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News
Gelesene News  LIVE: Wuppertaler SV – SC Preußen Münster (5. Spieltag Regionalliga West 20/21) Wuppertaler SV » Spielberichte


Wuppertaler Sportverein – Sportclub Preußen Münster 06 GmbH & Co. KGaA 1:1 (1:0)
(23.09.2020, 19:30 Uhr, Stadion am Zoo)

> zur Spielerbewertung <


> 137 Fotos vom Spiel (6 pro Seite) | (22) | (52) | alle auf einer Seite <
Fotos von Gunnar

Tore: 1:0 Königs (22.), 1:1 Remberg (89.)

Aufstellung Wuppertaler SV: 1 Niklas Lübcke - 5 Tjroben Uphoff (C), 6 Joey Paul Müller, 9 Beyhan Ametov, 13 Joelle Cavit Tomczak, 18 Marvwin Studtrucker (ab 58. Erwig-Drüppel), 20 Kevin Rogrigues Pires (ab 61. Grebe), 21 Noah Salau, 22 Tolga Cokkosan (ab 81. Saric), 26 Gianluca Marzullo, 48 Marco Königs (ab 72. Maier).
Bank: 28 Daniel Ssczepankiewwicz, 7 Semir Saric, 8 Daniel Grebe, 10 Viktor Maier, 11 Jonas Erwig-Drüppel, 24 Isaak Simion Akritidis, 42 Mike Osenberg.
Trainer: Alexander Voigt

Aufstellung Preußen Münster: 35 Maximilian Schulze Niehues - 5 Julian Schauerte, 8 Jules Schwadorf (ab 71. Remberg), 9 Joel Grodowski, 10 Justin Möbius (ab 75. Erdogan), 14 Joshua Holtby, 15 Simon Scherder, 18 Dominik Florian Klann, 23 Alexander Langlitz, 30 Marcel Hoffmeier, 32 Gianluca Przondziono (ab 60. Touray).
Bank: 24 Marko Dedovic - 4 Jannik Borgmann, 7 Dennis Daube, 11 Naod Mekonnen, 21 Nicolai Remberg, 22 Okan Erdogan, 27 Ousman Touray.
Trainer: Sascha Hildmann

Zuschauer: 575
Gelbe Karten: Cokkosan (30.) - Scherder (65.)
Schiedsrichter: Markus Wollenweber (Niederkrüchten) | Assistenten: Marco Lechtenberg (Mönchengladbach) und Dalibor Guzijan (Duisburg)

Die komplette Pressekonferenz nach dem Spiel als Video:

Die komplette Pressekonferenz nach dem Spiel nur als Ton:


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Von: Tobi, Gestern, 17:47 21 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Böttinger Weg heute gesperrt! Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Böttinger Weg ist heute komplett gesperrt! Zum Heimspiel heute Abend um 19:30 Uhr gegen Preußen Münster im Stadion am Zoo dürfen sich oberhalb des Stadions am Böttinger Weg heute keine Fans aufhalten. Der Bereich wird abgesperrt werden. Bei der letzten Heimpartie gegen Fortuna Düsseldorf U23 wurde am Böttinger Weg Pyrotechnik gezündet. Zudem sollen die Abstandsregeln nicht eingehalten worden sein. In das Stadion werden nur Dauerkarteninhaber reingelassen. Es ist keine Tageskasse geöffnet. Alle Zuschauer, bis zu 1.000 dürfen in das Stadion, nehmen auf der Tribüne platz. Das Catering übernimmt heute Clalüna und Kaufmann.

Den kostenlosen Liveticker zum Spiel von Rot-Blau.com gibt es hier.
Von: Tobi, Gestern, 17:10 4 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WR] Fragezeichen hinter Cokkosan Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Die WSV-Neuzugänge Marco Königs und Kevin Rodrigues Pires treffen dabei auf ihren Ex-Club. Während Stürmer Königs (30) nach dem Wechsel aus Rostock ein halbes Jahr für die Münsterländer auflief (17 Einsätze in der Rückrunde, zwei Tore), bestritt Spielmacher Rodrigues Pires (29) in 36 Drittliga-Partien (drei Tore) das Trikot der Preußen. Entsprechend fällt die Einschätzung zur persönlichen Bedeutung aus. „Es ist ein Spiel wie jedes andere, in dem es um drei Punkte geht“, sagt Königs. Rodrigues Pires: „Es ist immer schön, auf einen ehemaligen Verein zu treffen.“ ... Weiterlesen bei Wuppertaler-Rundschau.de
Von: Tobi, Gestern, 17:10
 
Gelesene News  neunzehn54 Saison 2020/21 Ausgabe 2 Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Am heutigen Tag erscheint die 2. Ausgabe des WSV-Stadionmagazins „neunzehn54“ für die beiden Heimspiele gegen Preußen Münster (Mittwoch, 23. September, 19:30 Uhr) und Rot-Weiß Oberhausen (Samstag, 3. Oktober, 14:00 Uhr). Den Leser erwartet folgender interessanter Inhalt:

Der neue sportliche Leiter Stephan Küsters wendet sich mit einem Vorwort an alle Rot-Blauen.

Im „Löwenbanden“-Interview spricht Trainer Alexander Voigt u.a. über den Saisonauftakt, die Kaderzusammenstellung, die Belastungssteuerung in einer Regionalliga mit 21 Mannschaften und den weiteren Weg in dieser schwierigen Saison.

Die Vorstellung der Neuzugänge findet ihre Fortsetzung mit dem Steckbrief von Ex-U19-Spieler Joelle Tomczak, sowie einem „Eins zu Eins“ - Gespräch mit Jonas Erwig-Drüppel, in dem der Rückkehrer u.a. über seine Profizeit bei Eintracht Braunschweig, sein erstes halbes Jahr beim WSV in der Saison 2018/19 und familiären Rückhalt spricht.

In der Kategorie „Gegenspieler“ kommen unsere Gäste in Person von Sascha Hildmann (Preußen Münster) und Dimitrios Pappas (Rot-Weiß Oberhausen) zu Wort.

In der Rubrik „Löwenstall“ wird die U15 vorgestellt und in „Der 12. Mann“ rücken die Fans in den Fokus, dieses Mal mit der Geschichte von einem Fan, der zum Jubeln in den Keller geht.

Freunde der Zahlen und Fakten kommen mit den üblichen Statistikseiten auf ihre Kosten. Zudem kann der Leser sämtliche bisherige Saisonspiele anhand von Rückblicken nochmals Revue passieren lassen.

Die komplette Ausgabe gibt es online unter https://issuu.com/neunzehn54/docs/ausgabe_2_saison_2020-2021_neunzehn54_wuppertalers

Gedruckte Version bestellen!

Das WSV-Stadionmagazin „neunzehn54“ wird aufgrund der bekannten Finanzlage des Vereins und coronabedingten Unsicherheiten derzeit grundsätzlich nur online, dafür aber gratis veröffentlicht.

Sammler und Liebhaber einer gedruckten Zeitung haben wie gehabt die Möglichkeit, ihr 28-seitiges Exemplar zum Selbstkostenpreis käuflich zu erwerben. Da nur eine sehr geringe Auflage gedruckt wird, handelt es sich um eine echte Sammlerrarität.

Der Selbstkostenpreis für ein Exemplar beträgt 2,50 €.

Die Kosten für einen möglichen Versand betragen bis 3 Exemplare 1,55 € und ab 4 Exemplare 2,70 €.

Ebenso ist die Abholung der bestellten Exemplare bei einem Heimspiel am neunzehn54-Verkaufstisch bis 15 Minuten vor Spielbeginn möglich, planmäßig zum Oberhausen-Heimspiel am 3. Oktober.

Interessenten richten ihre Vorbestellung bitte an stadionmagazin [at] wuppertalersv.com.

Nur solange der Vorrat reicht!
Von: Tobi, Gestern, 15:07
 
Gelesene News  [MSPC] Belastungsprobe: Preußen Münster zu Gast beim Wuppertaler SV Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Mit vier Punkten aus vier Spielen ist der Wuppertaler SV nicht gerade beängstigend gut gestartet. Aber es steckt Potenzial in der Mannschaft, das liegt auf der Hand. Kevin Rodrigues Pires und Marco Königs sind die beiden Ex-Preußen im Dress des WSV, beide dürften bei einem Einsatz gegen den SCP (zu sehen bei soccerwatch.tv) doppelt motiviert sein.

Zuletzt verlor das Team gegen den Geheimfavoriten Fortuna Köln nach eigener Führung noch mit 2:3. „Die werden sicher die Niederlage gutmachen wollen“, glaubt Preußen-Trainer Sascha Hildmann. „Das ist auch ein Profiteam, ein gutes Team.“ Aber ein Härtetest will Hildmann trotzdem eher nicht erkennen. Straelen sei auch nicht leichter gewesen.

Also wie auch immer: Heimspiel, Motivation hin oder her, auch die Preußen haben etwas vorzuweisen. „Wir wissen auch, was wir können. Wir wollen unser spielerischeres Element zum Tragen bringen. Das haben wir bisher eigentlich immer geschafft.“ ... Weiterlesen bei 100prozentmeinscp.de
Von: Tobi, Gestern, 14:52
 
Gelesene News  Niederrheinpokal 2020/2021: Zwei Erstrunden-Auslosungen am 29. September in Duisburg Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der erste große Auslosungstag der Saison 2020/2021 im Fußballverband Niederrhein (FVN) steht kurz bevor: Im Konferenzsaal der Sportschule Wedau werden am Dienstagabend, 29. September 2020, jeweils die 1. Runde im ARAG Niederrheinpokal der Frauen sowie im Niederrheinpokal der Herren ausgelost.

Zunächst werden ab 18 Uhr die 16 Erstrunden-Paarungen im ARAG Niederrheinpokal der Frauen gelost. Im Anschluss werden ab 19 Uhr die 32 Spiele in Runde eins des Niederrheinpokals der Herren ermittelt. Gesucht werden die Nachfolger von Borussia Bocholt bei den Frauen und Rot-Weiss Essen bei den Herren. Weitere Details zu den Wettbewerben wird es dann an diesem Abend geben.

Verantwortlich für die jeweiligen Auslosungen sind Stefanie Weide (Frauen/stellvertretende Vorsitzende des Verbandsfußballausschusses und Pokalspielleiterin) sowie Wolfgang Jades (Herren/Vorsitzender des Verbandsfußballausschusses und Pokalspielleiter).

Quelle: Fußballverband Niederrhein e.V.
Von: Tobi, Gestern, 14:48
 
Gelesene News  [RS] Wuppertaler SV gegen Münster: Für Rodrigues Pires "kein besonderes Spiel" Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Lange hatte der Wuppertaler SV in Person von Manager Stephan Küsters um diesen Spieler gebuhlt. Am Ende schob Kevin Rodrigues Pires (29) gar Drittliga-Anfragen zur Seite, um beim WSV zu unterschreiben.

"Wuppertal hat sich sehr intensiv um mich bemüht. Das hat Eindruck hinterlassen. Ich bin froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe", erzählt der in Köln geborene Sohn portugiesischer Einwanderer. ... Weiterlesen bei RevierSport.de
Von: Tobi, Gestern, 09:26 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Wuppertaler SV ist im Traditionsduell gegen Münster gefordert Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Am Mittwochabend (Anstoß 19.30 Uhr) ist der Gast als bisher ungeschlagener Tabellenzweiter der Favorit im Stadion am Zoo, doch die Wuppertaler haben sich viel vorgenommen. Bis zu 999 Zuschauer sind zugelassen. Bisher verkauft der WSV nur Dauerkarten. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, 22.09.2020, 22:11 2 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen Preußen Münster Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Wuppertaler SV Training, 22.09.2020, 14:00 Uhr, Stadion am Zoo:

> 45 Fotos vom Training (6 pro Seite) | alle auf einer Seite <

Trainingsplan | Weitere Trainingsfotos: 17.07. | 18.07. | 19,07. | 20.07. | 20.07. (2) | 21.07. | 22.07. | 23.07. | 24.07. | 27.07. | 28.07. | 30.07. | 31.07. | 08.08. | 10.08. | 11.08. | 13.08. | 17.08. | 17.08. (2) | 19.08. | 20.08. | 21.08. | 22.08. | 25.08. | 27.08. | 28.08. | 01.09. | 02.09. | 03.09. | 04.09. | 08.09. | 09.09. | 10.09. | 11.09. | 14.09. | 15.09. | 18.09. | 21.09.
Von: Tobi, 22.09.2020, 18:35
 
Gelesene News  [RS] Küsters: „Mit Friedhelm Runge waren die Unterhaltungen überragend“ Wuppertaler SV » WSV Aktuell
[...] "Ich hatte Kontakt zum Präsidenten von Preußen Münster. Das stimmt. Aber ich habe schnell gemerkt, dass meine Vorstellungen von Fußball und die der aktuellen Preußen-Verantwortlichen weit auseinander liegen. Letztendlich hatte ich beim WSV das bessere Gefühl und auch die besseren Gespräche. Vor allem mit Friedhelm Runge waren die Unterhaltungen überragend. Der Mann ist fußballverrückt und damit kann ich mich voll identifizieren. Ich freue mich jetzt auf das Münster-Spiel. Das ist mein erstes Mal gegen den SCP. Ich wünsche dem Verein alles Gute - außer in den beiden Saisonspielen gegen den Wuppertaler SV", betont er. ... kompletten Artikel "So wäre WSV-Manager Küsters fast in Münster gelandet" bei RevierSport.de lesen
Von: Tobi, 22.09.2020, 16:52 15 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Preußen Münster: Unter Flutlicht zu Gast beim Wuppertaler SV Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Preußen Münster gegen den Wuppertaler SV, das ist fast schon ein Evergreen. 53 Punktspiele trugen die beiden Traditionsvereine seit den 50er-Jahren in den verschiedensten Spielklassen aus, zuletzt in der Saison 2010/11, an deren Ende der Adlerclub in die 3. Liga aufstieg. Die Bilanz vor dem Wiedersehen in der Regionalliga West am Mittwochabend (19:30 Uhr) im Stadion am Zoo ist dabei recht ausgewogen: 23 Siegen stehen 20 Niederlagen und 10 Punkteteilungen gegenüber. ... Weiterlesen bei SCPreussen-Muenster.de
Von: Tobi, 22.09.2020, 16:50
 
Gelesene News  Presseschau zum Auswärtsspiel bei Fortuna Köln Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Anbei die Presseberichte zum Auswärtsspiel bei Fortuna Köln im Südstadion:


> an der Spielerbewertung teilnehmen
> Alles zum Spiel auf Rot-Blau.com mit Fotos, Statistiken und Videos


Eine Pressekonferenz hatte nach dem Spiel nicht stattgefunden.
Von: Tobi, 22.09.2020, 13:02
 
Gelesene News  neunzehn54: Erinnerung an Wolfgang Jerat Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Würde man unter WSV-Fans eine Umfrage starten, mit welcher Spielzeit der Vereinshistorie sie die schönsten Erinnerungen verbinden, so wäre die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sowohl die Saison 1991/92 mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga, als auch die Saison 2007/08 mit den DFB-Pokalspielen gegen die Erstligisten Hertha BSC und Bayern München unter den Top 5 landen würden. Als WSV-Trainer in beiden Spielzeiten an der Seitenlinie: Wolfgang Jerat. Ein Hintergrundbericht der neunzehn54-Redaktion für Ausgabe 1 des WSV-Stadionmagazins:

Am 11. Juli 2020 berichteten Kölner Medien überraschend vom Tod des ehemaligen FC-Trainers Wolfgang Jerat. Der Bonner SC, mit dem Jerat in der Saison 2008/09 von der NRW-Liga in die Regionalliga West aufgestiegen war und dort 2009/10 souverän den sportlichen Klassenerhalt geschafft hatte, drückte in einem Facebook-Post seine Anteilnahme aus. Der 1. FC Köln setzte einen Nachruf auf seine Homepage. Der gebürtige Kölner Wolfgang Jerat war unerwartet im Alter von 65 Jahren in Ghana, wo er zuletzt für eine Fußballakademie tätig gewesen ist, verstorben.

Wolfgang Jerats Werdegang ist mit dem Fußball im Kölner Raum eng verbunden. Der am 9. Februar 1955 geborene Jerat wuchs im rechtsrheinischen Stadtteil Kalk auf und trug als Verteidiger das Trikot verschiedener Amateurvereine aus Köln und Umgebung, ehe er im Alter von gerade einmal 29 Jahren auf die Trainerbank wechselte. Nach seinem Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule in Köln und dem Lehrgang zum Fußballlehrer im Jahr 1985 wurde Jerat zur Saison 1986/87 Assistent von Willibert Kremer beim Oberligisten Viktoria Köln. Beim FC stieg er im Sommer 1992 als Trainer der 1. Amateurmannschaft ein und wurde im Februar 1993 nach der Entlassung von Jörg Berger zum Coach des in Abstiegsnot befindlichen Lizenzspielerteams berufen. Zwar startete der FC unter Jerat am 20. Spieltag mit einem 3:1-Sieg gegen Dynamo Dresden, doch unter dem Strich blieb die entscheidende Trendwende mit drei Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen aus, so dass im April 1993 Morten Olsen als neuen Trainer verpflichtet wurde. Wolfgang Jerat blieb dessen Assistent, bis beide im August 1995 entlassen wurden. Zuvor hatte das Trainergespann in der Saison 1994/95 mit dem 1. FC Köln das DFB-Pokal-Halbfinale erreicht, wo Bodo Illgner, Bruno Labbadia, Toni Polster & Co. am 11. April 1995 vor 36.000 Zuschauern im Müngersdorfer Stadion mit 0:1 gegen den VfL Wolfsburg unterlagen. Auf Kölner Seite übrigens ebenfalls im Einsatz: Verteidiger Karsten Baumann, der von 2003 bis 2005 in 64 Pflichtspielen das WSV-Trikot trug. Wolfgang Jerat trainierte im Laufe seiner Karriere außerdem unter anderem den Oberligisten FC Junkersdorf aus dem Kölner Westen, sowie in der Saison 2012/13 den damaligen Regionalligisten Viktoria Köln, wo er aus gesundheitlichen Gründen nach nur zwei Monaten zurücktreten musste.

Fans trugen Jerat auf den Schultern durch den Innenraum

Doch nicht nur der Kölner Fußball, sondern auch der Wuppertaler SV ist mit insgesamt drei Amtszeiten fest in Wolfgang Jerats Vita verankert. Am 1. Juli 1990 - der WSV hatte gerade die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga mit sechs Niederlagen aus acht Spielen miserabel abgeschlossen - kam der zu diesem Zeitpunkt 35-jährige Jerat erstmals als Trainer ins Tal, nachdem er 1988 auf seiner ersten Trainerstation für neun Monate den tunesischen Erstligisten US Monastir betreut hatte. In seiner Premierensaison als WSV-Coach in der Oberliga Nordrhein 1990/91 erreichte Jerat mit der Mannschaft Platz 3 hinter Alemannia Aachen und Meister FC Remscheid. Defensive war schon damals nicht das Ding des Wolfgang Jerat, der im Vorfeld der Folgesaison 1991/92 selbstbewusst über sich sagte: „Ich habe mich selbst unter Druck gesetzt, indem ich sagte, wir wollen aufsteigen. (…) Es gibt nicht viele bessere Trainer als mich, das haben nur noch nicht alle erkannt!“ (Stadionmagazin „WSV Treffpunkt“, Saison 1991/92, Ausgabe 1). Jerat hielt Wort. Am Ende der Saison 1991/92 gelang mit Platz 1 knapp vor Rot-Weiss Essen erneut die Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Fast 6.000 Zuschauer sahen im Schnitt die Heimspiele des WSV in der Oberliga und bejubelten Akteure wie Jörg Albracht, Kurt Balewski, Sven Christians, Michael Kentschke, Hannes Reif, Thomas Pröpper und Goalgetter Rudi Müller. Zum Spitzenspiel gegen Rot-Weiss Essen am 16. April 1992 (Endstand: 0:0) reisten 20.000 Fans ins Düsseldorfer Rheinstadion. Die Haupttribüne im Stadion am Zoo war aufgrund des Umbaus gesperrt, so dass der WSV aus Kapazitätsgründen in die Landeshauptstadt ausgewichen war. Am letzten Spieltag konnte die Meisterschaft schließlich durch einen 2:1-Sieg vor 12.000 Zuschauern im Stadion am Zoo gegen Bayer Leverkusens Amateure unter Dach und Fach gebracht werden.

Die anschließende Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga wurde zum Triumphzug. Die Bilanz gegen die Konkurrenten FSV Salmrohr und Preußen Münster lautete am Ende: 4 Spiele, 4 Siege, 8:0 Punkte, 11:4 Tore. Der WSV gewann im ersten Spiel in Münster bei den zuvor seit 36 Heimspielen ungeschlagenen Preußen vor 5.000 mitgereisten WSV-Fans durch Tore von Marc Schweiger und Christian Broos mit 2:1. Es folgte ein 1:0-Heimsieg vor knapp 13.000 Zuschauern gegen den FSV Salmrohr. Siegtorschütze: Rudi Müller. Und als der WSV am 7. Juni 1992 im Stadion am Zoo auch gegen Preußen Münster mit 4:2 die Oberhand behielt, durften 14.000 Fans bereits im dritten von vier Spielen den Aufstieg in die 2. Bundesliga feiern. Trainer Wolfgang Jerat wurde auf Schultern durch den Innenraum des Stadions getragen. Nachdem auch noch das letzte Spiel mit 4:1 in Salmrohr gewonnen worden war, konnte Wolfgang Jerat die Früchte seiner Arbeit anschließend nicht mehr ernten. Trainer und Verein hatten sich schon im Vorfeld nicht auf eine Weiterbeschäftigung einigen können. Jerat ging zum FC und der WSV mit Trainer Gerd vom Bruch in die 2. Bundesliga 1992/93.

In der Spielzeit 1996/97 kehrte Wolfgang Jerat ein erstes Mal zurück zum WSV und erreichte mit der Mannschaft in der damals drittklassigen Regionalliga West / Südwest am Ende den 6. Tabellenplatz. Die SG Wattenscheid 09 stieg vor Rot-Weiß Oberhausen und dem 1. FC Saarbrücken in die 2. Bundesliga auf, der bergische Nachbar FC Remscheid landete auf Rang 15. Knut Hartwig, damaliger Mittelfeldspieler des WSV und heute Leiter Medien & Kommunikation im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erinnert sich: „Es machte Spaß, unter ihm Fußball zu spielen. Wir hatten eine taktisch gute Ausrichtung und haben als Mannschaft auf und auch neben dem Feld ganz gut harmoniert. Klar, am Ende fehlten dann auch die Ergebnisse. Wir kamen in der ganzen Saison nie so richtig in den Dunstkreis der Aufstiegsplätze.“ (Stadionmagazin „neunzehn54“, Saison 2018/19, Ausgabe 9).

Offensivspektakel, Drafi Deutscher… und Stefan Effenberg
Wesentlich spektakulärer verlief dann aber die dritte Amtszeit in der damals drittklassigen Regionalliga Nord 2007/08 als Nachfolger von Uwe Fuchs. Wolfgang Jerat hatte im Vorfeld das Saisonziel erneut offensiv formuliert: „Wir wollen, ohne überheblich zu wirken, in die 2. Bundesliga aufsteigen. (…) Wir haben uns ganz klar zu unserem Ziel bekannt und werden alles daran setzen, dies auch umzusetzen, um am Ende in der 2. Bundesliga zu stehen.“ (Stadionmagazin „WSV aktuell“, Saison 2007/08, Ausgabe 1). Doch Jerat war nicht nur verbal nach vorne gegangen, sondern hatte eine starke Mannschaft geformt, mit der er seine Vorstellungen von begeisterndem Offensivfußball konsequent umsetzen konnte. Mahir Saglik, der am Ende der Saison direkt in die 1. Bundesliga zum VfL Wolfsburg mit Trainer Felix Magath wechselte und dort UEFA-Cup spielte, und der vom FSV Mainz 05 gekommene Tobias Damm, dem die Stadionregie „Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher als Torhymne widmete („Weine nicht, wenn der Regen fällt, DAMM-DAMM, DAMM-DAMM“) bildeten einen Traumsturm, der zusammen 42 Saisontore erzielte. Hinter dem Duo, das heute beim KSV Hessen Kassel wiedervereint ist - Saglik als Spieler, Damm als Trainer -, agierten kreative Mittelfeldspieler wie Mike Rietpietsch, Michael Lejan und Sven Lintjens. Haudegen wie Daniel Voigt, Andre Wiwerink, Michael Stuckmann, Dennis Malura und Torwart Christian Maly bildeten die Defensive. Zudem als Stammspieler mit der Rückennummer 4 im defensiven Mittelfeld: Tim Jerat, Sohn des Trainers, der später unter anderem bei Arminia Bielefeld Karriere als Profi machen sollte.

Die Gegner zeigten sich zu Beginn der Saison 2007/08 reihenweise überrascht von der bedingungslosen WSV-Offensive. Jerat positionierte bei gegnerischen Eckbällen konsequent drei Angreifer auf der Mittellinie, die Gegner reagierten verdutzt und zogen ihrerseits fünf Spieler zur Bewachung nach hinten, wodurch so manche gegnerische Ecke bereits im Ansatz verpuffte. 7:2 gewann Rot-Blau im Stadion am Zoo gegen den VfL Wolfsburg II, 4:0 gegen den SV Babelsberg und am Ende eines offenen Schlagabtauschs hieß es 4:3 gegen den 1. FC Union Berlin. Aus Ahlen kehrte man mit einem 5:2-, aus Emden mit einem 2:1- und aus Braunschweig mit einem 4:1-Sieg nach Hause. Zuweilen bedeutete der bedingungslose Offensivfußball jedoch einen Ritt auf des Messers Schneide und führte zu deutlichen Niederlagen wie einem 1:5 bei Rot-Weiß Erfurt und einem 0:3 bei Dynamo Dresden. Zu den Erinnerungen an Wolfgang Jerat gehört auch die emotionale 0:2-Auswärtsniederlage beim 1.FC Magdeburg, bei der Mittelfeldspieler Mike Rietpietsch die Rote Karte sah und der Trainer dem Magdeburger Publikum jenen Finger zeigte, den auch schon Stefan Effenberg im Gruppenspiel der WM 1994 gegen Südkorea einigen unzufriedenen deutschen Fans präsentiert hatte...

DFB-Pokal-Erfolge und das größte Spiel der Vereinsgeschichte
Unvergessen ist darüber hinaus die DFB-Pokal-Saison 2007/08: In der 1. Runde empfing der WSV im Stadion am Zoo den Zweitligisten Erzgebirge Aue. Vor 6.685 Zuschauern glich Mahir Saglik nach etwa einer Stunde die zwischenzeitliche Führung der Gäste aus. Da das 1:1-Unentschieden auch nach 120 Minuten Bestand hatte, bat Schiedsrichter Deniz Aytekin die Mannschaften zum Elfmeterschießen, das der WSV schließlich mit 4:3 für sich entschied. In der 2. Runde dann bereits ein absolutes Highlight: Erstligist Hertha BSC kam mit Manager Dieter Hoeneß, Trainer Lucien Favre und Akteuren wie Jaroslav Drobny, Arne Friedrich, Lukasz Pisczek und Pal Dardai nach Wuppertal, wo die Baustelle Stadion am Zoo - die Hintertortribünen wurden umgebaut - mit 12.399 Zuschauern aus allen Nähten platzte. Der WSV hielt - nicht zuletzt dank Torhüter Christian „Bob“ Maly - lange ein torloses 0:0, die Spannung war bereits mit Händen greifbar, als Sven Lintjens in der 80. Minute mit einem Schuss von der Strafraumgrenze die Führung gelang. Sollte das 1:0 noch mit einiger Ungläubigkeit bejubelt worden sein, explodierte das Stadion dann endgültig, als Tim Jerat in der 86. Minute nach einem abgewehrten WSV-Eckball aus dem Hintergrund hätte schießen müssen, schoss… und zum 2:0 ins Tor traf. Ein ebenso großer Jubelschrei dürfte anschließend zeitgleich in einer Vielzahl von Wuppertaler Wohnzimmern ertönt sein, als im Rahmen der Auslosung des DFB-Pokal-Achtelfinals die Kugel des FC Bayern München als Gegner des WSV in die Kamera gehalten wurde. Am Abend nach der Auslosung brach die WSV-Homepage aufgrund des hohen Zulaufs zusammen und war zeitweise nicht mehr erreichbar.

Das DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den FC Bayern München fand am 29. Januar 2008 vor 61.482 Zuschauern in der Veltins-Arena zu Gelsenkirchen statt. Der Rekordmeister war angereist mit Trainer Ottmar Hitzfeld, sowie nicht ganz unbekannten Akteuren wie Oliver Kahn, Phillipp Lahm, Franck Ribery, Luca Toni, Miroslav Klose, Bastian Schweinsteiger und Toni Kroos. Doch auch gegen diesen übermächtigen Gegner ließ Trainer Wolfgang Jerat nicht von seiner offensiven Vorstellung ab und gab seiner Mannschaft mit auf den Weg, selbst Akzente setzen zu wollen. Und der zu diesem Zeitpunkt 52-jährige konnte sich mal wieder auf seinen Traumsturm verlassen. Bayern München ging durch Miroslav Klose mit 1:0 in Führung (14.), ehe sich ein wahres Spektakel entwickelte: Tobias Damm traf zum 1:1 (26.), Klose besorgte postwendend die erneute Gäste-Führung (27.), ehe Mahir Saglik wiederum ausglich (29.). 2:2 zur Pause gegen den FC Bayern München - ein Halbzeitstand für die Ewigkeit im größten Spiel der Vereinsgeschichte! Dass sich in den zweiten 45 Minuten schließlich doch die Klasse des Rekordmeisters durchsetze, der auf 5:2 enteilte, dürfte letztlich niemanden sonderlich überrascht haben. Im Gegensatz zu dem Umstand, dass Wolfgang Jerat - immerhin Tabellenführer der Regionalliga Nord - seinen Stuhl Anfang Februar 2008 räumen musste, woraufhin der WSV die Saison nur noch auf Platz 6 beendete. Der Trainer soll sehr tierlieb gewesen sein und seinen Hund sowohl mit zum Training als auch im PKW mit zu Auswärtsspielen genommen haben, anstatt im Mannschaftsbus mitzufahren...

Wolfgang Jerat hat in der Historie des Wuppertaler SV deutliche Spuren hinterlassen. Für viele ist er sogar so etwas wie eine Trainerikone in der jüngeren Vereinsgeschichte. Jerat stand in jederlei Hinsicht für Offensive und hat mit dem WSV zahlreiche sportliche Erfolge gefeiert, obgleich sein Wirken am Zoo in fast tragischer Art und Weise unvollendet geblieben ist: Nach dem Aufstieg 1992 saßen in der 2. Bundesliga seine Nachfolger auf der Trainerbank und in der Saison 2007/08 musste er nach 20 Spieltagen als Tabellenführer der drittklassigen Regionalliga Nord gehen. Am 10. Juli 2020 ist Wolfgang Jerat nun für immer gegangen. Was bleibt, sind die Erinnerungen an zahlreiche Glücksmomente, die er den WSV-Fans beschert hat. Und Erinnerungen an zwei der unvergesslichsten Spielzeiten der Vereinshistorie. Der Wuppertaler SV wird Wolfgang Jerat stets ein ehrendes Andenken in rot-blau bewahren!

Bericht: neunzehn54-Redaktion
Von: Tobi, 22.09.2020, 11:22 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  WZ-Kommentar: Lernen, mit dem Virus zu leben Wuppertaler SV » WSV Aktuell
[...] Sehr ärgerlich, dass die Kölner Fortuna erst verspätet und kurzfristig von der Stadt informiert wurde. Die Zuschauer, die dann nicht ins Stadion durften, haben ein gutes Spiel verpasst. Dennoch sind die Maßnahmen insgesamt sinnvoll. Mit dem Virus leben, so gut es geht - das gilt auch für den Sport. ... ganzen Kommentar von Günter Hiege auf WZ.de lesen

Die aktuellen Corona-Fallzahlen aus Wuppertal gibt es täglich in unseren Wuppertal Neuigkeiten.
Von: Tobi, 22.09.2020, 10:49
 
Gelesene News  [WZ] Wuppertaler SV: Zuschauen auch gegen Münster nur mit Dauerkarte Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Für das Spiel am Mittwoch sieht das Hygienekonzept des Fußball-Regionalligisten höchstens 1000 Zuschauer vor. Zehn Tage später gegen Oberhausen soll es erweitert werden. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, 21.09.2020, 23:14 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Die rot-blaue Woche – 22. und 23. September 2020 Wuppertaler SV » WSV Aktuell » Wochenpläne
Dienstag, 22.09.2020
  • 18:30 Uhr, C-Junioren Testspiel: Fortuna Düsseldorf U15 – Wuppertaler SV U15 (Paul-Janes-Stadion, Nebenplatz, Flinger Broich 87, 40235 Düsseldorf)

Mittwoch, 23.09.2020
Von: Tobi, 21.09.2020, 20:20
 
Gelesene News  Weitere Ausgabe von Dauerten vor dem Heimspiel gegen Preußen Münster Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Wuppertaler SV gibt bekannt: „Die bereits vorbestellten Dauerkarten, die bisher noch nicht ausgegeben werden konnten, können zu den unten genannten Terminen abgeholt werden:

- Dienstag, den 22.09. 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
- Mittwoch, den 23.09. 09:30 Uhr bis 15:00 Uhr

Wer sich nicht mehr sicher ist, kann den Status seiner Dauerkartenbestellung täglich ab 09:30 Uhr unter 0202/9746210 abfragen. Sitzplätze stehen derzeit noch zur Verfügung.

Wir hoffen, dass wir so noch einigen von euch den Zugang zum Spiel am Mittwoch möglich machen können und bitten euch, uns zahlreich auf der Geschäftsstelle zu besuchen und eure Karten abzuholen. Es gelten die aktuellen Hygienevorschriften.“

Den Livestream zum Spiel gegen Münster für 5 Euro gibt es hier.
Von: Tobi, 21.09.2020, 18:30
 
Gelesene News  Montagstraining auf dem Freudenberg | Fotos Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Wuppertaler SV Training, 21.09.2020, 11:00 Uhr, Sportplatz Freudenberg:

> 55 Fotos vom Training (6 pro Seite) | alle auf einer Seite <

Trainingsplan | Weitere Trainingsfotos: 17.07. | 18.07. | 19,07. | 20.07. | 20.07. (2) | 21.07. | 22.07. | 23.07. | 24.07. | 27.07. | 28.07. | 30.07. | 31.07. | 08.08. | 10.08. | 11.08. | 13.08. | 17.08. | 17.08. (2) | 19.08. | 20.08. | 21.08. | 22.08. | 25.08. | 27.08. | 28.08. | 01.09. | 02.09. | 03.09. | 04.09. | 08.09. | 09.09. | 10.09. | 11.09. | 14.09. | 15.09. | 18.09.
Von: Tobi, 21.09.2020, 14:28
 
Gelesene News  [MSPW] Küsters freut sich auf Ex-Klub Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Stephan Küsters (Foto), Sportlicher Leiter beim West-Regionalligisten Wuppertaler SV, freut sich auf das Duell am Mittwoch, 19.30 Uhr, mit seinem Ex-Klub SC Preußen Münster. „Ich habe acht Jahre für den Verein gespielt und war insgesamt 15 Jahre für die Preußen tätig“, sagt Küsters gegenüber MSPW. „Ganz klar: Die Partie ist für mich schon etwas Besonderes.“ ... Weiterlesen bei media-sportservice.de
Von: Tobi, 21.09.2020, 13:36
 
Gelesene News  Trainer Hildemann von Münster zum WSV-Spiel: „Garantiert eine ganz schwere Auswärtsaufgabe“ Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Zum Beispiel am Mittwoch beim Wuppertaler SV (19:30 Uhr). Weiß auch Chefcoach Sascha Hildmann (48), der nach wie vor – trotz „Tormaschine“ Scherder – eine echte Verstärkung für den Angriff fordert: „Der WSV wird besonders heiß auf uns sein, gerade mit den Ex-Preußen Marco Königs und Kevin Pires Rodrigues. Garantiert eine ganz schwere Auswärtsaufgabe." .. kompletten Bericht "Scherder geht auf Rekordjagd!" bei Bild.de lesen
Von: Tobi, 21.09.2020, 13:34 1 Kommentar(e)

 
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