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Thema: "neunzehn54: Eins zu Eins mit Steve Tunga" [ Seite 1 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 29.11.2023, 16:42 Beitrag #1   
„Ich freue mich unheimlich darauf, endlich in unserer Festung zu spielen“

In der Sommerpause wechselte Steve Tunga von der SG Wattenscheid 09 zu uns ins Tal und ist seitdem fester Bestandteil der Mannschaft. Der 26-Jährige trat mit seinen ehemaligen Vereinen zuvor bereits mehrfach gegen den WSV an und spielte außerdem für einen niederländischen Zweitligisten. Wir sprachen mit ihm u.a. über seinen Werdegang, seine Spielweise und die Vorfreude auf das erste Heimspiel im Stadion am Zoo.

Steve Tunga fing bereits im sehr jungen Alter mit dem Fußballspielen an, wie sich der gebürtige Essener erinnert: „Das Fußballspielen habe ich im zarten Alter von vier Jahren bei Teutonia Überruhr angefangen.“ In der Folge spielte unsere Nummer 5 in der Jugend für verschiedene Vereine im Ruhrgebiet, unter anderem den VfL Bochum, ehe es ihn auf seiner ersten Station im Seniorenfußball zu Rot-Weiß Oberhausen zog. Nach Transfers zur SG Wattenscheid 09 und Borussia Dortmunds U23 schloss sich der defensive Mittelfeldspieler dem niederländischen Zweitligisten Almere City an. Über die Zeit in den Niederlanden zieht Steve folgendes Fazit: „Es war sehr lehrreich. Ich habe viele neue Bekanntschaften machen dürfen und habe auf und neben dem Platz einiges dazugelernt. Bedauerlicherweise lief es aus verschiedensten Gründen sportlich - sowohl für mich persönlich, wie auch für das Team - nicht optimal. Trotzdem bin ich sehr dankbar für diese Erfahrung und würde diese auf keinen Fall missen wollen.“ Es kam zur Rückkehr zur SG Wattenscheid 09, ehe der 26-Jährige im Sommer zum WSV wechselte.

Man merkt dem 1,70 Meter großen Rechtsfuß nicht nur seinen enormen Trainingsfleiß an, auch neben dem grünen Rasen investiert er einiges für seinen Körper und seine Gesundheit. So bestätigt Steve, dass er seit mehreren Jahren zusätzliche Trainingseinheiten mit einem Techniktrainer einlegt: „Das ist richtig. Mittlerweile ist er nicht mehr nur mein Trainer, sondern ein sehr guter Freund. Wenn es zeitlich in unsere Woche passt, arbeite ich nach wie vor mit ihm. Ich muss natürlich aufpassen, dass ich am Wochenende keine schweren Beine habe. Bisher kriegen wir das aber ganz gut hin. Das Ziel unserer Zusammenarbeit ist, durch hohe Wiederholungszahlen die Grundtechniken zu festigen. Im Grunde also sehr simpel.“ Seine Spielweise beschreibt unser Sommerneuzugang wie folgt: „Mein Spiel basiert auf meinen physischen Fähigkeiten. Mit dem Ball versuche ich, so einfach und klar wie möglich zu spielen und unsere Offensivreihe bestmöglich in Szene zu setzen. Gegen den Ball sehe ich es als meine Aufgabe an, eben jene Offensivreihe abzusichern und unserer Abwehrreihe durch meine Ballgewinne die Arbeit so einfach wie möglich zu machen.“

Der Blick auf das Wesentliche

Darauf angesprochen, dass die WSV-Fans seinen unermüdlichen Einsatz sehr zu schätzen wissen und ihn deshalb schon mehrfach nach dem Spiel bejubelt haben, berichtet uns Steve: „Tatsächlich kommt nach den Spielen hin und wieder mal ein Fan auf mich zu und spricht lobende Worte aus. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass mich so etwas nicht freut. Es motiviert einen natürlich dazu, weiter dranzubleiben und - soweit möglich - nochmal ein paar Prozente draufzulegen. Trotzdem finde ich es wichtig, den Blick auf das Wesentliche nicht zu verlieren. Am Ende des Tages bin ich nur ein kleines Zahnrad im Uhrwerk und versuche, durch meine Leistungen bestmöglich dazu beizutragen, dass wir unser Ziel erreichen.“ Und er fügt an: „Ich denke, ich kann für die gesamte Mannschaft sprechen, wenn ich sage, dass die Unterstützung unserer Fans uns absolut beflügelt.“

In Bezug auf den bisherigen Saisonverlauf zieht der defensive Mittelfeldspieler eine eher gemischte Bilanz: „Unser Saisonbeginn war natürlich furios. So etwas habe ich in meiner Laufbahn noch nicht erlebt. Danach begann bedauerlicherweise eine Schwächephase. Wir sind aber der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam und mithilfe unserer Fans wieder zurück in die Erfolgsspur kommen. Dafür verfügt unser Kader über ausreichend Qualität und unsere Fans sowieso. Trotzdem muss ich sagen: Es ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.“ Seine eigene Leistung ordnet unser Neuzugang in dem Kontext wie folgt ein: „Persönlich freue ich mich über die Spielzeit, die ich erhalte. Auch hier muss ich aber sagen, dass ich mit meiner Leistung nicht zu 100 Prozent zufrieden bin und noch Luft nach oben ist. Ich werde selbstverständlich alles daransetzen, um das schnellstmöglich zum Positiven zu ändern.“

Action auf dem Platz, Ruhe in der Freizeit
Steve Tunga hat eine klare Meinung, was das diesjährige Saisonziel des WSV betrifft: „Ganz klar der Aufstieg in die 3. Liga.“ Die Partie bei der U23 von Fortuna Düsseldorf hat der Mittelfeldspieler aufgrund einer Gelbsperre verpasst. Über die Anzahl der Verwarnungen denkt Steve wie folgt: „Mein Spielstil birgt natürlich das Risiko, eine gelbe Karte zu bekommen. Wenn ich aber ehrlich zu mir selbst bin, waren von den fünf gelben Karten drei absolut unnötig. Ich habe den Anspruch an mich selbst, den Rest der Saison wieder cleverer in gewissen Situationen zu agieren, um die Mannschaft nicht unnötig zu schwächen.“

Seine freie Zeit verbringt der sympathische 26-Jährige gerne mit seinen Liebsten: „Außerhalb des Platzes benötige ich wenig Action. Ich verbringe meine Zeit gerne mit meiner Familie, meinen Freunden und meiner Freundin. Dabei ist es für mich schon ausreichend, zusammen auf dem Sofa zu sitzen, zu quatschen oder mal einen Kaffee trinken zu gehen. Ansonsten studiere ich nebenbei noch Wirtschaftspsychologie. Das tut mir gut, um die Birne fit zu halten.“ Abschließend verrät uns unser Neuzugang, wie sehr er sich auf das erste richtige Heimspiel im Stadion am Zoo freut: „Ich freue mich unheimlich darauf, endlich in unserer Festung zu spielen. Ich habe einige Partien als Gegner im Stadion am Zoo absolvieren dürfen und konnte tatsächlich kein einziges davon gewinnen. Dabei ist mir in Erinnerung geblieben, wie schwierig es war, gegen den WSV zu spielen - besonders mit den Fans im Rücken. Ich hoffe, dass wir unseren Gegnern ab dem 4. November genau das gleiche Gefühl bescheren können und dass wir der Liga zeigen, dass es bei uns zu Hause nichts zu holen gibt.“

Wir bedanken uns bei Steve Tunga für die Zeit, die er sich für die neunzehn54-Redaktion genommen hat, und wünschen ihm sowohl auf als auch neben dem Platz nur das Beste für seine Zeit beim WSV!

Quelle: neunzehn54 Ausgabe 4

> alle Ausgaben neunzehn54 als PDF


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Toggle   Kein neuer Beitrag ®Thomas , 29.11.2023, 17:07 Beitrag #2   
Die „neue“ Festung stand genau einen Spieltag und dann kam ein kleines Dorf und die Festung wurde von Bauern eingenommen.


OfflinePriv. Msg. LöschenEditierenZitat
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