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Thema: "Stephan Ries: „Da staunt der Laie – und der Fachmann wundert sich“" [ Seite 1 2 3 5 6 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 23.06.2020, 16:17 Beitrag #1   
Beiträge: 57500
Registrierung: 07.01.2004
Wohnort: Wuppertal
 
 
Da staunt der Laie – und der Fachmann wundert sich
Betrachtungen aus der Sicht eines Mitgliedes
Betrachtungen aus der Sicht eines Fachmannes
… oder warum 1+1 immer = 2 bleiben wird, egal wer den Taschenrechner bedient


Der WSV ist eine besondere Herzensangelegenheit – jedenfalls für mich. Umso trauriger, aus einer gewissen Nähe mitzuerleben, was gerade mal wieder alles schief läuft, obwohl doch sichtbar auf der Hand liegt, wie man es richtig machen muss.

Ein Vorstandssprecher, der im Februar d.J. geht und lauter Luftschlösser zurücklässt. Das, was er zum Abschied nach außen kommunizierte, entsprach weitgehend nicht den realen Fakten, ohne an dieser Stelle schon zu viel insolvenzrechtlich zu präjudizieren. Musste man ja dann auch nicht – denn nun versprach stattdessen ein Mäzen öffentlich: „Insolvenz“ war und ist hier überhaupt kein Thema und ganz weit weg. „Ich habe alles im Griff“.

Allerdings dann doch zunächst ein personelles Vakuum, welches das Gericht „notdürftig“ auffüllt. Dem neu Verantwortlichen begegnet indes eine eigenartige Zurückhaltung und teilweise sogar Gegenwehr – man lässt sich ungern in alle Karten schauen. Eigenartig – teilweise sind bestimmte Hilfen eher unerwünscht …

Ein Mäzen im Hintergrund, der längst die Fäden zieht und den verbliebenen Vorstand dermaßen unter Narkose versetzt und von sich abhängig gemacht hat, dass jener gar keine anderen Marketingmaßnahmen mehr ergreifen kann. Ansprache aller übrigen Sponsoren – plötzlich total Fehlanzeige. Stattdessen Abwarten auf neue Weisungen, die ständig noch abhängiger machen. Denn die Dosis sättigt nicht, sondern verzögert nur … …

Ein Freundeskreis, in dem wirkliche „Freunde“ unerwünscht sind und sich daraus ganz schnell wieder zurückziehen – weshalb eine Zeitung manche Geschichten veröffentlicht, die so gar nicht stattgefunden haben.

Ein Budget von 1,4 Mio €, das früher schon zu knapp war, aber jetzt plötzlich auch große Namen der Vergangenheit soll mit beinhalten können. „Mathematik“ – hattest du uns nicht eigentlich gelehrt, dass Zahlen nicht lügen können, und dass das, was man hier machen will, mindestens ./. 1,8 Mio € kostet, wenn nicht gar mehr ... Oder können „Algorithmen“ plötzlich doch Geld herbeizaubern … ???

Fragen über Fragen. Was ist der eigentliche „Markenkern“ des WSV, und wo sind künftig vernünftige, real zu verwirklichende Ziele? Will man lieber ganz viel Risiko und damit „großartig“ scheitern, oder doch lieber sicher und seriös „überleben“? „Vernünftig“ sein und die „Zeichen der Jetzt-Zeit“ sehen – oder Augen zu und durch, bis alles an der Betonwand zerschellt? Heißt es am Ende doch: „Bescheidenheit“ ist eine Zier; doch tiefer fällt man ohne ihr …

Über die Presse wird verlautbart, man beklage frühere Scheinverträge, es bestehe der Verdacht des Sozialversicherungsbetruges, die Gemeinnützigkeit sei schon aberkannt, es gebe eine unvollständige Buchhaltung und Aktenführung (nicht zu entwirren, wer mit wem welche Verträge schloss), es gebe auch sonst Steuern und Sozialversicherungsrückstände … Deshalb müsse endlich Klarheit und Sauberkeit her. Also alles Zeichen hochgradiger Unzuverlässigkeit und fehlender Vertrauensgrundlagen. Hat man die eigenen Worte nicht verstanden? Denn plötzlich heißt es stattdessen, man könne sich doch schon dadurch chemisch reinigen und geläutert zeigen, in dem man jetzt den vorhandenen Vorstandsmitgliedern noch ein weiteres zur Seite stelle. Dessen besondere tadellose Insolvenzkunde – völlig unbestritten; aber Vielbeschäftigung an anderen Orten weiter weg bedeutet nicht schon ständige Präsenz und Kontrollmöglichkeiten hier in Wuppertal vor Ort. Also macht allein das nicht schon wieder alles Übrige vertrauenswürdig und „eigenverwaltungsfähig“ im Sinn der Insolvenzordnung! Das kannst du doch auch niemandem überzeugend erklären, dass das „selbst Aufräumen“ und „Saubermachen“ vorher nicht möglich war? Hat man ernstlich geglaubt, dass bei solch‘ kritischer Ausgangslage ein „Weiter so wie in den letzten Monaten“-Konzept dem Willen des Gesetzgebers entspricht und ein aufmerksames Gericht so etwas mitmacht? Professionell geht jedenfalls vollkommen anders. Manfred Schmider von „Flowtex“ lässt grüßen – der hatte das damals mit der Eigenverwaltung auch schon vergeblich versucht ….

Die Analyse der Zeiten vor 2013, durch umfangreiche Lektüre in diesem Forum sehe ich mich tiefgehend bestätigt, ist so klar wie eindeutig: Es gab nicht nur ein finanzielles, sondern vor allem auch ein strukturelles und insbesondere ein Leitungsproblem. Da hat jemand etwas versucht, was sich über viele Jahre total verbraucht hat und 2013 als „Modell“ endgültig krachend scheiterte – jedenfalls für diejenigen Betrachter, die eine Fata Morgana von echtem „Licht“ zu unterscheiden wissen, und eine Vorstellungskraft besitzen, welche Fundamente künftig neu belastbar sind und welche nicht …
________________________________

Man könnte also, wenn man nur wollte, aus allem schon Gewesenen so unglaublich viel lernen. Vor allen Dingen: Man könnte, wenn man wollte, im gegenwärtigen Moment auch eine riesige Chance darin sehen, es jetzt auf ganz andere Art und Weise – nämlich gemeinsam – zu versuchen, mit Geld und kluger Strategie. Es einfach sehr viel besser machen wollen als damals – statt zurück zu wandeln in eine altmodische, längst verbrauchte Zeit. Man könnte es m.a.W. künftig professionell umsichtiger, vorsichtiger und rücksichtsvoller, teamorientierter und finanziell besser ausgestalten und durchplanen. Es könnte neu und sehr viel moderner wieder etwas ganz Tolles entstehen, die eigentliche Faszination „Fußball in einem tollen Verein“ mit vielen begeisterten Menschen, vielleicht sogar begleitet von weiteren, vielleicht ganz anderen, ggf. noch einmal völlig neu aufzusetzenden Themen. Dazu könnte auch ein Stadionumbau zählen.

Es gibt sie jedenfalls, die Menschen, die sich künftig noch engagieren wollen, und daran glauben, dass sich weitere zu ihnen gesellen werden, die dem Verein guttun. Wer aufmerksam liest und zuhört, wird sie letztlich finden.

Es gibt außerdem jemanden, der als ganz wichtiger Baustein unendlich an Sympathie gewinnen könnte, wenn er zeigt, dass er sich verändert hat, dass er aus den Katastrophen der letzten Jahre auch für sich etwas gelernt hat und sieht, dass am langen Ende „weniger oft mehr ist“, dass man – wenn jetzt mit einem Neustart die richtigen Leute zusammenkämen – er denen auch „Vertrauen“ schenken muss – und nicht nur Geld … Dem ganz viele hier in diesem Forum für alle Zeiten unendlich dankbar und verbunden bleiben werden, ja ihm geradezu ein Denkmal setzen werden, auch wenn sie sagen: „Operativ“ sollten es aber jetzt besser andere machen …

Eigentlich ist es doch so total einfach: Nahezu jeder Verein braucht seine Mäzene. Und zwar solche von wirklicher „Größe“ – die sich nicht nur über ein allmächtiges „Portemonnaie“ definieren, sondern sich auf Gemeinschaftsprojekte einlassen können, bei denen ein „starkes“ (!) Team mitgestaltet, das für sich genommen seriöse und beständige, also wirklich nachhaltige Ausstrahlungskraft nach außen und Überzeugungskraft nach innen besitzt. Ich hätte da so eine Idee, und frage mich nun, ob der, an den ich dabei denke, neben seinem ganz großen Herz für den WSV auch solch‘ eine Größe besitzt. Das wäre grandios, geradezu phänomenal – mit belobigenden Worten kaum ausreichend zu beschreiben.
________________________________

Als Vorstand kann man sich seinen gesetzlichen Pflichten nicht durch Rücktritt entziehen. Also gilt es jetzt, möglichst umgehend diesen gesetzlichen Pflichten vollständig Genüge zu tun und den Insolvenzantrag zu stellen. Der bringt uns in ein Verfahren, welches ein „neutraler“ Insolvenzverwalter moderieren wird. Wenn man dabei einige Fehler vermeidet, die 2013/14 leider noch gemacht wurden, kann man mittels Insolvenzplan wirklich vollständig schuldenfrei aus der Sache herauskommen, also unter Wahrung aller Lizenzrechte ganz neu beginnen. Der Autor dieser Zeilen weiß, wovon er spricht, und was man wann wie mit wem zu regeln hat. Darin liegt zugleich die riesige Chance, in neuer Besetzung wieder an Glaubwürdigkeit zu gewinnen und den Verein in eine bessere Zukunft starten zu lassen. Ganz viele werden helfen, wenn wir es richtig machen. Machen wir es falsch, ist schon sehr bald alles endgültig ‚perdu‘. Wir haben wirklich nur noch diese eine Patrone und diesen einen Schuss!!!

Der Mäzen kann also jetzt sein wirkliches „Herz“ und die wahre „Größe zeigen“ – oder genau daran selbst scheitern. Wir alle, die wir den WSV lieben und schätzen, müssen genau dasselbe tun; wirkliches „Herzblut“ und menschliche „Größe“ einbringen. Wenn wir jetzt in diesen kritischen Stunden nicht den gemeinsamen Weg und mit all‘ seinen – auch emotional schwierigen – Momenten keine guten Lösungen finden; wenn wir uns nicht wechselseitig helfen und schlechte bzw. falsche Motive bisherigen Handelns nicht endlich fallen lassen; wenn wir die kommenden Krisentage nicht gemeinsam durchstehen und durchleiden, also bei allen Meinungsverschiedenheiten nie vergessen, uns am Ende stets wieder zu vertragen, uns wechselseitig zu achten und wechselseitig neu „Vertrauen“ zu schenken – wenn wir alles das nicht schaffen, weil wir nicht begreifen, was die Stunde jetzt eigentlich geschlagen hat, dann ist das neue Baby „WSV 2021“ längst tot, bevor es überhaupt je auf die Welt kam.

Es gibt – leider – viele Menschen, die behaupten, dass das, was ich hier beschreibe, arg naiv sei und aufgrund charakterlicher Eigenschaften der jeweils handelnden Personen gar nicht gehe. Ja, ich weiß schon. Aber solange noch die Chance besteht, werde ich doch darum kämpfen. Noch glaube ich an die „Vernunft“ und auch an die Fähigkeit zu erkennen, wann und womit man sich selbst ins Abseits stellt. Denn aus Abseitspositionen schießt man, falls ich das Thema „Videoüberwachung richtig verstanden habe, neuerdings keine verwertbaren Tore mehr. Und wenn heute der Ball auf dem Elfmeterpunkt liegt, musst du auch schießen, und zwar in die richtige Ecke … … Machst du es falsch, hilft anschließend kein Lamento, er hätte doch beim letzten Schuss 2013 eigentlich schon im Tor sein müssen.

Also: Auf los geht’s los; im steten Blick nach vorn und nicht zurück. Gemeinsam mit einem Mäzen wirklicher „Größe“ sind wir stark. Es stattdessen im Jeder gegen Jeden allein zu versuchen, wäre nicht klug. Da gäbe es so oder so am Ende viel „beschädigte“ Verlierer. Und dann bekäme ja schlimmstenfalls sogar Lothar Leuschen mit seiner Fundamentalkritik recht, man müsse, um etwas neu aufzubauen, erst alles Alte vollkommen zerstören. Noch haben wir es – sämtliche hier Angesprochene voll mit einbezogen – selbst in der Hand. Aber es bleibt nicht mehr viel Spielzeit. Wir sind schon in der Verlängerung … und schlimmstenfalls drohen Platzverweise … Denn Schiedsrichter sind der Insolvenzverwalter und die Gläubiger.“

Stephan Ries
Mitglied Nr. 800

Mehr: Offener Brief von Ex-Vorstand Stephan Ries


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Toggle   Kein neuer Beitrag Janzik , 23.06.2020, 16:39 Beitrag #2   
Beiträge: 2890
Registrierung: 05.01.2009
Wohnort: Wupperland
 
 
Mich bräuchte man ja als Fan nicht überzeugen, den Weg mitzugehen, wenn alle im VWR und Vorstand an einem Strang ziehen würden und die Sponsoren nicht das operative Geschäft übernehmen würden.
Aaaaber - so verständlich es rübergebracht wurde für die betreffende Person - sie will den letzten Elfer selber schießen.
Weil es n.M. nach nur noch am Rande um den Verein oder die Fans geht. Da möchte sich jemand , der glaubt er sei verkannt worden, für das seiner Meinung nach, „ Erlittene“ rehabilitieren, koste es was es wolle. Zum Abschluss wirklich der GröPaZ sein.
Und daran wird er m.M. nach grandios scheitern - und der WSV mit ihm.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Klaus Heissler , 23.06.2020, 16:46 Beitrag #3   
Beiträge: 265
Registrierung: 20.01.2020
Wohnort: Afrika
 
 
Wichtigster Satz:
Man könnte also, wenn man nur wollte, aus allem schon Gewesenen so unglaublich viel lernen.

Da musste ich dann doch schmunzeln:
Es gibt außerdem jemanden, der als ganz wichtiger Baustein unendlich an Sympathie gewinnen könnte, wenn er zeigt, dass er sich verändert hat, dass er aus den Katastrophen der letzten Jahre auch für sich etwas gelernt hat und sieht, dass am langen Ende „weniger oft mehr ist“





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Toggle   Kein neuer Beitrag Crusty , 23.06.2020, 17:02 Beitrag #4   
Beiträge: 367
Registrierung: 18.06.2007
 
 
SUPER BEITRAG !

Wenn sich dies mal ALLE zu HErzen nehmen würden, dann würde ich auch wieder daran glauben !

In Wuppertal sieht man leider oftmals nur das "Auswegslose" und dass es "schon immer so..." gewesen ist.

So oder so muss/ sollte nun mal ein UMDENKEN erfolgen! Dieses fängt jedoch auch schon hier im Forum an... das gegenseitige zerfleischen war ja nicht mehr auszuhalten. Letztendlich liegt uns allen (naja... ich hoffe den meisten hier) doch noch etwas am WSV!

Das drohende Szenario - WUPPERTAL OHNE DEN WSV - ist schlichtweg ein Horror.

Ich wurde als Kind ins Stadion mitgenommen und es ist etwas in mir gewachsen. Dies möchte ich auch meinen Kindern noch übergeben.

Traurig wenn ich dazu nicht mehr kommen würde... IN DER BUNDESLIGA SPIELT NICHT MEIN VEREIN !!!

NUR DER :wsv - packen wir es an ! GEMEINSAM


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Toggle   Kein neuer Beitrag WSVFANKAI91 , 23.06.2020, 17:11 Beitrag #5   
Beiträge: 6027
Registrierung: 31.01.2008
 
 
Super Beitrag von ihm


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Toggle   Kein neuer Beitrag Ernesto-Rodriguez , 23.06.2020, 17:39 Beitrag #6   
Beiträge: 61
Registrierung: 28.01.2020
Wohnort: Remscheid
 
 
"Es gibt sie jedenfalls, die Menschen, die sich künftig noch engagieren wollen, und daran glauben, dass sich weitere zu ihnen gesellen werden, die dem Verein guttun. Wer aufmerksam liest und zuhört, wird sie letztlich finden."


Schön zu hören, dass es Leute gibt, die bereit wären sich unter gewissen Voraussetzungen zu engagieren. Ich bleibe bei der Meinung, dass es nur ohne Runge geht. Wenn es einen Wuppertaler SV geben sollte, in dem sich FR finanziell engagiert, sich aber sonst heraushält, bin ich aber bereit dies zu akzeptieren.

Ich glaube nicht dran, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.





Dieser Beitrag wurde insgesamt 2 mal editiert. Das letzte mal 23.06.2020, 17:42 von Ernesto-Rodriguez.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Kita , 23.06.2020, 18:29 Beitrag #7   
Beiträge: 96
Registrierung: 16.06.2019
 
 
Ries gehört zur Abteilung Gut, aber unerwünscht. Leider ist das kein Einzelfall, wie die Vergangenheit zeigt. Wir brauchen dringend Leute in der Vereinsführung, die alle mitnehmen, Mitglieder, Fans, Sponsoren und die freundlich behandelt, die man gewinnen will. Nur so hat der WSV eine Zukunft!


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Toggle   Kein neuer Beitrag neunzehnvierundfuenfzig , 23.06.2020, 18:34 Beitrag #8   
Beiträge: 624
Registrierung: 27.07.2009
Wohnort: im WSV Land
 
 
Und weil mir dieser Klub nicht am Popo vorbeigeht habe ich heute einen Sponsoring Vertrag unterschrieben.
Zeigt doch bitte mal allen, dass es im Tal wieder um Fussball geht und nicht um die Schlagzeilen eines peinlichen Vereins. Und das mit den Grundgedanken von SR sowie auch mit dem finanziellen Engagement von FR sehr wohl zukunftsorientiertes Denken und vor allem streben nach höherem realisiert werden kann.

Danke nochmal übrigens an Daniel Grebe. Der ackert und macht und tut. Klasse weiter so.



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Toggle   Kein neuer Beitrag Klaus Weikamp , 23.06.2020, 18:40 Beitrag #9   
Beiträge: 159
Registrierung: 11.06.2009
Wohnort: Wuppertal
 
 
Ein langer und teilweise für Nicht-Insider und Nur-Beobachter sehr verklausulierter Beitrag, bei dem ich mich Frage, welche Pernonen denn nun gemeint sein könnten. Ok, Runge habe ich natürlich erkannt, aber welche weiteren konkreten Personen oder Handlungsmöglichkeiten werden denn nun geboten? Wer soll denn in der jetzigen Lage was und wie tuen?
Gibt es nun doch noch (unbekannte) personelle Alternativen oder andere realistische Wege für die Zukunft?
Vielleicht verstehe ich den Beitrag aber auch nicht zu gänze oder falsch.


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Toggle   Kein neuer Beitrag WSV-SG , 23.06.2020, 18:45 Beitrag #10   
Beiträge: 1782
Registrierung: 16.06.2007
Wohnort: Schloss Burg
 
 

Klaus Weikamp hat folgendes geschrieben:
Ein langer und teilweise für Nicht-Insider und Nur-Beobachter sehr verklausulierter Beitrag, bei dem ich mich Frage, welche Pernonen denn nun gemeint sein könnten. Ok, Runge habe ich natürlich erkannt, aber welche weiteren konkreten Personen oder Handlungsmöglichkeiten werden denn nun geboten? Wer soll denn in der jetzigen Lage was und wie tuen?
Gibt es nun doch noch (unbekannte) personelle Alternativen oder andere realistische Wege für die Zukunft?
Vielleicht verstehe ich den Beitrag aber auch nicht zu gänze oder falsch.


Das waren auch meine Gedanken.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Baja , 23.06.2020, 18:47 Beitrag #11   
Beiträge: 924
Registrierung: 08.08.2017
Wohnort: Wattenscheid
 
 
Oh, zur Abwechslung mal ein offener Brief... :roll:


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Toggle   Kein neuer Beitrag Wupper-Olli , 23.06.2020, 18:53 Beitrag #12   
Beiträge: 4706
Registrierung: 02.11.2007
Wohnort: Nächstebreck
 
 
Nachdem ich den offenen Brief gelesen habe, stellt sich mir eigentlich nur eine einzige Frage:
Ist dieser Ries überhaupt vertrauenswürdig?


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Toggle   Kein neuer Beitrag wupperwizzard , 23.06.2020, 19:54 Beitrag #13   
Beiträge: 1810
Registrierung: 14.04.2007
Wohnort: Wuppertal (natural born!!)
 
 

Wupper-Olli hat folgendes geschrieben:
Nachdem ich den offenen Brief gelesen habe, stellt sich mir eigentlich nur eine einzige Frage:
Ist dieser Ries überhaupt vertrauenswürdig?


Gute Frage!
Weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so richtig zu beurteilen.
Zumindest finde ich es suspekt, schon wieder einen - diesmal gleich kilometerlangen offenen Brief - hier und genau jetzt zu manifestieren!
Die Schlacht geht weiter!


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Toggle   Kein neuer Beitrag Olitschka , 23.06.2020, 19:57 Beitrag #14   
Beiträge: 20
Registrierung: 15.06.2020
Wohnort: Wuppertal
 
 
Lieber Herr Rieß,
Wo waren Sie als die ganzen Fehler gemacht wurden?
Wo waren Sie als mit Melanie Drees eine völlig überforderte Person Finanzvorstand wurde?
Wo als ein Spinner Präsident der Horst Buhtz Stiftung wurde?
USW.USW.
Wir brauchen Macher und keine Schwätzer.
Von offenen Briefen hat der WSv nichts.
Warum schreiben Sie immer Ihre Mitgliedsnummer in Ihren Briefen? :wsv





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Toggle   Kein neuer Beitrag Janzik , 23.06.2020, 20:24 Beitrag #15   
Beiträge: 2890
Registrierung: 05.01.2009
Wohnort: Wupperland
 
 

Olitschka hat folgendes geschrieben:
Lieber Herr Rieß,
Wo waren Sie als die ganzen Fehler gemacht wurden?
Wo waren Sie als mit Melanie Drees eine völlig überforderte Person Finanzvorstand wurde?
Wo als ein Spinner Präsident der Horst Buhtz Stiftung wurde?
USW.USW.
Wir brauchen Macher und keine Schwätzer.
Von offenen Briefen hat der WSv nichts.
Warum schreiben Sie immer Ihre Mitgliedsnummer in Ihren Briefen? :wsv




Naja, was soll er gemacht haben, irgendwo gearbeitet vermute ich.
Er ist im Februar „unter anderem vom Vorstand des WSV angesprochen worden, Wege aus der momentanen Zwangslage zu finden (WZ)“.
Bis dahin waren die von uns auf der JHV gewählten Verwaltungsräte wohl nicht in der Lage, die Vorstände zu kontrollieren.
Ob der Verein nichts von den offenen Briefen hat, werden wir ja bald sehen. Da gab es meiner Meinung nach schon interessante, verschiedene Darstellungen.
Wir sollten lieber Fragen, warum sich Verein nicht längst geäußert hat und mal die Öffentlichkeit sucht, statt hier das mediale Feld einem Sponsor zu überlassen, der bis dato ( offiziell ) keine Funktion im Verein hat ?
Aber auch das ist einerseits schon aussagekräftig, alle scheinen wie die Kaninchen auf die Schlange zu starren, das scheinen ja „schöne“ Aussichten zu werden.



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