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Thema: "Die Stimmen zum Auswärtsspiel in Lippstadtt" [ Seite 1 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 12.09.2020, 23:38 Beitrag #1   
Beiträge: 59638
Registrierung: 07.01.2004
Wohnort: Wuppertal
 
 
Der sportliche Leiter des WSV, Stephan Küsters, zog nach der Begegnung folgendes Fazit: „Wir haben schwer ins Spiel gefunden und sind dadurch auch in Rückstand geraten. Danach hat sich die Mannschaft gewehrt und ist Mitte der ersten Halbzeit verdient zum Ausgleich gekommen. Im weiteren Verlauf hatten wir dann auch die größeren Spielanteile und den Gegner dominiert, wie schon letzte Woche zu Hause gegen Ahlen. Nach dem Seitenwechsel kommen wir sehr gut rein und machen direkt das 2:1. Die vielleicht entscheidende Szene war dann die Aktion von Marwin Studtrucker, als er alleine am Torwart der Lippstädter vorbeigehen will und zum 3:1 einschieben kann, aber von diesem gefoult wird. Für mich eine klare rote Karte. Der Schiedsrichter hat so argumentiert, dass Marwin vom Tor wegläuft anstatt auf das Tor zu. Das habe ich so auch noch nie gehört. Am Ende hat der Schiedsrichter so entschieden und wir haben uns danach zu passiv verhalten, wie schon in der letzten Woche. Wir wussten um die Qualität der Lippstädter Offensive und dass sie dort gute und gefährliche Leute haben. Daraus resultierte dann auch leider der Ausgleich zum 2:2. Danach haben wir uns wieder geschüttelt, waren erneut präsent und es war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir können mit dem Punkt leben, wischen uns jetzt den Mund ab und freuen uns dann auf Mittwoch gegen Düsseldorf."

Marwin Studtrucker, Torschütze zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung, zeigte sich nach dem Spiel nicht ganz zufrieden: „Ich bin erst mal enttäuscht, dass wir - in Anführungszeichen - „nur“ mit einem Punkt nach Hause fahren. Wir hatten uns vorgenommen zu gewinnen. Das hat leider nicht geklappt, obwohl wir in Führung lagen. Wir sind im Endeffekt selber schuld. Wir hätten die zwei, drei Kontersituationen, die wir hatten, einfach besser ausspielen müssen. Dann hätten wir auch den Deckel drauf machen können.“ Die Szene kurz nach dem 2:1, als er alleine aufs Tor zulief und durch den Torhüter gefoult wurde, bewertete unsere Nummer 18 wie folgt: „Der Torwart zögert eine Sekunde. Dadurch habe ich die Möglichkeit, an den Ball zu kommen. Ich lege den Ball am Torwart vorbei, der Torwart rutscht rein und trifft mich. Jetzt kann man darüber streiten, aber meiner Meinung nach ist das eine rote Karte. Der Schiedsrichter hat gesagt, weil ich mir den Ball nach außen lege, wäre die Regel so, dass es keine rote Karte ist. Wie ich ihn innen vorbei legen soll, weiß ich nicht. Aber es ist müßig darüber zu reden. Im Endeffekt gibt es jede Woche irgend etwas und während der Saison gleicht sich das immer wieder aus. Wir hatten vielleicht auch ein bisschen Glück. Wenn der Lippstädter sich in einer anderen Situation fallen lässt, hätte es Elfmeter geben können.“

Unser Kapitän Tjorben Uphoff ordnete das Spiel und den bisherigen Saisonstart wie folgt ein: „Wir sind schwer ins Spiel gekommen. Am Anfang hatte Lippstadt, auch mit dem Tor, seine beste Phase. Ab der zehnten Minute sind wir dann immer besser reingekommen und hätten mit ein bisschen Glück vielleicht schon vor der Pause das 2:1 machen können. Im Mittelfeld hat Lippstadt das gut gespielt. Der kleine Platz kommt ihnen entgegen. Bei uns zu Hause sieht das vielleicht ein bisschen anders aus. Aber ich glaube schon, dass der eine oder andere hier noch Punkte verlieren wird. In der Summe haben wir drei, vier Schüsse auf unser Tor bekommen. Davon waren zwei drin. Das ist für die Mannschaft, besonders für die Verteidiger, natürlich immer kein schönes Gefühl. Wir haben dann unsere Chancen zu schlecht ausgespielt. Meiner Meinung nach hätten wir noch ein, zwei klare Chancen haben müssen. Nichtsdestotrotz haben wir in der zweiten Halbzeit aber auch ein bisschen weniger Druck nach vorne gemacht. Ich will jetzt nicht sagen, dass es unverdient ist, aber für uns wäre mehr drin gewesen. Mit vier Punkten zum Start sind wir im Soll. Am Mittwoch, wie man in englischen Wochen immer so schön sagt, können wir das vergolden.“

Den kompletten Spielbericht der neunzehn54-Redaktion gibt es unter wsv1954.de. Alle Fotos und die komplette Pressekonferenz nach dem Spiel gibt es hier auf Rot-Blau.com.


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