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News
Gelesene News  [RS] DFB und DFL wollen Junioren-Bundesligen abschaffen Abteilungen » Jugend
Der deutsche Fußball will mit einem veränderten Nachwuchskonzept auf die derzeitige Schwäche seiner Talente reagieren.

Laut einem vertraulichen Strategiepapier des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL), das der FAZ vorliegt, sollen unter anderem die Junioren-Bundesligen in ihrer bisherigen Form abgeschafft werden. ... Weiterlesen bei RevierSport.de
Von: Tobi, Heute, 12:50 2 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Gaetano Manno verstärkt das Trainerteam beim Wuppertaler SV Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Ex-Kapitän Gaetano Manno verstärkt ab sofort als Co-Trainer das Trainerteam des Wuppertaler SV. Das gehört zu den Maßnahmen, die Trainer Alexander Voigt, der Sportliche Leiter Stephan Küsters und Sportvorstand Thomas Ricjhter am Montagmorgen vereinbart haben, um noch ein paar neue Impluse zu setzen. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, Gestern, 21:11 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Gläubiger wollen WSV nicht schaden – Klaus Matthies wirkt hinter den Kulissen Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Für den 18. Dezember zeichnet sich viel Zustimmung zum Insolvenzplan ab. Doch was machen Sparkasse und Küpper?

[...] Ex-Vorstand Lothar Stücker, der zu den Hauptbürgen des WSV gehörte, sagte der WZ gegenüber: „Ich werde der Zukunft des Vereins nicht im Wege stehen.“ Weiter wollte er sich aber nicht äußern. Die Frage, wie viel an der Sparkasse hängen bleibt, bleibt also offen. Thilo Küpper, Geschäftsführer der Küpper-Gruppe, die als zweitgrößter Gläubiger gilt, meinte ebenfalls, dass er dem WSV weiter positiv zugewandt sei. [...] Wenig Kontra also für den Insolvenzplan, wäre da nicht Ex-Kurzzeit-Vorstand Klaus Matthies, der, wie zu hören ist, hinter den Kulissen versucht, quer zu schießen und Köpfe hinter sich zu sammeln. Von der Summe her hat seine Stimme wenig Gewicht. Nach WZ-Informationen bewegen sich seine Forderungen an den WSV im mittleren dreistelligen Bereich und resultieren aus einem Vereinsausschlussverfahren gegen ihn. Das war wegen eines Formfehlers des WSV gescheitert. ... alles mit WZ+ lesen
Von: Tobi, Gestern, 21:10 7 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Terminerinnerung für die Aktionen „Tüten-Engel“ und „Wunschsterne“ Wuppertaler SV » WSV Aktuell
„Hallo WSV-Fans,

wir möchten euch noch einmal an die Deadlines für die Aktionen „Tüten-Engel“ und „Wunschsterne“ erinnern.

Falls ihr noch Spendentüten im Fanprojekt überreichen wollt, ist dafür die letzte Möglichkeit der kommende Mittwoch (02.12.2020) von 15 Uhr bis 19 Uhr.

Wer eine Patenschaft für einen Stern übernommen hat, denkt bitte dran, dass das Geschenk bis spätestens am Samstag, dem 05.12.2020, im Fanprojekt abgegeben werden muss. An dem Tag ist das Fanprojekt von 12 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Wer an beiden Tagen verhindert ist, kann sich telefonisch an Nico (0151/20931013) wenden.

Eine frohe Weihnachtszeit wünschen wir euch und bleibt gesund!“
Horst-Szymaniak-Tribüne
Von: Tobi, Gestern, 19:01
 
Gelesene News  neunzehn54 im Gespräch mit Sportdirektor Stephan Küsters Wuppertaler SV » WSV Aktuell
„Oberste Priorität ist, dass wir Konstanz in unsere Leistungen bekommen“

Vor dem Heimspiel der Regionalliga West gegen den SC Wiedenbrück sprach die neunzehn54-Redaktion für Ausgabe 5 des WSV-Stadionmagazins mit unserem Sportlichen Leiter Stephan Küsters u.a. über sein Zwischenfazit zur laufenden Saison und die derzeitigen Unwägbarkeiten, bedingt durch die Corona-Pandemie.

Hallo Stephan. Die Saison in der Regionalliga West ist für jeden Verein - je nach Anzahl der absolvierten Spiele - mehr oder weniger vorangeschritten. Wie fällt dein aktuelles Zwischenfazit für den WSV aus?
Bis zu den Spielen in Homberg und Wegberg-Beeck fand ich unsere Tendenz positiv. Durch diese beiden Spiele sind wir zurückgeworfen worden. In der Phase war ich leider durch eine Erkrankung nicht bei den Spielen dabei, was eine Beurteilung am Livestream schwierig macht, da man dort nur Teile des Spielfelds verfolgen kann. Letztendlich war das Auftreten von uns in beiden Partien nicht gut. In Köln haben wir dann 70 Minuten in Unterzahl gespielt, aber alles reingeworfen und eine gute Leistung gezeigt, worauf wir in den nächsten Begegnungen wieder aufbauen müssen.

Die bisherige Punkteausbeute ist aber ein Schnitt, bei dem man nur um den Klassenerhalt spielt.
Definitiv müssen wir unsere Punkteausbeute verbessern.

Was hat dir in der sportlichen Entwicklung besonders gut gefallen und welche Verbesserungen sollten aus deiner Sicht erreicht werden?
Mir gefällt es, dass ich eine Weiterentwicklung aller Spieler, insbesondere unserer jungen Spieler, im Training sehe. Oberste Priorität ist, dass wir Konstanz in unsere Leistungen in den Spielen bekommen. Das schaffen wir nur, wenn wir durch Erfolgserlebnisse in die positive Spur zurückkommen. Bis zum Jahresende müssen wir vor allem in den Spielen gegen die Konkurrenz als WSV punkten. Dazu gibt es keine zwei Meinungen.

Aufgrund der Corona-Pandemie gibt die Tabelle ein stark verzerrtes Bild ab. Schaust du überhaupt noch auf eure Platzierung?
Letztlich ist es nur Aachen, die mit der Spielanzahl deutlich hinterherhinken, bei den anderen Mannschaften sind es ja meistens nur ein bis zwei Spiele. Ich brauche aber nicht auf die Tabelle zu schauen, um festzustellen, dass wir bislang eindeutig zu wenige Punkte geholt haben. Die Bilanz müssen wir schnellstmöglich aufbessern, um in der Tabelle nach oben zu klettern. Da helfen uns nur Siege weiter.

Wie stark beeinträchtigt die jeweilige Corona-Lage euren Trainings- und Spielbetrieb?
Wir machen Woche für Woche regelmäßige Tests, um mögliche Positivfälle von der restlichen Mannschaft trennen zu können, damit wir ganz normal weiter trainieren können. Dabei hilft es uns enorm, dass wir zur Profiliga erklärt wurden. Da ist auch der WDFV gefordert, mit den Gesundheitsämtern zu sprechen, damit wir in der Regionalliga West, wie die ersten drei Ligen im Fußball auch, als Profivereine behandelt werden. Ansonsten sollte man die Testkapazitäten, wenn sie knapp werden sollten, lieber anderweitig einsetzen.

Wie muss man sich die konkreten Abläufe bzgl. der Testungen der Spieler vorstellen?
Grundsätzlich müssen wir in einer normalen Woche 48 Stunden vor einem Spiel testen, in einer englischen Woche einmal pro Woche. Unser Physiotherapeut Niklas Hauck wurde dafür extra geschult und führt diese Tests in Verbindung mit einem Arzt, der ihm zur Seite steht, durch.

Wöchentlich gibt es neue Corona-Fälle bei den Vereinen. Mal fehlen einzelne Spieler, mal geht eine ganze Mannschaft in Quarantäne, je nach Entscheidung des jeweiligen Gesundheitsamtes. Ist die Liga sportlich in diesem Jahr besonders unberechenbar?
Die Testungen sind ja auch deshalb eingeführt worden, damit wir die Saison zu Ende spielen können. Da ist für mich, wie bereits gesagt, der WDFV zuständig, gegenüber den Gesundheitsämtern in NRW zu kommunizieren, dass die Regionalliga West als Profiliga eingestuft worden ist und dann auch so behandelt werden muss. Meiner Meinung nach kann es vor diesem Hintergrund nicht sein, dass gesamte Mannschaften bei einzelnen, wenigen Positivfällen in Quarantäne geschickt werden. Dafür betreiben wir einen großen Aufwand mit Maske tragen, auch auf den Fahrten zum Training und zu den Spielen, getrennten Kabinen, großzügigen Abständen und Besprechungen in entsprechend großen und belüftbaren Räumen. Das sollte bei der Beurteilung durch die Gesundheitsämter auch entsprechend berücksichtigt werden.

Kann die Spielzeit aus deiner Sicht überhaupt regulär beendet werden oder wird es am Ende auf eine Quotientenregel hinauslaufen?
Zur jetzigen Zeit ist es schwer, etwas zur zukünftigen Entwicklung der Pandemie zu sagen. Aktuell spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, die Saison zu Ende zu spielen, da sich die ausgefallenen Spiele noch in Grenzen halten.

Aktuell finden alle Begegnungen als „Geisterspiele“ statt. Fehlen dir ohne Zuschauer die Emotionen? Wie fühlt sich der Fußball gerade für dich an?
Leider durfte ich als Sportlicher Leiter des WSV unsere Fans noch nicht wirklich im Stadion erleben, weiß aber, dass sie viel und gute Stimmung machen können. Fans fehlen nicht nur uns, sondern allen anderen Mannschaften in den Stadien auch. Emotionen und Stimmung von den Rängen gehören hundertprozentig im Stadion dazu. Das tut gerade Traditionsvereinen weh, wenn die Fans nicht da sind. Aktuell haben sich die Spieler aber darauf fokussiert, es anzunehmen, dass einem im Stadion eine gähnende Leere auf den Rängen erwartet. Darauf haben wir uns mittlerweile eingestellt, auch wenn es nicht schön ist.

Von den bundesweit fünf Regionalligen setzt aktuell nur die Regionalliga West den Spielbetrieb fort. Wie hast du die Entscheidung des WDFV aufgefasst?
Ich bin froh, dass wir weiterspielen dürfen und habe die Entscheidung positiv aufgefasst. Auf Dauer werden es aber gerade die Traditionsvereine in der Regionalliga nicht stemmen können, ohne Zuschauereinnahmen zu überleben. Jeder Verein braucht eine gewisse Anzahl an Zuschauern, um seine Kosten decken zu können. Ich hoffe, dass die finanziellen Schäden für die Vereine dadurch nicht zu groß ausfallen, ohne Zuschauer zu spielen. Wir hatten bekanntlich eine sehr niedrige Zuschauerzahl kalkuliert, die wir jetzt aber auch nicht mehr erreichen können.

Wie stehst du in diesem Kontext zu der Diskussion, dass die Liga als Profisport eingestuft wurde, obgleich die andere Hälfte der Vereine zweifellos Amateurstatus hat?
Was die Amateurvereine stemmen müssen, ist nicht einfach. Ich ziehe den Hut davor was dort geleistet wird, wenn z.B. nicht unter Profibedingungen, sondern erst nach Feierabend trainiert wird und dann noch, wie aktuell, die ganzen englischen Wochen dazukommen. Andererseits wissen diese Vereine, was sie in der Regionalliga erwartet. Da muss man sich dann vorher überlegen, ob man in dieser Spielklasse dabei sein möchte.

Wie sehr wird dein Tätigkeitsbereich als sportlicher Leiter durch die Corona-Pandemie beeinträchtigt?
Schwer ist es derzeit für mich, mir keine anderen Spiele live im Stadion anschauen zu können. Vor der Pandemie habe ich bestimmt drei Spiele in der Woche angeschaut. Wenn man sich ein persönliches Bild von Spielern machen möchte, ist es vor Ort einfacher als im Rahmen einer Videozusammenfassung. Das ist die derzeit größte Beeinträchtigung meiner Arbeit. Alles andere läuft als Sportlicher Leiter, wo viel im Büro gearbeitet und Gespräche geführt werden, relativ normal. Da lege ich derzeit meinen Fokus mehr drauf. Ich hoffe einfach für das kommende Jahr, wieder mehr Spiele anderer Vereine selbst im Stadion anschauen zu können.

Weihnachten steht vor der Tür und ist bekanntlich die Zeit für Wünsche. Was wünscht sich Stephan Küsters für das Jahr 2021?
Dass wir wieder mehr mit Menschen zusammenkommen dürfen, wenn der Impfstoff da ist, in der Bevölkerung verteilt wird und dadurch wieder ein wenig mehr Sicherheit vorhanden ist. Für alle wäre es sehr schön, wenn der Alltag, der vor der Pandemie da war, zurückkehrt. Mittlerweile ist es schon anstrengend, sich jeden Tag mit Corona zu beschäftigen. Das wäre für die gesamte Gesellschaft wünschenswert, damit wir ruhig und gewissenhaft in eine Normalität zurückfinden. Für den Fußball wünsche ich mir, dass die Fans im nächsten Jahr wieder in die Stadien dürfen.

Und für den WSV?
Dass wir sportlich die Wende schaffen und wieder in ruhiges Fahrwasser kommen, um dann mit der Planung für die neue Spielzeit beginnen zu können. Ich erhoffe mir weitere Planungssicherheit auch dadurch, dass wir hoffentlich zum Jahresende das Insolvenzverfahren abschließen können und der WSV schuldenfrei in die Zukunft schauen kann. Ich wünsche mir, dass wir im Verein die „Köpfe noch enger zusammenstecken“ und gemeinsam mit unseren Unterstützern und insbesondere Friedhelm Runge in die richtige Richtung gehen. So habe ich den WSV zwar auch bisher schon wahrgenommen, aber ich möchte es noch inniger machen und gegenüber unseren Mitgliedern, Fans und der Öffentlichkeit Transparenz beweisen, damit jeder weiß, dass der Wuppertaler SV auf dem Weg in die richtige Richtung ist. Wir haben noch ganz viel Luft nach oben und diese Lücke würde ich gerne kleiner werden lassen, damit wir uns nicht mehr nur mit dem Klassenerhalt beschäftigen müssen. Wir wollen in der nächsten Saison als WSV - mit der Mannschaft und mit den Fans - zusammen in die richtige Spur finden.

Vielen Dank für das Gespräch, Stephan und bleib gesund!

Quelle: neunzehn54

Die neueste Ausgabe der Stadionzeitung neunzehn54 gibt es hier.
Von: Tobi, Gestern, 17:57 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Gaetano Manno neuer Co-Trainer beim Wuppertaler SV Wuppertaler SV » WSV Aktuell
„Gaetano ist ein zusätzlicher Assistent und nimmt auch am Trainingsbetrieb teil. Seine Erfahrung wird der Mannschaft hoffentlich gut tun“, so Sportdirektor Stephan Küsters gegenüber dem RevierSport. Bisher war der ehemalige Spieler des Wuppertaler SV (Foto rechts) für die Spielbeobachtung des kommenden Gegners und im Scoutingbereich tätig. Jetzt nimmt der 38-jährige Spieler des Westfalenligisten SpVg Hagen 11, die zuletzt noch den Ex-Profi Marco Fiore verplichteten, zusätzlich einen Co-Trainer Posten bei der Ersten Mannschaft ein. Somit steht Trainer Alexander Voigt nach dem stillen Abgang von Co-Trainer Yilmaz Ardic im August, nachdem einen Monat zuvor mit ihm verlängert wurde, ein weiterer Assistent neben Samir El Hajjaj zur Verfügung.
Von: Tobi, Gestern, 17:31 8 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [RS] Wuppertaler SV: Ultras-Besuch nach RWE-Pleite, Küsters will keine Ausreden mehr Wuppertaler SV » WSV Aktuell
"15 Punkte aus 15 Spielen sind einfach ernüchternd und enttäuschend. Wer es immer noch nicht kapiert hat, dass wir mitten im Abstiegskampf sind, dem kann man nicht mehr helfen. Wir wollen, dass die Spieler sich endlich voll fokussieren und alles links und rechts ausblenden. Es gibt keine Ausreden mehr", wird Stephan Küsters gegenüber RevierSport am Montag deutlich.

Der WSV-Sportchef hat genug gesehen - genauso wie die WSV-Ultras. Diese haben nämlich noch vor dem Westderby bei Rot-Weiss Essen einen Brief an die Mannschaft verfasst und an diese appelliert im Derby an der Hafenstraße alles zu geben. Das Ergebnis: 1:6. Noch am späten Mittwochabend wurde die Mannschaft dann von zwei Dutzend WSV-Ultras vor dem Stadion am Zoo begrüßt. ... Weiterlesen bei RevierSport.de
Von: Tobi, Gestern, 16:09 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ+] Friedhelm Runge war er zu laut Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Ex-Fußballprofi Dietmar Schacht behandelt in seinem Buch „Der Kämpfer“ auch seine Zeit beim Wuppertaler SV.

[...] Bei den Wuppertalern waren Sie Co-Trainer.

Schacht: Genau, ich war der Assistent von Gert vom Bruch. Der hatte mich beauftragt, den aktiveren Posten an der Linie zu übernehmen und lautstark Dinge hereinzurufen. Das gefiel aber dem Präsidenten Friedhelm Runge nicht. Er meinte, dafür sei vom Bruch zuständig, und es sei nicht mein Part. Als das Angebot des FCR kam, der sich in der 2. Liga in Abstiegsnöten befand, habe ich es angenommen. .. alles mit WZ+ lesen

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Von: Tobi, Gestern, 13:10 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Presseschau zur Heimniederlage gegen SC Wiedenbrück Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Von: Tobi, Gestern, 00:09 1 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ] Nesseler nach zehn Monaten zurück Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Der Defensivspezialist des Wuppertaler SV gibt nach seiner schweren Leistenverletzung gegen Wiedenbrück sein Comeback und ist einer der wenigen Lichtblicke. ... Weiterlesen bei WZ.de
Von: Tobi, 29.11.2020, 22:08
 
Gelesene News  Schönen 1. Advent 2020 + Verlosung Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Elf Jahre sind mittlerweile vergangen, als die erste WSV-Fan CD von Rot-Blau.com erschien. Eine lange Zeit und die Zeit vergeht schnell. Rot-Blau.com verlost heute am 1. Advent 2020 eine der letzten Restexemplare der CD. Um teilzunehmen, hinterlasse einfach einen Kommentar auf diesen Beitrag im Forum. Die Verlosung endet am 1. Dezember 2020 um 19:54 Uhr. Das Los entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Informationen zur Fan-CD gibt es hier.

Allen einen schönen 1. Advent! Bleibt gesund!
Von: Tobi, 29.11.2020, 19:38 15 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [OS] Trainer Voigt vor Rauswurf? Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Fest im Sattel? Diese Frage stellte der FUSSBALL-REPORT schon vor sechs Wochen. Die Schlappen gegen die U23-Teams von Fortuna Düsseldorf (0:3) und in Rheydt gegen die Borussen-Fohlen von Mönchengladbach (1:5) sorgten damals schon für Kopfschmerzen bei den Verantwortlichen des WSV. Ja, am letzten September-Wochenende, nach dem sechsten Spieltag in der Regionalliga, gab es bereits herbe Kritik an Trainer Alexander Voigt. Heute ist der WSV nach herben Enttäuschungen nur noch einen Punkt vom ersten Abstiegsplatz entfernt. Und Voigt ist immer noch da. Nach der 1:6-Pleite bei RWE und dem 0:1 gegen Wiedenbrück ist er aber angezählt. Noch eine Heimniederlage im Nachholspiel am Mittwoch am Zoo gegen Straelen – und Voigt wäre wahrscheinlich weg.

Es wäre aber falsch, nur den Cheftrainer als Schuldigen für die seit Wochen andauernde Krise auszumachen. Grebe, Königs, jetzt auch Pytlik flogen vom Platz. Dazu einige erkrankte und angeschlagene Spieler. Aber die haben auch die wesentlich schlechter besetzten Konkurrenten. Stellt sich aber die Frage, wer für diesen Kader verantwortlich ist. Sage und schreibe vier Oldies wurden verpflichtet. Folge. Die eingespielte Mannschaft, die bis auf Knechtel zusammenblieb, wurde auseinandergerissen. Das Überangebot in der Offensive sorgte für Kopfschütteln – nicht nur – bei den Beobachtern der Szene. Junge Talente schmorten dagegen auf der Bank, bekamen nur in den Schlussminuten eine Alibi-Chance.

Fazit: Es muss etwas passieren! Voigt, aber auch Küsters sollten Platz machen für Kollegen, die sich mit dem WSV identifizieren. Sonst wird der WSV tatsächlich nach 66 Jahren untergehen.
Quelle: Osenberg-Sportpresse via Facebook / MAO
Von: Tobi, 29.11.2020, 19:30 4 Kommentar(e)
 
Gelesene News  [WZ+] Wuppertaler SV steht weiter zum Trainer Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Am Tag danach war beim Wuppertaler SV lange niemand zu erreichen. „Ich bin in Gesprächen“, ließ sich Sportvorstand Thomas Richter am Sonntagmorgen entschuldigen.

[...] In den Fanforen wird inzwischen vielfach die Entlassung von Alexander Voigt gefordert. Intern heißt es aber auch: Was soll der Trainer machen, wenn solche Fehler passieren? „Wir kommen nur gemeinsam da raus und müssen jetzt Wege finden, wie wir am Mittwoch gegen Straelen erfolgreich sind“, erklärte dann am frühen Nachmittag Sportvorstand Thomas Richter, dass Voigt aktuell nicht zur Disposition stehe. [...] Trotzdem ist beim WSV derzeit alles auf dem Prüfstand bis hin zur Qualitätsfrage. ... alles mit WZ+ lesen
Von: Tobi, 29.11.2020, 16:02 14 Kommentar(e)
 
Gelesene News  rot-blaue Maske mit eigenen Initialen Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Die rot-blauen Masken im WSV-Fanshop in der Rathaus Galerie gibt es jetzt auf Wunsch auch gegen einen Aufpreis von 2 Euro mit eigenen Initialen zu kaufen. So erstellte sich ein WSV-Fan und regelmäßiger Fanshop-Besucher eine Maske mit dem Aufdruck "ROT-BLAU.COM". Vielen Dank dafür!

Wer übrigens auf der Suche nach alten Stadionzeitungen ist, in unserem Kleinanzeigenbereich werden gerade alte WSV-Zeitungen angeboten.
Von: Tobi, 29.11.2020, 15:54
 
Gelesene News  Wuppertaler SV Trainingsplan – 30. November bis 6. Dezember 2020 Wuppertaler SV » WSV Aktuell » Wochenpläne
Montag, 30.11.2020, 11:00 Uhr: Rasenplatz Uellendahl (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)
Dienstag, 01.12.2020, 14:00 Uhr: Rasenplatz Freudenberg (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)
Mittwoch, 02.12.2020, 19:30 Uhr: 11. Nachholspieltag Regionalliga West 2020/2021 gegen SV Straelen im Stadion am Zoo (ohne Zuschauer)
Donnerstag, 03.12.2020, 11:00 Uhr: Regeneration Stadion am Zoo Nebenplatz (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)
Freitag, 04.12.2020, 14:00 Uhr: Rasenplatz Uellendahl (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)
Samstag, 05.12.2020, 14:00 Uhr: 19. Spieltag Regionalliga West 2020/2021 beim Bonner SC im Sportpark Nord (ohne Zuschauer)
Sonntag, 06.12.2020, 11:00 Uhr: Regeneration im Stadion am Zoo (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)
Kurzfristige Änderungen seitens des Wuppertaler SV vorbehalten.
Von: Tobi, 29.11.2020, 11:30
 
Gelesene News  [WR] Voigt: "Fußballgott nicht auf unserer Seite" Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Alexander Voigt (WSV-Trainer): „Wir haben unverdient verloren. Wir haben mit zehn Mann ein gutes Spiel gemacht und hatten auch Chancen, haben uns aber nicht belohnt. Besser kann man eigentlich in Unterzahl nicht spielen. Die Mannschaft hat alles rausgehauen. Sie hatte mehr verdient. Der Fußballgott ist aber offenbar momentan nicht auf unserer Seite. Wiedenbrück hatte im Grunde keine richtigen Möglichkeiten und gewinnt trotzdem 1:0 durch einen grausamen Fehler von uns. Es bringt nichts, wir müssen das Positive herausziehen. Dass Daniel Nesseler wieder dabei ist, freut mich sehr, er hat auch ein gutes Spiel gemacht. Gianluca Marzullo hat einenn Schlag auf die Hüfte bekommen. Kevin Rodrigues Pires ist weiter in Quarantäne.“

Stephan Küsters (Sportlicher Leiter WSV): „Das Ergebnis passt nicht. ... Weiterlesen bei Wuppertaler-Rundschau.de
Von: Tobi, 28.11.2020, 19:10 32 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Spielerstimmen nach der Heimniederlage gegen Wiedenbrück Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Daniel Grebe gegenüber neunzehn54: „Von Beginn an hat unsere Einstellung nach dem Essen-Spiel gestimmt und dann fallen wir eine Minute in einen Tiefschlaf, wo wir erst in Rückstand und dann in Unterzahl geraten. Kämpferisch war unsere Leistung auch danach in Ordnung, wir befinden uns aber im nackten Überlebenskampf, da wir einfach keine Punkte holen. Wir befinden uns in einer ganz schlimmen Krise, aus der wir schnellstmöglich wieder herauskommen müssen. Wir arbeiten tagtäglich daran und sind selbst unzufrieden. Dass auch unser Umfeld und unsere Fans unzufrieden sind, kann ich absolut nachvollziehen, auch wenn wir heute mit zehn Mann auf Augenhöhe agiert und alles rausgehauen haben. Aber das ist einfach zu wenig. Die Halbzeitpause hat uns nicht gutgetan. Wiedenbrück hat sich besser auf das Spiel gegen zehn Mann eingestellt und es dann auch in der zweiten Halbzeit gut gemacht. Sie haben dann nicht mehr viel von uns zugelassen."

Niklas Lübcke: „Wir kommen denkbar schlecht in das Spiel rein. Bekommen mit dem ersten Schuss direkt das Gegentor und direkt im Anschluss die rote Karte. Da haben wir uns einfach nicht schlau angestellt. Danach haben wir uns gut gefangen und wir haben auch in Unterzahl gut Fußball gespielt. Wir haben uns in der ersten Halbzeit Chancen erarbeitet, diese aber nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir total gekämpft und alles reingeworfen. Ich tue mich schwer damit, zu sagen, dass es nicht sein sollte, weil wir es immer in der eigenen Hand haben. Wir haben alles gegeben, wir haben gekämpft, der Ball ist nicht reingeflogen. Wir müssen am Mittwoch dreifach punkten."

Kevin Pytlik: „Ich habe nicht damit gerechnet, dass der Ball von Uppe auf mich so kurz kommt. So war der Wiedenbrücker Stürmer näher zum Ball als ich. Somit muss ich meinem Gegenspieler hinterher und gehe zum Ball, weil ich denke, dass ich ihn spielen kann. Leider treffe ich dabei auch den Spieler, so dass die rote Karte schon gerechtfertigt ist.“

Gianluca Marzullo musste vor der Halbzeitpause verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen. Kurz nach dem Rückstand hatte er sogar die Ausgleichschance, traf mit seinem Schuss von der Strafraumgrenze aber nur den linken Torpfosten. „Das war schon ärgerlich. Ich schieße direkt und mit etwas Glück geht der Ball ins Tor,“ so unsere Nummer 26. Zu seiner Auswechslung sagte Gianluca: „Ich habe einen Schlag gegen die Hüfte bekommen und konnte mich danach nicht mehr bewegen."

Den komoletten Spielbericht von neunzehn54 gibt es unter wsv1954.de.
Von: Tobi, 28.11.2020, 19:01 2 Kommentar(e)
 
Gelesene News  LIVE: Wuppertaler SV – SC Wiedenbrück (18. Spieltag Regionalliga West 20/21) Wuppertaler SV » Spielberichte


Wuppertaler Sportverein – Sport-Club Wiedenbrück
(28.11.2020, 14:00 Uhr, Stadion am Zoo))

> zur Spielerbewertung <


> 128 Fotos vom Spiel (6 pro Seite) | (22) | (52) | alle auf einer Seite <
Fotos von Gunnar

Videozusammenfassung vom Spiel:

Tore: 0:1 Kaptan (15.)

Aufstellung Wuppertaler SV: 1 Niklas Lübcke - 5 Tjorben Uphoff (C), 6 Joey Paul Müller, 9 Beyhan Ametov (ab 21. Grebe), 11 Jonas Erwig-Drüppel (ab 75. Tomczak), 18 Marwin Studtrucker, 21 Noah Salau, 26 Gianluca Marzullo (ab 45.+1 verletzungsbedingt Saric), 27 Kevin Pytlik, 30 Tim Wendel (ab 57. Nesseler), 48 Marco Königs
Bank: 39 Peyham Safarpour-Melekabad - 4 Daniel Nesseler, 7 Semir Saric, 8 Daniel Grebe, 13 Joelle Cavit Tomczak, 23 Ilias Zhou, 42 Mike Osenberg
Trainer: Alexander Voigt

Aufstellung SC Wiedenbrück: 1 Marcel Hölscher - 4 Durim Berisha, 7 Xhuljo Tabaku, 10 Phil Beckhoff (ab 58. Hüsing), 11 Daniel Latkowski, 13 Oliver Zech (ab 83. Twyrdy), 14 Saban Kaptan (ab 63. Pudel), 17 Niklas Szeleschus, 20 Leon Tia, 22 Lukas Demming, 26 Hendrik Lohmar (ab 76. Geller)
Bank: 21 Luca Beermann - 2 Ufumwen Osawe, 3 Bjarne Pudel, 5 Tim Geller, 15 Robin Twyrdy, 19 Lucas Klantzos, 23 David Hüsing
Trainer: Daniel Brinkmann

Zuschauer: 0
Rote Karte: Pytlik (Notbremse an Tabaku, 15.)
Gelbe Karten: Marzullo (Foulspiel, 38.), Wendel (45.) - Kaptan (Foul an Königs, 25.), Szeleschus (45.)
Schiedsrichter: Jonathan Lautz (Burbach) | Assistenten: Tobias Severins (Rheda-Wiedenbrück) und Waldemar Stor (SV Oetinghausen)

Liveticker:
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(Die neuesten Meldungen sind in unserem eigenen Ticker immer oben. Einfach die Seite mit einem Klick auf "Beiträge aktualisieren" erneuern, um die neueste Tickernachricht zu lesen)
Live-Diskussionen im Forum
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18. Spieltag Konferenz

Livestream:
Soccerwatch
(für 5 Euro, Anleitung zum Bezahlen)

Ergebnis-SMS:
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Von: Tobi, 28.11.2020, 12:23 115 Kommentar(e)
 
Gelesene News  Vorbericht: SC Wiedenbrück Wuppertaler SV » WSV Aktuell
Mund abputzen und weitermachen könnte die Devise nach dem Essen-Spiel lauten, denn am heutigen Samstag steht bereits der 18.Spieltag (und für den WSV insgesamt das 15. Spiel) diese Saison an.
Nach der Klatsche in Essen und der damit verbundenen Nicht-Leistung in Halbzeit 2, dürften die Mannen von Alexander Voigt allerdings nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen.
Zumal der Gegner im heutigen Heimspiel der aktuell beste Aufsteiger ist und auf Rang 9 steht: Der SC Wiedenbrück.

Saisonverlauf:
Die Wiedenbrücker spielen bis dato eine sehr annehmbare Saison und haben, nach bereits 15 absolvierten Spielen 20 Punkte auf dem Konto. 4 Siegen stehen 8 Unentschieden und lediglich 3 Niederlagen gegenüber. Sowohl zu Hause als auch auswärts konnte der SCW ordentlich punkten und stellt bei seinem Auftritt im Stadion am Zoo sicherlich keine Laufkundschaft dar.
Zusätzlich stellt Wiedenbrück mit 27 erzielten Treffern die 5.stärkste Offensive der Regionalliga West. Mit Blick auf das Spiel von Mittwoch könnte man Schlimmstes ahnen für unsere Abwehr.
Zusätzlich haben die Wiedenbrücker, ähnlich wie Engelmann in Essen, einen klaren Torjäger - der gerade erst 20-Jährige Phil Beckhoff hat bereits 12 Scorer gesammelt (9 Tore und 3 Assists) und schickt sich an, wenn er seine Form beibehält, in der nächsten Saison in höhere Gefilde aufzusteigen.
Aber auch die weitere Offensivreihe lässt sich sehen, denn mit Szelechus, Lohmar und Tabaku haben bereits drei weitere Stammspieler min. 4x getroffen. Bezeichnend dabei: Keiner von den 4 ist älter als 25, also eine durchaus entwicklungsfähige Offensive.
Die Defensive ist allerdings ähnlich anfällig (23 Gegentore) wie die des WSV (26 Gegentore) und das trotz erfahrener Defensivspezialisten wie Robin Twyrdy und Oliver Zech, die, zusammen mit Kapitän und Torwart Hölscher auf über 500 Regionalliga West Einsätze kommen.
Auch hier ist also die Abstimmung zwischen Offensive und Defensive noch nicht optimal und kann für Chancen für den WSV sorgen.
Vor der Saison hat sich das Gesicht der Truppe von Daniel Brinkmann ähnlich stark verändert wie das der meisten Regionalligisten, für einen Aufsteiger aber noch durchaus überschaubar: 12 Neuzugängen stehen 7 Abgänge (u.a. der ex WSVer Tristan Duschke) gegenüber. Sehr interessant bei den Neuzugängen: Bis auf Innenverteidiger Berisha (vom VFB Homberg) und den ex WSVer Ufu Osawe (vereinslos, vorher in Luxemburg) kamen die restlichen 10 Neuzugänge alle aus der Region Ostwestfalen (u.a. Bielefeld, Gütersloh, Rödinghausen, Verl oder Roland Beckum). Der SC Wiedenbrück setzt also vornehmlich auf meist junge Spieler aus der Region, gespickt mit erfahrenen Leuten, die seit Jahren den Stamm der Truppe bilden.
Ein sehr spannendes Konzept, das aktuell von Erfolg gekrönt ist.

Bekannte Gesichter:
Mit Osawe steht aktuell ein Spieler im Kader, der eine kurze Vergangenheit beim WSV hatte, sich aber leider nicht nachhaltig durchsetzen konnte. Für alteingesessene Regionalliga Fans dürften die Namen Hölscher (Torwart), Zech, Twyrdy, Latkowski (Abwehr), Lohmar und Maier (Offensive) für Interesse sein.

Ausfälle:
Am heutigen Tage wird es kein Aufeinandertreffen der beiden Viktor Maiers geben - der Wiedenbrücker Stürmer fällt mit einem Muskelfaserriss aus. Ebenso muss Trainer Daniel Brinkmann auf Martin Azic verzichten. Wiegt der Ausfall von Maier durchaus schwer, so ist Azic bis dato diese Saison erst einmal eingewechselt worden.
Nach der Demontage gegen Essen wird es im Kader der Rot-Blauen wahrscheinlich zu einigen Veränderungen kommen. Zusätzlich ist noch unklar ob Mittelfeldspieler Rodrigues-Pires aus seiner Quarantäne zurückkehrt. Körperliche Nachwehen zeigte die Partie in Essen in jedem Fall nicht, Sperren sind auch keine bekannt, sodass der Ausfall von Yannick Geisler aktuell der einzig sichere Ausfall ist.


Fazit:
Es wird schwer - Wiedenbrück hat nur eins der letzten 5 Spiele verloren (2 Siege, 2 Unentschieden) und vor allem zuletzt das Navi richtig auf das gegnerische Tor eingestellt. Gerade in den letzten 5 Partien schossen die Mannen von Daniel Brinkmann 10 Tore. Berücksichtigt man das 0:0 am Mittwoch gegen Homberg und das 0:2 in Rödinghausen, dann sind es sogar 10 Tore in 3 Spielen.
Ergo gilt: Hat Wiedenbrück einmal das Tor gefunden, dann geht es richtig rund. Die Defensive hat sich in den letzten beiden Spielen (2x zu Null) ebenfalls ein wenig gefangen.
Es wird also ein hartes Unterfangen gegen Wiedenbrück zu punkten und nach der Leistung von Mittwoch sehe ich aktuell wenig, was beim WSV Hoffnung verbreiten könnte. Ballgewinne können nicht in schnelle Kontersituationen umgemünzt werden, Defensive steht man viel zu weit weg vom Mann und kommt selten in die Zweikämpfe und gerade das wird die Offensivreihe um den "Star" Beckhoff sicherlich mehrfach ausnutzen.
Auch hier gilt: Früh stören und die Umschaltsituationen konsequent und vor allem konzentriert ausnutzen denn unsere Offensive ist durchaus konsequent, wenn sie denn mal Torchancen hat.
Mit dem Feeling aus dem Essen Spiel und dem Selbstvertrauen das Wiedenbrück aber aktuell hat, erwarte ich eine weitere Niederlage, die die Luft für den Trainer weiter dünner werden lässt, als es Rang 15 eh schon tut.
Von: heinzmann88, 28.11.2020, 11:42 3 Kommentar(e)
 
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Von: Tobi, 28.11.2020, 11:31 6 Kommentar(e)

 
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