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Thema: "Runge steht nur bei Insolvenz in Eigenregie zur Verfügung " [ Seite 1 2 ]
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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 10.07.2020, 23:58 Beitrag #1   
Beiträge: 58227
Registrierung: 07.01.2004
Wohnort: Wuppertal
 
 
Gegenüber der Wuppertaler Rundschau hat Friedhelm Runge (81, Foto Mitte) abermals betont, dass er für „Altlasten“ nicht aufkommen werde. Das sei „abosolut augeschlossen“. Weiter heißt es im Artikel der Rundschau: "Auch da nicht klar sei, welche Forderungen aus der jüngeren Historie noch auf den Verein zukommen könnnten, sei das Insolvenzverfahren in Eigenregie „unumgänglich“. Gelinge es nicht, stehe er nicht zur Verfügung." Weiterhin hofft Runge, der 500.000 Euro beisteuern will und sich für zwei Jahre engagieren möchte, dass auch andere Unternehmen den Verein unterstützen. In den Vorstand wolle er aber nach eigener Aussage laut der Rundschau nicht. Der Etat für die kommende Spielzeit soll bei bis zu 1,4 Millionen Euro liegen, hofft Runge.


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Toggle   Kein neuer Beitrag WSV_Methusalem , 11.07.2020, 01:25 Beitrag #2   
Beiträge: 411
Registrierung: 02.05.2011
Wohnort: Wuppertal
 
 
Bitte keine “Bild“ Themenzeile.

Es muss richtig heißen:

Wenn einer Insolvenz in Eigenregie nicht stattgegeben wird, dann steht Runge nicht zur Verfügung..........

@Tobi
Die Überschrift ist, einfach gesagt, nicht richtig.





Dieser Beitrag wurde insgesamt 2 mal editiert. Das letzte mal 11.07.2020, 01:31 von WSV_Methusalem.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Marvin1 , 11.07.2020, 01:42 Beitrag #3   
Beiträge: 214
Registrierung: 05.08.2011
Wohnort: Wuppertal
 
 

WSV_Methusalem hat folgendes geschrieben:
Bitte keine “Bild“ Themenzeile.

Es muss richtig heißen:

Wenn einer Insolvenz in Eigenregie nicht stattgegeben wird, dann steht Runge nicht zur Verfügung..........

@Tobi
Die Überschrift ist, einfach gesagt, nicht richtig.


Endlich jemand der es sagt



Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 11.07.2020, 01:43 von Marvin1.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Wupper-Olli , 11.07.2020, 04:39 Beitrag #4   
Beiträge: 4778
Registrierung: 02.11.2007
Wohnort: Nächstebreck
 
 
Rungsche Drohgebärde die 4. oder 5.!
Die Taktik ist durchschaubar wie eine Glasscheibe.

Ich hab die Überschrift verstanden!


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Toggle   Kein neuer Beitrag roswitaros , 11.07.2020, 06:08 Beitrag #5   
Beiträge: 486
Registrierung: 07.01.2019
 
 
Was ist überhaupt eine Insolvwenz, hat Runge undeutlich gesprochen?


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Toggle   Kein neuer Beitrag neunzehnvierundfuenfzig , 11.07.2020, 07:30 Beitrag #6   
Beiträge: 629
Registrierung: 27.07.2009
Wohnort: im WSV Land
 
 

roswitaros hat folgendes geschrieben:
Was ist überhaupt eine Insolvwenz, hat Runge undeutlich gesprochen?



...und „abosolut augeschlossen“ findest Du bestimmt auch lustig....

Sei doch einfach mal dankbar, dass Tobi uns quasi minütlich auf dem Stand der Dinge hält. Und das auch mitten in der Nacht.
Übrigens: Wer meine Fehler findet darf sie behalten und dem Buchstabenmonster schenken!

Zum Thema. Nix neues, kann ich nachvollziehen.


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Toggle   Kein neuer Beitrag red-whitesnake , 11.07.2020, 07:52 Beitrag #7   
Beiträge: 220
Registrierung: 17.07.2013
Wohnort: Natürlich aus Essen !!
 
 
Gruß von der Ostsee, WSVer

Wann soll eigentlich darüber entschieden werden, wie es weiter/abgewickelt geht/wird?
Ist doch für den Verein und seinen weiteren Planungen auch wichtig, wenn da Klarheit ist.

Da wird ein neuer/alter Trainer präsentiert, Spieler bleiben... und man hängt in der Luft und weiß nichts genaues.
Hoffe, dass das für den Club und euch gut endet/wird... und wir irgendwann bei euch, oder uns wieder vollzählig in die Stadien dürfen.

Haut rein und bleibt sauber. :prost


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Toggle   Kein neuer Beitrag Ronsdorfer WSVer , 11.07.2020, 09:09 Beitrag #8   
Beiträge: 3892
Registrierung: 22.06.2007
Wohnort: Wuppertal
 
 
Das ist doch nix neues. Ich gehe davon aus, dass es klare Signale gibt, die Insolvenz in Eigenregie durchführen zu können. Dienstag wissen wir sicher mehr.


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Toggle   Kein neuer Beitrag Tobi , 11.07.2020, 10:15 Beitrag #9   
Beiträge: 58227
Registrierung: 07.01.2004
Wohnort: Wuppertal
 
 
Überschrift wurde geändert, sorry!


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Toggle   Kein neuer Beitrag WSV_Methusalem , 11.07.2020, 13:06 Beitrag #10   
Beiträge: 411
Registrierung: 02.05.2011
Wohnort: Wuppertal
 
 

Tobi hat folgendes geschrieben:
Überschrift wurde geändert, sorry!


Danke :top


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Toggle   Kein neuer Beitrag Ollen Matt , 11.07.2020, 13:13 Beitrag #11   
Beiträge: 360
Registrierung: 03.09.2016
Wohnort: Barmen
 
 

Wupper-Olli hat folgendes geschrieben:
Rungsche Drohgebärde die 4. oder 5.!
Die Taktik ist durchschaubar wie eine Glasscheibe.

Ich hab die Überschrift verstanden!



Wem will er denn drohen ?
Er hat doch schon alles bekommen, was er wollte.
Dem Insolvenzgericht etwa, wegen der Eigenregie ?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Gericht sich davon beeinflussen lässt.


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Toggle   Kein neuer Beitrag wupperteufel30 , 11.07.2020, 13:47 Beitrag #12   
Beiträge: 436
Registrierung: 04.11.2009
Wohnort: Wuppertal Elberfeld
 
 
Lasst uns den Einsatz von FR doch bitte Alle erstmal als Möglichkeit sehen.
Drohungen gehen nur in die Richtung, wo auch gedroht werden kann und das ist maximal aus FR´s Sicht das Umfeld, was er gerne hätte.
Machbar ist das ganze nur, weil von sonst nirgendwo der Wille zu Einsatz gezeigt wird, weder von der Stadt, noch von anderen möglichen Sponsoren und Geldgebern.
Und solange diese Grund Basis, die es sonst in fast jeder weiteren Stadt Deutschlands gibt hier im Tal nicht ermöglicht wird, kann es keinen anderen Weg geben, das ist leider so.
Demnach hat in meinen Augen ganz besonders die Stadt Wuppertal die größte Mitschuld am versagen zur Förderung unserer Aller Sportlichen Vereine.
Abgesehen von der falschen Politischen Ausrichtung hier im Tal (sorry, das ist nun mal so, wenn man behauptet Wuppertal ist keine Arbeiterstadt, sondern eine Kulturstadt) und den dazu abhängigen Konsequenzen, was Geldmittel anbetrifft, zwecks freigaben aus unserer Landeshauptstadt die doch nur ihre eigenen Interessen erstmal verwalten, wird das auch Zukünftig überschaubar bleiben, was da an Unterstützung auf den WSV zukommen könnte.
Ihr seht, das Problem ist Hausgemacht und wenn wir dann auf die einzigen noch möglichen Gönner eindreschen, auch wenn deren Einstellung und Handeln noch so sehr gegen unsere Vorstellungen schießt, so ist das schlichtweg Falsch.
Jeder, der hier ständig immer nur gegen Alles schießt soll doch erstmal einen Lösungsweg vorschlagen.
So bleibt uns am Ende doch nur und das wie Immer, unserem WSV die Daumen zu drücken und das Beste zu hoffen.
Euch wünsche ich ein schönes Wochenende und bleibt Gesund.

Nur der :wsv


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Toggle   Kein neuer Beitrag Wupper-Olli , 11.07.2020, 15:46 Beitrag #13   
Beiträge: 4778
Registrierung: 02.11.2007
Wohnort: Nächstebreck
 
 

Ollen Matt hat folgendes geschrieben:

Wupper-Olli hat folgendes geschrieben:
Rungsche Drohgebärde die 4. oder 5.!
Die Taktik ist durchschaubar wie eine Glasscheibe.

Ich hab die Überschrift verstanden!



Wem will er denn drohen ?
Er hat doch schon alles bekommen, was er wollte.
Dem Insolvenzgericht etwa, wegen der Eigenregie ?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Gericht sich davon beeinflussen lässt.

Ersetze Drohgebärde durch Horrorszenario und es wird verständlicher.
Er spricht jetzt zum wiederholten Male aus, das er nicht zur Verfügung wenn das und das passiert oder eben nicht passiert.
Da er aber auf jeden Fall weitermachen wird, brauch er Argumente um die Leute zu blenden. Die Behauptung man hätte ihn auf Knien gebeten weiter zu machen ist da nur ein Argument!
Am Ende steht er als der große Retter da und lässt sich feiern und zeigt seinen Kritikern den imaginären Stinkefinger.
Wie ich schon sagte. Alles durchschaubar wir eine Glasscheibe!


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Toggle   Kein neuer Beitrag MacErfritze , 11.07.2020, 16:51 Beitrag #14   
Beiträge: 1897
Registrierung: 29.10.2017
Wohnort: Afrika
 
 

wupperteufel30 hat folgendes geschrieben:
Abgesehen von der falschen Politischen Ausrichtung hier im Tal (sorry, das ist nun mal so, wenn man behauptet Wuppertal ist keine Arbeiterstadt, sondern eine Kulturstadt) und den dazu abhängigen Konsequenzen, was Geldmittel anbetrifft, zwecks freigaben aus unserer Landeshauptstadt die doch nur ihre eigenen Interessen erstmal verwalten, wird das auch Zukünftig überschaubar bleiben, was da an Unterstützung auf den WSV zukommen könnte.


Wuppertal ist von seiner Tradition her eine Arbeiterstadt, aber heute aktuell nicht mehr. "Arbeiterstaedte" gibt es in Westeuropa nicht mehr. Hier wird kaum noch etwas produziert/gefertigt/verarbeitet, und es gibt keine klassische Working Class im traditionellen Sinne mehr. Habirbari (Bangladesh) ist eine Arbeiterstadt. Shenzhen ist eine Arbeiterstadt. Wuppertal war eine Arbeiterstadt, wo es heute aber kaum noch Fabriken gibt und wo es kein traditionelles Arbeitermilieu mehr gibt, was die Stadt praegt und ausmacht. Und wie alle alten Arbeiterstaedte, denen die Arbeit ausgegangen ist, muss es sich neu erfinden. Und was man da gerade mit Kultur machen kann, da gibt es einige sehr gute Beispiele (Glasgow ist wahrscheinlich das Praegnanteste und Eindruecklichste). Das schliesst sich auch ueberhaupt nicht aus. Die Arbeitertradition und Industrievergangenheit praegt ja weiterhin und beeinflusst somit die Kultur des Ortes auch mit. Die Kultur von Glasgow ist anders als die von Edinburgh. Und so ist auch die Kultur im postindustriellen Ruhrpott eine andere als die in Stuttgart oder in Muenchen.
Also Wuppertal tut gut daran seine Kultur zu foerdern und gerade die Vergangenheit als Arbeiterstadt miteinzubinden. Wuppertal ist eben AUCH Kulturstadt, absolut. Und ueberhaupt: Sport und gerade Fussball ist Teil der Kultur. Kultur bedeutet nicht, dass man ein Opernhaus hat, sondern Kultur meint die Gesamtheit der Rituale, Braeuche, Moralvorstellungen und Sozialstrukturen, die eine soziale Gruppe oder eine Region hat. Eine Stadt die keine Kultur hat, ist also echt arm dran. Da reden wir ueber solche Orte wie Milton Keynes oder Stevenage. Reine Wohngebiete, mit denen sich keiner identifiziert, die keine Geschichte und keinen Charakter haben, kein Image, und wo es ausser Supermarkt, Tankstelle und Schwimmbad nichts gibt. Das waere ohne Kultur.


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Toggle   Kein neuer Beitrag wupperteufel30 , 11.07.2020, 17:42 Beitrag #15   
Beiträge: 436
Registrierung: 04.11.2009
Wohnort: Wuppertal Elberfeld
 
 

MacErfritze hat folgendes geschrieben:

wupperteufel30 hat folgendes geschrieben:
Abgesehen von der falschen Politischen Ausrichtung hier im Tal (sorry, das ist nun mal so, wenn man behauptet Wuppertal ist keine Arbeiterstadt, sondern eine Kulturstadt) und den dazu abhängigen Konsequenzen, was Geldmittel anbetrifft, zwecks freigaben aus unserer Landeshauptstadt die doch nur ihre eigenen Interessen erstmal verwalten, wird das auch Zukünftig überschaubar bleiben, was da an Unterstützung auf den WSV zukommen könnte.


Wuppertal ist von seiner Tradition her eine Arbeiterstadt, aber heute aktuell nicht mehr. "Arbeiterstaedte" gibt es in Westeuropa nicht mehr. Hier wird kaum noch etwas produziert/gefertigt/verarbeitet, und es gibt keine klassische Working Class im traditionellen Sinne mehr. Habirbari (Bangladesh) ist eine Arbeiterstadt. Shenzhen ist eine Arbeiterstadt. Wuppertal war eine Arbeiterstadt, wo es heute aber kaum noch Fabriken gibt und wo es kein traditionelles Arbeitermilieu mehr gibt, was die Stadt praegt und ausmacht. Und wie alle alten Arbeiterstaedte, denen die Arbeit ausgegangen ist, muss es sich neu erfinden. Und was man da gerade mit Kultur machen kann, da gibt es einige sehr gute Beispiele (Glasgow ist wahrscheinlich das Praegnanteste und Eindruecklichste). Das schliesst sich auch ueberhaupt nicht aus. Die Arbeitertradition und Industrievergangenheit praegt ja weiterhin und beeinflusst somit die Kultur des Ortes auch mit. Die Kultur von Glasgow ist anders als die von Edinburgh. Und so ist auch die Kultur im postindustriellen Ruhrpott eine andere als die in Stuttgart oder in Muenchen.
Also Wuppertal tut gut daran seine Kultur zu foerdern und gerade die Vergangenheit als Arbeiterstadt miteinzubinden. Wuppertal ist eben AUCH Kulturstadt, absolut. Und ueberhaupt: Sport und gerade Fussball ist Teil der Kultur. Kultur bedeutet nicht, dass man ein Opernhaus hat, sondern Kultur meint die Gesamtheit der Rituale, Braeuche, Moralvorstellungen und Sozialstrukturen, die eine soziale Gruppe oder eine Region hat. Eine Stadt die keine Kultur hat, ist also echt arm dran. Da reden wir ueber solche Orte wie Milton Keynes oder Stevenage. Reine Wohngebiete, mit denen sich keiner identifiziert, die keine Geschichte und keinen Charakter haben, kein Image, und wo es ausser Supermarkt, Tankstelle und Schwimmbad nichts gibt. Das waere ohne Kultur.



Ich sagte ja auch nicht, das wir keine Kultur haben, nur ist diese nicht unser Aushängeschild fürs Tal und mal abgesehen davon brauchen wir nicht zu diskutieren, wie die Gelder der Stadt in die einzelnen Bereiche aufgeteilt werden... da kommt der WSV weit hinter dem Opernhaus z.B.
Mein Gedanke geht eher in die Richtung Marketing, hier hat sich in den letzten Jahren schon sehr viel getan, ist aber dennoch sehr ausbaufähig. Das ist die Chance, unseren WSV über die Städtegrenzen mit zu ziehen. Wie du schon sagst, gibt es hier kaum noch Produktionsstätten, bzw. Fabriken und somit fällt in dieser Richtung der mögliche Sponsor schon weg. Städte wie Düsseldorf und Köln können neben uns liegend schon mit wesentlich breiter aufgestellter Basis arbeiten, sei es das Partywesen, oder das Einkaufswesen im Allgemeinen, da muss also eine Alternative her, aber welche sollte das sein?
Und das FR als Unternehmer von Außerhalb den WSV unterstützt ist doch eine Ausnahme und dort muß angesetzt werden, wenn man künftig Alternativen möchte.
Alles nicht so einfach und genau deswegen und weil die Hoffnung zuletzt stirbt, wird es schwer an die guten alten Nostalgischen Zeiten anzuknüpfen, die sich so viele Wuppertaler ersehnen.

LG


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