Wuppertal. Der Wuppertaler Unternehmer Achim Töllner hat gegenüber der WZ seinen Rückzug als Sponsor des WSV angekündigt. „Ich war das sieben Jahre lang und habe mich hier immer wohl gefühlt, aber die Art und Weise, wie jetzt die Person von Friedhelm Runge beschimpft wird, damit kann ich mich nicht mehr identifizieren“, sagt der Töllner der WZ.

Er werde seine Verpflichtungen bis 30. Juni noch einhalten, aber seine Werbebande sofort zurückziehen, weil er befürchte, dass Leute die kein Konzept geliefert hätten, Einfluss im Verein gewinnen könnten. Speziell bezieht sich seine Wut „auf den Runge-Kritiker Jörg Heynkes, Chef der Villa Media. „Sobald Herr Heynkes in einem Amt oder auch nur als Sponsor irgendetwas beim WSV macht, bin ich als Sponsor auch für immer verloren“, so Töllner. Einige Kollegen aus dem aktuellen WSV-Sponsorenpool sähen das ähnlich.

„Ich strebe definitiv kein Amt beim WSV an und bin auch gar kein Mitglied“, sagte Heynkes auf Anfrage der WZ. Der Chef der Villa Media erneuerte allerdings seine Kritik an Friedhelm Runge. „Ich bin häufiger gefragt worden, ob ich den WSV unterstützen würde. An dem Tag, an dem er wirklich weg ist, auch seine Mitgliedskarte abgibt, bin ich dazu bereit, den WSV mit meinen Mitteln, und die sind sicher geringer als die des Herrn Runge, zu unterstützen.“ Angesichts der finanziellen Verflechtungen sehe er derzeit nur die Möglichkeit einer Insolvenz, um etwas ganz Neues zu beginnen. Ähnliches habe er auch von anderen Unternehmern gehört, die eine Rückkehr des Präsidenten befürchteten. Heynkes geht es dabei vor allem ums Stadtmarketing. „Ich bin kein spezieller Fan des WSV, aber die 17.-größte Stadt der Republik braucht einen Verein im bezahlten Fußball als Werbefaktor". Das sei der WSV unter Runge nicht gewesen.


---------------------------------------

12.07.2015

Quelle WR:
Interview mit Ex-WSV-Vorsitzendem Friedhelm Runge:"Lebendigen Verein übergeben"

Wuppertal WSV-Finanzvorstand Lothar Stücker hatte in der Rundschau gesagt: "Fakt ist, dass der Verein überschuldet und zahlungsunfähig war. Zum Glück konnten wir den völligen Untergang vermeiden." Worte, die der ehemalige Vorsitzende Friedhelm Runge nicht auf sich sitzen lassen will.

Rundschau: Herr Runge, warum ergreifen Sie jetzt nach so langer Zeit das Wort?

Runge: Seit meinem Rücktritt im Januar 2013 habe ich keinen Kommentar mehr in der Öffentlichkeit getätigt. Da aber das Hauen und Stechen der "Initiative 2.0" in meine Richtung nicht aufhört und immer wieder in dem Vorwurf gipfelt, dass ich den Verein mit 5,4 Millionen Euro Schulden im Stich gelassen hätte und eine Insolvenz absolut notwendig gewesen sei, muss ich mich melden.

Runge: Herr Eichner hat sich als erfolgreicher Firmensanierer vorgestellt, Herr Stücker ist Gesellschafter einer Sozietät (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt). Die beiden Herren sollen doch der Öffentlichkeit, insbesondere den Mitgliedern, einmal erklären, wie ein mittelloser Verein an 5,4 Millionen Euro Schulden kommt, ohne dafür die notwendigen, banküblichen Sicherheiten zu stellen. Richtig ist, dass ich Darlehenskonten für den WSV, aber mit meiner alleinigen Bürgschaft eingerichtet und zur Verfügung gestellt habe, die sechsstellige Summen beinhalteten. Diese Darlehen mussten selbstverständlich von meiner Person alleine getilgt werden. Ebenso richtig ist, dass ich dem WSV rund 2,5 Millionen Euro als Darlehen zur Verfügung gestellt habe , die ich aber nicht zurückhaben wollte, sofern das für mich und den Verein keine steuerlichen Probleme gibt. Die Antwort auf die Frage der Patronatserklärung, eigentlich einfachste Dinge in einem funktionierenden Verein, hat das Landgericht eindeutig geklärt und entschieden.

Rundschau: Sind Sie wirklich der Meinung, der WSV war Anfang 2013 "gesund"?

Runge: Bei meinem Rücktritt habe ich einen lebendigen Verein übergeben. An Leute, die sich immer wieder lautstark bemerkbar gemacht haben mit Thesen wie "Runge muss weg, danach stehen Sponsoren Schlange, danach kann es dem WSV nur besser gehen". Leute wie Jörg Heynkes, immerhin IHK-Vizepräsident, und Thorsten Dohrs haben sich besonders hervorgetan. Heynkes mischt ja immer und überall publikumswirksam mit. Unvergessen ist sein sehr "demokratischer" Vorschlag, den Stadtrat nach altrömischem Recht durch "Senatoren" zu ersetzen. Und bei "Wuppertal 3.0" hat er sich in der OB-Frage auch nicht in die Verantwortung nehmen lassen. Was mich sehr ärgert: Einige Medien haben sehr einseitig berichtet, das alles vorbehaltslos unterstützt und absolut nicht recherchiert.

Rundschau: Haben Sie selbst denn keine Fehler gemacht?

Runge: Leider ja. Wir haben oft an die 2. Liga angeklopft, leider hat es nicht ganz geklappt. Unvergessen ist auch das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern und viele andere positive Ereignisse. Fehler habe ich gemacht zum Zeitpunkt der Wirtschaftskrise 2009/10, wo ich mich nur noch um EMKA kümmern musste. Zeit für den Verein hatte ich nicht mehr. Dem Verwaltungsrat hatte ich die Aufgabe gestellt, den "WSV nach Friedhelm Runge" aufzustellen. Achim Weber und Markus Bayertz wurden auch dafür bezahlt, einen Freundeskreis und Wirtschaftsrat zu gründen. An den meisten Besprechungen habe ich aus Zeitgründen nicht teilnehmen können. Im Februar 2011 wurde mir das Ergebnis "Erfolg gleich Null" bekannt gegeben. Um den WSV überhaupt in der Regionalliga zu halten, musste ich eine Bürgschaft über etwa 800.000 Euro abgeben, um noch die Lizenz für die Regionalliga 2013 zu erhalten. Das war mein Fehler — der Rücktritt vom Rücktritt!

Rundschau: Ist das Thema WSV für Sie abgeschlossen?

Runge: Dabei bleibt es. Juristisch gibt es noch einiges aufzuarbeiten, etwa die anonyme Anzeige wegen des angeblichen Betrugs bei den Sozialabgaben. Ich habe alles meinem Anwalt übergeben, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Rundschau: Hatte Velbert zuletzt einen höheren Etat als der WSV?

Runge: Laut Medienberichten lag der des WSV bei einer Million Euro. Die Velberter sind mit einem Gesamtetat von 620.000 Euro aufgestiegen. Dabei hat die SSVg. die Jugendarbeit nicht vernachlässigt und die zweite Mannschaft in der Bezirksliga gehalten. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, Jugendarbeit zu betreiben, wenn die entsprechenden Jugendlichen sich nicht über die zweite Mannschaft anbieten können.


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Toggle   Kein neuer Beitrag schee , 06.03.2021, 11:57 Beitrag #22   
Beiträge: 1866
Registrierung: 17.03.2011
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Rookie_Ball_Boaah hat folgendes geschrieben:
Rückblick:

18.Januar 2013

Quelle WZ:
Kommen und Gehen bei den WSV-Sponsoren
Wuppertal. Der Wuppertaler Unternehmer Achim Töllner hat gegenüber der WZ seinen Rückzug als Sponsor des WSV angekündigt. „Ich war das sieben Jahre lang und habe mich hier immer wohl gefühlt, aber die Art und Weise, wie jetzt die Person von Friedhelm Runge beschimpft wird, damit kann ich mich nicht mehr identifizieren“, sagt der Töllner der WZ.

Er werde seine Verpflichtungen bis 30. Juni noch einhalten, aber seine Werbebande sofort zurückziehen, weil er befürchte, dass Leute die kein Konzept geliefert hätten, Einfluss im Verein gewinnen könnten. Speziell bezieht sich seine Wut „auf den Runge-Kritiker Jörg Heynkes, Chef der Villa Media. „Sobald Herr Heynkes in einem Amt oder auch nur als Sponsor irgendetwas beim WSV macht, bin ich als Sponsor auch für immer verloren“, so Töllner. Einige Kollegen aus dem aktuellen WSV-Sponsorenpool sähen das ähnlich.

„Ich strebe definitiv kein Amt beim WSV an und bin auch gar kein Mitglied“, sagte Heynkes auf Anfrage der WZ. Der Chef der Villa Media erneuerte allerdings seine Kritik an Friedhelm Runge. „Ich bin häufiger gefragt worden, ob ich den WSV unterstützen würde. An dem Tag, an dem er wirklich weg ist, auch seine Mitgliedskarte abgibt, bin ich dazu bereit, den WSV mit meinen Mitteln, und die sind sicher geringer als die des Herrn Runge, zu unterstützen.“ Angesichts der finanziellen Verflechtungen sehe er derzeit nur die Möglichkeit einer Insolvenz, um etwas ganz Neues zu beginnen. Ähnliches habe er auch von anderen Unternehmern gehört, die eine Rückkehr des Präsidenten befürchteten. Heynkes geht es dabei vor allem ums Stadtmarketing. „Ich bin kein spezieller Fan des WSV, aber die 17.-größte Stadt der Republik braucht einen Verein im bezahlten Fußball als Werbefaktor". Das sei der WSV unter Runge nicht gewesen.


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12.07.2015

Quelle WR:
Interview mit Ex-WSV-Vorsitzendem Friedhelm Runge:"Lebendigen Verein übergeben"

Wuppertal WSV-Finanzvorstand Lothar Stücker hatte in der Rundschau gesagt: "Fakt ist, dass der Verein überschuldet und zahlungsunfähig war. Zum Glück konnten wir den völligen Untergang vermeiden." Worte, die der ehemalige Vorsitzende Friedhelm Runge nicht auf sich sitzen lassen will.

Rundschau: Herr Runge, warum ergreifen Sie jetzt nach so langer Zeit das Wort?

Runge: Seit meinem Rücktritt im Januar 2013 habe ich keinen Kommentar mehr in der Öffentlichkeit getätigt. Da aber das Hauen und Stechen der "Initiative 2.0" in meine Richtung nicht aufhört und immer wieder in dem Vorwurf gipfelt, dass ich den Verein mit 5,4 Millionen Euro Schulden im Stich gelassen hätte und eine Insolvenz absolut notwendig gewesen sei, muss ich mich melden.

Runge: Herr Eichner hat sich als erfolgreicher Firmensanierer vorgestellt, Herr Stücker ist Gesellschafter einer Sozietät (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt). Die beiden Herren sollen doch der Öffentlichkeit, insbesondere den Mitgliedern, einmal erklären, wie ein mittelloser Verein an 5,4 Millionen Euro Schulden kommt, ohne dafür die notwendigen, banküblichen Sicherheiten zu stellen. Richtig ist, dass ich Darlehenskonten für den WSV, aber mit meiner alleinigen Bürgschaft eingerichtet und zur Verfügung gestellt habe, die sechsstellige Summen beinhalteten. Diese Darlehen mussten selbstverständlich von meiner Person alleine getilgt werden. Ebenso richtig ist, dass ich dem WSV rund 2,5 Millionen Euro als Darlehen zur Verfügung gestellt habe , die ich aber nicht zurückhaben wollte, sofern das für mich und den Verein keine steuerlichen Probleme gibt. Die Antwort auf die Frage der Patronatserklärung, eigentlich einfachste Dinge in einem funktionierenden Verein, hat das Landgericht eindeutig geklärt und entschieden.

Rundschau: Sind Sie wirklich der Meinung, der WSV war Anfang 2013 "gesund"?

Runge: Bei meinem Rücktritt habe ich einen lebendigen Verein übergeben. An Leute, die sich immer wieder lautstark bemerkbar gemacht haben mit Thesen wie "Runge muss weg, danach stehen Sponsoren Schlange, danach kann es dem WSV nur besser gehen". Leute wie Jörg Heynkes, immerhin IHK-Vizepräsident, und Thorsten Dohrs haben sich besonders hervorgetan. Heynkes mischt ja immer und überall publikumswirksam mit. Unvergessen ist sein sehr "demokratischer" Vorschlag, den Stadtrat nach altrömischem Recht durch "Senatoren" zu ersetzen. Und bei "Wuppertal 3.0" hat er sich in der OB-Frage auch nicht in die Verantwortung nehmen lassen. Was mich sehr ärgert: Einige Medien haben sehr einseitig berichtet, das alles vorbehaltslos unterstützt und absolut nicht recherchiert.

Rundschau: Haben Sie selbst denn keine Fehler gemacht?

Runge: Leider ja. Wir haben oft an die 2. Liga angeklopft, leider hat es nicht ganz geklappt. Unvergessen ist auch das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern und viele andere positive Ereignisse. Fehler habe ich gemacht zum Zeitpunkt der Wirtschaftskrise 2009/10, wo ich mich nur noch um EMKA kümmern musste. Zeit für den Verein hatte ich nicht mehr. Dem Verwaltungsrat hatte ich die Aufgabe gestellt, den "WSV nach Friedhelm Runge" aufzustellen. Achim Weber und Markus Bayertz wurden auch dafür bezahlt, einen Freundeskreis und Wirtschaftsrat zu gründen. An den meisten Besprechungen habe ich aus Zeitgründen nicht teilnehmen können. Im Februar 2011 wurde mir das Ergebnis "Erfolg gleich Null" bekannt gegeben. Um den WSV überhaupt in der Regionalliga zu halten, musste ich eine Bürgschaft über etwa 800.000 Euro abgeben, um noch die Lizenz für die Regionalliga 2013 zu erhalten. Das war mein Fehler — der Rücktritt vom Rücktritt!

Rundschau: Ist das Thema WSV für Sie abgeschlossen?

Runge: Dabei bleibt es. Juristisch gibt es noch einiges aufzuarbeiten, etwa die anonyme Anzeige wegen des angeblichen Betrugs bei den Sozialabgaben. Ich habe alles meinem Anwalt übergeben, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Rundschau: Hatte Velbert zuletzt einen höheren Etat als der WSV?

Runge: Laut Medienberichten lag der des WSV bei einer Million Euro. Die Velberter sind mit einem Gesamtetat von 620.000 Euro aufgestiegen. Dabei hat die SSVg. die Jugendarbeit nicht vernachlässigt und die zweite Mannschaft in der Bezirksliga gehalten. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, Jugendarbeit zu betreiben, wenn die entsprechenden Jugendlichen sich nicht über die zweite Mannschaft anbieten können.



Und die Moral von der Geschicht ? :confused:


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Toggle   Kein neuer Beitrag Rookie_Ball_Boaah , 06.03.2021, 12:10 Beitrag #23   
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schee hat folgendes geschrieben:

Und die Moral von der Geschicht ? :confused:


Zuneigungen unter "Fehdisten" gibt es nicht. ;-)


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Toggle   Kein neuer Beitrag Paul , 06.03.2021, 12:13 Beitrag #24   
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Hmmm....also...ja oder...??


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Toggle   Kein neuer Beitrag alter haudegen , 06.03.2021, 12:17 Beitrag #25   
Beiträge: 3254
Registrierung: 27.08.2014
Wohnort: Somewhere over the rainbow
 
 

Rookie_Ball_Boaah hat folgendes geschrieben:
Rückblick:

18.Januar 2013

Quelle WZ:
Kommen und Gehen bei den WSV-Sponsoren
Wuppertal. Der Wuppertaler Unternehmer Achim Töllner hat gegenüber der WZ seinen Rückzug als Sponsor des WSV angekündigt. „Ich war das sieben Jahre lang und habe mich hier immer wohl gefühlt, aber die Art und Weise, wie jetzt die Person von Friedhelm Runge beschimpft wird, damit kann ich mich nicht mehr identifizieren“, sagt der Töllner der WZ.

Er werde seine Verpflichtungen bis 30. Juni noch einhalten, aber seine Werbebande sofort zurückziehen, weil er befürchte, dass Leute die kein Konzept geliefert hätten, Einfluss im Verein gewinnen könnten. Speziell bezieht sich seine Wut „auf den Runge-Kritiker Jörg Heynkes, Chef der Villa Media. „Sobald Herr Heynkes in einem Amt oder auch nur als Sponsor irgendetwas beim WSV macht, bin ich als Sponsor auch für immer verloren“, so Töllner. Einige Kollegen aus dem aktuellen WSV-Sponsorenpool sähen das ähnlich.

„Ich strebe definitiv kein Amt beim WSV an und bin auch gar kein Mitglied“, sagte Heynkes auf Anfrage der WZ. Der Chef der Villa Media erneuerte allerdings seine Kritik an Friedhelm Runge. „Ich bin häufiger gefragt worden, ob ich den WSV unterstützen würde. An dem Tag, an dem er wirklich weg ist, auch seine Mitgliedskarte abgibt, bin ich dazu bereit, den WSV mit meinen Mitteln, und die sind sicher geringer als die des Herrn Runge, zu unterstützen.“ Angesichts der finanziellen Verflechtungen sehe er derzeit nur die Möglichkeit einer Insolvenz, um etwas ganz Neues zu beginnen. Ähnliches habe er auch von anderen Unternehmern gehört, die eine Rückkehr des Präsidenten befürchteten. Heynkes geht es dabei vor allem ums Stadtmarketing. „Ich bin kein spezieller Fan des WSV, aber die 17.-größte Stadt der Republik braucht einen Verein im bezahlten Fußball als Werbefaktor". Das sei der WSV unter Runge nicht gewesen.

:top Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!


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12.07.2015

Quelle WR:
Interview mit Ex-WSV-Vorsitzendem Friedhelm Runge:"Lebendigen Verein übergeben"

Wuppertal WSV-Finanzvorstand Lothar Stücker hatte in der Rundschau gesagt: "Fakt ist, dass der Verein überschuldet und zahlungsunfähig war. Zum Glück konnten wir den völligen Untergang vermeiden." Worte, die der ehemalige Vorsitzende Friedhelm Runge nicht auf sich sitzen lassen will.

Rundschau: Herr Runge, warum ergreifen Sie jetzt nach so langer Zeit das Wort?

Runge: Seit meinem Rücktritt im Januar 2013 habe ich keinen Kommentar mehr in der Öffentlichkeit getätigt. Da aber das Hauen und Stechen der "Initiative 2.0" in meine Richtung nicht aufhört und immer wieder in dem Vorwurf gipfelt, dass ich den Verein mit 5,4 Millionen Euro Schulden im Stich gelassen hätte und eine Insolvenz absolut notwendig gewesen sei, muss ich mich melden.

Runge: Herr Eichner hat sich als erfolgreicher Firmensanierer vorgestellt, Herr Stücker ist Gesellschafter einer Sozietät (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt). Die beiden Herren sollen doch der Öffentlichkeit, insbesondere den Mitgliedern, einmal erklären, wie ein mittelloser Verein an 5,4 Millionen Euro Schulden kommt, ohne dafür die notwendigen, banküblichen Sicherheiten zu stellen. Richtig ist, dass ich Darlehenskonten für den WSV, aber mit meiner alleinigen Bürgschaft eingerichtet und zur Verfügung gestellt habe, die sechsstellige Summen beinhalteten. Diese Darlehen mussten selbstverständlich von meiner Person alleine getilgt werden. Ebenso richtig ist, dass ich dem WSV rund 2,5 Millionen Euro als Darlehen zur Verfügung gestellt habe , die ich aber nicht zurückhaben wollte, sofern das für mich und den Verein keine steuerlichen Probleme gibt. Die Antwort auf die Frage der Patronatserklärung, eigentlich einfachste Dinge in einem funktionierenden Verein, hat das Landgericht eindeutig geklärt und entschieden.

Rundschau: Sind Sie wirklich der Meinung, der WSV war Anfang 2013 "gesund"?

Runge: Bei meinem Rücktritt habe ich einen lebendigen Verein übergeben. An Leute, die sich immer wieder lautstark bemerkbar gemacht haben mit Thesen wie "Runge muss weg, danach stehen Sponsoren Schlange, danach kann es dem WSV nur besser gehen". Leute wie Jörg Heynkes, immerhin IHK-Vizepräsident, und Thorsten Dohrs haben sich besonders hervorgetan. Heynkes mischt ja immer und überall publikumswirksam mit. Unvergessen ist sein sehr "demokratischer" Vorschlag, den Stadtrat nach altrömischem Recht durch "Senatoren" zu ersetzen. Und bei "Wuppertal 3.0" hat er sich in der OB-Frage auch nicht in die Verantwortung nehmen lassen. Was mich sehr ärgert: Einige Medien haben sehr einseitig berichtet, das alles vorbehaltslos unterstützt und absolut nicht recherchiert.

Rundschau: Haben Sie selbst denn keine Fehler gemacht?

Runge: Leider ja. Wir haben oft an die 2. Liga angeklopft, leider hat es nicht ganz geklappt. Unvergessen ist auch das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern und viele andere positive Ereignisse. Fehler habe ich gemacht zum Zeitpunkt der Wirtschaftskrise 2009/10, wo ich mich nur noch um EMKA kümmern musste. Zeit für den Verein hatte ich nicht mehr. Dem Verwaltungsrat hatte ich die Aufgabe gestellt, den "WSV nach Friedhelm Runge" aufzustellen. Achim Weber und Markus Bayertz wurden auch dafür bezahlt, einen Freundeskreis und Wirtschaftsrat zu gründen. An den meisten Besprechungen habe ich aus Zeitgründen nicht teilnehmen können. Im Februar 2011 wurde mir das Ergebnis "Erfolg gleich Null" bekannt gegeben. Um den WSV überhaupt in der Regionalliga zu halten, musste ich eine Bürgschaft über etwa 800.000 Euro abgeben, um noch die Lizenz für die Regionalliga 2013 zu erhalten. Das war mein Fehler — der Rücktritt vom Rücktritt!

Rundschau: Ist das Thema WSV für Sie abgeschlossen?

Runge: Dabei bleibt es. Juristisch gibt es noch einiges aufzuarbeiten, etwa die anonyme Anzeige wegen des angeblichen Betrugs bei den Sozialabgaben. Ich habe alles meinem Anwalt übergeben, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Rundschau: Hatte Velbert zuletzt einen höheren Etat als der WSV?

Runge: Laut Medienberichten lag der des WSV bei einer Million Euro. Die Velberter sind mit einem Gesamtetat von 620.000 Euro aufgestiegen. Dabei hat die SSVg. die Jugendarbeit nicht vernachlässigt und die zweite Mannschaft in der Bezirksliga gehalten. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, Jugendarbeit zu betreiben, wenn die entsprechenden Jugendlichen sich nicht über die zweite Mannschaft anbieten können.




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Toggle   Kein neuer Beitrag Tava , 06.03.2021, 13:07 Beitrag #26   
Beiträge: 6289
Registrierung: 27.11.2010
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alter haudegen hat folgendes geschrieben:

Wie sollte ich als durchschnittlicher Normalverdiener den WSV finanziell helfen? Ich bin kein Unternehmer mit eigener Villa wie Herr Heynkes oder Herr Runge.

Fazit wieder einmal ein :dp


Wieder einmal ein sensationelles Diskussionsverhalten von dir. Beantworte doch einfach mal konkret die an dich gestellten Fragen.

Was findest Du denn ernsthaft gut an diesem Schreiben? Das sorgt doch leider wieder nur einmal für eine schlechte Außendarstellung des WSV. Hauptsache, Friedhelm Runge gibt dem Verein das Geld. Dann ist alles andere auch egal. Unfehlbar und heilig. Und doch wäre FR für dich sogar austauschbar. Jedem anderen Sugardaddy, der mit seiner Knete den Verein vermeintlich am Leben halten würde, würdest Du doch genauso auf Knien hinterherrutschen und den Speichel auflecken.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Special-F , 06.03.2021, 13:08 Beitrag #27   
Beiträge: 3083
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Puh, so ein Schreiben geht gar nicht. Nicht das Betteln an sich, sondern die Art und Weise wie Runge über Heynkes in einem offiziellen Anschreiben an die IHK spricht, ist dermaßen asozial, dass man sich echt schämen muss. "Die Figur"...alter Verwalter - wie dämlich kann man denn bitte sein?

Wieder einmal eine Chance vertan, sich von einer anderen Seite zu zeigen.

Egal ob Heynkes in der Vergangenheit was falsch gemacht hat - mir fallen spontan nicht viele Offizielle ein, die nichts falsch gemacht haben - erreicht man doch mit so einem Anschreiben keine Unterstützer.

Ich werbe um Unterstützung und haue einen Satz später einen ehemaligen Unterstützer verbal komplett in die Pfanne? Glückwunsch, so doof kann man gar nicht sein.

Ja, ich hab mich auch über Runges Hilfe gefreut und dies des öfteren erwähnt. Es war und ist völlig alternativlos. Es bleibt auch alternativlos, weil er durch so eine Kacke alles kaputt macht. Der nimmt den WSV mit ins Grab - wetten? Es wird kein anderer helfen und somit bleibt nur seine Hilfe für sein "Lebenswerk". Hört er auf oder stirbt, war es das für den WSV. So jedenfalls bekommt kein Mensch der Welt diesen Verein auf breite Beine gestellt.

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man es für ein fake Schreiben halten. Absurd und peinlich.


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Toggle   Kein neuer Beitrag ToDo , 06.03.2021, 14:17 Beitrag #28   
Beiträge: 1509
Registrierung: 30.12.2008
Wohnort: Wupperthal
 
 

alter haudegen hat folgendes geschrieben:


(...)
:top Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
(...)
---------------------------------------


Sorry, diesmal hatte ich wahrscheinlich zu klein geschrieben, deshalb hast du es sicher übersehen. Deshalb noch einmal:

Du kennst die Beträge, die JH seit 2013 dem WSV im Rahmen von Sponsoring zur Verfügung gestellt hat?

Und unabhängig davon, ob JH dem WSV geholfen hat. Glaubst du, die Art und Weise von FR hilft dem WSV bei dem Kreis der Empfänger des Schreibens (IHK Vollversammlung)?




Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 06.03.2021, 14:20 von ToDo.


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Toggle   Kein neuer Beitrag ToDo , 06.03.2021, 14:18 Beitrag #29   
Beiträge: 1509
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Wohnort: Wupperthal
 
 
Doppelt



Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 06.03.2021, 14:19 von ToDo.


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Toggle   Kein neuer Beitrag roswitaros , 06.03.2021, 14:29 Beitrag #30   
Beiträge: 668
Registrierung: 07.01.2019
 
 

ToDo hat folgendes geschrieben:

alter haudegen hat folgendes geschrieben:


(...)
:top Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
(...)
---------------------------------------


Sorry, diesmal hatte ich wahrscheinlich zu klein geschrieben, deshalb hast du es sicher übersehen. Deshalb noch einmal:

Du kennst die Beträge, die JH seit 2013 dem WSV im Rahmen von Sponsoring zur Verfügung gestellt hat?

Und unabhängig davon, ob JH dem WSV geholfen hat. Glaubst du, die Art und Weise von FR hilft dem WSV bei dem Kreis der Empfänger des Schreibens (IHK Vollversammlung)?

Erst pinkelst Du seinem Erzeuger ans Bein und jetzt erwartest Du eine Antwort?


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