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Thema: "neunzehn54 Eins zu Eins mit Nick Galle" [ Seite 1 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 19.08.2022, 15:18 Beitrag #1   
Beiträge: 85195
Registrierung: 07.01.2004
Wohnort: Wuppertal
 
 
„Ich freue mich, wenn wir gemeinsam mit den Fans eine geile Saison spielen“

In der abgelaufenen Sommerpause wechselten einige Neuzugänge zu uns in Tal. Ein Spieler, der den Schritt nach Wuppertal bereits vor ein paar Monaten wagte, ist Nick Galle. Der gebürtige Kölner kam Ende Januar dieses Jahres vom Drittligisten 1.FC Saarbrücken. Beim WSV stieß er auf eine intakte Mannschaft, die ihn sowohl fußballerisch als auch menschlich super aufnahm, wie uns Nick im Gespräch verriet.

Der inzwischen 23-jährige Linksfuß ist in der Regionalliga West kein Unbekannter: Nach seinen Stationen in der Jugend des 1.FC sowie ein halbes Jahr in der U19 von Viktoria Köln wechselte unsere Nummer 3 in den Nachwuchs von Fortuna Düsseldorf und spielte dort fortan in derselben Liga wie sein heutiger Arbeitgeber. Der Wechsel von der einen in die andere Rheinmetropole war gut überlegt, wie Nick Galle uns berichtet: „Ich habe die längste Zeit meiner Jugend beim 1.FC Köln gespielt und bin in der letzten Saison zur Rückrunde zu Viktoria Köln gewechselt, um mehr zu spielen und auch das Training mit der ersten Mannschaft wahrzunehmen. Nach der Rückrunde habe ich mich dann aber für einen Wechsel in die U23 von Fortuna Düsseldorf entschieden, denn bei Viktoria Köln ging es um den Aufstieg in die 3. Liga und somit war der Schritt in den Düsseldorfer Nachwuchs für mich vernünftiger. Dort lernte ich viel und machte meine ersten Schritte im Seniorenfußball.“ Während der kurzen Zeit bei Viktoria Köln lernte der Rheinländer im Übrigen Stephan Küsters kennen, mit dem er auch heute noch gerne zusammenarbeitet und dessen Arbeit er sehr schätzt.

Nach zwei Jahren im Nachwuchsleistungszentrum der Düsseldorfer Fortuna machte der Blondschopf den nächsten Schritt in seiner Karriere und wechselte in die 3. Liga zum Halleschen FC. Dort hatte Nick aber mit vielen Verletzungen zu kämpfen, weshalb er sich nach zwei Jahren dem Regionalligisten Alemannia Aachen anschloss. Über die nicht ganz so erfolgreiche Zeit in Halle findet er trotzdem positive Worte: „Meine prägendste Zeit war in Halle. Dort war ich komplett alleine und zum ersten Mal von zu Hause weg. Ich musste dann komplett für mich selbst sorgen.“ In diesem Kontext kommt Nick auf seine letzte Station vor seinem Wechsel zum Wuppertaler SV zu sprechen, den 1.FC Saarbrücken: „Auch die Zeit in Saarbrücken war eine neue Herausforderung für mich. Dort war meine Freundin aber zum Glück komplett mit vor Ort. Das sind alles unbezahlbare Erfahrungen, die ich im jungen Alter gesammelt habe.“

Spaß auf neuer Position und gute Laune bei der Fahrt

Natürlich hatte sich Nick Galle für die abgelaufene Rückrunde beim WSV viel vorgenommen. Verletzungsbedingt verlief diese jedoch nicht ganz wie erwünscht, wie der 1,86 Meter große Linksfuß zusammenfasst: „Wenn man neu zu einem Verein kommt, hat man natürlich ganz andere Vorstellungen, als erst mal verletzungsbedingt zu fehlen. Im Fußball gehören Verletzungen dazu, aber der Zeitpunkt war natürlich komplett blöd. Ich war dann jedoch superfroh, dass ich gegen Ende der abgelaufenen Saison noch ein paar Spiele absolvieren konnte. Ich konnte zeigen, was ich draufhabe - in den letzten beiden Spielen auch als klassischer Innenverteidiger. Diese Position hatte ich vorher so noch nicht gespielt, aber ich muss sagen, dass es mir extrem viel Spaß macht, sodass ich die Position gar nicht mehr meiden möchte.“

Nick Galle betont im Gespräch, dass er im Januar beim WSV super aufgenommen wurde und sich im Stadion am Zoo sofort pudelwohl gefühlt hat. Dies gelte nun auch für die Sommerneuzugänge: „Auch die neuen Jungs, die jetzt im Sommer dazugekommen sind, wurden super aufgenommen und sind alles klasse Typen. Wir sind bereits jetzt als Mannschaft sehr harmonisch und es ist auch immer schön, wenn ein neuer Spieler, der gerade erst in den Verein gekommen ist, zu dir kommt und sagt: Ich fühle mich schon so wohl, als ob ich ewig hier wäre. Bei uns ist es nicht schwer, ins Team hineinzukommen - es sind alles klasse Jungs.“ Für den Linksfuß gibt es einen Grund, weshalb das Team so gut zueinander passt: „Ein großer Faktor ist das Trainerteam sowie Stephan Küsters und Gaetano Manno, die allesamt sehr viel Wert auf den Charakter legen. Es gibt hier zwar eine gesunde Hierarchie, aber von den Charakteren her passt alles brutal zusammen.“ Nicht nur auf dem Platz ist Nick flott unterwegs: Zusammen mit Roman Prokoph, Moritz Montag, Serhat-Semih Güler und Giulio Multari bildet er eine Fahrgemeinschaft und berichtet, dass die Strecke oft wie im Flug vergeht: „An manchen Tagen sind wir morgens auch müde, aber bei uns herrscht immer super Stimmung. Gerade Semih sorgt stets für gute Laune. Es gibt immer etwas zu erzählen und zu lachen, daher geht die Zeit schnell rum.“

Ein Marathon, eine Wette und ein Hexenkessel

Aber nicht nur für die abgelaufene Rückrunde hatte sich der Linksfuß einiges vorgenommen, auch für die kommende Saison in der Regionalliga West hat Nick klare Vorstellungen, alldieweil er die Liga gut kennt: „Wir müssen ordentlich aus den Startlöchern kommen und dann als Team arbeiten. Jeder wird gebraucht bei uns und jeder bekommt von jedem Unterstützung. Da ich das Niveau in der 3. Liga kenne, würde ich sagen, dass unser Kader durchaus das Potenzial für diese Liga hat. Man darf es aber nicht auf ein Spiel herunterbrechen, sondern muss über eine ganze Saison konstant sein. Am Ende setzt sich dann vielleicht auch nicht immer die qualitativ beste Mannschaft durch, sondern diejenige, die es über den gesamten Zeitraum hinbekommen hat zu punkten. Wir sollten konstant spielen und auf unsere Leistungen schauen, denn am Ende des Tages bringt es uns nichts, wenn wir die beste Mannschaft der Liga sind, es aber nur alle fünf Spieltage zeigen und so wichtige Punkte verlieren. Die Saison ist kein Sprint, sondern ein Marathon und es zählt, wer am Ende oben ist. Dafür müssen wir eine durchgängig stabile Saison spielen.“

Sich selbst hat er auch persönliche Ziele gesetzt und nebenbei noch eine Wette laufen, wie Nick erklärt: „Ich möchte erst einmal verletzungsfrei bleiben, dann natürlich viel Spielzeit erhalten und für uns Verteidiger gilt naturgemäß, dass wir so wenig Gegentore wie möglich bekommen wollen. Nebenbei habe ich noch eine Wette mit Gaetano Manno laufen, der mich herausgefordert und gesagt hat: Fünf Tore muss auch ein Innenverteidiger nach Standards erzielen.“ Auf die Frage, wo er sich in der Mannschaftsaufstellung sieht, sagt der 23-jährige Kölner: „Ich spiele dort, wo der Trainer mich am meisten braucht. Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann wäre es im Zentrum - also in der Viererkette innen bzw. in der Dreierkette der linke Part. Dort fühle ich mich am wohlsten, da gilt es auch für mich in der nächsten Saison, noch viel zu lernen und aufzusaugen.“

Nicht nur über die Stimmung im Team und im Trainingslager in Willingen fand unsere Nummer 3 positive Wort, sondern auch über unsere Fans: „Sie sind unser 12. Mann. Es ist immer von Vorteil, wenn man so tolle Fans hat, gerade in den letzten Minuten, wenn die Beine schwer werden (lacht).“ Nick erinnert sich gerne an einen bestimmten Abend Anfang Mai im Stadion am Zoo: „Über die Fans müssen wir nicht sprechen. Sie können das Stadion zu einem Hexenkessel machen, das pusht einen enorm - wie zum Beispiel beim Pokalhalbfinale gegen Essen.“ Und so sagt unsere Nummer 3 zum Abschluss des Gesprächs: „Ich freue mich, wenn wir gemeinsam mit den Fans eine geile Saison spielen. Jeder, der Bock hat, kann immer ins Stadion kommen.“

Wir bedanken uns bei Nick Galle für die genommene Zeit, wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste, insbesondere eine verletzungsfreie Zeit im Trikot des Wuppertaler SV und dass alle seine Wünsche in Erfüllung gehen!

Quelle: neunzen54


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Toggle   Kein neuer Beitrag Betrachter1958 , 19.08.2022, 16:33 Beitrag #2   
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Er hat sich gemausert und vom Äther hat er auch Ahnung…
Mannschaft und Fans gemeinsam!


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