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Thema: "Runge steht nur bei Insolvenz in Eigenregie zur Verfügung " [ Seite 1 2 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag roswitaros , 11.07.2020, 18:45 Beitrag #16   
Beiträge: 486
Registrierung: 07.01.2019
 
 

neunzehnvierundfuenfzig hat folgendes geschrieben:

roswitaros hat folgendes geschrieben:
Was ist überhaupt eine Insolvwenz, hat Runge undeutlich gesprochen?



...und „abosolut augeschlossen“ findest Du bestimmt auch lustig....

Sei doch einfach mal dankbar, dass Tobi uns quasi minütlich auf dem Stand der Dinge hält. Und das auch mitten in der Nacht.
Übrigens: Wer meine Fehler findet darf sie behalten und dem Buchstabenmonster schenken!

Zum Thema. Nix neues, kann ich nachvollziehen.

Bleib auf dem Teppich Krümmel.
Olli, du hast recht, ohne Ironie Smilie geht auf dem Bord nichts.
Mein erster Gedanke war eigentlich. Was trinkt Tobi in seiner Freizeit?



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Toggle   Kein neuer Beitrag alter haudegen , 11.07.2020, 20:11 Beitrag #17   
Beiträge: 2681
Registrierung: 27.08.2014
Wohnort: Somewhere over the rainbow
 
 

MacErfritze hat folgendes geschrieben:

wupperteufel30 hat folgendes geschrieben:
Abgesehen von der falschen Politischen Ausrichtung hier im Tal (sorry, das ist nun mal so, wenn man behauptet Wuppertal ist keine Arbeiterstadt, sondern eine Kulturstadt) und den dazu abhängigen Konsequenzen, was Geldmittel anbetrifft, zwecks freigaben aus unserer Landeshauptstadt die doch nur ihre eigenen Interessen erstmal verwalten, wird das auch Zukünftig überschaubar bleiben, was da an Unterstützung auf den WSV zukommen könnte.


Wuppertal ist von seiner Tradition her eine Arbeiterstadt, aber heute aktuell nicht mehr. "Arbeiterstaedte" gibt es in Westeuropa nicht mehr. Hier wird kaum noch etwas produziert/gefertigt/verarbeitet, und es gibt keine klassische Working Class im traditionellen Sinne mehr. Habirbari (Bangladesh) ist eine Arbeiterstadt. Shenzhen ist eine Arbeiterstadt. Wuppertal war eine Arbeiterstadt, wo es heute aber kaum noch Fabriken gibt und wo es kein traditionelles Arbeitermilieu mehr gibt, was die Stadt praegt und ausmacht. Und wie alle alten Arbeiterstaedte, denen die Arbeit ausgegangen ist, muss es sich neu erfinden. Und was man da gerade mit Kultur machen kann, da gibt es einige sehr gute Beispiele (Glasgow ist wahrscheinlich das Praegnanteste und Eindruecklichste). Das schliesst sich auch ueberhaupt nicht aus. Die Arbeitertradition und Industrievergangenheit praegt ja weiterhin und beeinflusst somit die Kultur des Ortes auch mit. Die Kultur von Glasgow ist anders als die von Edinburgh. Und so ist auch die Kultur im postindustriellen Ruhrpott eine andere als die in Stuttgart oder in Muenchen.
Also Wuppertal tut gut daran seine Kultur zu foerdern und gerade die Vergangenheit als Arbeiterstadt miteinzubinden. Wuppertal ist eben AUCH Kulturstadt, absolut. Und ueberhaupt: Sport und gerade Fussball ist Teil der Kultur. Kultur bedeutet nicht, dass man ein Opernhaus hat, sondern Kultur meint die Gesamtheit der Rituale, Braeuche, Moralvorstellungen und Sozialstrukturen, die eine soziale Gruppe oder eine Region hat. Eine Stadt die keine Kultur hat, ist also echt arm dran. Da reden wir ueber solche Orte wie Milton Keynes oder Stevenage. Reine Wohngebiete, mit denen sich keiner identifiziert, die keine Geschichte und keinen Charakter haben, kein Image, und wo es ausser Supermarkt, Tankstelle und Schwimmbad nichts gibt. Das waere ohne Kultur.


Stevenage hat aber wenigstens das Knebworth Festival Gelände, wo ich seinerzeit 1976 die Rolling Stones und Lynyrd Skynyrd geniessen durfte!



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Toggle   Kein neuer Beitrag wupperteufel30 , 11.07.2020, 20:22 Beitrag #18   
Beiträge: 436
Registrierung: 04.11.2009
Wohnort: Wuppertal Elberfeld
 
 

alter haudegen hat folgendes geschrieben:

MacErfritze hat folgendes geschrieben:

wupperteufel30 hat folgendes geschrieben:
Abgesehen von der falschen Politischen Ausrichtung hier im Tal (sorry, das ist nun mal so, wenn man behauptet Wuppertal ist keine Arbeiterstadt, sondern eine Kulturstadt) und den dazu abhängigen Konsequenzen, was Geldmittel anbetrifft, zwecks freigaben aus unserer Landeshauptstadt die doch nur ihre eigenen Interessen erstmal verwalten, wird das auch Zukünftig überschaubar bleiben, was da an Unterstützung auf den WSV zukommen könnte.


Wuppertal ist von seiner Tradition her eine Arbeiterstadt, aber heute aktuell nicht mehr. "Arbeiterstaedte" gibt es in Westeuropa nicht mehr. Hier wird kaum noch etwas produziert/gefertigt/verarbeitet, und es gibt keine klassische Working Class im traditionellen Sinne mehr. Habirbari (Bangladesh) ist eine Arbeiterstadt. Shenzhen ist eine Arbeiterstadt. Wuppertal war eine Arbeiterstadt, wo es heute aber kaum noch Fabriken gibt und wo es kein traditionelles Arbeitermilieu mehr gibt, was die Stadt praegt und ausmacht. Und wie alle alten Arbeiterstaedte, denen die Arbeit ausgegangen ist, muss es sich neu erfinden. Und was man da gerade mit Kultur machen kann, da gibt es einige sehr gute Beispiele (Glasgow ist wahrscheinlich das Praegnanteste und Eindruecklichste). Das schliesst sich auch ueberhaupt nicht aus. Die Arbeitertradition und Industrievergangenheit praegt ja weiterhin und beeinflusst somit die Kultur des Ortes auch mit. Die Kultur von Glasgow ist anders als die von Edinburgh. Und so ist auch die Kultur im postindustriellen Ruhrpott eine andere als die in Stuttgart oder in Muenchen.
Also Wuppertal tut gut daran seine Kultur zu foerdern und gerade die Vergangenheit als Arbeiterstadt miteinzubinden. Wuppertal ist eben AUCH Kulturstadt, absolut. Und ueberhaupt: Sport und gerade Fussball ist Teil der Kultur. Kultur bedeutet nicht, dass man ein Opernhaus hat, sondern Kultur meint die Gesamtheit der Rituale, Braeuche, Moralvorstellungen und Sozialstrukturen, die eine soziale Gruppe oder eine Region hat. Eine Stadt die keine Kultur hat, ist also echt arm dran. Da reden wir ueber solche Orte wie Milton Keynes oder Stevenage. Reine Wohngebiete, mit denen sich keiner identifiziert, die keine Geschichte und keinen Charakter haben, kein Image, und wo es ausser Supermarkt, Tankstelle und Schwimmbad nichts gibt. Das waere ohne Kultur.


Stevenage hat aber wenigstens das Knebworth Festival Gelände, wo ich seinerzeit 1976 die Rolling Stones und Lynyrd Skynyrd geniessen durfte!


Ist bestimmt eine Tolle Sache gewesen :-)
Allerdings sollten wir Diese Städte nicht mit Wuppertal vergleichen, sonst wird hier noch die Schwebebahn abgerissen und ein neuer Flughafen gebaut^^


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Toggle   Kein neuer Beitrag CM75 , 12.07.2020, 01:09 Beitrag #19   
Beiträge: 104
Registrierung: 19.04.2017
Wohnort: Barmen
 
 


alter haudegen hat folgendes geschrieben:

MacErfritze hat folgendes geschrieben:

wupperteufel30 hat folgendes geschrieben:
Abgesehen von der falschen Politischen Ausrichtung hier im Tal (sorry, das ist nun mal so, wenn man behauptet Wuppertal ist keine Arbeiterstadt, sondern eine Kulturstadt) und den dazu abhängigen Konsequenzen, was Geldmittel anbetrifft, zwecks freigaben aus unserer Landeshauptstadt die doch nur ihre eigenen Interessen erstmal verwalten, wird das auch Zukünftig überschaubar bleiben, was da an Unterstützung auf den WSV zukommen könnte.


Wuppertal ist von seiner Tradition her eine Arbeiterstadt, aber heute aktuell nicht mehr. "Arbeiterstaedte" gibt es in Westeuropa nicht mehr. Hier wird kaum noch etwas produziert/gefertigt/verarbeitet, und es gibt keine klassische Working Class im traditionellen Sinne mehr. Habirbari (Bangladesh) ist eine Arbeiterstadt. Shenzhen ist eine Arbeiterstadt. Wuppertal war eine Arbeiterstadt, wo es heute aber kaum noch Fabriken gibt und wo es kein traditionelles Arbeitermilieu mehr gibt, was die Stadt praegt und ausmacht. Und wie alle alten Arbeiterstaedte, denen die Arbeit ausgegangen ist, muss es sich neu erfinden. Und was man da gerade mit Kultur machen kann, da gibt es einige sehr gute Beispiele (Glasgow ist wahrscheinlich das Praegnanteste und Eindruecklichste). Das schliesst sich auch ueberhaupt nicht aus. Die Arbeitertradition und Industrievergangenheit praegt ja weiterhin und beeinflusst somit die Kultur des Ortes auch mit. Die Kultur von Glasgow ist anders als die von Edinburgh. Und so ist auch die Kultur im postindustriellen Ruhrpott eine andere als die in Stuttgart oder in Muenchen.
Also Wuppertal tut gut daran seine Kultur zu foerdern und gerade die Vergangenheit als Arbeiterstadt miteinzubinden. Wuppertal ist eben AUCH Kulturstadt, absolut. Und ueberhaupt: Sport und gerade Fussball ist Teil der Kultur. Kultur bedeutet nicht, dass man ein Opernhaus hat, sondern Kultur meint die Gesamtheit der Rituale, Braeuche, Moralvorstellungen und Sozialstrukturen, die eine soziale Gruppe oder eine Region hat. Eine Stadt die keine Kultur hat, ist also echt arm dran. Da reden wir ueber solche Orte wie Milton Keynes oder Stevenage. Reine Wohngebiete, mit denen sich keiner identifiziert, die keine Geschichte und keinen Charakter haben, kein Image, und wo es ausser Supermarkt, Tankstelle und Schwimmbad nichts gibt. Das waere ohne Kultur.


Stevenage hat aber wenigstens das Knebworth Festival Gelände, wo ich seinerzeit 1976 die Rolling Stones und Lynyrd Skynyrd geniessen durfte!


Und Stevenage hat auch einen Fußballstadion 8-) :D

Allerdings ist Stevenage F.C. soeben aus der 4. Liga in die National League Premier abgestiegen..


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Toggle   Kein neuer Beitrag Janzik , 04.08.2020, 13:37 Beitrag #20   
Beiträge: 2925
Registrierung: 05.01.2009
Wohnort: Wupperland
 
 
Wenn ich es richtig verfolgt habe, war F. Runge bei den letzten beiden Testspielen im Kreise von Küsters und Richter dabei.
Weiß jemand , ob auch noch andere Sponsoren jeweils die Testspiele begleiten oder nur Herr Runge ?


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Toggle   Kein neuer Beitrag Klaus Heissler , 04.08.2020, 15:07 Beitrag #21   
Beiträge: 300
Registrierung: 20.01.2020
Wohnort: Afrika
 
 

Janzik hat folgendes geschrieben:
Wenn ich es richtig verfolgt habe, war F. Runge bei den letzten beiden Testspielen im Kreise von Küsters und Richter dabei.
Weiß jemand , ob auch noch andere Sponsoren jeweils die Testspiele begleiten oder nur Herr Runge ?

Hast Du den Freundeskreis nicht gesehen?


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Toggle   Kein neuer Beitrag Tava , 04.08.2020, 22:47 Beitrag #22   
Beiträge: 5538
Registrierung: 27.11.2010
Wohnort: rot-blaues Land
 
 

Klaus Heissler hat folgendes geschrieben:

Janzik hat folgendes geschrieben:
Wenn ich es richtig verfolgt habe, war F. Runge bei den letzten beiden Testspielen im Kreise von Küsters und Richter dabei.
Weiß jemand , ob auch noch andere Sponsoren jeweils die Testspiele begleiten oder nur Herr Runge ?

Hast Du den Freundeskreis nicht gesehen?


Niemand hat den Freundeskreis je gesehen. Niemand bis auf den alten Haudegen.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Austin Haddock , 04.08.2020, 23:03 Beitrag #23   
Beiträge: 3260
Registrierung: 04.11.2007
Wohnort: Down the rabbit hole
 
 
Freundeskreis, das war doch diese Band um Max Herre, die sich vor mehr als 10 Jahren aufgelöst hat. Mit dem wiederum passenden Albumtitel "Quadratur des Kreises".


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