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Thema: "Neururers und weitere Stimmen zum Viertelfinalsieg" [ Seite 1 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 12.05.2021, 23:17 Beitrag #1   
Beiträge: 67345
Registrierung: 07.01.2004
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Sport-Vorstand Peter Neururer nach dem Glückwunsch zum Einzug in die nächste Runde gegenüber neunzehn54: „Genau das zählt und nichts anderes. Gut spielen und gewinnen kann jeder. Heute waren wir mit Sicherheit nicht gut, haben aber drei Tore gemacht. Von daher: Mund abputzen und gucken, was nächsten Mittwoch gegen Duisburg möglich ist. Fußballerisch muss es wesentlich besser werden, aber das Ergebnis kann bleiben."

Trainer Björn Mehnert auf die Frage, warum der WSV heute als Gewinner vom Feld gegangen ist: „Weiß ich nicht (lacht). Nein, im Ernst: Es war ein Pokalfight. Wir haben zehn, fünfzehn Minuten gut gespielt, den Gegner unter Druck gesetzt, ein, zwei Chancen gehabt und sind dann verdient in Führung gegangen. Aber anschließend haben wir den Faden verloren, haben uns auf die Hektik eingelassen und waren dann keinen Deut besser. Letztendlich zählt der Pokalsieg, wir sind eine Runde weiter und mehr zählt heute Abend nicht."

Der Torschütze zum 3:1, Joey Paul Müller, zog nach dem Spiel folgendes Fazit zum hart umkämpften Sieg: „Ich finde, die ersten 20 bis 25 Minuten haben wir es sehr gut gemacht und sehr gut gespielt. Danach hat nicht mehr so viel geklappt. Wir haben uns auch in der zweiten Halbzeit zwischen den Reihen nicht mehr so gut bewegt. Das war heute nicht unser bestes Spiel, aber am Ende haben wir 3:1 gewonnen. Das Ergebnis ist vielleicht deutlicher als das Spiel zwischenzeitlich war - aber am Ende sind wir froh, dass wir eine Runde weiter sind.“

Unser Mittelfeldmotor Kevin Rodrigues Pires sah die eigenen Gesetze eines K.O.-Spiels: „Es war ein typisches Pokalspiel und ich glaube, jeder weiß, was ein Pokalspiel bedeutet. Wir haben die ersten 15 bis 20 Minuten gut gespielt, machen das Tor und werden dann zu passiv. Daraufhin machen wir nicht mehr das, was wir uns vorgenommen haben und kriegen dann das 1:1. Ich glaube trotzdem, wir haben bis zum Gegentor eigentlich sehr gut gespielt in der ersten Halbzeit. Aber was wir uns ankreiden müssen, ist, dass wir einfach weiter hätten machen müssen - auch nach dem 1:0, denn im Pokal ist man sofort raus, da gibt es kein Rückspiel oder sonst irgendwas. Aber wir haben gewonnen und das ist die Hauptsache."

Isaak Akritids, der die Flanke schlug, aus der das wichtige 2:1 resultierte, sah ebenfalls Licht und Schatten: „Die ersten 20 Minuten sind wir sehr gut ins Spiel gekommen. Dann hat Homberg ein bisschen Druck aufgebaut, da sind wir etwas zusammengebrochen. In dieser Phase hätten wir uns auch ein, zwei Tore fangen können. Dann haben wir uns in der zweiten Halbzeit peu à peu herangekämpft und den Sieg nach Hause geholt." Zum nächsten Pokalgegner MSV Duisburg befragt, sagte unsere Nummer 24: „In diesem Spiel müssen wir alles reinwerfen und alles geben. Das wird ein schwieriger Gegner, aber es ist alles machbar."

Die Analyse von Torhüter Sebastian Patzler fiel wie folgt aus: „Bis zum Tor waren wir sehr gut, bis dahin ist der Plan sehr gut aufgegangen. Das Tor hat uns dann irgendwie ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen. Danach haben wir keine zweiten Bälle und keine Zweikämpfe mehr gewonnen. Durch einen abgefälschten Schuss kassieren wir das 1:1 und bringen den Gegner wieder ins Spiel. Nach der Halbzeit hatten wir noch ein paar Probleme, die haben wir dann aber auch überstanden. Am Ende waren wir effektiv: Mit dem ersten Schuss aufs Tor machen wir das 2:1 und dann fällt das 3:1. In diesem Moment war der Deckel dann drauf. Es war ein hartes Stück Arbeit. Ich bin froh, dass wir nach drei Spielen endlich wieder gewonnen haben. Jetzt kann Duisburg kommen!"

Den kompletten Spielbericht von neunzehn54 gibt es unter wsv1954.de. Alles Fotos hier bei Rot-Blau.com.


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