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Thema: "neunzehn54: Eins zu Eins mit Lewin Alexander D‘Hone" [ Seite 1 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 03.10.2022, 21:09 Beitrag #1   
Beiträge: 87898
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m Sommer durfte der Wuppertaler SV einen Neuzugang begrüßen, bei dem es sich für den einen oder anderen Fan zu diesem Zeitpunkt um gar kein so unbekanntes Gesicht mehr gehandelt hat: Zum einen trainierte Lewin Alexander D‘Hone von der TSG Sprockhövel bereits in der Rückserie bei uns im Tal mit, zum anderen ist unsere Nummer 28 sehr aktiv auf „TikTok“ und „Instagram“.

Der 21-jährige Rechtsfuß Lewin Alexander D‘Hone wuchs in Witten auf und wohnt aktuell mit einem Kumpel in Bochum, von wo aus er sich sowohl auf seine Fußballlaufbahn, als auch auf seine Social Media-Tätigkeit konzentrieren kann. Bereits in jungen Jahren machte unser 1,81 Meter großer Sommerneuzugang seine ersten Erfahrungen am Ball, wie er uns im Gespräch verrät: „Meine Eltern haben nicht ‚auf Krampf‘ versucht, mich im Fußballverein anzumelden. Sie legten mir aber schon früh den Ball hin und haben gemerkt, dass es mir gefällt (lacht). Meine Eltern haben mich immer supportet und zum Training gefahren. Sie haben mir nie Druck gemacht, sondern immer gesagt: Mach dein Ding und hab Spaß.“ Doch nicht nur seine Eltern hatten offensichtlich den richtigen Riecher, auch „Lewi“ selbst ahnte früh von seinem Können: „Ich habe schon relativ früh gemerkt, dass ich talentiert bin. Als ich dann mit zwölf Jahren zur SG Wattenscheid gewechselt bin, hat mich mein Trainer bekräftigt. Leider hatte ich nie die Chance, in einem Nachwuchsleistungszentrum zu spielen.“

Nach mehreren Jugendstationen sammelte der gebürtige Wittener seine ersten Erfahrungen im Seniorenfußball bei der TSG Sprockhövel und weckte durch gute Leistungen Interesse aus der Regionalliga. Der zielstrebige Offensivspieler erinnert sich: „In der Oberliga war es damals schon mein Ziel, eine Liga höher in die Regionalliga zu kommen. Ich hatte noch ein Probetraining bei einem anderen Regionalligisten. Aber als ich in der vergangenen Saison beim WSV mittrainieren durfte, war mir zu einhundert Prozent klar, dass ich das machen möchte - wenn ich es von der Leistung her schaffe und hier unterkomme. Das war mein erstes Etappenziel. Die Mannschaft ist von der Leistung her top, so etwas merkt man sofort beim Training. Das war ein anderes Niveau.“ Lewin kommt in diesem Zusammenhang darauf zu sprechen, was er sich für die Zukunft vorgenommen hat: „Mein nächstes Ziel ist es, in den Profibereich einzutreten. Da gibt es dann auch keine Limits, aber man muss natürlich realistisch bleiben. Meine Denkweise ist: Wenn du alles gibst und mehr machst als die anderen, warum sollte es dann nicht funktionieren, dass du ganz oben spielst? Das ist auf jeden Fall mein Ziel und daran werde ich jeden Tag weiter hart arbeiten.“

Mit seinem Start beim Wuppertaler SV ist Lewin einverstanden, wie er erzählt: „Für mich war bereits alles dabei: Ich war einmal nicht im Kader, habe von Anfang an gespielt und wurde eingewechselt. Ich habe sowohl im Pokal als auch in der Liga getroffen. Insgesamt bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Es ist natürlich immer Luft nach oben, aber dafür, dass ich erst kurz hier bin, kann man damit zufrieden sein, denke ich. Wir sind als Mannschaft jetzt auf einem guten Weg. Ich persönlich merke die Steigerung auch im Training, weil wir mehr zusammenwachsen und griffiger werden. Am Anfang war es vielleicht ein Problem, dass einfach noch ein paar Absprachefehler vorhanden waren. Aus diesem Grund war natürlich auch eine gewisse Enttäuschung da, weil es unser Ziel ist, aufzusteigen. Es ist aber immer noch alles offen, wenn wir jetzt eine Siegesserie starten.“

Seine Ziele beim Wuppertaler SV hat sich der 21-Jährige ebenfalls bereits gesetzt: „Beim WSV muss ich von Schritt zu Schritt denken. Erstmal muss ich der Mannschaft helfen und mich hier in Wuppertal weiterentwickeln. Ich muss Spielzeit sammeln und mich weiter gut integrieren.“ Wenn man „Lewi“ über seine ersten Wochen im neuen Verein und im neuen Team befragt, kann dieser trotz des durchwachsenen Starts nur Gutes berichten: „Die Mannschaft hat mich super aufgenommen, aber nicht nur mich, sondern auch jeden anderen Spieler. Es fiel mir noch nie so einfach, mich in einem neuen Team einzuleben. Aber ein bis zwei Wochen habe ich schon gebraucht, alleine weil es von der Leistungsstärke her etwas anderes in der Regionalliga ist. Wir verstehen uns untereinander echt gut.“ Zum Liganiveau zieht unsere Nummer 28 folgendes Fazit: „Insgesamt ist das gesamte Niveau deutlich höher. Es sind nicht nur gute Regionalligaspieler, sondern wir haben ja auch viele Profis und gestandene Spieler in unserem Team. Da kann man sich als junger Spieler extrem viel abgucken und von ihnen viel lernen.“

Aber nicht nur auf dem Feld hinterlässt Lewin Alexander D‘Hone einen bleibenden Eindruck, sondern auch auf Social Media, wo unser Sommerneuzugang viel Zeit verbringt und sich inzwischen einen Namen gemacht hat. „Lewi“ berichtet: „TikTok mache ich inzwischen insgesamt seit zwei Jahren. Angefangen hat es während der Pandemie-Zeit, als die Fußballsaison abgebrochen wurde und ich viel Zeit hatte. Ich habe dann einfach mal ein paar Videos hochgeladen. Irgendwann ist ein Video bei mir viral gegangen und hat somit viele Aufrufe bekommen. Für mich war es ein cooles Gefühl, weil ich dadurch gesehen habe, dass ich damit Leute erreichen kann und es bei ihnen gut ankommt. Im Anschluss habe ich immer mehr Videos pro Tag hochgeladen, an manchen Tagen bis zu fünf. Wenn man aktiv ist, steigt automatisch die Anzahl der Follower, weil die Leute sehen, dass da etwas kommt. Es steigerte sich immer mehr und irgendwann kam für mich der Punkt, an dem ich mir dachte, dass es sich lohnt, aktiv dranzubleiben und mehr zu machen.“ Über seine Fans im Internet sagt Lewin folgendes: „Bei mir ist es etwas anders: Ich mache nämlich viel englischen Content und daher habe ich viele internationale Follower und nicht nur aus Deutschland. Mir folgen auch viele Menschen aus Amerika und aus anderen europäischen Ländern. Wenn mich dann aber Fans in Deutschland sehen und wiedererkennen - zum Beispiel, wenn ich mit Freunden unterwegs bin - dann ehrt mich das schon, weil ich sehe, dass ihnen gefällt, was ich mache. Es hat denjenigen offensichtlich inspiriert, das ist ein cooles Gefühl.“

Lewin spannt den Bogen zum Sport: „Beim Fußball ist es genauso: Wenn die Fans uns zujubeln, zum Beispiel nach einem Tor, ist dies das beste Gefühl, das man haben kann.“ Auf die Frage, ob man die Fans im Stadion und auf TikTok denn vergleichen könne, benennt unser Sommerneuzugang einen entscheidenden Aspekt: „Wenn du im Internet etwas hochlädst, bist du ja nicht greifbar.“ Und er holt noch etwas weiter aus: „Wenn ich in der Stadt oder auf Events bin, dann fragen mich Leute ab und zu, ob sie ein Bild mit mir machen können - dann ist es wieder greifbar und ich freue mich sehr.“ Auch als Spieler des Wuppertaler SV hat Lewin eine gewisse Aufmerksamkeit, die er in dieser Form von vorherigen Stationen nicht kannte und über die er sich sehr freut: „Ich bin ein Spieler, der jeden Fan wertschätzt, der zu unseren Spielen kommt. Im Endeffekt nimmt er sich Zeit, um unsere Spiele zu sehen. Deswegen ist es schon etwas Besonderes, vor den Fans hier zu spielen, die uns das gesamte Spiel über unterstützen und singen. Ich kannte es vorher ja nicht und es ist ein sehr, sehr cooles Gefühl für uns.“ Angesprochen darauf, weshalb unsere Nummer 28 inzwischen über 1,9 Millionen Follower auf TikTok hat, fällt die Antwort kurz aus: „Du musst schon deine wahre Seite zeigen und Spaß an der Sache haben. Es ist neben dem Fußball eine gute Sache und es macht mir sehr viel Spaß.“

Wir bedanken uns bei Lewin Alexander D‘Hone für die Zeit, die er sich für die neunzehn54-Redaktion genommen hat, und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste sowie dass all seine Wünsche in Erfüllung gehen. Darüber hinaus freuen wir uns auf eine tolle, möglichst verletzungsfreie Zeit im Stadion am Zoo!

Quelle: neunzehn54


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Toggle   Kein neuer Beitrag Ronsdorfer WSVer , 04.10.2022, 09:00 Beitrag #2   
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Verfolgt das hier jemand auf TikTok? Gibt er da Tipps für kreative Frisuren?


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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 04.10.2022, 09:34 Beitrag #3   
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https://www.tiktok.com/@lewindhonee


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Toggle   Kein neuer Beitrag Ronsdorfer WSVer , 04.10.2022, 09:40 Beitrag #4   
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Für meinen Geschmack sind da zu wenig Tätowierungen im Spiel. Da ist noch viel Luft nach oben !


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Toggle   Kein neuer Beitrag Janzik , 04.10.2022, 10:10 Beitrag #5   
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Ronsdorfer WSVer hat folgendes geschrieben:
Für meinen Geschmack sind da zu wenig Tätowierungen im Spiel. Da ist noch viel Luft nach oben !


Ich weiss garnicht, wie früher Pröpper, Hermes, Jung und Co überhaupt ohne Tattoos, bunten Schuhen und stylischer Frise erfolgreich Fussball spielen konnten ?
Könnte man heute noch einen regennassen Lederball, der dann so schwer war wie ein Medizinball, köpfen ?


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Toggle   Kein neuer Beitrag MacErfritze , 04.10.2022, 10:54 Beitrag #6   
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Warum genau soll ich mir eine Seite anschauen, auf der ein 90er-Jahre-Boygroup-Abziehbild ein paar hundert mal sich selber mit dem immer selben Schmachtblick abgelichtet hat?

Eigentlich bin ich noch gar nicht soooo alt (Ende 30), aber das sind so moderne Sachen, die ich einfach nicht mehr verstehe.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Schiene , 04.10.2022, 11:55 Beitrag #7   
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Eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, aber für mich ist das eine gewisse Erklärung. Wer da seinen Focus drauf richtet hat für Fußball keinen Platz mehr in der Birne


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Toggle   Kein neuer Beitrag Erik Einar , 04.10.2022, 12:33 Beitrag #8   
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Danke ihr beiden!



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