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Thema: "Der 6-Stellschrauben-Plan – 2. Infoabend des Wuppertaler SV" [ Seite 1 2 3 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag RotBlau4Ever , 14.05.2019, 17:34 Beitrag #31   
Beiträge: 243
Registrierung: 02.10.2018
 
 

Creator hat folgendes geschrieben:
Aber da klappt es gut das gebe ich gerne zu. ist ein echter Glücksfall und ein gangbarer Weg. Wer macht das beim WSV ?

Müsste man prüfen, aber dafür bedarf es Zeit und einen starken e.V.

Nur auf keinen Fall schnell ausgliedern und den erstbesten Investor reinholen, das wäre der absolut konträre Weg zu dem wie Rödinghausen es gemacht hat.


Zitat:
Und auch an Herrn Runge, oder?

Für was dankbar sein? 20 verschenkte Jahre und einen Verein mit der 3 fachen Schuldensumme wie aktuell hinterlassen?

Die Summe die er meinte jetzt zur Verfügung zu stellen sind ein Witz für das was er den Verein gekostet hat.

Nein, mit Uwe Heyn ist das nicht vergleichbar, dieser knappst wenn es irgendwie geht Geld aus seinem Jahresbudget für den WSV ab.


Zitat:
Nur ist Herr Heyn auch in der Lage entsprechende Beträge zu realisieren'?

Wer sagt denn, dass er ein Regionalligabudget alleine stemmen soll? Ich sprach von vorhandenem und erweiterten Sponsoringpool.


Zitat:
Wenn ich mich nicht irre, war das der Weg von LS udn MB oder?

Du irrst dich, der Weg von Herrn Stücker und Herrn Bölstler war es eher sich das Budget so weit schön zurechnen wie es irgendwie geht, wie zb. übertriebene Zuschauerprognosen für Heimspiele.

Mit einer nachvollziehbaren und vernüftigen Kalkulation auf Basis planbarer Einnahmen hat das nichts zu tun gehabt und so kam was kommen musste, das Budget ist den beiden um die Ohren geflogen.


Zitat:
Da komme ich auf sehr geringe Zahlen , da binn ich mir sicher das das sponsoring höher war als es sich nach dieser Formel errechnet.

Auf wieviel kommst du denn? 500 - 600 tsd. für die erste Mannschaft? Diese wären je nach Saisonverlauf zu erzielen gewesen.

Also wie ich schrieb, top Oberliga- und unteres Regionalliganiveau.


Zitat:
Aus sponsoren werden Investoren. Ein guter Weg.

Aus langjährigen Sponsoren werden vertrauenswürdige Investoren.

Kein guter, sondern der einzige Weg wenn man den WSV innerhalb der nächsten 10 Jahre bestmöglich aufstellen will.


Zitat:
du bist im VWR ?

Nein.



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Toggle   Kein neuer Beitrag Baja , 14.05.2019, 17:50 Beitrag #32   
Beiträge: 739
Registrierung: 08.08.2017
Wohnort: Wattenscheid
 
 

RotBlau4Ever hat folgendes geschrieben:

Sponsoren wie der WSV sie bereits in seinen Reihen hat, oder meinst du es sind alle Sponsoren abgesprungen? Addiere die Etats der letzten Jahre und ziehe davon den Schuldenstand ab, und teile die Zahl durch die Anzahl der zu grunde gelegten Jahre, dann hast du eine etwaige, grobe Umsatzzahl was Sponsoringerlöse pro Saison anbelangt, meiner Meinung nach reichen diese für Top Oberliga und mit ein wenig glück mittelfeld Regionalliga.

Zwar kleine Brötchen backen, dafür aber stolz sein können, dass es die eigenen sind.


Es sind zumindest so viele Sponsoren abgesprungen, dass lediglich noch von einem Etat von 300.000 Euro die Rede war. Dies bedeutet Abstiegskampf pur, ohne eine wirklich reale Chance auf das gesicherte Mittelfeld. Bei einem Abstieg in die Oberliga springen auch die städtischen Töchter und ganz gewiss auch noch weitere Sponsoren ab, bzw. fahren ihr Engagement zurück. Ich verstehe nicht, warum Du davon ausgehst, dass alle Sponsoren an Bord bleiben. Die Oberliga hat nun wirklich gar nichts mehr zu bieten, was für einen Sponsor interessant wäre. Und mit der damaligen Aufbruchstimmung braucht man es gar nicht erst zu vergleichen. Man hat es ohne Runge verkackt! Mehr interessiert die Menschen in Wuppertal erstmal nicht. Meiner Meinung nach wäre ein Abstieg der Anfang von einem langen qualvollen Tod. :-/




Dieser Beitrag wurde insgesamt 2 mal editiert. Das letzte mal 14.05.2019, 17:52 von Baja.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Block Q , 14.05.2019, 18:12 Beitrag #33   
Beiträge: 280
Registrierung: 02.01.2018
Wohnort: Wuppertal
 
 

Baja hat folgendes geschrieben:

Es sind zumindest so viele Sponsoren abgesprungen, dass lediglich noch von einem Etat von 300.000 Euro die Rede war. Dies bedeutet Abstiegskampf pur, ohne eine wirklich reale Chance auf das gesicherte Mittelfeld. Bei einem Abstieg in die Oberliga springen auch die städtischen Töchter und ganz gewiss auch noch weitere Sponsoren ab, bzw. fahren ihr Engagement zurück. Ich verstehe nicht, warum Du davon ausgehst, dass alle Sponsoren an Bord bleiben. Die Oberliga hat nun wirklich gar nichts mehr zu bieten, was für einen Sponsor interessant wäre. Und mit der damaligen Aufbruchstimmung braucht man es gar nicht erst zu vergleichen. Man hat es ohne Runge verkackt! Mehr interessiert die Menschen in Wuppertal erstmal nicht. Meiner Meinung nach wäre ein Abstieg der Anfang von einem langen qualvollen Tod. :-/


@Baja

dem ist nichts hinzu zufügen.

Deine Aussagen stimmen leider zu 100 %

nur der :wsv



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Toggle   Kein neuer Beitrag alter haudegen , 14.05.2019, 18:13 Beitrag #34   
Beiträge: 1992
Registrierung: 27.08.2014
Wohnort: Wuppertal-Sonnborn
 
 

RotBlau4Ever hat folgendes geschrieben:

Stefan1609 hat folgendes geschrieben:
Die Vermögensmehrung kann sicherlich auch durch eine Steigerung der Bekanntheit erzielt werden.

Ja, dies kann auch mit Sponsoring umschrieben werden, dafür bedarf es keine Ausgliederung, Bande buchen und fertig.



...und du meinst wenn der Sponsor eine Werbebande bucht, dann reicht es um einen guten Etat für den Klassenerhalt zu erzielen.
Bisschen naiv!


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Toggle   Kein neuer Beitrag Janzik , 14.05.2019, 18:43 Beitrag #35   
Beiträge: 2748
Registrierung: 05.01.2009
Wohnort: Wupperland
 
 

Baja hat folgendes geschrieben:
Die Oberliga hat nun wirklich gar nichts mehr zu bieten, was für einen Sponsor interessant wäre. Und mit der damaligen Aufbruchstimmung braucht man es gar nicht erst zu vergleichen. Man hat es ohne Runge verkackt!


Ich finde, das wird den damals handelnden Personen der Ini 2.0 nicht gerecht.
Denn diese haben die Aufbruchstimmung erzeugt. Und der erfolgrteiche Weg Oberliga und die ersten 2 Jahre regionalliga waren für einen Aufsteiger nicht schlecht.
Nur weil zuletzt handelnde Personen ein "Halsleiden" bekommen haben, soll auf einmal bis letztes Jahr alles schlecht gewesen sein ? Ich wäre froh, könnte man auf dieser Basis mit verantwortungsvolleren Personen weitermachen.

Und was hat man ohne Runge denn verkackt ? Erstmal hat er es völlig verkackt und den Verein mit 5 Millionen Schulden verlassen, Danach muss man erstmal wiederkommen. Das haben andere Vereine nicht geschafft und sind von der Bildfläche verschwunden.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Baja , 14.05.2019, 18:53 Beitrag #36   
Beiträge: 739
Registrierung: 08.08.2017
Wohnort: Wattenscheid
 
 

Janzik hat folgendes geschrieben:

Baja hat folgendes geschrieben:
Die Oberliga hat nun wirklich gar nichts mehr zu bieten, was für einen Sponsor interessant wäre. Und mit der damaligen Aufbruchstimmung braucht man es gar nicht erst zu vergleichen. Man hat es ohne Runge verkackt!


Ich finde, das wird den damals handelnden Personen der Ini 2.0 nicht gerecht.
Denn diese haben die Aufbruchstimmung erzeugt. Und der erfolgrteiche Weg Oberliga und die ersten 2 Jahre regionalliga waren für einen Aufsteiger nicht schlecht.
Nur weil zuletzt handelnde Personen ein "Halsleiden" bekommen haben, soll auf einmal bis letztes Jahr alles schlecht gewesen sein ? Ich wäre froh, könnte man auf dieser Basis mit verantwortungsvolleren Personen weitermachen.

Und was hat man ohne Runge denn verkackt ? Erstmal hat er es völlig verkackt und den Verein mit 5 Millionen Schulden verlassen, Danach muss man erstmal wiederkommen. Das haben andere Vereine nicht geschafft und sind von der Bildfläche verschwunden.


Musst Du mir alles nicht erzählen. Es ist ja nicht meine Meinung.
Ich verstehe nicht, warum Du den Satz danach weglässt: "Mehr interessiert die Menschen in Wuppertal erstmal nicht."


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Toggle   Kein neuer Beitrag Schnappi666 , 14.05.2019, 19:42 Beitrag #37   
Beiträge: 87
Registrierung: 12.01.2019
Wohnort: wuppertal
 
 
Es wird so viel geschrieben hier ,aber alles was zählt in Wuppertal ist MINIMUM um den Aufstieg mit zu spielen dann kommen auch im schnitt 3000 zuschauer ,aber nur dann,sollte der WSV sich im mittelfeld oder gar gegen den Abstieg spielen intressiert es kaum jemanden....heist Geld muss her alles andere ist Relativ unintressant wer was macht und wie,gehe seit 50 Jahren zum WSV ist echt schade das keiner mal richtig investiert.Schaut euch RB Leipzig an da hat ganz Sachsen gesagt,der Verein wird nie was da gehen wir nicht hin wollen unseren VFB Leibzig,und Jetzt ????alle gehen hin so ist das Geschäft leider heute,hoffe der WSV schafft es wenigstens nochmal 2 LIga :wsv


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Toggle   Kein neuer Beitrag Kiki , 14.05.2019, 20:17 Beitrag #38   
Beiträge: 2211
Registrierung: 28.04.2009
Wohnort: Wuppertal
 
 
Die Zuschauereinnahmen sind zu vernachlässigen (wurde gestern auch gesagt).

Und bei einer Ausgliederung ist das Ziel eben nicht von einem Investor abhängig zu sein, sondern viele zu finden. Die dann ja auch entsprechend Anteile bekommen können.
Die Stellschrauben finde ich gut. Wichtig ist Laufzeit und auch das Stimmrecht des e.V..

Ob das nun die Lösung ist? - Keine Ahnung, dazu kenne ich die Konstrukte zu wenig, bzw. habe noch keines selbst erlebt.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Eugenio , 14.05.2019, 20:26 Beitrag #39   
Beiträge: 452
Registrierung: 07.11.2018
 
 

Creator hat folgendes geschrieben:

RotBlau4Ever hat folgendes geschrieben:

....
Sponsoren wie der WSV sie bereits in seinen Reihen hat, oder meinst du es sind alle Sponsoren abgesprungen? Addiere die Etats der letzten Jahre und ziehe davon den Schuldenstand ab, und teile die Zahl durch die Anzahl der zu grunde gelegten Jahre, dann hast du eine etwaige, grobe Umsatzzahl was Sponsoringerlöse pro Saison anbelangt, meiner Meinung nach reichen diese für Top Oberliga und mit ein wenig glück mittelfeld Regionalliga.

Zwar kleine Brötchen backen, dafür aber stolz sein können, dass es die eigenen sind.

Da komme ich auf sehr geringe Zahlen , da binn ich mir sicher das das sponsoring höher war als es sich nach dieser Formel errechnet. Aus sponsoren werden Investoren. Ein guter Weg. du bist im VWR ?

Nein, ist er nicht, aber du bist dafür im Vorstand. ;-)


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Toggle   Kein neuer Beitrag Creator , 15.05.2019, 11:00 Beitrag #40   
Beiträge: 86
Registrierung: 02.02.2019
Wohnort: Köln
 
 

Eugenio hat folgendes geschrieben:

Creator hat folgendes geschrieben:

RotBlau4Ever hat folgendes geschrieben:

....
Sponsoren wie der WSV sie bereits in seinen Reihen hat, oder meinst du es sind alle Sponsoren abgesprungen? Addiere die Etats der letzten Jahre und ziehe davon den Schuldenstand ab, und teile die Zahl durch die Anzahl der zu grunde gelegten Jahre, dann hast du eine etwaige, grobe Umsatzzahl was Sponsoringerlöse pro Saison anbelangt, meiner Meinung nach reichen diese für Top Oberliga und mit ein wenig glück mittelfeld Regionalliga.

Zwar kleine Brötchen backen, dafür aber stolz sein können, dass es die eigenen sind.

Da komme ich auf sehr geringe Zahlen , da binn ich mir sicher das das sponsoring höher war als es sich nach dieser Formel errechnet. Aus sponsoren werden Investoren. Ein guter Weg. du bist im VWR ?

Nein, ist er nicht, aber du bist dafür im Vorstand. ;-)

:-P :-P :-P


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Toggle   Kein neuer Beitrag joschie , 17.05.2019, 07:55 Beitrag #41   
Beiträge: 887
Registrierung: 23.06.2009
 
 

Tobi hat folgendes geschrieben:


Der 6-Stellschrauben-Plan
Auf Nachfrage von einem Fan, der heute rund 35 Anwesenden, legte Eichner einen 6-Stellschraubenplan bei einer möglichen Ausgliederung vor, der so aussehen könnte:
1) Investoren können keine Posten im e.V. haben
2) Die Verbindlichkeiten des e.V. gehen in die GmbH über
3) Faire Gewinnverteilung von Partnern im e.V. wird vereinbart
4) Vertragslaufzeit ist begrenzt
5) Die Werte des e.V. können nicht verkauft werden
6) Sitze im Aufsichtsrat sind mit Stimmrecht

Bei einem Verbleib als e.V. bestünde zudem immer ein Haftungsrisiko.



Zu 2) Bisher konnte mir kein Banker sagen, wie Verbindlichkeiten übertragen werden, ohne das die Bürgschaften neu erteilt werden.
Ziehen die Bürgen da mit?
Zu 4) Dann macht das Modell Fortuna Köln demnächst Schule! Dann wird die GmbH mal eben abgewickelt und sofort eine neue
gegründet wenn der Investor entschwindet.

Finde die Punkte gut, bin dennoch nicht Euphorisch!


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Toggle   Kein neuer Beitrag Betrachter1958 , 17.05.2019, 10:22 Beitrag #42   
Beiträge: 5455
Registrierung: 30.11.2015
Wohnort: Wuppertal
 
 
:wsv ...wichtig ist, das man sich selbst und auf dem Weg zum Ziel, ehrlich bleibt .
DO IT !
8-)


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Toggle   Kein neuer Beitrag Creator , 17.05.2019, 10:30 Beitrag #43   
Beiträge: 86
Registrierung: 02.02.2019
Wohnort: Köln
 
 

joschie hat folgendes geschrieben:

Tobi hat folgendes geschrieben:


Der 6-Stellschrauben-Plan
Auf Nachfrage von einem Fan, der heute rund 35 Anwesenden, legte Eichner einen 6-Stellschraubenplan bei einer möglichen Ausgliederung vor, der so aussehen könnte:
1) Investoren können keine Posten im e.V. haben
2) Die Verbindlichkeiten des e.V. gehen in die GmbH über
3) Faire Gewinnverteilung von Partnern im e.V. wird vereinbart
4) Vertragslaufzeit ist begrenzt
5) Die Werte des e.V. können nicht verkauft werden
6) Sitze im Aufsichtsrat sind mit Stimmrecht

Bei einem Verbleib als e.V. bestünde zudem immer ein Haftungsrisiko.



Zu 2) Bisher konnte mir kein Banker sagen, wie Verbindlichkeiten übertragen werden, ohne das die Bürgschaften neu erteilt werden.
Ziehen die Bürgen da mit?
Zu 4) Dann macht das Modell Fortuna Köln demnächst Schule! Dann wird die GmbH mal eben abgewickelt und sofort eine neue
gegründet wenn der Investor entschwindet.

Finde die Punkte gut, bin dennoch nicht Euphorisch!


Zu 2) Wenn ein Investor in der GmbH muss für die Schulden nicht gebürgt werden, der bezahlt dann die Schulden.

Zu4) Bei Fortuna Köln sind in der bestehenden GmbH rund 5 Mio Darlehen des Investors vorhanden. Diese Schulden nimmt der Investor mit auf seine Kappe und bei Abwicklung werden die von Ihm abgeschrieben. Der Verein ist ohne Verbindlichkeiten ebenso einen neu zu gründende GmbH. Daran ist nichts auszusetzen, oder ?



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Toggle   Kein neuer Beitrag Betrachter1958 , 17.05.2019, 15:47 Beitrag #44   
Beiträge: 5455
Registrierung: 30.11.2015
Wohnort: Wuppertal
 
 
Ausserordentlich :wsv


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Toggle   Kein neuer Beitrag WSVFANKAI91 , 18.05.2019, 12:47 Beitrag #45   
Beiträge: 5927
Registrierung: 31.01.2008
 
 

Creator hat folgendes geschrieben:

joschie hat folgendes geschrieben:

Tobi hat folgendes geschrieben:


Der 6-Stellschrauben-Plan
Auf Nachfrage von einem Fan, der heute rund 35 Anwesenden, legte Eichner einen 6-Stellschraubenplan bei einer möglichen Ausgliederung vor, der so aussehen könnte:
1) Investoren können keine Posten im e.V. haben
2) Die Verbindlichkeiten des e.V. gehen in die GmbH über
3) Faire Gewinnverteilung von Partnern im e.V. wird vereinbart
4) Vertragslaufzeit ist begrenzt
5) Die Werte des e.V. können nicht verkauft werden
6) Sitze im Aufsichtsrat sind mit Stimmrecht

Bei einem Verbleib als e.V. bestünde zudem immer ein Haftungsrisiko.



Zu 2) Bisher konnte mir kein Banker sagen, wie Verbindlichkeiten übertragen werden, ohne das die Bürgschaften neu erteilt werden.
Ziehen die Bürgen da mit?
Zu 4) Dann macht das Modell Fortuna Köln demnächst Schule! Dann wird die GmbH mal eben abgewickelt und sofort eine neue
gegründet wenn der Investor entschwindet.

Finde die Punkte gut, bin dennoch nicht Euphorisch!



Zu 2) Wenn ein Investor in der GmbH muss für die Schulden nicht gebürgt werden, der bezahlt dann die Schulden.

Zu4) Bei Fortuna Köln sind in der bestehenden GmbH rund 5 Mio Darlehen des Investors vorhanden. Diese Schulden nimmt der Investor mit auf seine Kappe und bei Abwicklung werden die von Ihm abgeschrieben. Der Verein ist ohne Verbindlichkeiten ebenso einen neu zu gründende GmbH. Daran ist nichts auszusetzen, oder ?



Gute Fragen Jörg. Das Modell Aachen:" Wir machen einfach nochmal insolvenz!"klappt hier nicht


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