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News
Gelesene News  Niederrheinpokal wird mit sieben Klubs fortgesetzt: Auslosung am Montag, 26. April Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Niederrheinpokal der Männer der Spielzeit 2020/2021 wird fortgesetzt: Dies ist das Ergebnis mehrerer Gespräche und Videokonferenzen des Verbandsfußballausschusses (VFA) des Fußballverbandes Niederrhein (FVN) mit den beteiligten Vereinen in den vergangenen Wochen. Es ist geplant, dass zeitnah das Viertelfinale und das Halbfinale ausgetragen werden, um am Samstag, 29. Mai, mit dem Endspiel des Niederrheinpokals erneut Teil des “Finaltags der Amateure” sein zu können.

Alle 46 Mannschaften unterhalb der viertklassigen Regionalliga, die bislang noch im Niederrheinpokal vertreten waren (angesetzt für Partien der 1. Runde bzw. Sieger der 1. Runde), haben dem VFA in den vergangenen Tagen den Verzicht aufs Weiterspielen im Wettbewerb erklärt. Für Vereine in Amateur-Spielklassen besteht derzeit und auch in den kommenden Wochen angesichts der NRW-Coronaschutzverordnung, der Anpassung des bundesweiten Infektionsschutzgesetzes sowie der hohen Inzidenzwerte im Verbandsgebiet keine Möglichkeit, einen Spielbetrieb durchzuführen. Die Beendigung der Meisterschaftssaison 2020/2021 auf Kreis- und Verbandsebene (Kreisliga bis Oberliga Niederrhein) war am vergangenen Montag verkündet worden.

Die 46 Vereine aus der Kreisliga A, der Bezirksliga, der Landesliga und der Oberliga Niederrhein erhalten einen Startplatz ("Wild Card";) für den Niederrheinpokal der kommenden Saison 2021/2022 sowie eine finanzielle Vergütung. Diese finanzielle Vergütung aus dem Topf für alle Vereine werden darüber hinaus auch die elf in der 1. Runde ausgeschiedenen Vereine erhalten, da zeigten sich in der jüngsten Videokonferenz alle gemeinsam solidarisch.

Besonders erfreulich: Vereinsvertreter von Rot-Essen und des MSV Duisburg haben in dieser Videokonferenz am 20. April gegenüber dem FVN und den Vereinen darüber hinaus angekündigt, alle Vereine im Niederrheinpokal 2020/2021 unterhalb der Regionalliga finanziell zu beteiligen, sollten sie den Wettbewerb gewinnen und somit die Qualifikation für die 1. Runde im DFB-Pokal 2021/2022 erreichen. Auch Rot-Weiß Oberhausen schloss sich kurz darauf diesem Vorhaben an.

Wolfgang Jades, Vorsitzender des Verbandsfußballausschusses, sagt: “Dass sich unsere Vereine dermaßen solidarisch zeigen, ganz besonders in diesen für alle schwierigen Zeiten, finde ich überaus erfreulich und bemerkenswert. Leider ist den Mannschaften unterhalb der Regionalliga das Fußballspielen weiter untersagt, somit können wir mit ihnen den Niederrheinpokal nicht weiterführen."

Im Teilnehmerfeld des Niederrheinpokals 2020/2021 verbleiben somit die beiden Drittligisten MSV Duisburg und KFC Uerdingen sowie die fünf Regionalligisten Rot-Weiss Essen (Vorjahressieger), Rot-Weiß Oberhausen, Wuppertaler SV, SV Straelen und VfB Homberg. Aus diesen Vereinen wird am kommenden Montag, 26. April, 15 Uhr, das Viertelfinale ausgelost, ein Verein erhält ein Freilos. Zudem wird sofort im Anschluss das Halbfinale ausgelost. Die Auslosung wird auf auf dem Instagram-Kanal des FVN (@fvn_fussball) übertragen und somit live zu sehen sein.

Wolfgang Jades: “Der Fußballverband Niederrhein möchte gerne dem DFB bis zum 30. Juni einen Teilnehmer für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal der neuen Saison melden, daher bin ich erleichtert darüber, dass wir zumindest mit unseren sieben Klubs aus der 3. Liga und der Regionalliga den Niederrheinpokal sportlich zu Ende führen können. Das dürften sehr interessante Partien werden.”

Die zeitgenauen Ansetzungen der Viertelfinalpartien werden zeitnah nach der Auslosung bekanntgegeben.

Quelle: Fußballverband Niederrhein e.V.
Von: Tobi, Vor 50 Minuten
 
Gelesene News  Wuppertaler SV verlängert mit Björn Mehnert – Eng verbunden mit Friedhelm Runge Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Wuppertaler Sportverein hat vorzeitig den Vertrag mit Trainer Björn Mehnert verlängert.

Björn Mehnert zur Verlängerung: „Ich freue mich, weiterhin für einen Traditionsverein wie den Wuppertaler Sportverein als Trainer tätig sein zu dürfen. Aufgrund meiner Erfahrung, beziehungsweise meiner Spielervergangenheit, verbindet mich mit dem WSV natürlich mehr als mit anderen Vereinen: Viel Herzblut. Ich habe seit dem Winter eine Aufbruchsstimmung im Umfeld erlebt, die natürlich auch mit dem Namen Friedhelm Runge verbunden ist. Es macht unheimlich Spaß in einem Team mit Stephan Küsters, Gaetano Manno und Thomas Richter zu arbeiten, die alle anpacken, jeder unterstützt sich gegenseitig. Das Ganze ist Teamwork, wo alle in eine Richtung denken und handeln. Hier greift ein Rädchen in das andere“, blickt Björn Mehnert zurück auf die letzten Monate.

Eng verbunden mit Friedhelm Runge
„Ich habe auch in den Gesprächen mit Friedhelm Runge gemerkt, dass sich die Ideen mit meinen decken und es das Ziel des Vereins ist, sich weiter in vielen Bereichen zu professionalisieren. Mein Weg ist mit diesen Zielen und der Person Friedhelm Runge eng verbunden. In dem Verein schlummert weiterhin viel Potential.“

Stephan Küsters zur Vertragsverlängerung: „Ich denke, Björn hat alles gesagt. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Wir diskutieren viel, aber finden immer einen gemeinsamen Konsens. Diskussionen finde ich sehr förderlich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir gehen sehr konstruktiv miteinander um, auch wenn wir mal nicht einer Meinung sind. Deshalb macht es auch mir in dem Team sehr viel Spaß und Freude. Man merkt auch auf der Geschäftsstelle und im Umfeld: Es passiert etwas, wir kommen vorwärts - das ist ganz wichtig. Auch da noch mal einen großen Dank an Friedhelm Runge, der uns letztendlich auch auf diesem Weg begleitet und extrem unterstützt. Wir sind noch nicht am Ziel angelangt. Wir wollen weiter nach vorne kommen und daran arbeiten wir aktuell. Dafür wünsche ich allen, die daran beteiligt sind, viel Spaß und viel Erfolg."

Quelle: Wuppertaler SV

Gegenüber der Wuppertaler Rundschau äußerte Mehnert zudem noch, dass finanzielle Fragen nur am Rande ein Thema gewesen seien. Über die Vertragslaufzeit und ob Samir El Hajjaj Co-Trainer bleibt, hat der Verein bisher keine Angaben gemacht.
Von: Tobi, Heute, 12:10 13 Kommentar(e)
 
Gelesene News  "Die Mentalität ist sehr gut, im Spiel ist jeder für jeden da." Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Moritz Römling im Gespräch mit neunzehn54

Moritz Römling hat seit seinem 13. Lebensjahr sämtliche Jugendmannschaften des VfL Bochum durchlaufen und stand für die erste Mannschaft viermal in der 2. Bundesliga auf dem Platz. Anfang Januar kam der 19-jährige zu uns ins Tal, um hier bis zum Sommer Spielpraxis zu sammeln. Wir haben uns mit dem Linksverteidiger mit Offensivdrang unterhalten.

Hallo Moritz. Du bist - wie auch dein Bochumer Mitspieler Lars Holtkamp - Anfang Januar vom VfL zu uns ausgeliehen worden. Wie kam dein Wechsel zustande?
Zu Beginn der Saison hatte ich mir über eine Leihe noch keine Gedanken gemacht, da ich zunächst einmal schauen wollte, wie mein erstes offizielles Profjahr beim VfL Bochum laufen würde. Dann habe ich im ersten halben Jahr nur einen einzigen Einsatz gehabt, als ich gegen den 1. FC Heidenheim für 12 Minuten eingewechselt wurde. Ich möchte aber so viel wie möglich spielen, da dies - gerade als junger Spieler - das Wichtigste ist. Ich stand und stehe mit meinem Trainer und meinem Berater immer in Gesprächen, wie meine Perspektiven sind. Dann hat es sich ergeben, dass die Verantwortlichen des WSV Lars und mich im Training beobachtet haben, von uns überzeugt waren und uns sofort ausleihen wollten. Ich hatte auch ein gutes Telefonat mit Trainer Björn Mehnert und es hat eigentlich alles gepasst. Ich habe mir dann nochmal Gedanken gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass es für mich das Beste ist, wenn ich mich ein halbes Jahr ausleihen lasse, weil ich in Wuppertal meine Spielzeit bekomme.

Wie würdest du die Abwägung beschreiben: Training bei einem Zweitligisten mit mutmaßlich weniger Einsatzzeit gegenüber Training bei einem Viertligisten mit voraussichtlich mehr Einsatzzeit?
Ich habe mir intensiv Gedanken über diesen Schritt gemacht. Ich habe zum Beispiel mit Patrick Fabian (u.a. 6 Erst- und 142 Zweitligaspiele für den VfL Bochum - Anm. d. Red.) gesprochen, der mir auch zu diesem Weg geraten hat. Er selbst hat damals bewusst in der 2. Mannschaft des VfL Spielpraxis gesammelt, die ihm in seiner Entwicklung weitergeholfen hat. Meiner Meinung nach sind Pflichtspiele eben etwas ganz anderes als Training, auch wenn das Training bei einem Zweitligisten naturgemäß eine höhere Qualität hat als bei einem Viertligisten. Im Spiel wirst du aber vor ganz andere Herausforderungen gestellt, die du im Training so gar nicht erlebst. Das ist einfach ein Wettbewerbscharakter, den ich in Bochum etwa ein Jahr nicht mehr hatte - ein halbes Jahr im Kader der Profis sowie in den Monaten zuvor, da die U19 coronabedingt pausiert hat. In Wettkampfsituationen musst du im Kopf noch mehr da sein als im Training. Es geht schlichtweg um Tore und Punkte, weshalb du Fehler umso mehr vermeiden solltest. Ich habe die Situation des WSV im Abstiegskampf bewusst angenommen, denn die Mentalität, nicht absteigen zu wollen ist anders, als wenn man auf dem sechsten oder achten Platz steht. Man muss alles reinwerfen.

Du kannst links in der Verteidigerrolle spielen, aber auch offensive Qualitäten mit Torvorlagen einbringen. In welchem Bereich fühlst du dich wohler?
Eigentlich hatte ich mein Leben lang vorne gespielt, ehe ich seit dem ersten Jahr in der U19 links hinten eingesetzt wurde und dort auch meinen ersten Profivertrag unterschrieben habe. Ehrlich gesagt gefällt mir die Position hinten links am besten, da ich dort einerseits verteidigen, andererseits aber auch meine Offensivläufe machen kann, die ich von früher noch „drin“ habe.

Wie bewertest du deine bisherige Zeit und den bisherigen Saisonverlauf beim WSV?
Ich weiß, dass ich in einer schwierigen Situation zum WSV gekommen bin, aber man sieht, dass die Verantwortlichen mit den Wintertransfers eine gute Arbeit geleistet haben. Wir sind gut in die Rückrunde gestartet und ich finde, dass es einfach innerhalb der Mannschaft passt. Die Mentalität ist sehr gut, im Spiel ist jeder für jeden da. Diese Mentalität hat uns dabei geholfen, auch mal die „dreckigen“ Spiele zu gewinnen. Bis jetzt ist der Saisonverlauf - von dem Platz, von dem aus wir gestartet sind - echt gut.

Wie sehr leidest du mit Lars Holtkamp, der ebenfalls Spielpraxis bei uns sammeln wollte, aber seit seiner Leihe verletzungsbedingt ausfällt?
Lars und ich spielen seit der U14 beim VfL zusammen. Wir sind gute Freunde und wollten beide den Schritt hier in Wuppertal gehen. Dass er jetzt zwei verletzungsbedingte Rückschläge erleiden musste, ist natürlich sehr bitter. Aber ich weiß, was er kann, und wenn er in den nächsten Trainingseinheiten weiter Gas gibt und an seine Form rankommt, dann macht er noch seine Spiele, davon bin ich überzeugt.

Was sind deine Ziele mit dem WSV bis Sommer?
Ich denke von Spiel zu Spiel und möchte mit der Mannschaft in der Regionalliga West noch so viele Punkte wie möglich holen. Falls der Niederrheinpokal stattfinden sollte, möchte ich in diesem Wettbewerb natürlich auch noch mal alles geben. Ich selbst möchte von Spiel zu Spiel lernen, mir Tipps vom Trainer einholen und so viel Positives für meine Entwicklung mitnehmen, wie es geht.

Sebastian Patzler hat die Wahl zum „Kacktor des Monats Februar“ mit dem 0:2 in Oberhausen gewonnen. Im Prinzip war es aber auch eine geniale Co-Produktion mit dir als Vorlagengeber. Mit Augenzwinkern gefragt: Freust du dich mit ihm oder neidest du ihm die Auszeichnung?
Ich freue mich für ihn! Wir beide verstehen uns sehr gut und so etwas passiert dann halt mal im Fußball. Natürlich ist es nicht so häufig, dass man am „Kacktor des Monats“ beteiligt ist. So eine Auszeichnung bekommt man wahrscheinlich nur einmal im Leben, deshalb gönne ich sie ihm und habe gerne die Vorlage gegeben (lacht).

Für den VfL Bochum standest du vier Mal in der 2. Bundesliga auf dem Platz (3 Ein-, 1 Auswechslung) und kommst bereits auf 104 Einsatzminuten. Wie waren diese Erlebnisse für dich?
Bei meinem Debüt gegen Holstein Kiel stand ich als 17-jähriger in der Startelf und meine Nervosität war sehr hoch. Aber ich habe es genossen, vor knapp 15.000 Zuschauern ins Ruhrstadion einzulaufen, auch wenn wir mit 1:3 verloren haben. Ich habe eigentlich auch bei meinen Einsätzen ganz gut gespielt, aber manchmal braucht man im Fußball das nötige Glück, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Mit Danilo Soares ist die Konkurrenz hinten links aktuell beim VfL nicht die schlechteste.

Bochum hat gute Chancen für einen Aufstieg in die 1. Bundesliga. Hand aufs Herz: Machst du dir Gedanken über einen möglichen VfL-Aufstieg in Bezug auf deine eigene Rolle?
Natürlich würde ich mich grundsätzlich freuen, im Kader einer Erstligamannschaft zu stehen, denn das ist verständlicherweise der Wunsch eines jeden, der Fußballprofi sein möchte. Ich mache mir die Gedanken aber erst, wenn es soweit sein sollte. Ich schaue jetzt erstmal mit dem WSV von Spiel zu Spiel und konzentriere mich darauf, dass ich hier meine Leistung bringe.

Wie sieht deine schulische Ausbildung aus und hast du parallele berufliche Pläne jenseits des Fußballs?
Vor eineinhalb Jahren habe ich mein Fachabi gemacht. Die nächsten ein, zwei Jahre möchte ich mich auf jeden Fall auf das Fußballspielen konzentrieren und mich weiter verbessern. Sollte ich Fußballprofi bleiben, habe ich vor, parallel ein Fernstudium zu absolvieren. Wenn es nicht klappen sollte, Fußballprofi zu bleiben, würde ich ein „normales“ Studium machen. Ich würde dem Sportbereich auf jeden Fall treu bleiben.

Wo und wie verbringst du deine Freizeit am liebsten?
Durch Corona gibt es natürlich alle möglichen Einschränkungen. Ich bin meistens bei meiner Freundin, mit der ich jetzt schon über ein Jahr zusammen bin. Je nachdem, wie das Wetter ist, gehen wir gerne spazieren oder wir chillen zu Hause. Leider fallen Dinge wie Essen gehen zurzeit bekanntlich weg.

Was erwartest du vom anstehenden Spiel gegen die U21 des 1. FC Köln?
Ich bin eher ein Spieler, der gar nicht so sehr darauf guckt, wo der Gegner steht. Ob ich gegen den Ersten oder gegen den Letzten spiele - ich gehe immer gleich in das Spiel. Ich kenne von der U21 des 1. FC Köln ein, zwei Spieler aus vorangegangenen Begegnungen im U19-Bereich. Allgemein wollen wir aber immer unser Spiel durchziehen. Wenn bei uns die Mentalität stimmt und jeder für jeden alles reinhaut, dann bin ich in jedem Spiel guter Dinge, egal gegen wen wir spielen.

Vielen Dank für das Gespräch, Moritz!

Quelle: neunzehn54

Die komplette aktuelle neunzehn54 gibt es hier.
Von: Tobi, Heute, 11:45
 
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[...] Investitionen würde wohl vor allem das Stadion am Zoo erfordern, denn die Rasenbeschaffenheit ist erfahrungsgemäß ein entscheidendes Kriterium, auf das Trainer achten. Und sie ist aktuell im Stadion bekanntlich nicht gut. Die Drainage muss nach fast 20 Jahren dringend erneuert werden, im gleichen Zug gibt es Überlegungen, dann auch eine Rasenheizung einzubauen. In den nächsten Tagen soll der Untergrund untersucht werden, um festzustellen, wie sich Absenkungen auf dem in den 1920er Jahren in der damaligen Wupperaue angeschütteten Gelände vermeiden lassen. [,..] „Es ist ja unsere Spielstätte, positive Auswirkungen hätte das aber sicher nicht nur für das Stadion, sondern für die ganze Stadt. Wo wir helfen und unterstützen können, werden wir das tun“, sagt WSV-Sportvorstand Thomas Richter. Zusammen mit dem Sportlichen Leiter Stephan Küsters und Teammanager und Jugendleiter Dirk Schneider gehörte er zu den drei Vereinsvertretern, die die DFB-Delegation zusammen mit der Sportverwaltung durchs Stadion geführt hatten. „Dass hier ein solcher Traditionsverein zu Hause ist, kam sehr gut an, der WSV hat beim Verband einen guten Namen“, berichtete Sportamtsleiterin Alexandra Szlagowski von der Resonanz bei dem Besuch. ... alles mit WZ+ lesen

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Von: Tobi, Gestern, 21:29 6 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Jugend: Sportliche Leitung im Interview Abteilungen » Jugend
Hassan Saouti koordiniert die Löwenstall-Teams ab der U16 aufwärts und spricht mit uns über die aktuelle Situation. Hassan verrät uns, wie die Kaderplanung in Corona-Zeiten aussieht und worauf er in Bezug auf die zukünftige Ausrichtung des Löwenstall großen Wert legt.

"Hallo Hassan, wie geht es dir und wie erlebst du die aktuellen, corona-bedingten Umstände persönlich?"

"Hallo Tom, mir geht es der Situation entsprechend gut. Wir müssen nach wie vor das Beste aus der Situation machen. Unsere Trainer leisten hierbei eine großartige Arbeit, indem sie unsere Spieler individuell und kollektiv unterstützen. Mit den Teams befinden wir uns momentan im Zoom-Training, da nehmen wir vor allem Bezug auf Kraftentwicklung und technische Übungen. Darüber hinaus gibt es natürlich Trainingspläne für unsere Spieler. Ich hoffe, dass wir schnell wieder auf den Platz zurückkehren können."

"Seit 2018 bist du als Trainer und seit Februar 2020 als sportlicher Leiter für den oberen Leistungsbereich zuständig. Was liegt dir bezüglich der Ausrichtung des #Löwenstall besonders am Herzen?" ... Weiterlesen bei wsv1954.de
Von: Tobi, Gestern, 18:10 2 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Ausgangssperre in Wuppertal: Allgemeinverfügung mit den neuen Zeiten ist genehmigt Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Die Stadt hat gestern, wie angekündigt, eine neue Allgemeinverfügung erlassen, die die veränderten Regeln für die nächtliche Ausgangssperre der Bundes-Notbremse nachvollzieht: Beginn 22 Uhr, Ende 5 Uhr, mit einer Ausnahme für Spaziergänge oder Jogging von Einzelpersonen bis 24 Uhr.

Der Krisenstab der Stadt hat damit wie angekündigt auf die Änderung der geplanten Corona-Notbremse des Bundes reagiert, die der Bundestag gestern am Mittwoch, 21. April, nach intensiver Diskussion in namentlicher Abstimmung beschlossen hat.

Das Landesgesundheitsministerium hat der aktualisierten Verfügung gestern am frühen Abend zugestimmt.

Die angepasste Allgemeinverfügung (PDF) der Stadt tritt formal heute, seit Donnerstag, 22. April, um 0 Uhr in Kraft. Die Umsetzung der auf Bundes-Ebene gelockerten Eckpunkte der Ausgangssperre wird allerdings bereits seit Dienstag, 20. April, in Wuppertal vollzogen: Kontrolliert wird erst ab 22 Uhr, für Personen, die alleine unterwegs sind, gilt die 24-Uhr-Grenze.

Quelle: Stadt Wuppertal
Von: Tobi, Gestern, 11:09 2 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Trainer- und Spielerstimmen nach dem Spiel von neunzehn54 Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Zufrieden zeigte sich Torhüter Sebastian Patzler nach dem Schlusspfiff: "Eine überragende Mannschaftsleistung. Ein absoluter Schritt nach vorne, gerade mit Ball. Gegen den Ball haben wir es schon oft sehr, sehr gut gemacht - heute wieder. Außer die zehn bis 15 Minuten nach der Halbzeit, aber das ist normal. Da kommt der Gegner aus der Halbzeit und wirft alles nach vorne. Da klappt das einmal mehr bei denen, einmal weniger bei uns. Aber ansonsten: Was wir mit Ball veranstaltet haben, sah schon richtig nach Fußball aus. Das macht einfach nur Spaß."

Kevin Hagemann zog ebenfalls ein rundum positives Fazit: "Ein verdienter Sieg, auch in der Höhe. Wir waren heute sehr, sehr kompakt, haben sehr aggressiv verteidigt, auch nach vorne ansehnlich gespielt und uns die Chancen erspielt. Insofern ein verdienter Sieg und jetzt haben wir einen ruhigen Abend."

Der Torschütze zum 2:0, Beyhan Ametov, analysierte den Spielverlauf wie folgt: "Wir haben richtig gut angefangen, in der ersten Halbzeit hat alles sehr gut geklappt. Wir haben heute gezeigt, was wir draufhaben. Auf dem Platz hat das sehr viel Spaß gemacht. Nach der Pause sind wir nicht so gut reingekommen. Wenn man mit einer 2:0-Führung in die Halbzeit geht, macht man vielleicht unbewusst ein, zwei Prozent weniger. Der Trainer hatte angesprochen, dass wir wach bleiben müssen - das haben wir ein bisschen verschlafen. Wir hatten dann in den ersten zehn Minuten ein bisschen Glück, dass wir kein Tor kassiert haben. Danach waren wir aber einfach eiskalt, machen noch die zwei Tore und gewinnen am Ende ganz klar und verdient. Wir haben heute gezeigt, was wir mit Ball, aber auch gegen den Ball, im Stande sind zu bringen. Wir haben so eine Gier entwickelt, die auch vom Trainer kommt. Wenn wir da dranbleiben, können wir noch einige Siege holen. Ich bin guter Dinge - auch für die kommende Saison."

Björn Mehnert war insbesondere stolz auf die mannschaftliche Geschlossenheit: "Ich glaube, wir haben in der ersten Halbzeit ein richtig gutes Spiel gemacht - vielleicht das beste seitdem ich hier bin. Wir haben geduldig gespielt und gewartet, nicht hektisch gespielt. Der Gegner stand sehr kompakt und sehr tief. Wir haben den Gegner bespielt und in Bewegung gebracht. Das war richtig gut und hat mir gefallen. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, aber die ersten 15-20 Minuten in der zweiten Halbzeit haben mir nicht gut gefallen. Da haben wir den Gegner eingeladen und konnten froh sein, dass wir kein Gegentor kassiert haben. Aber ich glaube, am Ende war es auch in der Höhe ein verdienter Sieg. Die Mannschaft, von der Nummer 1 bis zur Nummer 20, hat einen tollen Job gemacht. Man sieht, was für ein Teamgeist in der Truppe ist und ich bin stolz darauf, Trainer der Jungs sein zu dürfen." Auf die Frage, warum die Mannschaft nach der Pause ins Schwimmen geriet, antwortete unser Trainer: "So ist Fußball. In der Pause steht es 2:0 und man denkt, der Gegner hat keinmal aufs Tor geschossen, eigentlich könnte man vielleicht 3:0 oder 4:0 führen. Dann wird man ein bisschen nachlässig. Aber ich habe den Jungs gerade gesagt, dass wir daraus auch wieder lernen und weiter gierig bleiben müssen. Aus so einem Spiel müssen wir lernen, am Anfang der zweiten Halbzeit noch besser zu verteidigen und die Leistung wieder auf den Platz zu bringen. Aber ich verzeihe es den Jungs, 4:0 gewonnen - alles in Ordnung!"

Den kompletten Spielbericht von neunzehn54 gibt es unter wsv1954.de. Alle Fotos von Rot-Blau.com hier.
Von: Tobi, 21.04.2021, 23:34 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WR] Mehnert rechnet mit schnellem Vertragsabschluss Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Björn Mehnert (WSV-Trainer): „[...] Ich habe Bock, der WSV ist mein Verein, ich habe Lust drauf. Ich bin sicher: Das wird ein entspanntes, kurzes, positives Gespräch.“

Stephan Küsters (Sportlicher Leiter des WSV): „Wir haben uns mal zum Ziel gesetzt, irgendwann auf einem einstelligen Tabellenplatz zu stehen. Da sind wir jetzt. Dafür ein großes Kompliment an die Mannschaft, das hat sie sich verdient. ... alles bei Wuppertaler-Rundschau.de lesen
Von: Tobi, 21.04.2021, 23:30 10 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Wuppertaler SV rückt auf Platz neun vor Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Drittes Heimspiel innerhalb von acht Tagen für den Wuppertaler SV, doch die Mannschaft zeigte am Mittwochabend keine Ermüdungserscheinungen. Durch einen 4:0-Erfolg in der Nachholbegegnung gegen den Tabellen-15. FC Wegberg-Beeck gelang dem Fußball-Regionalligisten der Sprung auf Rang neun, womit man erstmals seit der Frühphase der Saison wieder einen einstelligen Tabellenplatz belegt. Die Bilanz nach der Winterpause lautet acht Heimsiege in neun Begegnungen und 32 Punkte aus 15 Spielen. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, 21.04.2021, 23:28 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  LIVE: Wuppertaler SV – FC Wegberg-Beeck (34. Spieltag Regionalliga West 20/21) Wuppertaler SV » Spielberichte


Wuppertaler Sportverein – Fussballclub Wegberg-Beeck 1920 4:0 (2:0)
(21.04.2021, 19:30 Uhr, Stadion am Zoo)

> zur Spielerbewertung <


> 95 Fotos vom Spiel (6 pro Seite) | (22) | (52) | alle auf einer Seite <
Fotos von Gunnar

Video-Highlights von Soccerwatch:


Tore: 1:0 Saric (23.), 2:0 Ametov (45.), 3:0 Saric (78.), 4:0 Gencal (89.)

Aufstellung Wuppertaler SV: 31 Sebastian Patzler - 4 Daniel Nesseler, 6 Joey Paul Müller, 7 Semir Saric (ab 81. Tomczak), 9 Beyhan Ametov (ab 77. Grebe), 10 Kevin Rodrigues Pires (C, ab 46. Königs), 14 Mateo Aramburu (ab 61. Gencal), 16 Lars Holtkamp, 21 Noah Salau, 28 Lars Bender, 30 Kevin Hagemann
Bank: 1 Niklas Lübcke - 8 Daniel Grebe, 13 Joelle Cavit Tomczak, 24 Isaak Simion Akritidis, 27 Kevin Pytlik, 48 Marco Königs, 53 Burak Gencal
Trainer: Björn Mehnert

Aufstellung FC Wegberg-Beeck: 1 Stefan Zabel - 4 Nils Hühne, 5 Marvin Brauweiler, 9 Shpend Hasani (ab 64. Merl), 10 Jan Bach, 14 Maurice Passage, 15 Tom Meurer, 17 Sebastian Wilms, 19 Jannik Mause (ab 81. Lekesiz), 20 Meik Kühnel, 26 Andre Mandt (ab 81. Kleefisch)
Bank: 21 Denis Jansen - 2 Norman Post, 7 Nicolas Brook-Lyn Merl, 11 Marc Kleefisch, 23 Tom Geekens, 27 Gökan Lekesiz, 31 Yannik Leersmacher
Trainer: Michael Burlet

Zuschauer: 0
Gelbe Karten: Pires (Meckern, 26.), Saric (Foulspiel, 51.), Bender (73.) - Bach (60.), Kühnel (Foul an Königs, 72.)
Schiedsrichter: Nico Fuchs (26, DJK Dürscheid, Odenthal) | Assistenten: Francisco-Javier Lahora Chulian (24, FV Oberkassel, Bonn) und Tobias Esch (TuS 05 Oberpleis)

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34. Spieltag Konferenz

Livesteam:
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Von: Tobi, 21.04.2021, 17:47 30 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Gelingt dem WSV der Sprung in die Top-Ten? Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Seit Montag, seit klar ist, dass nach der Annullierung der Oberliga-Saison nur der Tabellenletzte der Regionalliga-West absteigt, hat sich auch für die nächsten beiden Gegner des Wuppertaler SV, den FC Wegberg-Beeck und die SF Lotte, der Abstiegskampf entspannt. Für Wegberg, das an diesem Mittwoch um 19.30 Uhr zum Nachholspiel im Stadion am Zoo antritt, sind aus zwei Punkten Vorsprung auf Platz 17 zehn auf den nun relevanten Platz 21 geworden. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, 21.04.2021, 17:08 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Von der Briefwahl übers Netz bis zum Open Air Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Manche Projekte machen ein schnelles Votum nötig

Jeder Verein sucht da allerdings individuelle Lösungen, wie Volkmar Schwarz, Geschäftsführer des Stadtsportbunds, zu berichten weiß. Er steht mit den Vereinen auch über dieses Thema im Austausch und verweist auf die Hilfen, die der Landessportbund gibt. Schwarz: „Da wo Entscheidungen getroffen werden müssen, kommt eine Verschiebung dann nicht infrage.“ Beispiel Wuppertaler SV, der laut Satzung die Neuwahl des Verwaltungsrats - normalerweise Aufgabe der Mitgliederversammlung - unverzüglich in die Wege leiten muss, da die Zahl der Verwaltungsräte unter fünf gesunken ist. Der Verein hat sich nach Beratung durch den Landessportbund bekanntlich entschieden, das Gremium per Briefwahl neu zu wählen, allerdings mit der hohen Hürde, dass die Wahl nur gültig ist, wenn sich mindestens 50 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder beteiligen. ... alles bei WZ.de lesen
Von: Tobi, 21.04.2021, 17:07 7 Kommentar(e)
 
Gelesene News  „Wir.WSV“ gründet WSV-Förderverein Wuppertaler SV » WSV Aktuell

„Nach der Ankündigung vom 12. April einen Förderverein für den Wuppertaler SV gründen zu wollen, ist jetzt auch der formale Akt durch die Gruppe Wir.WSV vollzogen worden: Am gestrigen Dienstagabend wurde der WSV-Förderverein mit 16 Gründungsmitgliedern offiziell gegründet!

Wir starten mit fünf Vorstandsmitgliedern: Svenja Löhr, Andreas Mucke, Carsten Pröpper, Marc Schulz und Christian Vorbau wurden einstimmig als geschäftsführender Vorstand gewählt, Stephan Vogelskamp, Stephan Ries und Kai von Lünenschloss gehören als Beisitzer dem erweiterten Vorstand an! Der Vorstand hat direkt im Anschluss an die Versammlung Andreas Mucke zu seinem Sprecher bestimmt, Carsten Pröpper wird als gelernter Bankkaufmann für die Finanzen des Vereins zuständig sein. Weiterhin wurde das Gründungsmitglied Günter Pröpper in Anerkennung für sein jahrzehntelanges Wirken für den WSV zum Ehrenmitglied benannt.

Zweck des Vereins ist laut Satzung die Förderung des Vereinslebens des WSV. Dazu zählt insbesondere die Unterstützung der im Jugend- und im sonstigen Amateursport tätigen Abteilungen des Wuppertaler Sportverein e.V. sowohl der Frauen als auch Männer, des ehrenamtlichen Engagements im Gesamtverein sowie die bessere Verankerung des WSV in der Wuppertaler Stadtgesellschaft.
Die Website des Fördervereins mit der Satzung, der Vorstellung der Ansprechpartner/innen und Aufnahmeanträgen wird zeitnah online gehen. Interessierte können sich aber schon jetzt an uns wenden unter: info@wirwsv.de Wir freuen uns über Jede und Jeden, die oder der mit uns gemeinsam den Wuppertaler SV unterstützen möchte.

Bereits am Montag, also einen Tag vor der Gründung, haben sich Vertreter der Initiative Wir.WSV mit dem Vorstand des WSV zusammengesetzt und über Möglichkeiten einer engen Kooperation gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass auch der WSV die Chancen dieser Initiative erkennt und begrüßt. Wir werden weiterhin im engen und regelmäßigen Austausch bleiben.

Der Vorstand
Wir.WSV e.V. i.G.“
Von: Tobi, 21.04.2021, 16:11 28 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Königs zurück in die Startelf? Wuppertaler SV » WSV Aktuell
WSV-Trainer Björn Mehnert äußerte sich vor der heutigen Partie gegen FC Wegberg-Beeck (Anstoß 19:30 Uhr im Stadion am Zoo) gegenüber der Wuppertaler Rundschau zur Formation: „Ob ich etwas ändere, weiß ich noch nicht. Die Jungs waren alle sehr engagiert.“ Die Spannung möchte der 44-Jährige auf jeden Fall oben halten: „Es geht ja möglicherweise auch noch darum, sich im Mai für den DFB-Pokal qualifizieren zu können.“ Rot-Blau.com berichtet im Liveticker über die Partie. Das Diskussionsthema im Forum vor dem Spiel gibt es hier.
Von: Tobi, 21.04.2021, 11:20
 
Gelesene News  Wuppertaler SV: Zwei Neuzugänge aus Wiedenbrück Wuppertaler SV » WSV Aktuell
er Wuppertaler SV hat heute Durim Berisha und Xhuljo Tabaku vom Ligakonkurrenten SC Wiedenbrück für die Saison 2021/2022 verpflichtet.

"Durim ist mit seinen 20 Jahren ein sehr erfahrener Spieler. Er hat bereits 40 Spiele in der Regionalliga bestritten. Er wohnt in der Region und es ist naheliegend, dass er beim WSV spielt. Wir sind glücklich, einen so talentierten und hungrigen Spieler bei uns begrüßen zu dürfen.

Tabaku hat eine richtig gute Qualität und ist flexibel einsetzbar. Er ist ein guter Fußballer und kann im Offensivbereich alles spielen. Neben seiner Schnelligkeit freuen wir uns auch auf seine Torgefährlichkeit“, so der sportliche Leiter Stephan Küsters zu den zwei Neuverpflichtungen.

Xhuljo Tabaku
Der rechtsfüßige Stürmer hat in der aktuellen Saison vier Tore in 25 Spielen geschossen. Neben seinem aktuellen Verein, dem SC Wiedenbrück, lief Xhuljo bisher für den TuS Erndtebrück, TSV Germania Windeck und die Zweitvertretung des 1. FC Köln auf.

Xhuljo Tabaku: "Es ist mir eine Freude bei einem Traditionsverein wie Wuppertal zu spielen. Ich kenne die ganze Geschichte des Vereins und freue mich, ein Teil dieser Geschichte zu sein und bin mir sicher, dass wir in der nächsten Saison eine gute Rolle in der Liga spielen werden. Natürlich hoffentlich mit den super Fans. Das ist auch mit ein Grund, warum ich nach Wuppertal wechseln wollte. Ich kann kaum warten, bis wir wieder anfangen zu spielen!"

Spielerprofil auf transfermarkt.de

Durim Berisha
Durm Berisha wurde in Hagen geboren und hat bisher für den VfB Homberg und den SC Wiedenbrück seine Schuhe geschnürt. In der Jugend hat er unter anderem für Rot-Weiss Essen (U17), Rot-Weiß Oberhausen (U19) und den FC Schalke 04 (U16/U17) gespielt. Hauptsächlich findet man Durim bisher auf der Innenverteidiger-Position.

Durim Berisha: "Ich komme auch aus der Region. Deswegen freue ich mich umso mehr - mit den geilen Fans und dem geilen Stadion, darauf habe ich richtig Bock. Ich hatte bereits ein paar Spiele im Stadion am Zoo und die Atmosphäre war schon immer ein Erlebnis! Den Verantwortlichen bin ich sehr dankbar, dass ich die Chance bekomme, mich zu beweisen und auch weiterzuentwickeln."

Spielerprofil auf transfermarkt.de

Wir freuen uns, diese zwei begehrten Spieler im Stadion am Zoo begrüßen zu dürfen.

Quelle: Wuppertaler Sportverein e.V.
Von: Tobi, 20.04.2021, 21:58 6 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Wuppertaler SV: Küsters bestätigt Neuzugänge Berisha und Tabaku Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Wuppertaler SV plant die neue Saison. Der Sportdirektor kann die ersten Neuzugänge bestätigen - vom SC Wiedenbrück. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, 20.04.2021, 21:53
 
Gelesene News  Das ist der Etat des Wuppertaler SV für die kommende Saison Wuppertaler SV » WSV Aktuell
"Den Etat für die kommende Spielzeit hat Küsters von Runge bereits mitgeteilt bekommen. Nach RevierSport-Informationen liegt dieser zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro für die erste Mannschaft. Ein Etat, mit dem man durchaus eine gute Regionalliga-Mannschaft zusammenstellen kann." ... Auszug aus dem RevierSprot-Artikel "Doppelter Zuwachs vom Liga-Konkurrenten"
Von: Tobi, 20.04.2021, 21:45 25 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [RS] FVN-Entscheidung: So geht es im Niederrheinpokal weiter Wuppertaler SV » WSV Aktuell
64 Mannschaften sind offiziell im Wettbewerb des Niederrheinpokals 2020/2021 vertreten gewesen. Elf Spiele wurden bereits ausgetragen. So dass noch 53 Teams dabei sind. Doch am Dienstagabend wurde in einer Videokonferenz entschieden, dass nur noch sieben Klubs den Sieger des diesjährigen Niederrheinpokals ausspielen. Das erfuhr RevierSport exklusiv.

Demnach werden die beiden Drittligisten KFC Uerdingen und MSV Duisburg sowie die fünf Regionalliga-Klubs Rot-Weiss Essen, Rot-Weiß Oberhausen, Wuppertaler SV, SV Straelen und VfB Homberg den Niederrheinpokal-Sieger 2020/2021 und gleichbedeutend den DFB-Pokal-Teilnehmer 2021/2022 ausspielen. Titelverteidiger ist RWE. Die Essener sorgten im DFB-Pokal für Furore und schieden erst im Viertelfinale gegen Zweitligist Holstein Kiel (0:3) aus.

Alle Klubs sollen rund 1000 Euro erhalten ... alles bei RevierSport.de lesen
Von: Tobi, 20.04.2021, 21:11

 
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