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Thema: "„Ist in Wuppertal leistungsorientierter Fußball gewünscht und gewollt?“" [ Seite 1 2 3 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Doc Wupperrock , 17.11.2020, 09:10 Beitrag #16   
Beiträge: 382
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wsv forever hat folgendes geschrieben:

MacErfritze hat folgendes geschrieben:
Mein Eindruck: gewünscht und gewollt ja, aber dann bitteschoen auch entsprechend erfolgreich (also mindestens Bundesliga oberes Drittel), und es soll bitte keine Mühe machen und keinen Aufwand oder Arbeit für einen selbst verursachen. Und es soll auch moeglichst nichts kosten.
Die Zahl derer, die wirklich leistungsorientierten Fussball in Wuppertal sehen wollen UND bereit sind, dafuer was zu tun, sind zu wenige, so einige davon hat man auch vergrault. Ein grosser Teil hat kein Interesse (wie gesagt, Wuppertal ist keine Fussballstadt). Ein ebenfalls grosser Teil hat Interesse an Spitzenfussball, aber nicht am WSV. Und der Rest will zwar gerne beruehmte Stars und glamouroese Spiele sehen, aber nichts dafuer tun. Diese Leute wuerden auch zu einem "Red Bull Wuppertal" oder einem "Bergischen FC" gehen. Und was die Wirtschaft angeht - als Werbetraeger taugt der WSV nicht, und es gibt genug andere, viel bessere Marketingoptionen in der Umgebung. Wozu da erst mit viel Aufwand einen leistungsorientierten Club aufbauen? Wenn mal besondere Highlights anstehen, stroemen zwar die Leute, die sind aber hinterher auch genau so schnell wieder weg und sind gern mal schnell beleidigt, wenn's nicht laeuft.

Mit solchen Bedingungen kommt man nicht weit. Von daher: gewünscht und gewollt schon, machbar hingegen nicht.



Bin ja selten deiner Meinung , aber diese Zusammenfassung hat was , könnte ich so unterschreiben



So ist es.
Perfekte Beschreibung des Ist Zustands, so war es schon (fast) immer, so ist es jetzt und so wird es in Zukunft weiterhin sein.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Doc Wupperrock , 17.11.2020, 09:39 Beitrag #17   
Beiträge: 382
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Wohnort: Wuppertal
 
 

alter haudegen hat folgendes geschrieben:

Erik Einar hat folgendes geschrieben:
Wenn Leute wie du nicht nur ständig meckern würden, sondern auch mal die Leistung anderer anerkennen oder besser: eigene gute Vorschläge oder Taten folgen lassen würden, wäre dem Verein sicherlich mehr geholfen.


@Erik, genau so ist es! Diese Stänkerer und Meckerer haben kein eigenes Konzept, was unseren WSV nutzen würde. Deren Motto ist, Hauptsache ohne Runge, egal in welcher
Liga. Es ist ein lächerliches Konzept der User Ernesto Rodriguez und Konsorten.


Welches erfolgversprechendes Konzept hat der WSV nochmal auf den Tisch gelegt?
Runge ist kein Konzept. Das Gerede im Interview stellt auch kein Konzept dar und scheitert an... das kann dir MacErfritze besser erklären.

Mit der Ini 2.0 hatten wir ein solches, welches von grossen Teilen der Fans und Mitglieder getragen wurde.
Nach einer hervorragenden ersten Phase, wurde alles durch Eitelkeiten, Missgunst, Grössenwahn.....usw., zu Grabe getragen.

Du möchtest ein Konzept?
Hier ist meins, zurück zur Ini 2.0, mit den richtigen Leuten und ohne die genannten negativen Auswüchsen.


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Toggle   Kein neuer Beitrag alter haudegen , 17.11.2020, 09:42 Beitrag #18   
Beiträge: 2837
Registrierung: 27.08.2014
Wohnort: Somewhere over the rainbow
 
 

MacErfritze hat folgendes geschrieben:
Mein Eindruck: gewünscht und gewollt ja, aber dann bitteschoen auch entsprechend erfolgreich (also mindestens Bundesliga oberes Drittel), und es soll bitte keine Mühe machen und keinen Aufwand oder Arbeit für einen selbst verursachen. Und es soll auch moeglichst nichts kosten.
Die Zahl derer, die wirklich leistungsorientierten Fussball in Wuppertal sehen wollen UND bereit sind, dafuer was zu tun, sind zu wenige, so einige davon hat man auch vergrault. Ein grosser Teil hat kein Interesse (wie gesagt, Wuppertal ist keine Fussballstadt). Ein ebenfalls grosser Teil hat Interesse an Spitzenfussball, aber nicht am WSV. Und der Rest will zwar gerne beruehmte Stars und glamouroese Spiele sehen, aber nichts dafuer tun. Diese Leute wuerden auch zu einem "Red Bull Wuppertal" oder einem "Bergischen FC" gehen. Und was die Wirtschaft angeht - als Werbetraeger taugt der WSV nicht, und es gibt genug andere, viel bessere Marketingoptionen in der Umgebung. Wozu da erst mit viel Aufwand einen leistungsorientierten Club aufbauen? Wenn mal besondere Highlights anstehen, stroemen zwar die Leute, die sind aber hinterher auch genau so schnell wieder weg und sind gern mal schnell beleidigt, wenn's nicht laeuft.

Mit solchen Bedingungen kommt man nicht weit. Von daher: gewünscht und gewollt schon, machbar hingegen nicht.


@MacErfritze, auch wenn wir meistens nicht einer Meinung sind, gehe ich mit dir zu diesem Thema in fast allen Punkten einig.
Es war auch schon früher so, selbst zu Bundesligazeiten. Spielte der WSV erfolgreich wollten alle Wuppertaler WSV-Fans sein, in der letzten Bundesligasaison (Abstieg),
hörte man öfters Aussagen, wie der Klömpkesverein hat schon wieder verloren, der Mottenclub, habe kein Bock mehr ins Stadion zu gehen, usw.
Der Großteil der Wuppertaler Fußballfreunde identifiziert sich nur mit dem WSV, so lange eine Erfolgsserie anhält. Das hat man ja gesehen als 2008 fast 60.000 Wuppertaler
den WSV nach Gelsenkirchen begleitete, als man im Pokal gegen den FC Bayern spielte. Da waren wieder fast alle Wuppertaler WSV-Fans, danach begann wieder die "Saure Gurken Zeit". Ähnlich verhält sich die Wuppertaler Wirtschaft.
In Essen hat man da beispielsweise mehr Geduld und auch nach einer längeren Niederlagenserie strömen immer noch die Essener Fans zahlreich ins Stadion.
Ich glaube, dass sich das in Wuppertal auf absehbare Zeit nicht viel ändern wird. Die meisten Fußballfreunde fahren doch lieber auf Schalke, Dortmund, Leverkusen, Gladbach,
Köln oder unverständlicherweise sogar zu Fotztuna Dummdorf.


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Toggle   Kein neuer Beitrag heinzmann88 , 17.11.2020, 12:04 Beitrag #19   
Beiträge: 815
Registrierung: 07.07.2005
Wohnort: Wuppertal
 
 
Ein interessanter Ausschnitt des Interviews, vor allem wenn man die Danksagungen an Friedhelm Runge mal ausblendet.

Denn so ganz ohne Konzept ist man ja nicht, auch wenn es nur in Grundzügen zu stehen scheint. So wie ich das ganze verstehe sollen die Schritte wie folgt aussehen:
1. Abschluss der Insolvenz in Eigenregie
2. Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft (u.a. Zum Schutz des Gesamtvereins, sprich der restlichen Abteilungen und vor allem der Jugend, sowie zum Schutz der Spenden, damit diese wirklich zweckgebunden genutzt werden und nicht entfremdet werden - könnte übrigens auch eine klare Vorgabe des Finanzamts sein um die Gemeinnützigkeit wiederzuerlangen und den zweckgemäßen Nutzen der Spenden in Zukunft sicher zu stellen)
3. Suche von Investoren (hoffentlich schon aktuell) zur Unterstützung des und Aufwertung der ersten Mannschaft

Soweit so gut und nachvollziehbar, jetzt kommt allerdings das große Aber:
Es bringt nichts weiterhin in der Öffentlichkeit zu vermelden, dass Wuppertal und seine Unternehmen jetzt mal zeigen müssen, dass Sie höherklassigen Fußball im Tal sehen wollen.
Am Ende geht es für mögliche Investoren doch nur darum welchen Nutzen und Ertrag man aus dem Invest herausholen kann.
Und dafür muss der Verein ein schlüssiges, zukunftsorientiertes Konzept liefern, der den Nutzen und Effekt für mögliche Investoren liefert.
Aus Liebe und Zuneigung zum WSV wird kaum einer mehr in den Verein Geld investieren.
Und ich könnte mir vorstellen, dass Friedhelm Runge dann direkt die Chance nutzt und günstig einen großen Anteil am WSV für seine finanzielle Unterstützung erhält - dann hat er vor allem, ganz legal und ohne jegli he Position im Verein, wieder hoch offiziell Einfluss über z.B. einen oder mehrere Sitze im Aufsichtsrat oder Personen in der Geschäftsführung.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Janzik , 17.11.2020, 13:49 Beitrag #20   
Beiträge: 2972
Registrierung: 05.01.2009
Wohnort: Wupperland
 
 

heinzmann88 hat folgendes geschrieben:

[...]
Denn so ganz ohne Konzept ist man ja nicht, auch wenn es nur in Grundzügen zu stehen scheint. So wie ich das ganze verstehe sollen die Schritte wie folgt aussehen:
1. Abschluss der Insolvenz in Eigenregie
2. Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft (u.a. Zum Schutz des Gesamtvereins, sprich der restlichen Abteilungen und vor allem der Jugend, sowie zum Schutz der Spenden, damit diese wirklich zweckgebunden genutzt werden und nicht entfremdet werden - könnte übrigens auch eine klare Vorgabe des Finanzamts sein um die Gemeinnützigkeit wiederzuerlangen und den zweckgemäßen Nutzen der Spenden in Zukunft sicher zu stellen)
3. Suche von Investoren (hoffentlich schon aktuell) zur Unterstützung des und Aufwertung der ersten Mannschaft
[...]
Und ich könnte mir vorstellen, dass Friedhelm Runge dann direkt die Chance nutzt und günstig einen großen Anteil am WSV für seine finanzielle Unterstützung erhält - dann hat er vor allem, ganz legal und ohne jegli he Position im Verein, wieder hoch offiziell Einfluss über z.B. einen oder mehrere Sitze im Aufsichtsrat oder Personen in der Geschäftsführung.


Sehe ich auch so, wird ja hier auch schon vorbereitet :
"Bedeutet die Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft einen Vorteil bei der Gewinnung von Sponsoren?
Zerrath: Ja, sicher. Die Sponsoren möchten ja nicht nur Geld geben, sondern auch einen gewissen Einfluss haben. Das haben sie bei einem eingetragenen Verein nicht. Aber in einer Gesellschafterversammlung können sie eine gewisse Stimmenanzahl geltend machen und ihre Ziele einbringen."


Was Du allerdings als "Konzept" erkennst, erscheint mir zu wenig. Punkt 1 ist ja Grundvoraussetzung, Punkt 2 haben wir noch keine Erfahrungen sammeln können, an Punkt 3 ist FR und der WSV schon immer gescheitert.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Janzik , 17.11.2020, 13:51 Beitrag #21   
Beiträge: 2972
Registrierung: 05.01.2009
Wohnort: Wupperland
 
 

Doc Wupperrock hat folgendes geschrieben:

[...]
Mit der Ini 2.0 hatten wir ein solches, welches von grossen Teilen der Fans und Mitglieder getragen wurde.
Nach einer hervorragenden ersten Phase, wurde alles durch Eitelkeiten, Missgunst, Grössenwahn.....usw., zu Grabe getragen.

Du möchtest ein Konzept?
Hier ist meins, zurück zur Ini 2.0, mit den richtigen Leuten und ohne die genannten negativen Auswüchsen.


Da bin ich ganz bei Dir.


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Toggle   Kein neuer Beitrag heinzmann88 , 17.11.2020, 14:11 Beitrag #22   
Beiträge: 815
Registrierung: 07.07.2005
Wohnort: Wuppertal
 
 

Janzik hat folgendes geschrieben:

heinzmann88 hat folgendes geschrieben:

[...]
Denn so ganz ohne Konzept ist man ja nicht, auch wenn es nur in Grundzügen zu stehen scheint. So wie ich das ganze verstehe sollen die Schritte wie folgt aussehen:
1. Abschluss der Insolvenz in Eigenregie
2. Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft (u.a. Zum Schutz des Gesamtvereins, sprich der restlichen Abteilungen und vor allem der Jugend, sowie zum Schutz der Spenden, damit diese wirklich zweckgebunden genutzt werden und nicht entfremdet werden - könnte übrigens auch eine klare Vorgabe des Finanzamts sein um die Gemeinnützigkeit wiederzuerlangen und den zweckgemäßen Nutzen der Spenden in Zukunft sicher zu stellen)
3. Suche von Investoren (hoffentlich schon aktuell) zur Unterstützung des und Aufwertung der ersten Mannschaft
[...]
Und ich könnte mir vorstellen, dass Friedhelm Runge dann direkt die Chance nutzt und günstig einen großen Anteil am WSV für seine finanzielle Unterstützung erhält - dann hat er vor allem, ganz legal und ohne jegli he Position im Verein, wieder hoch offiziell Einfluss über z.B. einen oder mehrere Sitze im Aufsichtsrat oder Personen in der Geschäftsführung.


Sehe ich auch so, wird ja hier auch schon vorbereitet :
"Bedeutet die Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft einen Vorteil bei der Gewinnung von Sponsoren?
Zerrath: Ja, sicher. Die Sponsoren möchten ja nicht nur Geld geben, sondern auch einen gewissen Einfluss haben. Das haben sie bei einem eingetragenen Verein nicht. Aber in einer Gesellschafterversammlung können sie eine gewisse Stimmenanzahl geltend machen und ihre Ziele einbringen."


Was Du allerdings als "Konzept" erkennst, erscheint mir zu wenig. Punkt 1 ist ja Grundvoraussetzung, Punkt 2 haben wir noch keine Erfahrungen sammeln können, an Punkt 3 ist FR und der WSV schon immer gescheitert.


Okay, vielleicht hätte ich es erweiterten Ansatz nennen sollen ;-)
Eine Grundidee ist ja da, aber noch kein ausgereifter, zukunftsorientierter Plan, um möglichen Investoren von einem Einstieg beim WSV zu überzeugen.
Denn heute geht es nicht mehr darum was der Sponsor für mich tut, sondern was kann ich für den Sponsor/Investor tun und welchen Mehrwert biete ich.
Das gilt es heraus zu arbeiten und vorzustellen:
- Wer bin ich?
- Was mache ich?
- Welche Werte vertrete ich?
- Wer sind die Ansprechpartner?
- Was hebt mich von Mitbewerbern ab?
- Warum sollte man ausgerechnet bei mir investieren?


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Toggle   Kein neuer Beitrag Erik Einar , 17.11.2020, 14:25 Beitrag #23   
Beiträge: 7973
Registrierung: 14.03.2009
Wohnort: Wuppertal
 
 

Janzik hat folgendes geschrieben:

Doc Wupperrock hat folgendes geschrieben:

[...]
Mit der Ini 2.0 hatten wir ein solches, welches von grossen Teilen der Fans und Mitglieder getragen wurde.
Nach einer hervorragenden ersten Phase, wurde alles durch Eitelkeiten, Missgunst, Grössenwahn.....usw., zu Grabe getragen.

Du möchtest ein Konzept?
Hier ist meins, zurück zur Ini 2.0, mit den richtigen Leuten und ohne die genannten negativen Auswüchsen.


Da bin ich ganz bei Dir.


Genau meine Meinung!



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Toggle   Kein neuer Beitrag BigSpender , 17.11.2020, 14:49 Beitrag #24   
Beiträge: 8158
Registrierung: 12.07.2009
Wohnort: Wodantal
 
 
Naja, wenigstens kommen die Profis mit ihren Verträgen jetzt über den vollen Monat.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Ernesto-Rodriguez , 17.11.2020, 17:06 Beitrag #25   
Beiträge: 103
Registrierung: 28.01.2020
Wohnort: Remscheid
 
 

Erik Einar hat folgendes geschrieben:

Janzik hat folgendes geschrieben:

Doc Wupperrock hat folgendes geschrieben:

[...]
Mit der Ini 2.0 hatten wir ein solches, welches von grossen Teilen der Fans und Mitglieder getragen wurde.
Nach einer hervorragenden ersten Phase, wurde alles durch Eitelkeiten, Missgunst, Grössenwahn.....usw., zu Grabe getragen.

Du möchtest ein Konzept?
Hier ist meins, zurück zur Ini 2.0, mit den richtigen Leuten und ohne die genannten negativen Auswüchsen.


Da bin ich ganz bei Dir.


Genau meine Meinung!

Dito!


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Toggle   Kein neuer Beitrag Paul , 17.11.2020, 17:44 Beitrag #26   
Beiträge: 8301
Registrierung: 08.08.2013
Wohnort: Sereetz
 
 
Jep !!


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Toggle   Kein neuer Beitrag Wupper-Olli , 17.11.2020, 18:31 Beitrag #27   
Beiträge: 4907
Registrierung: 02.11.2007
Wohnort: Nächstebreck
 
 
Zum Thema Sponsoren:
In der 3.Liga kommen sie an und bezeugen ihre schon beinahe seit Urzeiten vorhandende Liebe zum WSV! Es ruft ja schließlich die Sportschau! Dieses Stück vom Kuchen will man auf jeden Fall abzwacken.
Sich aber in der 4.Liga mal selber in die Backstube stellen um eben diesen Kuchen anfangen zu backen, das kommt nicht in Frage. Das sollen doch, bitteschön die anderen machen!
Und da diese Denke wohl weit verbreitet ist, wird es nichts werden.......


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Toggle   Kein neuer Beitrag roswitaros , 18.11.2020, 06:27 Beitrag #28   
Beiträge: 540
Registrierung: 07.01.2019
 
 

alter haudegen hat folgendes geschrieben:

MacErfritze hat folgendes geschrieben:
Mein Eindruck: gewünscht und gewollt ja, aber dann bitteschoen auch entsprechend erfolgreich (also mindestens Bundesliga oberes Drittel), und es soll bitte keine Mühe machen und keinen Aufwand oder Arbeit für einen selbst verursachen. Und es soll auch moeglichst nichts kosten.
Die Zahl derer, die wirklich leistungsorientierten Fussball in Wuppertal sehen wollen UND bereit sind, dafuer was zu tun, sind zu wenige, so einige davon hat man auch vergrault. Ein grosser Teil hat kein Interesse (wie gesagt, Wuppertal ist keine Fussballstadt). Ein ebenfalls grosser Teil hat Interesse an Spitzenfussball, aber nicht am WSV. Und der Rest will zwar gerne beruehmte Stars und glamouroese Spiele sehen, aber nichts dafuer tun. Diese Leute wuerden auch zu einem "Red Bull Wuppertal" oder einem "Bergischen FC" gehen. Und was die Wirtschaft angeht - als Werbetraeger taugt der WSV nicht, und es gibt genug andere, viel bessere Marketingoptionen in der Umgebung. Wozu da erst mit viel Aufwand einen leistungsorientierten Club aufbauen? Wenn mal besondere Highlights anstehen, stroemen zwar die Leute, die sind aber hinterher auch genau so schnell wieder weg und sind gern mal schnell beleidigt, wenn's nicht laeuft.

Mit solchen Bedingungen kommt man nicht weit. Von daher: gewünscht und gewollt schon, machbar hingegen nicht.


@MacErfritze, auch wenn wir meistens nicht einer Meinung sind, gehe ich mit dir zu diesem Thema in fast allen Punkten einig.
Es war auch schon früher so, selbst zu Bundesligazeiten. Spielte der WSV erfolgreich wollten alle Wuppertaler WSV-Fans sein, in der letzten Bundesligasaison (Abstieg),
hörte man öfters Aussagen, wie der Klömpkesverein hat schon wieder verloren, der Mottenclub, habe kein Bock mehr ins Stadion zu gehen, usw.
Der Großteil der Wuppertaler Fußballfreunde identifiziert sich nur mit dem WSV, so lange eine Erfolgsserie anhält. Das hat man ja gesehen als 2008 fast 60.000 Wuppertaler
den WSV nach Gelsenkirchen begleitete, als man im Pokal gegen den FC Bayern spielte. Da waren wieder fast alle Wuppertaler WSV-Fans, danach begann wieder die "Saure Gurken Zeit". Ähnlich verhält sich die Wuppertaler Wirtschaft.
In Essen hat man da beispielsweise mehr Geduld und auch nach einer längeren Niederlagenserie strömen immer noch die Essener Fans zahlreich ins Stadion.
Ich glaube, dass sich das in Wuppertal auf absehbare Zeit nicht viel ändern wird. Die meisten Fußballfreunde fahren doch lieber auf Schalke, Dortmund, Leverkusen, Gladbach,
Köln oder unverständlicherweise sogar zu Fotztuna Dummdorf.

Wenn Runge nach dem Bayern Spiel nicht den Trainer entlassen hätte weil der aufs falsche Pferd gesetzt hat, ähhh das Auto immer dreckig ist, hätte man diese Euphorie noch länger mitnehmen können.


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Toggle   Kein neuer Beitrag scholleur , 18.11.2020, 14:58 Beitrag #29   
Beiträge: 31
Registrierung: 30.08.2016
Wohnort: Wuppertal
 
 
Dafür hätte man ihn schon damals vom Hof jagen müssen!


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Toggle   Kein neuer Beitrag Austin Haddock , 19.11.2020, 01:41 Beitrag #30   
Beiträge: 3280
Registrierung: 03.11.2007
Wohnort: Down the rabbit hole
 
 

Wupper-Olli hat folgendes geschrieben:
Zum Thema Sponsoren:
In der 3.Liga kommen sie an und bezeugen ihre schon beinahe seit Urzeiten vorhandende Liebe zum WSV! Es ruft ja schließlich die Sportschau! Dieses Stück vom Kuchen will man auf jeden Fall abzwacken.
Sich aber in der 4.Liga mal selber in die Backstube stellen um eben diesen Kuchen anfangen zu backen, das kommt nicht in Frage. Das sollen doch, bitteschön die anderen machen!
Und da diese Denke wohl weit verbreitet ist, wird es nichts werden.......

Ich kann Dir in dieser Hinsicht nur zustimmen. Aber: Auch der Verein selbst hat es immer wieder versäumt, außerhalb dieser kurzzeitigen "Highlights" für positive Schlagzeilen zu sorgen - dazu braucht es nicht einmal ein Stichwort Bölstler mit seinen Schulden. Der Klüngel läuft seit etlichen Jahrzehnten so oder ähnlich. Warum sollte ein Unternehmen bzw. Betrieb dort investieren? Der einzige Grund dafür dürfte, stand jetzt, Herzblut und Heimatverbundenheit sein. Der Verein wird also im Grunde nur von Sympathisanten und Fans am Leben erhalten. Das Negativ-Image in der Stadt wurde immer und immer wieder nachdrücklich bestätigt. Und das Klagen über "die Wuppertaler Wirtschaft" haben wir nun tausendfach gehört. Hat sich durch dieses ewige Fordern und Jammern, ohne eine Grundlage für Erfolg zu bieten (so dass man auch Vertrauen in den Vereinsführung entwickeln könnte), etwas verändert? Niente, nada, Das ist nicht gerade förderlich für einen Verein, der geographisch umringt von Bundesligisten ist. Wenn ein Unternehmen investieren möchte, so braucht es nicht nur den Rückhalt der Bevölkerung, sondern auch die Versicherung darüber, dass ein Verein konstruktiv und nachhaltig arbeitet. Was den WSV angeht, so wissen wir alle, wie dieser diese Eigenschaften definiert...

Was die Ausgliederung angeht, so bin ich inzwischen sogar als Fußball-Romantiker absolut dafür. Das ist eine unserer letzten Chancen, alternative Wege der Finanzierung abseits von Opa Runge möglich zu machen. Sollte sich auch dadurch (Stichwort Mitspracherecht) nichts verändern, müssen wir wohl oder übel die Rolladen runterlassen oder ein Dasein wie Westfalia Herne oder Erkenschwick fristen. Was ein gigantisches Armutszeugnis für eine Stadt von Größe und Bedeutung wie Wuppertal wäre.


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