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Wie der SC Paderborn bekannt gibt, wird der Vertrag von Sven Lintjens verkürzt. Demnach wird sein bis zum 30.06.2008 laufender Vertrag bereits zum Ende dieser Saison beendet. "Sven hat seine Qualitäten, passt aber nicht in das Konzept, das wir für die kommende Spielzeit verfolgen", so der Sportlicher Leiter Christian Schreier auf der Internetseite des SC Paderborn 07. Den Paderbornern droht in der 2. Bundesliga der Abstieg in die 3. Liga. Lintjens kam in dieser Saison erst fünfmal für den Zweiligisten zum Einsatz, davon in zwei Spielen nur über volle 90 Minuten.
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 Am 07.06.2008 ist es soweit, dann will das Fanprojekt Wuppertal den zweiten Wupper-Fan Cup ausspielen. Dieses Jahr findet das Fanturnier auf der Oberbergischen Str. statt. Maximal können 16 Teams teilnehmen, die dann auf zwei Kleinfeldern um den Wanderpokal des Wupper-Fan Cup spielen. Titelverteidiger ist die Alte Garde Wuppertal, die dieses Jahr unter einem anderen Namen (Darkside Wuppertal) antritt. Da wieder für jedes Team individuell Mannschafts-Shirts angefertigt werden, sollen die Teams bitte frühzeitig beim Fanprojekt Wuppertal angemeldet werden. * Turnierbeginn ist Samstag der 07.06.2008 um 10:00 Uhr. * Die Anmeldefrist ist Freitag der 23. Mai. * Die Anmeldegebühr beträgt 30€ pro Team. * Maximal können 10 Spieler pro Team gemeldet werden.
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Rot-Blau.com Liveticker:
Ticker wird alle 30 Sekunden aktualisiert. Ticker manuell laden? klick | Ticker im PopUp öffnen? klickAlle Ergebnisse der GA-Pokal Qualifikations-Runde: 29.04.2008 Polonia Wuppertal – FC Tönisheide 3:1 06.05.2008 Hellas Wuppertal – SSV 07 Sudberg 1:6 06.05.2008 Grün-Weiß Wuppertal – SV Jägerhaus-Linde 1:2 07.05.2008 SV Heckinghausen – SC Uellendahl 0:1 07.05.2008 Türkiyemspor – SV Bayer Wuppertal ausgefallen 07.05.2008 CSI Milano – Schwarz-Weiß Wuppertal 3:2 07.05.2008 Aragona Calcio – 1. FC Wülfrath 1:3 07.05.2008 SSV Germania 1900 – TSV Einigkeit Dornap 3:0 07.05.2008 Viktoria Rott – Cronenberger SC 0:5 07.05.2008 Sportfreunde Dönberg – ASV Wuppertal 1:3 08.05.2008 TSV Beyenburg – FK Jugoslavija 0:5 08.05.2008 TSV Fortuna Wuppertal – SC Sonnborn 2:3 08.05.2006 FC 1919 Wuppertal – TSV Ronsdorf 2:3 08.05.2008 Türkspor Neviges – Wuppertaler SV 0:1 Freilos für die 2. Runde: TuS Neviges, FSV Vohwinkel
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 Beim Spiel in Hamburg II auf dem Wolfgang-Meyer-Sportplatz sind folgende Gegenstände und Utensilien nicht erlaubt: Megafon, Doppelhalter, Papier-Banner und Rucksäcke. Mitgenommen werden dürfen zwei bis drei Großfahnen und Zaunfahnen. Eine Zugverbindung nach Hamburg ist hier zu finden: Mitfahrzentrale. Ebenfalls kann dieses Forum für Mitfahrgelegenheiten im Auto genutzt werden.
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 Praktische Ratschläge rund um die EURO 2008 bietet die neue Internetseite www.fanguide-em2008.de, die genau 50 Tage vor Beginn der Europameisterschaft, an den Start ging. Gerade für reisende Fans der deutschen Elf ist die Website, die in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Koordinationsstelle Fan-Projekte bei der dsj (KOS) entstand, eine Fundgrube. Tipps für preiswerte Unterkünfte und Freizeitgestaltung, die Liste der Public-Viewing-Plätze sowie Infos zur Fanbetreuung vor Ort, zu Fancamps und Fanbotschaften und die Vorstellung der Gegner des deutschen Teams gehören zum übersichtlich präsentierten Angebot. Nicht zuletzt will die eigenständige Redaktion mit wechselnden Beiträgen zum Schmökern und Schmunzeln anregen. Ein gedruckter Fanguide eine Internetseite sowie die Präsenz in den Austragungsorten sind feste Bestandteile des bewährten KOS-Angebots. Seit 1996 kümmert sich die KOS im Auftrag des DFB bei internationalen Turnieren um die Belange der Fans. Kritik und Feedback über das Projekt kann hier in den Kommentaren abgegeben werden.
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Es war ein hin und her, am Ende stand für den Wuppertaler SV ein 4:3 Sieg zu Buche. Tobias Damm und Tim Jerat sind aufgrund ihrer 5. Gelben Karten im Spiel gegen HSV II gesperrt. Der WDR zeigte Spielausschnitte um 23:30 Uhr in Liga 3 - Fußball. -> zur SpielerbewertungDank Mahir Saglik hat der WSV nun fünf Punkte Vorsprung auf Rang elf. Mit seinen Treffern 21 und 22 drehte der Torjäger die Partie, die es in sich hatte. Trainer Wolfgang Frank änderte die Aufstellung. Lejan war nach seiner Gelbsperre wieder an Bord, für den in Bremen indiskutabel spielenden Victor Lorenzón rückte André Wiwerink in die Innenverteidigung. Zudem agierte Marco Neppe als rechter Verteidiger für den verletzten Dennis Malura, Jean-Luis Tavarez übernahm für Mike Rietpietsch die Spielmacherrolle. Während „Tava“ die Umstellung mit dem 1:0 nach zehn Minuten dankte, glich die Abwehr einem rot-blauen Hühnerhaufen. Beim Ausgleich durch Sebastian Schuppan (21.) stand Lejan wie so häufig zu weit von seinem Gegenspieler entfernt. Bei der Gästeführung durch Toni Wachsmuth nach einer halben Stunde waren sich Manuel Bölstler und Torwart Christian Maly nicht einig und verschuldeten gemeinsam den Rückstand nach einem Freistoß. Dem lauffreudigen Tobias Damm gelang der Ausgleich (42.) nach Lattenkopfball von Michael Stuckmann, doch postwendend geriet der WSV erneut in Rückstand. Erneut war es Lejan, der zu spät reagierte. Maly war gegen den Bogenlampen-Kopfball von Jan Hochscheidt (43.) machtlos. Pfiffe von den Rängen begleiteten die Akteure in die Kabine. Dort mochte auch der Coach nicht lange bleiben. Diesmal dauerte die Halbzeitansprache von Frank rekordverdächtige fünf Minuten, denn nach nur acht Minuten erwateten die Wuppertaler den Gegner wieder auf dem Platz. Die ausführliche Platzbegehung trug Früchte. Vor allem Lejan und Wiwerink steigerten sich enorm. Folgerichtig staubte Saglik mit dem Kopf ab (53.), nachdem der starke Lorenzón mit einem Kopfball FC-Keeper Martin Männel zu einer Glanzreaktion gezwungen hatte. Der WSV blieb am Drücker. Die Zuschauer, die verständlich im ersten Durchgang noch gemurrt hatten, feuerten ihren Verein tapfer an. Mike Rietpietsch, zur Pause für den rotgefährdeten Tim Jerat gekommen, brachte neuen Schwung in die Offensivbemühungen. Er eroberte sich den Ball an der Strafraumgrenze, drang in den Sechzehnmeterraum ein und wurde klar von Marc Hensel gelegt. Saglik blieb eiskalt (75.) und brachte seine Farben in Front. Letztlich brachte der WSV den Sieg verdient über die Runden. Einzig die Gelben Karten gegen Jerat und Damm, die beide in Hamburg gesperrt sind, schmerzten. Fazit: Im hohen Norden kann der WSV der 3. Liga mit einem Sieg gewaltig näher rücken.Autor: ladalars.:: Statistiken ::.- Aufstellungen - Wuppertaler SV:Maly Lejan - Neppe (ab 46. Lorenzon) - Stuckmann - Wiwerink Tavarez - Jerat (ab 46. Rietpietsch) - Bölstler - Hammes Saglik (ab 90. Schulp) - Damm Bank: Völzow, Schulp, Rietpietsch, Lorenzon, Mombongo-Dues, Uelker, Habl -> NotenEnergie Cottbus II:Männel Bittroff (ab 69. Häntschke) - Wachsmuth - Birk - Bankert Franke (ab 85. Krieger) - Hochscheidt (ab 90. Marrack) - Hensel - Feick Schuppan - Ramaj Bank: Walter, Marrack, Häntschke, Käthner, Franke, Krieger, Trytko - Spielinfos -Tore:1:0 Tavarez (10.) 1:1 Schuppan (21.) 1:2 Wachsmuth (30.) 2:2 Damm (42) 2:3 Hochscheidt (43.) 3:3 Saglik (53.) 4:3 Saglik (75. Foulelfmeter) Zuschauer: 3.192 Karten (Gelb): Jerat, Lorenzon, Damm - Bittroff, Bankert, Birk, Häntschke Schiedsrichter: Pflaum (Hallstadt) Assistenten: .:: Stimmen zum Spiel ::.Quelle: Hako Sport Wolfgang Frank: "Das war ein sehr emotionales Spiel. Das Spiel ist charakteristisch für die Meisterschaft. Wir sind permanent unter Druck und gezwungen zu gewinnen. Der Druck ist unheimlich gewachsen in den vergangenen Wochen. Das ist ein Unterschied zwischen einer Hin- und einer Rückrunde. Im Großen und Ganzen haben wir zu viele Chancen zugelassen. Der Gedanke an den notwendigen Sieg, den jeder erwartet hat, hat einige verunsichert. Die Vorbereitung war hundertprozentig, diesmal sind wir belohnt worden. Wir haben die drei Punkte verdient kassiert, auch wenn etwas Glück dabei war. Wir werden uns auf Hamburg vorbereiten, dann sehen wir weiter. Die Moral war sehr gut. Die fünfte Gelbe für Damm stört schon mächtig. Nun müssen wir eine andere Lösung finden, aber Tobi kann sich erholen." Friedhelm Runge: "Was mich enttäuscht ist, dass wir nicht näher oben dran sind. Dass wir in diese Bedrängnis gekommen sind, ärgert mich sehr, denn die Mannschaft hat Qualität. Was momentan aber hinten bei uns passiert, dafür habe ich kein Verständnis. Der Trainer hat eine Menge Arbeit vor sich, um Stabilität reinzubringen. Für mich war der älteste Spieler der beste: Tava." Georg Kreß: "Man hat in den ersten Minuten die Qualität der Wuppertaler Zuschauer erkannt. Sie haben nicht gepfiffen, sondern waren ruhig bzw. haben uns unterstützt. Dafür vielen Dank! Auch wenn wir in der Halbzeitpause zurückgelegen und uns bis dahin große Abwehrfehler geleistet haben, war zu sehen: Diese Mannschaft hat Geist." Detlef Ullrich: "Für die Zuschauer war es ein attraktives Spiel mit sieben Toren. Wir hätten den Sack zumachen können, wenn Schuppan das 3:1 macht. Dann wäre Wuppertal nicht zurückgekommen. Wenn man auswärts sieben hochkarätige Chancen hat, darf man nicht verlieren. Wir hatten nicht nur gegen Wuppertal zu kämpfen gehabt. Wenn eine Tätlichkeit zehn Meter vor dem Linienrichter passiert, dann habe ich dafür kein Verständnis. Meine Truppe ist jung und hat guten Fußball gespielt. Wir hatten Probleme bei den Standards. Einige meiner Spieler haben dazugelernt. Wenn mich einer schubst, wäre ich umgefallen. Dennoch sieht man eine Entwicklung. Wuppertal braucht die Punkte sicher dringend. Alles Gute für die weitere Saison."
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 Das umfassende Archiv über Spieler, Trainer und auch Bücher und Magazine, sowie jede Menge Statistiken von allen Spielen des Wuppertaler SV geht online. Unter www.wsv-archiv.de sind sämtliche Spieler des Wuppertaler SV seit 1954 nun nachschlagbar. Die Homepage wird nach und nach mit immer mehr Informationen gefüllt.
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 Die Mehrheit der knapp 250 Fans, die nach der Niederlage in Bremen an der Rot-Blau.com Umfrage teilgenommen haben, glauben an die Qualifikation für die 3. Liga. Jedoch rechnen 30% sogar mit einem Abstieg in die 4. und somit die neue dreigleisige Regionalliga. Das komplette Ergebnis zur Abstimmung, in welcher Liga wir denn nächste Saison spielen, gibt es hier. Die Umfrage zum Verbleib von Wolfgang Frank läuft weiterhin. Wenn heute um 19:00 Uhr im Stadion am Zoo der Anpfiff ertönt, zählt nur ein Sieg, ohne wenn und aber. Zu einem besseren Verständnis hat sich die Mannschaft am Montag beim Grillen auf der Oberbergischen Straße ausgesprochen. Ob es geholfen hat, werden wir heute sehen. Weitere Neuigkeiten:- Nach dem Spiel in Bremen hat sich der Vertrag von Mike Rietpietsch automatisch verlängert. Er stand zum 20. Mal in der Startformation. Durch eine Klausel fand eine automatische Vertragsverlängerung statt. - Das Spiel gegen Schalke 04 findet statt. Ein Termin ist noch nicht bekannt. Schalke will mit allen Stars nach Wuppertal reisen. Besitzer eine Eintrittskarte vom Heimspiel gegen Kickers Emden haben ein Vorverkaufsrecht. - Maluras Einsatz im heutigen Spiel gegen Cottbus II ist gefährdet. Ihn plagen Rückenschmerzen. Dirk Heinzmann, der gestern im Oberligateam auflief, ist aufgrund seiner 5. Gelben Karte gesperrt. - Das Fanhaus "1954" hat heute drei Stunden vor Anpfiff und bis spätestens 23:00 Uhr geöffnet. Live-Ticker aus dem Stadion am Zoo gegen Cottbus II (Anstoß 19:00 Uhr):- Westdeutsche Zeitung- Hako Sport- Internet-Konferenz: Fangeist.deDas Spiel zwischen Union Berlin und Dynamo Dresden wird morgen ab 20:15 Uhr (Anstoß: 20:30 Uhr) live im MDR Fernsehen übertragen. Fotos, Statistiken und Stimmen zum Spiel gegen Energie Cottbus II gibt es nach der Partie hier auf Rot-Blau.com.
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Am heutigen Mittwoch (Anstoß 19 Uhr, Stadion am Zoo) muss die Mannschaft von Trainer Wolfgang Frank gegen Energie Cottbus II mit einer anderen Einstellung als zuletzt zur Sache gehen.
Ganz so schlecht scheint es um den Teamgeist des WSV doch noch nicht bestellt zu sein. Nach dem Auslaufen am Montag traf sich die Mannschaft zum gemeinschaftlichen Grillen an der Oberbergischen Straße. „Klar, ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt. Aber es bringt nichts, jetzt über einen möglichen Absturz in die vierte Liga nachzudenken. Das will ich mir gar nicht ausmalen. Jetzt steht das wichtige Spiel gegen Cottbus an. Wir sind den Fans, dem Verein und uns selber schuldig, die dritte Liga zu sichern. Auch wir Spieler haben an Image und Ansehen zu verlieren“, sagt Jan Hammes, der bei der Schmach von Bremen noch zu den besten Spielern gehörte.
Dort brach er sich zwar den kleinen Finger der linken Hand, wird aber heute im Heimspiel gegen die Lausitzer auflaufen.
Genau wie Mahir Saglik, der nach einer Wadenprellung vom Sonntag gestern wieder trainierte und Entwarnung gibt. „Die Schwellung ist weg und die Schmerzen haben nachgelassen“, sagt der Torjäger, der vor dem Cottbus-Spiel einen Blick auf die Tabelle vermeidet. „Ich schaue erst nach den beiden wichtigen Spielen gegen Cottbus und Hamburg wieder, wo wir stehen“, meint Saglik.
Saglik: „Über das, was nächste Saison ist, mache ich mir keine Gedanken.“
Mit der Begründung für die maue Punktebilanz des WSV nach der Winterpause tut er sich schwer. „Voher hatten wir eine gewisse Struktur und haben die Gegner einfach weggehauen. Warum es nicht so weiter gegangen ist, kann ich mir nicht erklären. Ich bin aber für das Cottbus-Spiel sehr optimistisch und blicke positiv voraus.“
Dabei versichert er, dass er hundertprozentig mit dem Herzen beim WSV ist. „Über das, was nächste Saison ist, mache ich mir wirklich keine Gedanken. Wir haben noch fünf wichtige Spiele, nur das zählt. Es wäre unfair und fatal, jetzt irgendeine Aussage darüber zu machen, was nächste Saison ist“, entgegnet Saglik Spekulationen über seine Zukunft beim WSV. Sein Vertrag läuft noch bis 2009.
Dass sich heute alle Spieler „am Riemen reißen“ hofft auch Hammes. Als Grundproblem hat auch er erkannt: „Nach Gegentoren brechen wir auseinander.“ Dabei schien dies Schnee von gestern. Denn nach den Rückständen gegen Union Berlin (1:1) und Rot-Weiss Essen (2:2) sprangen immerhin noch zwei Unentschieden heraus. Gegen Bremen also der Rückfall.
Keine Laufbereitschaft, mangelhaftes Zweikampfverhalten, schlechte Abstimmung bei Standardsituationen. Dinge, die heute gegen Cottbus viel besser werden müssen. So wie beim 3:0 gegen Erfurt. „Da hatten wir nach der Pause mal das Glück, keinen Gegentreffer zu bekommen“, sagt Hammes. Gegen Cottbus sollte es sich jeder WSV-Spieler mit einer hundertprozentigen Einstellung wieder erarbeiten. Quelle: Westdeutsche Zeitung | von Thomas Besche
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Spielbericht:Es war keine normale Partie die im PCC-Stadion ausgetragen wurde. Bereits in der ersten Halbzeit sah man eine mit Kampf geführte Partie. Bereits die ersten beiden Fouls auf beiden Seiten wurden von Schiedsrichter Andreas Stattrop aus Krefeld mit Gelb geahndet. Viele Torchancen gab es nicht. Eine Schrecksekunde war nach 10 Minuten, als Völzow rauslief um einen Ball zu klären, aber daneben grätschte. Trotz des freien Tores gelang es den Hombergern aber nicht den Ball im Netz zu versenken. Abwehrspieler Andreas Kohlhaas (musste später verletzungsbedingt ausgewechselt werden) verhinderte auf der Linie Schlimmeres. Die beste WSV-Chance gab es nach knapp 20 Minuten als Ferhat Uelker einen gut platzierten Schuss auf das Homberger Tor schoß. Tormann Glenz wehrte ihn mit einer Glanzparade ab. Im weiteren Verlauf zeigte sich auch Sebastian Völzow sicherer. Die zweite Halbzeit war dann die turbulentere Phase. Der harte Verlauf machte sich beim WSV-Team bemerkbar, zwei verletzungsbedingte Wechsel mussten vollzogen werden und Ayhan Tuamni war gewzungen zu Wechseln. Als dann in der 68. Minute auch noch ein Abseitstor für Homberg fiel, gab es kein Halten mehr bei den WSV-Spielern. Marten sah die Rote Karte, der den Schiedsrichter angerempelt haben soll. Nur wenige Minuten später gelang der Ausgleich. Durch einen Elfmeter verwandelt von Heinzmann. Ein umstrittener Elfer. Anscheinend wollte Schiedsrichter Stattrop seine vorherigen Fehler gegen den WSV wieder gut machen. Die Unterzahl machte sich zwar bemerkbar und Homberg hatte die besseren Chancen, dennoch gingen die Rot-Blauen nicht unter. Der VfB erzielte sogar noch ein weiteres Tor, diesmal wurde das Abseits aber gepfiffen. Dann ein weiterer Höhepunkt der Partie: Cerezo läuft in der gegnerischen Hälfte frei (!) auf das Homberger Tor zu und wird in seinem Sturmlauf durch den Pfiff unterbrochen. Es war der Abpfiff. Eine klare Torchance durch den Schlusspfiff unterbunden. Das es danach zu kleinen Rangeleien zwischen den Spielern beider Parteien kam, konnte man auch dem Schiedsrichter in die Schuhe schieben. Am Ende steht dennoch ein glücklicher Punkt da. Erstmals eingewechselt wurde A-Jugend Spieler Nikolic, der zwar sehr bemüht war, aber zu hektisch agierte. Mit Pech landet man bei einem Duisburger Sieg jetzt noch unter dem Strich. Auf dem 11. Tabellenplatz. Anwesend von den Offiziellen waren fast alle. Neben Friedhelm und Bruder Horst Runge waren auch Markus Bayertz, Georg Kreß und Trainer Wolfgang Frank da. Auch Ex-Trainer Joachim Hopp ließ sich blicken und wechselte einige Worte mit Bayertz und Co. Hopps Vertrag läuft noch bis zum Saisonende. Genauso wie bei Wolfgang Jerat. Rot-Blau.com Liveticker (Textarchiv):Ende 1:1. Im WSV-Angriff pfeifft der Schiedsrichter ab. Was für ein schlechter Schiri. Am Ende dennoch ein glücklicher Punkt. Giorri raus, Wranik rein 70. Mehnert 75. Gerade Abseitstor von Homberg. Sehr kampfbetonte und hitzige Partie. Uelker raus, A-Jugend Spieler Nikolic rein 74. 1:1 Heinzmann Elfer. Rot für Marten da er den Schiri angerempelt hat. 1:0 Radtke 68. Marten rot. Elfer für den WSV... Maizi rein, Rahmann verletzt raus. 63. Zaskoku gelb. Kohle angeschlagen raus, Fudala rein (59.). 2. Halbzeit geht los. Keine Wechsel. nach 45. Minuten ist Schluss, zumindest für die erste Hälfte. Ein paar gute Chancen waren dabei, allerdings auch für Homberg. Kein schlechtes Spiel für OL. Früher Wechsel bei Homberg: 32. Steinke raus, Celik rein. Weiterhin 0:0. Narewsky steht als Zuschauer hinter der Bande mit Muskelfaserriss. Nächste Steinke. 22. Uelker mit der bisher besten Chance. Schuss aus 15 Metern vom Torwart gehalten. Ex-Trainer Hopp ist auch anwesend. 10. Völzow läuft raus, grätscht neben den Ball, Kohle klärt im leeren Tor auf der Linie. Bisher eine sehr harte Partie mit vielen Fouls. 8. Habl nach Foulspiel. Anpfiff durch Schiedsrichter Andreas Sattrop aus Krefeld. Bank: Kreil, Hähner, Nikolic, Sindi, Polozcek, Maizi. VfB: Glenz, Steinke, Giorri, Koncic, Bujok, Aydogmus, B. Koncic, Radtke, Edu, Kuzniarz, Hinz (C). Aufstellung: Völzow, Kohlhaas, Rahmann, Habl, Mehnert (C), Michalsky, Uelker, Cerezo, Heinzmann, Zaskoku, Marten. Heute live: VfB Homberg - Wuppertaler SV II (Oberliga Nordrhein 32. Spieltag ) Anstoß: 19:30 Uhr im PCC-Stadion. Herzlich Willkommen zum Liveticker von Rot-Blau.com Vorbericht:Heute steht das wichtige Auswärtsspiel in Homberg für die zweite Mannschaft des Wuppertaler SV auf dem Programm. Unterstützung gibt es für das Team von Ayhan Tumani aus dem Regionalliga Kader. Welche Spieler mit nach Homberg fahren entscheidet sich kurzfristig. Aus der A-Jugend stoßen Karoj Sindi, Marko Nikolic und Markus Poloczek zum Oberligateam hinzu. Anstoß ist um 19:30 Uhr im PCC-Stadion. Informationen zur Zugfahrt und Mitfahrgelegenheiten im Auto gibt es hier im Forum (U23 in Homberg). Auch die Spieler hoffen auf die Unterstützung der Fans. "Die Mannschaft dankt euch für eure tolle Unterstützung. Heute ist ein ganz wichtiges Spiel! Wir hoffe, dass ihr uns auch heute wieder unterstützt, denn mit einem Sieg wären wir ganz nah an unserem Ziel die NRW Liga zu erreichen. Bis später in Homberg!", appelliert Sebastian Michalsky an die WSV-Fans. -> Tabelle Oberliga Nordrhein
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joergwtal, YahooBot (11x), Der Typ da rechts, Maxi91, WSV_Andre, Magic89, RB1954
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